Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Beaver Paper GmbH
Im Lossenfeld 19, 77731 Willstätt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Elke Sandra Renz seit 18.10.2024 | Prokura |
Stefan Dr. Karrer seit 10.3.2021 | Geschäftsführer |
Tobias Sternbeck seit 28.4.2020 | Geschäftsführer |
Frank Lendowski seit 29.2.2016 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Beaver Paper GmbHWillstättJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGI. Gesellschaftsrechtliche Grundlagen Die Beaver Paper GmbH mit Sitz in Willstätt wird im Handelsregister am Amtsgericht Freiburg im Breisgau unter HRB 714349 geführt. II. Grundlagen der Rechnungslegung Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt und gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert, ergänzt um das "Ergebnis vor Steuern". Die Gesellschaft gilt nach den Kriterien des § 267 Abs. 1 HGB als "kleine" Kapitalgesellschaft. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes haben wir gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet. Soweit Ausweise wahlweise in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, sind die Angaben im "Anhang für das Geschäftsjahr 2023" gemacht. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die immateriellen Vermögensgegenstände (Kundenstamm) sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten (Fremdleistungen) bzw. unter Ansatz von Lohn-, Material- und angemessenen Gemeinkosten (Eigenleistungen), vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Das bewegliche und unbewegliche Sachanlagevermögen wird grundsätzlich linear zeitanteilig ab dem Monat des Zugangs abgeschrieben. Die Festlegung der voraussichtlichen Nutzungsdauern erfolgt auf Basis der betriebs- oder branchenspezifischen Erfahrungen in Bezug auf die wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Vermögensgegenstände wird handelsrechtlich entsprechend der steuerrechtlichen Regelung des § 6 Abs. 2 EStG verfahren. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag für das einzelne Wirtschaftsgut 250 EUR nicht übersteigen. Geringwertige Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als 250 EUR und bis zu 800 EUR betragen, werden in ein besonderes, laufend zu führendes Verzeichnis im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG aufgenommen, welches im selben Jahr in voller Höhe als Aufwand in Abzug gebracht wird. Unter den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bewertet. Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Wenn die Börsen- oder Marktpreise beziehungsweise die beizulegenden Zeitwerte der Absatzprodukte auf der Basis von Nettoveräußerungswerten niedriger sind, erfolgt eine Wertminderung auf diesen niedrigeren Wert. Der Nettoveräußerungswert entspricht dem im normalen Geschäftsverlauf erzielbaren Verkaufserlös abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Aufwendungen für Fertigstellung und Vertrieb. Als Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten bei Normalkapazität der betreffenden Produktionsanlagen erfasst, soweit sie im Zusammenhang mit dem Herstellungsvorgang anfallen. Kosten für soziale Einrichtungen des Betriebs und freiwillige soziale Leistungen des Unternehmens sowie Kosten der allgemeinen Verwaltung werden berücksichtigt, soweit sie auf die Herstellung entfallen. Fremdkapitalkosten werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Abschläge auf Vorräte ergeben sich neben einem Preisrückgang der Absatzprodukte auch durch hohe Lagerreichweiten. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Ausfallrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt; für das allgemeine Kreditrisiko besteht eine Pauschalwertberichtigung. Die übrigen Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten aktiviert. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Latente Steuern werden nach dem bilanzorientierten Abgrenzungskonzept des § 274 HGB bilanziert, nach dem alle Bilanzierungs- und Bewertungsdifferenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz einzubeziehen sind. Die Bewertung erfolgt mit den am Bilanzstichtag gültigen Steuersätzen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert. Aufgrund einer konzernweiten Entscheidung wird vom Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB erstmalig Gebrauch gemacht. IV. Bilanzerläuterungen 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. 2. Vorräte
3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen 91,74 EUR (Vj. 0,00 EUR) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. 4. Latente Steuern Zum 31. Dezember 2023 bestand per Saldo ein Aktivüberhang. Es wurde erstmalig vom Aktivierungswahlrecht gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht und aktive latente Steuern aus Bilanzdifferenzen gebildet. Auf Ansatz- und Bewertungsunterschiede bei den einzelnen Bilanzposten entfallen die folgenden bilanzierten aktiven latenten Steuern:
Die Bewertung der latenten Steuern erfolgte mit einem Steuersatz in Höhe von 28,075 Prozent. 5. Angaben des Gesamtbetrags i. S. d. § 268 Abs. 8 HGB In Höhe der aktiven latenten Steuern besteht eine Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB, insoweit diese nicht durch frei verfügbare Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags bzw. abzüglich eines Verlustvortrags gedeckt sind. 6. Eig enkapital Zum 31. Dezember 2023 beträgt das gezeichnete Kapital 26.000,00 EUR (Vj. 26.000,00 EUR) und ist voll eingezahlt. Alleinige Gesellschafterin ist die Koehler Paper SE.
