PARI GmbH Spezialisten für effektive Inhalation
Selbe AdresseHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peter Rainer Cabell seit 10.7.2025 | Geschäftsführer |
Urs Mahnel seit 11.10.2021 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PARItec GmbHStarnbergKonzernabschluss zum 30. Juni 2008Konzernbilanz zum 30. Juni 2008Aktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Juli 2007 bis 30. Juni 2008
KONZERNANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2007/2008I. Grundlagen und MethodenDer Konzernabschluss der PARI MEDICAL HOLDING GmbH, Starnberg, wurde in Übereinstimmung mit den Vorschriften des HGB aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gliederung der Konzernbilanz entspricht dem in § 266 Abs. 2 und 3 HGB vorgesehenen Gliederungsschema. Für die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren (§§ 275 Abs. 2 und 298 Abs. 1 HGB) angewendet. Der Konzernabschluss wird in EUR aufgestellt. II. Konsolidierungskreis1. Vollkonsolidierung In den Konsolidierungskreis werden neben der PARI MEDICAL HOLDING GmbH, Starnberg, folgende Tochtergesellschaften nach den Vorschriften der Vollkonsolidierung einbezogen: PARI GmbH Spezialisten für effektive Inhalation,
In Gegenüberstellung zum Konzernabschluss 30.06.2007 wurden die PARI Projekt GmbH, Starnberg, und die eflow LLC, Midlothian, USA, mit Vollkonsolidierung in den Konsolidierungskreis aufgenommen. 2. Nicht einbezogene Unternehmen Gemäß § 296 HGB wird folgendes Unternehmen nicht konsolidiert, da es für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns von untergeordneter Bedeutung ist und die für die Aufstellung des Konzernabschlusses erforderlichen Angaben nicht ohne unverhältnismäßig hohe Kosten oder Verzögerungen zu erhalten sind:
III. KonsolidierungsgrundsätzeDie Einzelabschlüsse der in den Konzernabschluss im Wege der Vollkonsolidierung einbezogenen Tochtergesellschaften sind auf den Bilanzstichtag des Konzerns aufgestellt. Die Kapitalkonsolidierung der Tochterunternehmen erfolgt nach der Buchwertmethode durch Verrechnung der Anschaffungskosten mit dem anteiligen Eigenkapital der einbezogenen Unternehmen zum Zeitpunkt der Erstkonsolidierung. Ein sich ergebender passivischer Unterschiedsbetrag wird innerhalb des Eigenkapitals im Bereich Gewinnrücklagen ausgewiesen. Ein sich ergebender aktivischer Unterschiedsbetrag wird nach entsprechender Prüfung über vier Jahre oder außerplanmäßig abgeschrieben. Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den konsolidierten Gesellschaften werden gegeneinander aufgerechnet, Zwischenergebnisse eliminiert. Umsatzerlöse und andere Erträge zwischen den konsolidierten Gesellschaften werden mit den entsprechenden Aufwendungen verrechnet. Konzerninterne Ergebnisse aus Lieferungen und Leistungen zwischen den konsolidierten Unternehmen werden entsprechend eliminiert. Aus der Erstkonsolidierung zum 01.07.2004 ergab sich ein passivischer Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 10.881.913,65 für die deutschen Tochterunternehmen. Nach der Erstkonsolidierung zum 01.07.2006 für die amerikanischen Tochterunternehmen ergab sich für den eingebrachten Teilkonzern ein aktivischer Unterschiedsbetrag von EUR 7.362.520,77, der im Berichtsjahr 2006/2007 in voller Höhe wegen fehlender Werthaltigkeit abgeschrieben wurde. Durch die erstmalige Einbeziehung in die Vollkonsolidierung der englischen Tochter ergab sich, wie vorher bei der Einbeziehung nach der Equity-Methode zum 01.07.2005, ein aktivischer Unterschiedsbetrag von EUR 259.661,95, welcher als Geschäfts- oder Firmenwert aktiviert und über vier Jahre planmäßig abgeschrieben wird. Aus der Einbeziehung der PARI Projekt GmbH und PARI eflow LLC durch Erstkonsoldierung zum 01.07.2007 ergibt sich kein Unterschiedsbetrag. Erfolgswirksame Konsolidierungsmaßnahmen ergaben passivische latente Steuern in Höhe von TEUR 3.473,1 (Vorjahr passivische latente Steuern in Höhe von TEUR 1.863). Sie wurden unter den Steuerrückstellungen ausgewiesen. Durch die Zwischengewinneliminierung im Umlaufvermögen ergaben sich aktivische latente Steuern in Höhe von TEUR 459,6 (Vorjahr TEUR 341). Die Bildung latenter Steuern erfolgt nach den Vorschriften der § 298 i. V. m. § 274 HGB und § 306 HGB. Für die Steuerabgrenzung wurde der jeweilige Steuersatz der Einzelgesellschaft zugrunde gelegt, welcher der Ergebniseffekt zugeordnet wurde. Für den Konzernabschluss 30.06.2008 wurde für die deutschen Einzelgesellschaften der neue Steuersatz von 28,8 % (Vorjahr 38,4 %) zugrunde gelegt. IV. