Fritzsche Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Carsten Dinkelmann seit 3.9.2003 | Geschäftsführer |
Marko Martinetz seit 3.9.2003 | Geschäftsführer |
Sven Schindler seit 3.9.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Sonja Schindler | 33.33% |
| 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
foobar GmbH - Consulting . Programmierung . AdministrationChemnitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2014 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in Verbindung mit dem Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Anhang zum Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2014 wurde auf der Grundlage der §§ 284 ff. HGB erstellt. Berücksichtigung fanden dabei die Vorschriften über größenabhängige Erleichterungen gem. §§ 274a und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung des Jahresabschlusses Im Berichtszeitraum wurde der Jahresabschlussbericht in unveränderter Form gegenüber der Darstellung des Vorjahres erstellt. Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Mitzugehörigkeitsvermerke sind nicht erforderlich. Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz keine Posten des Gliederungsschemas gemäß § 266 HGB zusammengefasst. Der Jahresabschluss entspricht damit in seiner Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen Die Vorjahreszahlen im Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2014 sind ohne Anpassung einzelner Beträge vergleichbar. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Maßgebend für die Erstellung des Jahresabschlusses sind im Einzelnen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, welche - erforderlichenfalls - angewendet werden: Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten werden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Für selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter wird gem. § 6 Abs. 2 EStG (Fassung ab 2008) entweder jahresbezogen ein Sofortabzug vorgenommen, sofern die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten Euro 410,00 nicht überschreiten. Alternativ dazu besteht ein Wahlrecht zur Bildung eines Sammelpostens. Neben der Sofortabschreibung für selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten jeweils von Euro 60,00 bis Euro 150,00 können bei Wahrnehmung dieses Wahlrechts selbständig nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten über Euro 150,00 und bis Euro 1.000,00 in einen jahresbezogenen Sammelposten eingestellt werden, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren ohne Berücksichtigung der ausgeschiedenen Wirtschaftsgüter mit jeweils 1/5 gewinnmindernd aufgelöst wird (sog. Pool-Abschreibung). Wenn der Sammelposten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist wird er auch in der Handelsbilanz ausgewiesen. Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wird der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger sind, werden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Bildung der Rückstellungen wird auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend der Regelungen des Bilanzmodernisierungsgesetzes durchgeführt. Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und gegebenenfalls die Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Sonstige Rückstellungen werden für alle weiteren, der Höhe nach ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag, der sich nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ergibt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung abgezinst. Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein Änderung der bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurde nicht vorgenommen. Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten Die Herstellungskosten beinhalten gegebenenfalls auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsauswand betrifft dann nur die Dauer der Herstellung. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Abgrenzung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00. Dementsprechend bestehen auch keine Sicherungsrechte. Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen Verbindlichkeiten die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen bestehen nicht. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB bestehen nicht. Eine Inanspruchnahme aus solchen ist dementsprechend nicht möglich. Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte bestehen nicht. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Gewinnvortrag Der Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2014 mit einem Gewinnvortrag in Höhe von Euro 213.986,99 wurde ohne Gewinnverwendung aufgestellt. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Bei einem Jahresüberschuss von Euro 25.817,90 ergibt sich zum 31.12.2014 ein Bilanzgewinn in Höhe von Euro 239.804,89. Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis des Geschäftsjahres 2014 auf neue Rechnung vorzutragen. Eine Ausschüttung wird nicht vorgeschlagen. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses In der Gesellschafterversammlung vom 02.07.2015 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen. Sonstige Pflichtangaben Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks ind die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Namen der Geschäftsführer Sven Schindler Marko Martinetz Carsten Dinkelmann Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Den Geschäftsführern wurden weder Vorschüsse noch Kredite gewährt. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 423 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen mit mindestens 20% der Anteile Geschäftsanteile an anderen Gesellschaften von mindestens 20% der Anteile werden nicht gehalten. Hinweis auf die besondere Aufstellung des Anteilsbesitzes und den Ort ihrer Hinterlegung Die in Berichtsjahr unveränderte Aufstellung über den Anteilsbesitz erfolgte in einer gesonderten Liste außerhalb des Anhangs. Diese Liste wurde beim zuständigen Handelsregister in Chemnitz hinterlegt.
Chemnitz, den 03.07.2015 Die Geschäftsleitung gez.: Marko Martinetz gez.: Carsten Dinkelmann sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 02.07.2015 festgestellt. |
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