Ringfeder Power-Transmission GmbHLiquidiert

47807 Krefeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 10918
Vorher
Blitz 05-287 GmbH
Eingetragen
30.8.2005
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
der Erwerb und die Verwertung von Erfinderrechten, insbesondere, aber nicht auschließlich, der sog. Uerdinger RINGFEDER, sowie die Übernahme von Verwaltungsgeschäften jeder Art. Der Gegenstand des Unternehmens ist auch die Entwicklung, die industrielle Produktion und der Verkauf von Produkten, die mit diesen Patenten in Verbindung stehen, sowie von anderen Produkten und Leistungen. Das Unternehmen kann jedweder industrieller und kaufmännischer Tätigkeit nachgehen, die mit dem Gesellschaftszweck in Verbindung steht.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Vößing
seit 30.12.2005
Prokura
Thomas Reinold Moka
seit 30.12.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
24.750 €
99.00%
Germany
250 €
1.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ringfeder Power Transmission GmbH

Krefeld

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Lagebericht zum 31. Dezember 2006

1) Rechtliche Grundlagen

Die RINGFEDER Power Transmission GMBH ist eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der VBG Group AB, Vänersborg, Schweden. Die RINGFEDER Power Transmission GmbH, eingetragen in das Handelsregister und mit Sitz in Krefeld, hat Ihre Geschäftstätigkeit zum 01.01.2006 aufgenommen, nachdem im Rahmen eines Asset Deals der Geschäftsbereich Maschinenelemente von der RINGFEDER VBG GMBH übernommen wurde. Im Rahmen des Asset Deals wurden die Mitarbeiter aus dem Bereich Maschinenelemente von der RINGFEDER Power Transmission GmbH gemäß § 613a BGB übernommen. Die Tarifverträge gelten kollektivrechtlich weiter, ebenso gelten weiterhin die Betriebsvereinbarungen. Die arbeitsrechtlichen Verhältnisse sowie die kündigungsschutzrechtliche Stellung bestehen fort. Betriebliche Altersversorgung und Era-Anpassungsfonds sowie Jubiläums- und Sterbekasse sind ebenfalls übergegangen.

Die Gesellschaft vertreibt Spannverbindungen, Kupplungen sowie Dämpfungskomponenten. Alle folgenden Vergleiche mit dem Geschäftsjahr 2005 beziehen sich auf den Bereich Maschinenelemente innerhalb der RINGFEDER VBG GmbH.

2) Darstellung des Geschäftsverlaufs, Umsatz - und Auftragsentwicklung

Im abgelaufenen Geschäftsjahr vom 1. Januar - 31. Dezember 2006 weist der Umsatz eine Steigerung von ca. 25% gegenüber dem Vorjahr auf. Der Auftragseingang stieg gegenüber dem Vorjahr um ca. 29% an. Die Steigerung ist neben der weiterhin konjunkturell guten Lage auch auf die erfolgreiche und kundenorientierte Erweiterung des Produktportfolio zurückzuführen. Sowohl der Umsatz im Inland als auch im Ausland haben sich hierbei positiv entwickelt und zwar über alle Produktgruppen.

3) Investitionen

Im Jahr 2006 wurden über die Übernahme von Anlagegegenständen im Rahmen des Asset Deals weitere 27 TEUR in BGA investiert. Bei den Investitionen handelte es sich um Ersatzinvestitionen.

4) Personal

Zum Jahresende beschäftigte das Unternehmen 23 Personen, hiervon 4 Gewerbliche und 19 Angestellte. Damit ist die Zahl der Beschäftigten konstant.

Das Volumen an Überstunden beziehungsweise Leiharbeit lag im gesamten Jahr 2006, bedingt durch den guten Auftrageingang bei 1.611 Stunden.

5) Beschaffung

Die Lage der Beschaffung ist gesichert. Die Einkäufe erfolgen zu ca. 50% bei 2 Zulieferern in Ungarn und einem Zulieferer in China, die durch umfangreiche Verträge an die Ringfeder Power Transmission GmbH gebunden sind. Die restliche Beschaffung erfolgt bei deutschen, italienischen und südafrikanischen Lieferanten, die untereinander austauschbar sind. Preiserhöhungen durch der Zulieferer konnten durch von uns unterstützte Produktivitätssteigerungen der Zulieferer als auch durch die Austauschbarkeit der Zulieferer untereinander verhindert werden.

6) Finanz- und Vermögenslage

Der positive Cash-Flow und die Betriebsmittelkredite unserer Banken sorgen dafür, dass ausreichende Liquidität vorhanden ist.

Die Liquidität 2. Grades beträgt zum Stichtag 266%.

Die Eigenkapitalquote beträgt zum Stichtag 44,5%.

Die Eigenkapitalrentabilität beträgt zum Stichtag 77,5%.

