Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 714349
Eingetragen
29.2.2016
Branche
Herstellung von Maschinen für die Papiererzeugung und -verarbeitungHerstellung von Papier, Karton und PappeHerstellung von Schreibwaren und Bürobedarf aus Papier, Karton und Pappe
Gegenstand
Die Ausrüstung, Verarbeitung und der Vertrieb von Papier. Ausgeschlossen ist der Betrieb von Geschäften, für welche öffentlich-rechtliche Erlaubnisse nach dem Gesetz erforderlich sind.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Elke Sandra Renz
seit 18.10.2024
Prokura
Stefan Dr. Karrer
seit 10.3.2021
Geschäftsführer
Tobias Sternbeck
seit 28.4.2020
Geschäftsführer
Frank Lendowski
seit 29.2.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Koehler Paper SE
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Beaver Paper GmbH

Willstätt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

31.12.2023
EUR

31.12.2022
EUR

A. Anlagevermögen

12.392.524,49

12.449.116,29

I. Sachanlagen

842.375,89

898.967,69

II. Finanzanlagen

11.550.148,60

11.550.148,60

B. Umlaufvermögen

3.140.546,19

4.059.467,42

I. Vorräte

1.768.826,77

1.674.516,24

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

989.164,38

2.384.516,23

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

382.555,04

434,95

C. Aktive latente Steuern

692.118,26

0,00

Summe Aktiva

16.225.188,94

16.508.583,71



PASSIVA

31.12.2023
EUR

31.12.2022
EUR

A. Eigenkapital

14.264.917,62

13.693.436,57

I. Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

II. Kapitalrücklage

16.050.148,60

16.050.148,60

III. Verlustvortrag

-2.382.712,03

-2.782.064,10

IV. Jahresüberschuss

571.481,05

399.352,07

B. Rückstellungen

86.321,89

64.375,00

C. Verbindlichkeiten

1.873.949,43

2.750.772,14

Summe Passiva

16.225.188,94

16.508.583,71

ANHANG

I. Gesellschaftsrechtliche Grundlagen

Die Beaver Paper GmbH mit Sitz in Willstätt wird im Handelsregister am Amtsgericht Freiburg im Breisgau unter HRB 714349 geführt.

II. Grundlagen der Rechnungslegung

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt und gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert, ergänzt um das "Ergebnis vor Steuern". Die Gesellschaft gilt nach den Kriterien des § 267 Abs. 1 HGB als "kleine" Kapitalgesellschaft. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes haben wir gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Soweit Ausweise wahlweise in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, sind die Angaben im "Anhang für das Geschäftsjahr 2023" gemacht.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Die immateriellen Vermögensgegenstände (Kundenstamm) sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten (Fremdleistungen) bzw. unter Ansatz von Lohn-, Material- und angemessenen Gemeinkosten (Eigenleistungen), vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet.

Das bewegliche und unbewegliche Sachanlagevermögen wird grundsätzlich linear zeitanteilig ab dem Monat des Zugangs abgeschrieben. Die Festlegung der voraussichtlichen Nutzungsdauern erfolgt auf Basis der betriebs- oder branchenspezifischen Erfahrungen in Bezug auf die wirtschaftlichen Nutzungsmöglichkeiten.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Vermögensgegenstände wird handelsrechtlich entsprechend der steuerrechtlichen Regelung des § 6 Abs. 2 EStG verfahren. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag für das einzelne Wirtschaftsgut 250 EUR nicht übersteigen. Geringwertige Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als 250 EUR und bis zu 800 EUR betragen, werden in ein besonderes, laufend zu führendes Verzeichnis im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG aufgenommen, welches im selben Jahr in voller Höhe als Aufwand in Abzug gebracht wird.

Unter den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bewertet.

Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Wenn die Börsen- oder Marktpreise beziehungsweise die beizulegenden Zeitwerte der Absatzprodukte auf der Basis von Nettoveräußerungswerten niedriger sind, erfolgt eine Wertminderung auf diesen niedrigeren Wert. Der Nettoveräußerungswert entspricht dem im normalen Geschäftsverlauf erzielbaren Verkaufserlös abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Aufwendungen für Fertigstellung und Vertrieb.

Als Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten bei Normalkapazität der betreffenden Produktionsanlagen erfasst, soweit sie im Zusammenhang mit dem Herstellungsvorgang anfallen. Kosten für soziale Einrichtungen des Betriebs und freiwillige soziale Leistungen des Unternehmens sowie Kosten der allgemeinen Verwaltung werden berücksichtigt, soweit sie auf die Herstellung entfallen. Fremdkapitalkosten werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Abschläge auf Vorräte ergeben sich neben einem Preisrückgang der Absatzprodukte auch durch hohe Lagerreichweiten.

Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden Ausfallrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt; für das allgemeine Kreditrisiko besteht eine Pauschalwertberichtigung.

Die übrigen Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Nennwerten aktiviert.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Latente Steuern werden nach dem bilanzorientierten Abgrenzungskonzept des § 274 HGB bilanziert, nach dem alle Bilanzierungs- und Bewertungsdifferenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz einzubeziehen sind. Die Bewertung erfolgt mit den am Bilanzstichtag gültigen Steuersätzen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert. Aufgrund einer konzernweiten Entscheidung wird vom Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB erstmalig Gebrauch gemacht.

IV. Bilanzerläuterungen

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

2. Vorräte

31.12.2023

31.12.2022

EUR

EUR

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

1.189.257,39

1.060.013,19

Fertige Erzeugnisse

557.609,88

574.512,38

Waren

21.959,50

39.990,67

1.768.826,77

1.674.516,24

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungsspiegel des Geschäftsjahres per 31.12. in EUR

Art der Forderung

Gesamtbetrag

am 31.12. des Geschäftsjahres

mit einer Restlaufzeit

Gesamtbetrag

am 31.12. des

Vorjahres

bis

1 Jahr

über 1 Jahr

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

969.243,49

969.243,49

0,00

2.360.885,26

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

16.513,45

16.513,45

0,00

19.866,78

Sonstige Vermögensgegenstände

3.407,44

3.407,44

0,00

3.764,19

Summe aller Forderungen

989.164,38

989.164,38

0,00

2.384.516,23

Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen 91,74 EUR (Vj. 0,00 EUR) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

4. Latente Steuern

Zum 31. Dezember 2023 bestand per Saldo ein Aktivüberhang.

Es wurde erstmalig vom Aktivierungswahlrecht gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht und aktive latente Steuern aus Bilanzdifferenzen gebildet.

Auf Ansatz- und Bewertungsunterschiede bei den einzelnen Bilanzposten entfallen die folgenden bilanzierten aktiven latenten Steuern:

31.12.2023

31.12.2022

EUR

EUR

Bewertungsabweichungen

bei Jubiläumsrückstellungen

617,65

0,00

Steuerliche Verlustvorträge

691.500,61

0,00

692.118,26

0,00

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgte mit einem Steuersatz in Höhe von 28,075 Prozent.

5. Angaben des Gesamtbetrags i. S. d. § 268 Abs. 8 HGB

In Höhe der aktiven latenten Steuern besteht eine Ausschüttungssperre gemäß § 268 Abs. 8 HGB, insoweit diese nicht durch frei verfügbare Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags bzw. abzüglich eines Verlustvortrags gedeckt sind.

6. Eig enkapital

Zum 31. Dezember 2023 beträgt das gezeichnete Kapital 26.000,00 EUR (Vj. 26.000,00 EUR) und ist voll eingezahlt. Alleinige Gesellschafterin ist die Koehler Paper SE.

Eigenkapitalspiegel in EUR

Stammkapital

Kapital-rücklage

Bilanzverlust

Eigenkapital

Stand zum 01.01.2022

26.000,00

16.050.148,60

-2.782.064,10

13.294.084,50

Jahresergebnis des Geschäftsjahres 2022

399.352,07

399.352,07

Stand zum 31.12.2022

26.000,00

16.050.148,60

-2.382.712,03

13.693.436,57

Jahresergebnis des Geschäftsjahres 2023

571.481,05

571.481,05

Stand zum 31.12.2023

26.000,00

16.050.148,60

-1.811.230,98

14.264.917,62

Die Kapitalrücklage wurde in Höhe von 4.500.000,00 EUR (Vj. 4.500.000,00 EUR) gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB gebildet und resultiert aus Einzahlungen der Gesellschafter. Die restliche Kapitalrücklage in Höhe von 11.550.148,60 EUR (Vj. 11.550.148,60 EUR) wurde gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB gebildet und resultiert aus einer Sacheinlage (Sachagio).

7. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Berichtsjahr im Wesentlichen Rückstellungen für die Erfolgsbeteiligung der Mitarbeiter, für Resturlaubsverpflichtungen und für ausstehende Rechnungen.

