Gebrüder Wald GmbHLiquidiert

97650 Fladungen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Schweinfurt HRB 998
Eingetragen
10.2.1981
Branche
Malerei- und LackiergewerbeAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiGlasergewerbe
Gegenstand
Die Kirchenmalerei, Restaurierungen, Stuckund Putzarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Johannes Wald
seit 12.7.2016
Liquidator
Andreas Wald
seit 12.7.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Johannes Wald
30.000 DM
50.00%
Andreas Wald
30.000 DM
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gebrüder Wald GmbH

Fladungen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 36.301,50 51.652,50
I. Sachanlagen 36.301,50 51.652,50
B. Umlaufvermögen 665.345,30 949.128,66
I. Vorräte 432.919,00 352.319,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 36.911,32 431.285,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 195.514,98 165.524,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.939,42 5.937,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 710.586,22 1.006.719,08

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 131.746,58 154.838,47
I. gezeichnetes Kapital 30.677,51 30.677,51
II. Gewinnvortrag 124.160,96 119.550,31
III. Jahresfehlbetrag 23.091,89 -4.610,65
B. Rückstellungen 191.745,63 518.693,00
C. Verbindlichkeiten 387.094,01 333.187,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 710.586,22 1.006.719,08

Anhang

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Mit dieser Ausnahme ist der vorliegende Jahresabschluss grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen aufgestellt.

1. Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs‑ bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, die im Jahr der Anschaffung oder Herstellung voll abgeschrieben werden können, sind auf einem besonderen Konto erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 150 - 1.000 Euro liegen, werden in einem Sammelposten zusammengefasst und über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten auch anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Soweit die Herstellungskosten bei fertigen Erzeugnissen durch die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse nicht gedeckt sind, werden besondere Abschläge zur verlustfreien Bewertung vorgenommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werdengrundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

Die Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie werden pauschal mit einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Gemäß § 274 a Nr. 5 HGB wird auf die Anwendung der Vorschriften über die Abgrenzung latenter Steuern verzichtet.

B. ANGABEN UND ERLäUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von Euro 26.562,72 enthalten.

2. Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr in Höhe von Euro 382.763,42 enthalten.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren sind nicht zu verzeichnen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Besitzunternehmen in Höhe von Euro 50.982,45 enthalten.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro 5.581,04 (Vj.: Euro 16.364,28), Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 1.776,99 (Vorjahr Euro 752,45) und Verbindlichkeiten aus Vermögensbildung in Höhe von Euro 228,52 (Vj.: Euro 228,52) enthalten.

3. Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach der versicherungsmathematischen sog. "Teilwert"-Methode ermittelt. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:

Durchschnittlicher Marktzins von 5,15% bzw. 5,25% für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von Euro 59.838,00. Von der Übergangsregelung gem. Artikel 67 Absatz 1 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15, als Euro 3.989,00 der Pensionsrückstellung zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2010 beträgt Euro 55.849,00.

Unter erstmaliger Anwendung des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden die Aktivwerte der aktivierungspflichtigen Deckungskapitalien, die am Bilanzstichtag insgesamt Euro 372.087,37 betragen, mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung in Höhe von Euro 554.963,00 saldiert.

C. SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse

Nach § 251 und § 268 Abs. 7 HGB waren folgende Haftungen zu vermerken:

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln T€ 0
• davon gegenüber verbundenen Unternehmen: T€ 0
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel‑ und Scheckbürgschaften T€ 51
• davon gegenüber verbundenen Unternehmen: T€ 0
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen T€ 0
• davon gegenüber verbundenen Unternehmen: T€ 0
Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten T€ 0
• davon gegenüber verbundenen Unternehmen: T€ 0

2. Geschäftsführung

Herr Johannes Wald, Bahnhofstr. 25, 97650 Fladungen

Herr Andreas Wald, Bergstr. 11, 97650 Fladungen

 

Fladungen , den 27. Dezember 2011

Johannes Wald

Andreas Wald

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2011 festgestellt.

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