Der EBIT beträgt 1.705 TEUR. Der Jahresüberschuss beträgt 9,6 % der Gesamtleistung.

7) Risikofrüherkennungssystem

Der kaufmännische Bereich des Unternehmens nimmt die Aufgaben der generellen Risikoanalyse wahr. Hierunter fallen u.a.

die enge Kontrolle und Analyse der fixen und variablen Kosten

die Entwicklung und evtl. drohende Veränderung unserer Einkaufspreise

die Entwicklung und evtl. drohende Veränderung unserer Verkaufspreise

die Überwachung der Herstellkosten

die Überwachung von Risiken im Umlaufvermögen, wie z.B. das Delkredere - Risiko, Währungsrisiken, Abwertungserfordernisse der Vorräte

Sämtliche Risiken sind durch eine neugeordnete Gruppenversicherung in ausreichendem Umfang abgedeckt.

Das Interne Kontrollsystem (IKS) wird in enger Abstimmung mit den Anforderungen einer korrekten und sicheren Buchführung und Bilanzierung in allen Bereichen der Unternehmung weiter ausgebaut, um die Früherkennung und damit auch die Vorbeugung noch effizienter zu gestalten.

Unser Unternehmen verfügt über ein eigenes Qualitätsmanagement und einen Sicherheitsbeauftragten.

Im Rahmen eines Servicevertrages mit der RINFEDER VBG GmbH stehen Human Resources, EDV und Buchhaltung sowie ein Umweltschutzbeauftragter in ausreichendem Maße zur Verfügung.

Wir sind nach der Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001:2000 direkt erfolgreich zertifiziert worden.

8) Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

Weitere neue Produktreihen und der Ausbau bestehender, sowie kundenspezifische Entwicklungen und Lösungen in enger Abstimmung mit unseren Kunden wird zu einer Erhöhung der Marktanteile führen.

Als Risiken könnten eine allgemeine Abschwächung der Weltkonjunktur, und die Rohstoffpreisentwicklung, speziell im Bereich der Stahlerzeugnisse, in Betracht gezogen werden.

Mit dem chinesischen Lieferanten wird eine Umstellung der Preise auf Euro angestrebt, um Währungsrisiken zu minimieren.

Bestandsgefährdende Risiken werden nicht gesehen.

Für das Jahr 2007 erwarte ich die erfolgreiche Fortführung der Geschäftstätigkeit, die sich sowohl in einer weiteren Steigerung des Umatztes als auch des Ertrages zeigen wird. Die Erweiterung der Vertriebsaktivitäten mit Schwerpunkt Südostasien, sowie eine weiterhin starke Konjunktur werden diesen Trend leiten.

 

Krefeld, den 30. Juni 2007

Die Geschäftsführung

Thomas Moka

Bilanz zum 31. Dezember 2006

Aktiva

31.12.2006
31.12.2005
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 30.415,07 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 48.199,29 0,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 37.930,61 0,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 95.043,05 0,00
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
181.172,95 0,00
211.588,02 0,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 682.489,95 0,00
2. Unfertige Erzeugnisse 293.254,57 0,00
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 2.885.640,11 0,00
4. Geleistete Anzahlungen 53.889,48 0,00
3.915.274,11 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.487.748,04 0,00
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00; Vorjahr € 0,00)
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 151.133,92 0,00
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00; Vorjahr € 0,00)
3. Sonstige Vermögensgegenstände 939.744,06 0,00
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00; Vorjahr € 0,00)
2.578.626,02 0,00
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 90.249,50 25.000,00
6.584.149,63 25.000,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.783,11 0,00
6.799.520,76 25.000,00

Passiva

31.12.2006
31.12.2005
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 2.000.000,00 0,00
III. Jahresüberschuss 1.003.992,10 0,00
3.028.992,10 25.000,00
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 266.274,00 0,00
2. Steuerrückstellungen 365.059,00 0,00
3. Sonstige Rückstellungen 816.662,03 0,00
1.447.995,03 0,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 16.468,34 0,00
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 0,00; Vorjahr € 0,00)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 390.439,16 0,00
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 0,00; Vorjahr € 0,00)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.882.871,69 0,00
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 0,00; Vorjahr € 0,00)
4. Sonstige Verbindlichkeiten 32.754,44 0,00
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 0,00; Vorjahr € 0,00)
(davon aus Steuern € 0,00; Vorjahr € 0,00)
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 27.561,45; Vorjahr € 0,00)
2.322.533,63 0,00
6.799.520,76 25.000,00

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2006

2006
1. Umsatzerlöse 11.197.624,68
2. Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen - 575.288,31
3. Sonstige betriebliche Erträge 266.991,52
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren - 2.228.261,91
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen - 3.364.125,91
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter - 1.614.291,18
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung - 270.586,40
(davon für Altersversorgung € 23.802,74)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen - 47.873,04
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen - 1.717.577,52
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 28.957,81
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 6.927,64
10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.668.642,10
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 662.563,00
12. Sonstige Steuern - 2.087,00
13. Jahresüberschuss 1.003.992,10

Anhang für das Geschäftsjahr 2006

Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss unserer Gesellschaft zum 31. Dezember 2006 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbHG aufgestellt worden.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet.