Die Kapitalrücklage wurde in Höhe von 4.500.000,00 EUR (Vj. 4.500.000,00 EUR) gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB gebildet und resultiert aus Einzahlungen der Gesellschafter. Die restliche Kapitalrücklage in Höhe von 11.550.148,60 EUR (Vj. 11.550.148,60 EUR) wurde gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB gebildet und resultiert aus einer Sacheinlage (Sachagio). 7. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Berichtsjahr im Wesentlichen Rückstellungen für die Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter, für Resturlaubsverpflichtungen und für ausstehende Rechnungen. 8. Verbindlichkeiten
Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen 715.682,89 EUR (Vj. 839.091,02 EUR) auf Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing sowie 920.054,99 EUR (Vj. 1.681.416,09 EUR) auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. 9. Haftungsverhältnisse (§ 251 HGB) Haftungsverhältnisse sind nicht bilanzierte Eventualverbindlichkeiten, die in Höhe der am Bilanzstichtag maximal möglichen Inanspruchnahme ausgewiesen werden.
Zur Sicherung der zukünftigen Investitionen und des Betriebsmittelbedarfs hat die Muttergesellschaft Koehler Paper SE am 11. März 2022 eine Konsortialfinanzierung mit einem Bankenkonsortium unterzeichnet. Die Beaver Paper GmbH ist hierin, neben weiteren Tochterunternehmen der Koehler Paper SE, als Garant aufgeführt und haftet somit auch für den in Anspruch genommenen Kredit. Die Verbindlichkeit der Koehler Paper SE resultierend aus der Konsortialfinanzierung beträgt zum 31. Dezember 2023 150.000.000,00 EUR (Vj. 60.000.000,00 EUR) und stellt damit den beizulegenden Wert des Haftungsverhältnisses dar, welcher in der selbstschuldnerischen Haftung für Kredite inkludiert ist. Auf Grund der guten Finanz- und Ertragslage des betroffenen Mutterunternehmens gehen wir davon aus, dass wir aus den Haftungsverhältnissen nicht in Anspruch genommen werden.
V. Sonstige Angaben
1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB
Von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 207.499,04 EUR (Vj. 249.720,62 EUR). 2. Belegschaft (§ 285 Nr. 7 HGB) Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer, getrennt nach Gruppen (§ 285 Nr. 7 HGB):
3. Mutterunternehmen (§ 285 Nr.14 und 14a HGB) Der Jahresabschluss der Beaver Paper GmbH, Oberkirch, wird zum 31. Dezember 2023 in den Konzernabschluss der Koehler Paper SE, Oberkirch, (kleinster Kreis von Unternehmen) einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird bei der das Unternehmensregister führenden Stelle (Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln) eingereicht und im Unternehmensregister bekannt gemacht. Zudem wird der Jahresabschluss in den Konzernabschluss der Koehler Holding SE & Co. KG, Oberkirch, (größter Kreis von Unternehmen) einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird bei der das Unternehmensregister führenden Stelle (Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln) eingereicht und im Unternehmensregister bekannt gemacht. WEITERE DATEN
Beschluss über die Verwendung des
Bilanzverlustes:
Die Gesellschafter der Beaver Paper GmbH beschlossen in der Gesellschafterversammlung am 24.06.2024 folgende Verwendung: Der Bilanzverlust in Höhe von 1.811.230,98 € wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Willstätt, den 18. März 2024 gez. Frank Lendowski, Dr. Stefan Karrer und Tobias Sternbeck Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24. Juni 2024 |
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