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Abschlüsse der in den Konzernabschluss der PARI MEDICAL HOLDING einbezogenen Unternehmen wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt. Für den Konzernabschluss gelten die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze der PARI MEDICAL HOLDING. Weichen die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze in den Einzelabschlüssen der Tochterunternehmen wesentlich davon ab, werden sie entsprechend angepasst. Realisations- und Imparitätsprinzip wurden beachtet; Vermögensgegenstände werden höchstens zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Jahresabschlüsse der ausländischen konsolidierten Unternehmen werden an die konzerneinheitlichen Methoden und Bewertungsvorschriften angepasst. Die immaterielle Vermögensgegenstände und die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend Ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Hochsätze linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 wurden bis 31.12.2007 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ab dem 01.01.2008 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter werden in einem Pool erfasst und auf fünf Jahre abgeschrieben, wenn ihre Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 betragen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden sofort als Aufwand erfasst. Folgende Abschreibungssätze und -methoden werden angewandt:
Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Wenn der beizulegende Wert niedriger ist, werden Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB vorgenommen. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt und am Absatzmarkt ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten und Fertigungslöhnen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten berücksichtigt wurden. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. Forderungen werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden in angemessenem Rahmen wertberichtigt und uneinbringliche Forderungen ausgebucht. Die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Stichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zum niedrigeren Wert aus Stichtagskursen und Anschaffungskosten bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden mit den Teilwerten bzw. Barwerten für laufende Renten angesetzt, die nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Beachtung der steuerlichen Vorschriften mit einem Zinsfuß von 6 % ermittelt werden (Bewertung nach § 6a EStG und Richttafeln Dr. Heubeck). Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken abzudecken. Die Verbindlichkeiten wurden mit Rückzahlungsbeträgen angesetzt. V. Erläuterungen zur KonzernbilanzAnlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Konzernanlagenspiegel (Anlage 5a) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Es bestanden zum Stichtag 30.06.2008 Forderungen mit verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 94.883,60 (Vorjahr EUR 1.245.416,17), die nicht in die Konsolidierung mit einbezogen wurden. Geschäfts- oder Firmenwert Der Geschäfts- oder Firmenwert der PARI Medical Ltd., London, wird planmäßig über vier Jahre in Höhe von TEUR 64 p.a. abgeschrieben. Zum 30.06.2008 ist er bereits drei Jahre abgeschrieben. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital in Höhe von TEUR 250 (Vorjahr TEUR 250) und die Kapitalrücklage von TEUR 10.899 (Vorjahr TEUR 10.899) entsprechen den bei der Muttergesellschaft ausgewiesenen Bilanzposten. Der passivische Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 10.890.182 setzt sich aus der Erstkonsolidierung wie folgt zusammen: Zum 01.06.2004
