FischerGarten GmbH
Selbe AdresseGarten- und Landschaftsbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ing. Markus Dr. Zwick seit 27.6.2024 | Prokura |
Moritz Michael Dr. von Witzleben seit 28.7.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
M***** v** W******** | 15.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Chanel SARL | 85.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
INMATEC Technologies GmbHRheinbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2023INMATEC Technologies GmbHRheinbachAKTIVA
PASSIVA
Handelsrecht Anhang zum 31. Dezember 2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes und des Bilanzrichtlinien- Umsetzungsgesetz (BILRUG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Sie nimmt die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften teilweise in Anspruch. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft
Bilanzielle Überschuldung Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2023 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 616.410,61 Euro (Vorjahr 647.720,92 Euro) aus. Es besteht eine bilanzielle Überschuldung. Die Gesellschaft gilt damit als bestandsgefährdet. Eine bilanzielle Überschuldung reicht für sich genommen nicht aus, eine tatsächliche Überschuldung im Sinne der Insolvenzordnung (InsO) zu begründen. Zur Abwendung einer Überschuldung ist eine Gesellschafterin mit ihrer Darlehensforderung in Höhe von 2.500 TEUR hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger in der Weise zurückgetreten, dass sie erst nach Befriedigung sämtlicher und künftiger Gläubiger der Gesellschaft aus freiem nicht zur Schuldendeckung benötigtem Vermögen der Gesellschaft berücksichtigt wird. Eine Überschuldung der Gesellschaft im insolvenzrechtlichen Sinne liegt deshalb zum Abschlussstichtag nicht vor. Die Aufrechterhaltung des bestehenden Finanzierungsrahmens ist notwendige Voraussetzung für den Fortbestand der Gesellschaft. Die Geschäftsführung ist der Auffassung, dass die Voraussetzungen für die Annahme der Unternehmensfortführung weiterhin gegeben sind, da geeignete strukturelle und organisatorische Maßnahmen ergriffen wurden, um künftig Gewinne zu erzielen und die vorstehend genannte qualifizierte Rangrücktrittserklärung eines Gläubigers in ausreichender Höhe vorliegt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt. Die Bewertung ist unter der Annahme der Unternehmensfortführung erfolgt. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Herstellungskosten aktiviert und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Soweit der Zeitwert aufgrund einer dauernden Wertminderung niedriger war, wurde dieser angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Unter den immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wird ein entgeltlich erworbener Geschäfts- und Firmenwert ausgewiesen. Die planmäßige Verteilung der Abschreibungen auf 15 Jahre entspricht der geschätzten Nutzungsdauer. Die selbst geschaffenen gewerblichen Schutzrechte und ähnlichen Rechte und Werte betreffen aktivierte Entwicklungskosten des Jahres 2017, die über eine planmäßige Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben werden. Auf die aktivierten selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens entfällt ein Betrag von 63.783,00 Euro. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge beläuft sich auf 63.783,00 Euro. Er beruht auf der Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände und latenter Steuern. Der ausschüttungsgesperrte Betrag berechnet sich wie folgt:
Die Sonstigen Rückstellungen in Höhe von 96.643,15 € setzen sich wie folgt zusammen:
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 2.687.446,11 Euro. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 876.570,36 Euro sind besichert durch Abtretung von Forderungen, Sicherungsübereignung von Gegenständen des Anlagevermögens und des Vorratsvermögens sowie durch Bürgschaftserklärungen des Geschäftsführers. Zum Bilanzstichtag bestanden gegenüber Gesellschaftern Verbindlichkeiten in Höhe von 3.473.562,38 Euro. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten Forderungen in Höhe von 57.535,00 Euro gegenüber verbundenen Unternehmen. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind in den erhaltenen Anzahlungen in Höhe von 1.050.000,00 Euro und den sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von 3.473.562,38 Euro enthalten. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Berichtsjahr sind periodenfremde Erträge in Höhe von 26.382,48 Euro (Vorjahr 34.107,25 Euro) und periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 34.861,22 Euro (Vorjahr 20.428,76 Euro) angefallen. In den Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von 756,64 Euro bzw. Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von 830,03 Euro enthalten. Sonstige Pflichtangaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 51 (Vorjahr 51). Geschäftsleitung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Dr. Moritz von Witzleben geführt. Konzernzugehörigkeit Die INMATEC Technologies GmbH ist Teil des Chanel-Konzerns. Direktes Mutterunternehmen ist die Chanel SARL, Genf/Schweiz, die den Konzernabschluss für den kleinsten Teil von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss ist am Sitz des Mutterunternehmens einzusehen. Das Mutterunternehmen der INMATEC Technologies GmbH, das den Konzernabschluss für den größten Teil von Unternehmen aufstellt, ist die Chanel Limited, 5 Barlow Place, London W1J6DG/UK. Der Konzernabschluss ist am Companies House, Crown Way, Cardiff, Wales, CF14 3UZ, erhältlich. Angaben zu den sonstigen finanziellen Verpflichtungen Die nicht bilanzierten finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen betrugen im Berichtsjahr 834.390,50 Euro. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der handelsrechtliche Jahresüberschuss in Höhe von 31.310,31 Euro wird mit dem bestehenden Verlustvortrag verrechnet und der verbleibende Verlust auf neue Rechnung vorgetragen. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben.
Rheinbach, den 15. Mai 2024 Dr. Moritz von Witzleben, Geschäftsführer |
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