8. Verbindlichkeiten

RLZ

RLZ

RLZ

< 1

1 bis 5

> 5

31.12.2023

Jahr

Jahre

Jahre

(Vorjahreswerte in Klammern)

EUR

TEUR

TEUR

TEUR

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

0,00

(15.363,44)

0

(15)

2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

3.589,52

(0,00)

4

(0)

3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

117.881,46

(91.569,66)

118

(92)

4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen

1.727.149,05

(2.612.067,95)

1.142

(1.896)

558

(563)

27

(153)

- davon gegenüber Gesellschaftern

916.785,67

(1.583.520,00)

917

(1.583)

5. Sonstige Verbindlichkeiten

25.329,40

(31.771,09)

25

(32)

- davon aus Steuern

8.472,77

(9.569,78)

8

(10)

Summe aller Verbindlichkeiten

1.873.949,43

(2.750.772,14)

1.289

(2.035)

558

(563)

27

(153)

Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen 715.682,89 EUR (Vj. 839.091,02 EUR) auf Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing sowie 920.054,99 EUR (Vj. 1.681.416,09 EUR) auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

9. Haftungsverhältnisse (§ 251 HGB)

Haftungsverhältnisse sind nicht bilanzierte Eventualverbindlichkeiten, die in Höhe der am Bilanzstichtag maximal möglichen Inanspruchnahme ausgewiesen werden.

31.12.2023

31.12.2022

EUR

EUR

Selbstschuldnerische Haftung für Kredite

150.000.000,00

60.000.000,00

- davon für verbundene Unternehmen

(150.000.000,00)

(60.000.000,00)

Zur Sicherung der zukünftigen Investitionen und des Betriebsmittelbedarfs hat die Muttergesellschaft Koehler Paper SE am 11. März 2022 eine Konsortialfinanzierung mit einem Bankenkonsortium unterzeichnet. Die Beaver Paper GmbH ist hierin, neben weiteren Tochterunternehmen der Koehler Paper SE, als Garant aufgeführt und haftet somit auch für den in Anspruch genommenen Kredit. Die Verbindlichkeit der Koehler Paper SE resultierend aus der Konsortialfinanzierung beträgt zum 31. Dezember 2023 150.000.000,00 EUR (Vj. 60.000.000,00 EUR) und stellt damit den beizulegenden Wert des Haftungsverhältnisses dar, welcher in der selbstschuldnerischen Haftung für Kredite inkludiert ist.

Auf Grund der guten Finanz- und Ertragslage des betroffenen Mutterunternehmens gehen wir davon aus, dass wir aus den Haftungsverhältnissen nicht in Anspruch genommen werden.

V. Sonstige Angaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB

RLZ

RLZ

RLZ

< 1

1 bis 5

> 5

31.12.2023

Jahr

Jahre

Jahre

31.12.2022

TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

TEUR

Verpflichtungen aus Leasingverträgen

55

25

30

0

105

Verpflichtungen aus Mietverträgen

156

156

0

0

150

Verpflichtungen aus Investitionen

6

6

0

0

68

Summe aller Verpflichtungen

217

187

30

0

323

Von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 207.499,04 EUR (Vj. 249.720,62 EUR).

2. Belegschaft (§ 285 Nr. 7 HGB)

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer, getrennt nach Gruppen (§ 285 Nr. 7 HGB):

2023

2022

Gewerbliche Mitarbeiter

6

7

Kaufmännische und technische Angestellte

9

8

15

15

3. Mutterunternehmen (§ 285 Nr.14 und 14a HGB)

Der Jahresabschluss der Beaver Paper GmbH, Oberkirch, wird zum 31. Dezember 2023 in den Konzernabschluss der Koehler Paper SE, Oberkirch, (kleinster Kreis von Unternehmen) einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird bei der das Unternehmensregister führenden Stelle (Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln) eingereicht und im Unternehmensregister bekannt gemacht.

Zudem wird der Jahresabschluss in den Konzernabschluss der Koehler Holding SE & Co. KG, Oberkirch, (größter Kreis von Unternehmen) einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird bei der das Unternehmensregister führenden Stelle (Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH, Köln) eingereicht und im Unternehmensregister bekannt gemacht.

WEITERE DATEN

Beschluss über die Verwendung des Bilanzverlustes:

Die Gesellschafter der Beaver Paper GmbH beschlossen in der Gesellschafterversammlung am 24.06.2024 folgende Verwendung:

Der Bilanzverlust in Höhe von 1.811.230,98 € wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Willstätt, den 18. März 2024

gez. Frank Lendowski, Dr. Stefan Karrer und Tobias Sternbeck

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24. Juni 2024

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