Im Geschäftjahr 2006/2007 fand eine Übertragung durch eine Betriebsabspaltung aus der PARI GmbH zur PARI Pharma GmbH in Höhe von EUR 3.360.359,60 statt. Zum 01.07.2006
Ein verrechneter aktivischer Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 3.806,86 hat sich durch die Erstkonsolidierung der PARI Pharma GmbH zum 01.07.2006 ergeben. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen in Höhe von TEUR 3.565 mit TEUR 3.473 latente Steuern und TEUR 92 Ertragsteuern. Darin sind keine Posten gemäß § 274 HGB enthalten. Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 10.083 bestehen aus langfristigen Rückstellungen für Arbeitnehmer (TEUR 789), kurzfristigen Rückstellungen für Arbeitnehmer (Urlaub, Gleitzeit, Prämien, Bonus, Abfindungen) (TEUR 5.545), Rückstellungen aus Lieferungen und Leistungen (Gewährleistung, etc) (TEUR 3.473) und sonstigen kurzfristigen Rückstellungen (TEUR 276). Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Es bestanden zum Stichtag 30.06.2008 Verbindlichkeiten mit verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 148.259,57 (Vorjahr EUR 1.230.010,09), die nicht in die Konsolidierung mit einbezogen wurden. VI. FremdwährungsumrechnungDie Umrechnung von Fremdwährungsabschlüssen von Tochterunternehmen in Konzernwährung erfolgt gemäß DRS 14. VII. Sonstige finanzielle VerpflichtungenZum Bilanzstichtag bestanden folgende finanzielle Verpflichtungen aus abgeschlossenen Miet- und Leasingverträgen:
VIII. Erläuterungen zur Konzern- Gewinn- und VerlustrechnungIn der Gewinn- und Verlustrechnung wurde die planmäßige Abschreibung über vier Jahre auf den Firmenwert der PARI Medical Ltd UK (TEUR 64) ausgewiesen. Im Vorjahr Ausweis von außerplanmäßigen Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Zugang US Gesellschaften (Abschreibung auf Firmenwert Vorjahr TEUR 7.632). Im Geschäftsjahr wurden Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 82.696 ausgewiesen. Die Umsatzerlöse gliedern sich nach folgenden Tätigkeitsbereichen:
und nach geografisch bestimmten Märkten:
Sonstige betriebliche Aufwendungen und Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von TEUR 9.986 bestehen aus Erträgen aus Konzernaufrechnungen (TEUR 8.164), Währungskursgewinnen (TEUR 600) und sonstigen betrieblichen Erträgen (TEUR 1.222). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 35.322 werden neben den betriebsüblichen Aufwendungen ebenso Aufwendungen aus Konzernaufrechnungen (TEUR 9.459) ausgewiesen. IX. Sonstige AngabenMitglieder der Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehörte im Berichtsjahr an:
Es wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Beirat Der Konzern hat einen Beirat, dem folgende Mitglieder angehören:
Die Mitglieder des Beirats haben im Geschäftsjahr keine Bezüge erhalten. Durchschnittliche Mitarbeiterzahl Der Konzern beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 459 Mitarbeiter (Vorjahr 460 Mitarbeiter). Name und Sitz des Mutterunternehmens Oberstes Mutterunternehmen ist die MAX 7 GmbH & Co. KG mit Sitz in Starnberg. Die PARI MEDICAL HOLDING GmbH, Starnberg, ist das Mutterunternehmen, welches den Konzernabschluss für den kleinsten Unternehmenskreis aufstellt. Befreiung gemäß § 264 Abs. 3 HGB Es wird beabsichtigt, die Befreiungsregelung nach § 264 Abs. 3 HGB für die PARI GmbH Spezialisten für effektive Inhalation, Starnberg, die PARItec GmbH, Starnberg, und die PARI Pharma GmbH, München, in Anspruch zu nehmen. Die Voraussetzungen, d. h. die Zustimmung der Gesellschafter der Tochterunternehmen als auch die Verpflichtung des Mutterunternehmens zur Verlust/Gewinnübernahme sind im Geschäftsjahr 2007/2008 erfüllt worden. Alle drei Gesellschaften haben am 02.02.2006 rückwirkend zum 01.07.2005 bzw. die PARI Pharma GmbH am 23.01.2007 rückwirkend zum 01.07.2006 mit der PARI MEDICAL HOLDING GmbH mit Sitz in Starnberg einen Gewinnabführungsvertrag geschlossen. Alle drei Gesellschaften werden nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung gemäß § 290 ff. HGB in den Konzernabschluss einbezogen.
