REGIONALHAUS Wohnbaugesellschaft mbH
Karlsfeld
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1,00 |
1,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
605,81 |
655,19 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
6.051,71 |
4.766,71 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
6.658,52 |
5.422,90 |
Passiva
|
|
31.12.2014
EUR |
31.12.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| B.
Verbindlichkeiten |
6.658,52 |
5.422,90 |
| davon
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern |
6.415,82 |
5.415,82 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
6.658,52 |
5.422,90 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
6.658,52 |
5.422,90 |
sonstige Berichtsbestandteile
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma REGIONALHAUS
Wohnbaugesellschaft mbH wurde nach den Vorschriften des
Handelsgesetzubuches unter Beachtung des GmbH-Gesetzes
aufgestellt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor
Berücksichtigung der Gewinnverwendung.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände werden mit den
Anschaffungs-kosten aktiviert und über ihre
voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen werden über
die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die
geringwertigen Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens werden entsprechend der steuerlichen
Vorschriften bilanziert.
Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder
Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am
Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im
Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung
berücksichtigt.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen
darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer
Pauschalwertberichtigung bewertet. Bei zweifelhaften
Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.
Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Die Entwicklung der Anlagenwerte ist dem
Anlagespiegel zu entnehmen.
Die sonstigen Rückstellungen sind im
Wesentlichen für
Urlaub/Überstundenverpflichtungen,
Rückbauverpflichtungen, Drohverluste, Abschluss- und
Prüfungskosten, Bürgschaft, Aufbewahrung,
Rechtskosten sowie Gewährleistungen gebildet.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten mit bis zu
einem Jahr ergeben sich aus der Bilanz.
Die Verbindlichkeiten aus Liefungen und Leistungen
sind im branchenüblichen Umfang durch
Eigentumsvorbehalt gesichert.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem
Vorjahr fand nicht statt.
Sonstige Angaben
Die Zahl der 2014 durschnittlich beschäftigten
Arbeitnehmer beträgt 1.
Zu den Geschäftsführern waren im
Geschäftsjahr bestellt:
Klaus Brandstätter
Karlsfeld,
07.07.2015
gez. Klaus Brandstätter
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.07.2015 festgestellt.
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