Marston-Domsel International GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Engelskirchen seit 1.3.2024 | Prokura |
Mark Brüggerhoff seit 13.7.2015 | Geschäftsführer |
Martin Esser seit 14.1.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Marston-Domsel GmbHZülpichJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften in §§ 242 ff HGB unter Beachtung der für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 264 HGB geltenden Anforderungen an die Rechnungslegung erstellt. Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden mit ihren Herstellungskosten berücksichtigt. Diese beinhalten neben dem Fertigungsmaterial und den Fertigungslöhnen auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten, die in Form von pauschalen Zuschlagsätzen berücksichtigt werden. Für einen Teil der Vorräte werden die Herstellungskosten retrograd aus den am Bilanzstichtag gültigen Verkaufspreisen unter Berücksichtigung des individuellen Fertigstellungsgrades ermittelt. Handelswaren wurden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Wertabschläge wegen verlustfreier Bewertung und für erkennbare Risiken aufgrund langer Lagerdauer oder verminderter technischer Verwendbarkeit wurden beim Vorratsvermögen in angemessenem Umfang vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie Flüssige Mittel wurden mit dem Nennwert bilanziert. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch Pauschalwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen. Die Vornahme von Einzelwertberichtigungen war nicht erforderlich. Ausgaben vor dem Bilanzstichtag sind, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, zeitanteilig unter Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit dem Erfüllungsbetrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB), anhand der Projected-Unit-Credit-Method (PUC-Methode) bewertet. Als Rechnungsgrundlage dienen die "Richttafeln 2018 G" von Dr. Klaus Heubeck. Sofern nicht ausschließlich einmalige Kapitalleistungen gezahlt werden, erfolgt eine Rentenanpassung von 1,75 % p.a. Als Abzinsungsfaktor wurde der von der Deutschen Bundesbank ermittelte durchschnittliche Marktzins der vergangenen 10 Jahre verwendet. Die Diskontierung wurde mit einem Rechnungszinsfuß von 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %) vorgenommen. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 10. In Höhe dieses Unterschiedsbetrages sind die passivierten Rückstellungen für Pensionen im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz nach bisheriger Ermittlung niedriger angesetzt. Der abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB für die Ausschüttung gesperrt. Es werden Guthaben aus ausgezahlten Direktversicherungen in Höhe von TEUR 171 (Vorjahr TEUR 170) angerechnet, sodass der rechnerische Bruttorückstellungsbetrag TEUR 1.008 beträgt (Vorjahr: TEUR 1.024). Aus der Umstellung der Pensionsrückstellung im Rahmen des BilMoG zum 1. Januar 2010 ergab sich ein Zuführungsbetrag im Vergleich zum alten Ansatz zum 31. Dezember 2009 in Höhe von TEUR 168. Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht des Art. 56 Abs. 1 Satz 1 EGHGB Gebrauch und verteilt den Aufwand aus der Umstellung linear über einen Zeitraum von 15 Jahren. Im Geschäftsjahr 2023 wurden TEUR 11 als außerordentlicher Aufwand erfasst. Zum Abschlussstichtag beläuft sich die Unterdeckung bei der Pensionsrückstellung somit auf TEUR 11. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und mit den Erfüllungsbeträgen bewertet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Wegen abweichender Bewertungsregeln in Handels- und Steuerrecht ergeben sich temporäre Differenzen beim Bilanzposten "Pensionsrückstellungen". Daraus resultierende latente Steuern gemäß § 274 HGB werden aufgrund des Wahlrechts zum Ausweis aktiver latenter Steuern nicht angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit ihren Entstehungskursen oder den ungünstigeren Kursen zum Bilanzstichtag umgerechnet. Auf fremde Währung lautende Bankguthaben sowie Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Angaben zur Bilanz Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert TEUR 921 (Vorjahr: TEUR 921) Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag aus dem Vorjahr (EUR 2.079.503,46). Angaben zu den Restlaufzeiten Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Angaben zu den Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich vertragliche Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 68 (Vorjahr 66). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Summe der sonstigen finanziellen Verpflichtungen in Form von jährlichen Miet- und Leasingaufwendungen betragen aktuell rund T€ 93 (Vorjahr T€ 95) und resultieren aus Kfz- Leasing. Die durchschnittliche Restlaufzeit der Verträge liegt zwischen einem und drei Jahren. Verpflichtungen mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres, über die zu berichten wäre, sind nicht eingetreten. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
Gemäß § 286 Abs. 4 wird auf die Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung verzichtet. Unterschrift der Geschäftsführung
Zülpich, den 14. November 2024 Marston Domsel GmbH Martin Esser Mark Brüggerhoff Feststellung des Jahresabschlusses: Der Jahresabschluss wurde in der vorliegenden Fassung durch Gesellschafterbeschluss vom 12. Dezember 2024 festgestellt. Es wurde beschlossen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. |
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