Starnberg, 15. Mai 2009 Konzernlagebericht der PARI MEDICAL HOLDING GmbH für das Geschäftsjahr 2007/2008AllgemeinesDie PARI MEDICAL HOLDING GmbH ist mit ihren Konzerngesellschaften PARI GmbH, PARI Pharma GmbH, PARItec GmbH und PRE Holding, Inc. auf dem Markt der Applikationsysteme für flüssige Therapeutika zur Inhalation tätig. Diese medizinische Anwendungsform umfasst im Wesentlichen Atemwegserkrankungen. Die PARI GmbH konzentriert sich im Wesentlichen auf die Bereiche Marketing und Vertrieb sowie Forschung und Entwicklung, die PARItec GmbH auf die Bereiche Produktion und Logistik. Die PARI Pharma GmbH, Starnberg, ist aus den ehemaligen Business Units eFlow und Pharma der PARI GmbH hervorgegangen und auf die technische und klinische Entwicklung sowie die Vermarktung fortschrittlicher Aerosoltherapien spezialisiert. Die PRE Holding, Inc. ist primär für das Marketing und den Vertrieb der PARI-Produkte in Nord- und Südamerika und die Herstellung der Kompressoren für diese Märkte zuständig. (1) Geschäftverlauf und RahmenbedingungenDer Geschäftsverlauf hat im zurückliegenden Geschäftsjahr die Planungen hinsichtlich des Umsatzes übertroffen. Dies betrifft sowohl den Bereich der Standardprodukte als auch die Geschäftsfelder eFlow und Pharma. Es bestehen ein Ergebnisabführungsvertrag sowie eine Cash-Poolvereinbarung zwischen der PARI Medical Holding GmbH und den Konzerngesellschaften PARI GmbH, PARI Pharma GmbH und PARItec GmbH. Auf dem Markt der Applikationssysteme für flüssige Therapeutika zur Inhalation sind neben traditionellen Ultraschall- und Kompressorgeräten zunehmend auch elektronische Vernebler auf Basis einer perforierten Schwingmembran im Einsatz. Die PARI Pharma GmbH hat sich ausschließlich auf die Anwendung dieser neuen Technologie spezialisiert und versucht in ausgewählten medizinischen Indikationen den elektronischen Vernebler zu etablieren und zum neuen Stand der Technik zu entwickeln. Die PARI GmbH ist traditionell auf Düsenvernebler und Kompressorgeräte spezialisiert und hat in diesem Segment international einen führenden Ruf, mit einem Schwerpunkt des Marktanteils in Deutschland. Die PARI MEDICAL HOLDING GmbH beliefert mit ihren Produkten neben dem europäischen und amerikanischen Markt zunehmend auch den asiatischen Markt. Der Gesamtmarkt der Verneblergeräte ist im Kalenderjahr 2007 in etwa konstant geblieben. Herstellung und Vertrieb Die Geräteproduktion im Namen der PARI Pharma GmbH wird im Wesentlichen bei der Fertigungsgesellschaft PARItec GmbH durchgeführt. Ausnahme ist der eFlow Aerosolerzeuger, der mit völlig neu entwickelten Fertigungsprozessen (Laser-Drilling und Kleben) von der PARI Pharma GmbH hergestellt wird. Diese Komponente ist das Herzstück aller eFlow Geräte und wird im engen Verbund zwischen Entwicklung und Produktion im Rahmen der Pharma-Partnerschaften nach strengen Vorgaben weiterentwickelt. Entsprechend eingerichtete Schnittstellenfunktionen überwachen und steuern die gesamte eFlow-Logistikkette vom Lieferanten bis zum Kunden. Der Vertrieb der Geräte erfolgt in Märkten außerhalb des nordamerikanischen Kontinents schwerpunktmäßig über die PARI GmbH und deren internationales Distributorennetzwerk. Hersteller der eFlow Geräte im Sinne der europäischen Medizinprodukterichtlinie ist die PARI Pharma GmbH. In USA und Kanada wird