Die Sachanlagen werden mit Anschaffungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Für die Abschreibungen gelten die Grundsätze des § 7 EStG. Die beweglichen Anlagegüter werden planmäßig nach der degressiven Methode über die Nutzungsdauer abgeschrieben, wobei auf die Zugänge des ersten Halbjahres der volle, auf die Zugänge des zweiten Halbjahres der halbe Abschreibungssatz verrechnet wird. Von dem Kombinationsverfahren (Übergang von degressiver Abschreibung auf lineare Abschreibung) wird Gebrauch gemacht. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang ausgewiesen.

Umlaufvermögen

Die in den Vorräten enthaltenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren sind zum gewogenen Einstandspreis oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

In die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht aktiviert.

Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerumschlagshäufigkeit oder der verminderten Verwertbarkeit ergeben, wurden durch Abwertungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Erkennbaren Risiken im Forderungsbestand wurde durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung angemessen Rechnung getragen. Forderungen in ausländischer Währung werden mit dem Einstandskurs oder dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet.

Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Vorauszahlungen für zukünftige Zeiträume zeitanteilig abgegrenzt.

Passiva

Der Teilwert der Pensionsverpflichtungen wird nach versicherungsmathematischen Methoden auf Basis eines Zinsfußes von 6 % errechnet. Als Rechnungsgrundlage dienten die von der Finanzverwaltung anerkannten Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind nach vernünftigen kaufmännischen Grundsätzen ermittelt worden.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten in ausländischer Währung werden mit dem Einstandskurs oder dem höheren Stichtagskurs bewertet.

Angaben und Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Gliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sind im anliegenden Anlagespiegel dargestellt.

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen im Gesamtwert von TEUR 816 enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Pensionen, Jubiläen, Rückstände für Mietverpflichtungen, Tantiemen, nicht genommenen Urlaub, Gewährleistungen, ERA-Anpassungsfond, Prüfungs- und Beratungskosten und Umsatzboni und Provisionen für Kunden.

Verbindlichkeiten

Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus nachfolgender Aufstellung:

Insgesamt
EUR
Restlaufzeiten
Bis 1 Jahr
EUR
2 bis 5 Jahre
EUR
Über 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 16.468,34 16.468,34 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 390.439,16 390.439,16 0,00 0,00
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.882.871,69 1.882.871,69 0,00 0,00
davon gegenüber Gesellschafter 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 32.754,44 32.754,44 0,00 0,00
2.322.533,63 2.322.533,63 0,00 0,00

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung des gesamten Warenlagers sowie durch Abtretung von Forderungen gesichert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus Leasing- und Mietverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in folgender Höhe:

TEUR
Fällig 2007 89
Fällig 2008 bis 2011 293
Fällig nach 2011 71
453

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Netto-Umsatzerlöse gliedern sich nach In- und Ausland wie folgt:

2006
TEUR
Inland 4.487
Ausland 6.711
11.198

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge im Gesamtwert von TEUR 158 beinhalten im Wesentlichen Erträge aus Kostenweiterbelastungen, aus der Auflösung von Rückstellungen und Einzelwertberichtigungen und aus Anlagenabgängen.

Ergänzende Angaben

Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Geschäftsführer für das gesamte Jahr 2006 ist

 

Herr Thomas Moka (Diplom Ingenieur), Frankfurt.

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Angaben zu den Arbeitnehmern

Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer betrug im Geschäftsjahr:

Anzahl
Angestellte 18,25
Gewerbliche Arbeitnehmer 4,00
22,25

Konzernzugehörigkeit

Die Ringfeder Power Transmission GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der VBG AB, Vänersborg/Schweden. Die VBG AB, Vänersborg/Schweden, stellt einen Konzernabschluss auf, in den der Jahresabschluss der Ringfeder Powwer Transmission GmbH einbezogen wird. Er ist am Sitz der Gesellschaft in Vänersborg/Schweden erhältlich.

 

Krefeld, den 30. Juni 2007

Die Geschäftsführung

Thomas Moka

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Ringfeder Power Transmission GmbH, Krefeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Geschäftsführers der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Geschäftsführers sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Düsseldorf, den 31. August 2007

PricewaterhouseCoopers
Aktiengesellschaft
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Boritzki, Wirtschaftsprüfer

ppa. Möhle, Wirtschaftsprüferin

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