die Herstellerfunktion und Distribution von der amerikanischen Gesellschaft PRE Holding, Inc. übernommen. Die Produkte der PARI GmbH werden primär bei der Fertigungsgesellschaft PARItec GmbH hergestellt. Der Verkauf der Produkte der PARI GmbH in Deutschland erfolgt größtenteils über den medizinischen Fachhandel sowie über den Pharmazeutischen Großhandel und Apotheken an den Endverbraucher oder die Krankenhäuser. Der Auslandsvertrieb in den Märkten erfolgt regional über Vertriebsbüros in China und Japan, ansonsten über lokale Distributoren und Händler sowie in Großbritannien und Russland über Auslandsgesellschaften. Die Kompressoren für den amerikanischen Markt werden bei einer Fertigungsgesellschaft der PRE Holding, Inc. hergestellt. Forschung und Entwicklung Ein Schwerpunkt von PARI Pharma GmbH sind die eigenen Entwicklungsabteilungen, die auf die Geschäftsfelder eFlow (elektronische Vernebler) und Pharma (innovative Medikamentenformulierungen) fokussiert sind. Dabei werden in Kooperation mit Pharmafirmen und in Eigeninitiative optimierte Medikament/Vernebler Systeme für neue inhalative Anwendungen entwickelt, klinisch geprüft und zugelassen. Im Prototypenstadium befinden sich weitere diversifizierte Systeme auf eFlow Basis. Die PARI GmbH verfügt über eine eigene Entwicklungsabteilung, die, auf das Geschäftsfeld Medizinprodukte (Düsenvernebler und Kompressoren), fokussiert, neben der Produktentwicklung auch die Entwicklung neuer inhalativer Anwendungsmöglichkeiten betreibt. (2) Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Umsatzerlöse als Leistungsindikator der PARI MEDICAL HOLDING Gruppe betrugen insgesamt TEUR 82.696. Der Anstieg der Umsatzerlöse ist in Höhe von TEUR 9.127 auf einen Einmaleffekt bei der PARI Pharma zurückzuführen. Der Konzernumsatz bereinigt um diesen Effekt blieb damit weitgehend konstant. Der Materialaufwand ist gegenüber dem Vorjahr geringfügig um TEUR 729 gesunken. Der Personalaufwand ist um TEUR 2.319 aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen bei den US-Gesellschaften gesunken. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um TEUR 10.090 auf TEUR 35.322 gestiegen. Der Grund hierfür sind Aufrechnungsdifferenzen aus der Schuldenkonsolidierung. Der Gegenpart hierzu ist in den sonstigen betrieblichen Erträgen zu finden. Die Bilanzsumme erhöhte sich zum Bilanzstichtag geringfügig um TEUR 985 auf TEUR 48.472. Der Anstieg der immateriellen Vermögensgegenstände um TEUR 1.488 begründet sich hauptsächlich in der Aktivierung der SAP-Lizenzen für die amerikanischen PARI-Gesellschaften. Auf der Passivseite sind die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten durch die Tilgung der Kredite um TEUR 5.337 gesunken, das Eigenkapital ist um TEUR 5.363 gestiegen aufgrund des positiven Ergebnisses im Berichtsjahr. Der Konzern beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 459 Mitarbeiter (Vorjahr 460 Mitarbeiter). (3) NachtragsberichtNach dem Stichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung aufgetreten. (4) RisikoberichtIm Rahmen des Qualitätsmanagementsystems wurden in den wichtigsten Bereichen Risikomanagementbewertungen betrieben. Schwerpunkte waren Lieferantenaudits sowie Bewertungen im Bereich der Produktentwicklung und der unternehmenskritischen Abläufe und Prozesse. Zudem wurden mehrere Audits von Partnern der PARI Pharma GmbH durchgeführt. Es wurden keine signifikanten Risiken entdeckt. Für das nächste Geschäftsjahr erwartet die Geschäftsleitung keine signifikanten Änderungen der USD- und GBP-Relationen zum Euro. Die Geschäftsleitung sieht aufgrund der sehr guten Markstellung und der bestehenden Vertriebsaktivitäten kein wesentliches Absatzrisiko. (5) PrognoseberichtDer eFlow rapid hat sich als "offenes" System (Verwendung mit bereits zugelassenen Medikamenten im Marktsegment CF) erfolgreich in den wichtigen europäischen Märkten etabliert. Das Lizenzgeschäft mit Pharmakunden wurde mit dem medikamentenspezifischen eFlow weiter ausgebaut. Es bestehen inzwischen sieben langfristige Entwicklungs- und Lizenzvereinbarungen mit Pharmapartnern. Gespräche über weitere Kooperationen mit verschiedenen möglichen Partnern befinden sich in fortgeschrittenem Stadium. Im Rahmen der Kooperationen mit Pharmapartnern werden von diesen für angepasste Drug/eFlow-Kombinationen Meilenstein- sowie Royalty-Zahlungen bezogen auf künftige Medikamentenumsätze zu leisten sein. Die Auswahl der für die pulmonale Applikation in Frage kommenden Wirkstoffe wurde fortlaufend aktualisiert und priorisiert und weitere Machbarkeitsuntersuchungen durchgeführt. Obwohl die internen Pharmaprojekte gegenüber der ursprünglichen Planung verzögert sind, ist die wirtschaftliche Attraktivität weiterhin gegeben. Ein Großteil der Ressourcen in der BU Pharma sind auf Feasibility Studien und die Eigenentwicklungen fokussiert. Der Ausbau des Personals zur Betreuung klinischer Studien und regulatorischer Fragestellungen bis hin zur Zulassung der neuen Medikamente ist nach Plan erfolgt. Aus der sich verschärfenden Wettbewerbssituation und den in Lizenzverhandlungen diskutierten Vertragskonditionen lässt sich ableiten, dass Schutzrechte in zukünftigen Zielmärkten umfassender abgedeckt werden müssen als bisher. Freedom-To-Operate Analysen und eine umfassende patentrechtliche Absicherung sind daher jetzt fester Bestandteil jeder Projektevaluierung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung. Ein Stage-Gate-Prozess und formalisierter Product Development Plan für Pharma-Entwicklungen wurden implementiert. Wesentliche Schwerpunkte bei der frühen Bewertung von Pharma Projekten sind die klinisch wissenschaftlichen sowie die marktwirtschaftlichen Prognosen und Chancen. Mit der Entwicklung der LC SPRINT Verneblerfamilie und eines kostenreduzierten Kompressors, wird der erfolgreichen Markteinführung im Frühjahr 2006 erstmals eine technisch und klinisch argumentierbare Differenzierung in die Zielgruppen Erwachsenen, Kinder und Kleinkinder ermöglicht, die die Positionierung der PARI Produkte entscheidend vom Wettbewerb abgrenzen. Die im LC SPRINT Vernebler umgesetzten Designinnovationen verbessern das Handling dieses "Reusable Nebulizers" und verkürzen in allen Einsatzbereichen die Therapiezeit um ca. 15-20 %. Durch den höheren Anwendungskomfort wird den Innovationsbestrebungen der Konkurrenz im Bereich der atemzuggesteuerten Düsenvernebler gegengesteuert. Der PARI Sinus, unser Gerät zur Therapie der Sinusitis mit vibrierenden Aerosolen, steht für die klinische Evaluierung von zugelassenen Medikamenten bereit. Es werden weiterhin verschiedene Vermarktungsoptionen geprüft wie z.B. die Möglichkeit des Compounding in den USA. Dazu wird der Sinus in der jetzigen Form mit dem LC SPRINT Sinus-Vernebler in den nächsten Monaten zugelassen werden. Die Entwicklung und die Zulassung eigener PARI Medikamente werden angestrebt. Eine erste Auswahl in Frage kommender Wirkstoffe wurde bereits getroffen und wird mit Hilfe externer Berater auf Erfolgschancen überprüft. Für Laboruntersuchungen und Depositionstests steht ein verbessertes Gerät auf Basis der Membrantechnologie (wie im eFlow) der PARI VibrENT zur Verfügung. Hier wird im den nächsten Monaten die CE Dokumentation vervollständigt, womit dem Einsatz in ersten klinischen Studien dann nichts mehr im Weg steht. Damit könnte sich die Sinusitistherapie ähnlich wie die CF Therapie zu einem Kerngeschäft entwickeln. Die Entwicklung und Optimierung des VibrENT läuft in enger Kooperation mit der PARI Pharma GmbH, die dann auch die Federführung beim Business Development und bei der Verlizensierung übernehmen wird. Eine solide Technologiebasis in der Gerätetechnologie und pharmazeutischen Technologie bilden die Grundlage für neue inhalative Produkte. Insbesondere die Kombination dieser Technologien in fortschrittlichen Therapiekonzepten soll PARI eine besondere Alleinstellung geben und die Bedeutung und Wahrnehmung der Marke erweitern. Dieses Ziel wurde im Marktsegment CF bereits jetzt erreicht, was sich an der großen Akzeptanz des eFlow bei Patienten und Ärzten sowie dem Interesse vieler Pharmafirmen an einer Lizenznahme ablesen lässt. Alle Aktivitäten sind auf den Ausbau der PARI Kernkompetenzen als Spezialisten für effektive Inhalation gerichtet. Sollte dieser Ausbau mit eigenen Kräften nicht schnell genug vonstatten gehen können, kann in ausgewählten Fällen die Allianz mit einem anderen Technologie-Provider oder die Lizenzierung ergänzender Technologien sinnvoll und Wert steigernd sein. Auch weiterführende Kooperationen mit Pharmapartnern (Partner liefert die Formulierung, PARI den eFlow, Kosten für klinische Entwicklung werden geteilt), können helfen, das Investmentrisiko zu reduzieren und die Erfolgschancen zu erhöhen. Die Steigerung des Unternehmenswertes ist untrennbar mit der Entwicklung und/oder dem Zukauf neuer werthaltiger Produkte verbunden. Diese Produkte werden für PARI zunehmend im Pharmasektor anzusiedeln sein. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, innovative Therapiekonzepte nicht nur aus der ingenieurtechnischen und pharmazeutisch technischen Perspektive zu betrachten, sondern für PARI ein klinisch experimentelles Umfeld zu eröffnen, aus dem zukünftig Patente hervorgehen oder mit klinischen Daten ergänzt werden können. Darin und in der erfolgreichen klinischen Entwicklung (Phasen I - III) und Zulassung ausgewählter Wirkstoffformulierungen versteht PARI Pharma GmbH zukünftig seinen erweiterten Beitrag zur Wertsteigerung der PARI Unternehmensgruppe. Da der langfristige Aufbau eines solchen vielversprechenden Geschäftsmodells erhebliche Finanzmittel erfordert, wird derzeit die Hinzunahme eines oder mehrerer Finanzinvestoren in die PARI Pharma GmbH erwogen. Im Standardgeschäft ist es uns über die letzten 15 Jahre gelungen, die Distribution in Deutschland mehr auf die Apotheken zu verlagern. Die Apothekerschaft verhält sich etwas anders als der Sanitätsfachhandel und ist nicht nur an einer Margenoptimierung interessiert, sondern primär an der Zufriedenheit der Patienten, mit dem Ziel, diese Patienten als Stammkunden für die Apotheke zu gewinnen. Ziel unserer Bemühungen ist weiterhin eine namentliche und differenzierte Verordnung beim Arzt zu erreichen, um eine Substitution durch in der Aerosolleistung und Aerosolqualität unterschiedliche Inhalationsgeräte beim Fachhandel zu vermeiden. Dies wird allerdings zunehmend schwieriger, da die Versicherungen als Kostenträger und teils auch Kassenärztliche Vereinigungen immer stärker in Richtung "generische Verordnung" auch bei Medizinprodukten drängen. Seit dem 01. Januar 2009 können Krankenkassen Ausschreibungen für Hilfsmittel durchführen. Wir werden daher im nächsten Geschäftsjahr verstärkt Aufklärungsarbeit sowohl bei den Kostenträgern als auch bei der Ärzteschaft betreiben, um klar aufzuzeigen, dass Ausschreibungen im Bereich der Inhalationsgeräte und Vernebler aufgrund der Effizienzunterschiede und auch aufgrund der Versorgungssicherheit der Patienten nicht sinnvoll sind. Es muss auch noch geklärt werden, ob die anstehenden Ausschreibungen aufgrund des EU-Rechts nicht europaweit ausgeschrieben werden müssen, da die Krankenkassen auch als öffentliche Auftraggeber angesehen werden können. Neben den beschriebenen Gegensteuerungsmaßnahmen erfordert der Kostendruck im Gesundheitswesen für unser Standardgeschäft eine konsequente Ausschöpfung von Einsparungspotentialen. Künftig zu erwartenden Preissenkungen auf dem Absatzmarkt z. B. als Folge der in Deutschland geplanten Ausschreibungen müssen sowohl durch entsprechende Effizienzsteigerungen beim Hauptlieferanten PARItec GmbH, Starnberg, als auch durch die Weiterentwicklung bestehender und die Einführung neuer Produktlinien Rechnung getragen werden, um die Ertragslage stabil zu halten. Die durchgeführte Reorganisation innerhalb der PRE Holding, Inc. und die umgesetzten Kostensenkungsprogramme haben zu einer erheblichen Steigerung der operativen Ergebnisses geführt. Insgesamt sieht die Geschäftsleitung aber aufgrund der sehr guten Marktstellung sowie der umfangreichen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit keine wesentlichen entwicklungs- oder bestandsgefährdenden Risiken. Auch in den nächsten beiden Geschäftsjahren wird mit einem positiven Jahresergebnis gerechnet.
Starnberg, 15. Mai 2009 Entwicklung des Konzernanlagevermögens im Geschäftsjahr 2007/08
Eigenkapitalspiegel
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den von der PARI MEDICAL HOLDING GmbH, Starnberg, aufgestellten Konzernabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel-- und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2007 bis 30. Juni 2008 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, 15. Mai 2009 KPMG
AG
Dr. Grottel, Wirtschaftsprüfer Balk, Wirtschaftsprüfer |
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Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
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Großhandel mit Flachglas
Großhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
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Reparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Architekturbüros für Hochbau
Reparatur und Instandhaltung von Krafträdern
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen