Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 15537
Eingetragen
12.9.1989
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Paletten und anderen Ladungsträgern aus Holz
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb von Produkten aus Holz, Holz-Kunststoff-Kombinationen, duro- und thermoplatischen Kunststoffen, Recychngmaterialien, insbesondere für die Möbel- und Bauindustrie sowie für technische Anwendungsbereiche, ferner die Planung undAusführung von stationären Bestuhlungsobjekten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Stegner
seit 13.7.2006
Geschäftsführer
Matthias Stegner
seit 13.7.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PAGHOLZ Formteile GmbH

Loitz

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022

PAGHOLZ FORMTEILE GMBH, LOITZ

A K T I V A

31.12.2022 
EUR
31.12.2021 
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 899.485,35 1.040.935,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 17.241,00 19.872,00
II. Sachanlagen 882.244,35 1.021.063,51
B. UMLAUFVERMÖGEN 2.982.693,28 3.424.530,67
I. Vorräte 1.630.018,49 1.090.646,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 588.766,81 509.793,32
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 763.907,98 1.824.091,16
3.882.178,63 4.465.466,18

P A S S I V A

31.12.2022 
EUR
31.12.2021 
EUR
A. EIGENKAPITAL 3.263.874,58 3.638.457,80
I. Stammkapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 3.612.893,21 4.171.839,07
III. Jahresfehlbetrag -374.583,22 -558.945,86
B. SONDERPOSTEN FÜR INVESTITIONSZUSCHÜSSE 6.756,00 9.913,00
C. RÜCKSTELLUNGEN 321.530,82 412.051,90
D. VERBINDLICHKEITEN 290.017,23 405.043,48
3.882.178,63 4.465.466,18

PAGHOLZ FORMTEILE GMBH, LOITZ
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die PAGHOLZ Formteile GmbH, hat ihren Sitz in Loitz. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Stralsund unter HRB 15537 eingetragen.

Der Jahresabschluss der PAGHOLZ Formteile GmbH wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 und 266 ff. HGB).

II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Der Bestandsnachweis für das Anlagevermögen erfolgte durch eine Anlagenbuchhaltung, aus der neben Anschaffungsdatum und den Anschaffungskosten auch die Abschreibungen und die jeweiligen Restbuchwerte sowie die Zu- und Abgänge ersichtlich sind.

Die immateriellen Wirtschaftsgüter und Sachanlagen wurden mit den ursprünglichen Anschaffungskosten angesetzt und unter Zugrundelegung der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern abgeschrieben.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden im Zugangsjahr als Aufwand verbucht, soweit die Anschaffungskosten EUR 250,00 nicht übersteigen. Bei Anschaffungskosten von EUR 250,00 bis EUR 800,00 kam die GWG-Abschreibung analog § 6 Abs. 2 EStG zur Anwendung (Sofortabschreibung).

Das Vorratsvermögen ist zum Bilanzstichtag körperlich aufgenommen worden.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren sind unter Beachtung des gesetzlichen Niederstwertprinzips mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit dem zulässigen niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt worden.

Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse erfolgte nach den Stückkalkulationen zu Herstellungs- bzw. Teilherstellungskosten entsprechend dem jeweiligen Fertigungsgrad. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen - wie überdurchschnittliche Lagerdauer, geminderte Verwertbarkeit und niedrigere Wiederbeschaffungskosten - sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt worden.

Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Für den Ansatz eines Sonderpostens wurde das Beibehaltungs- und Fortführungswahlrecht gem. Art, 67 Abs. 3 Satz 1 und Abs. 4 Satz 1 EGHGB in Anspruch genommen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und tragen allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben ausschließlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Im Sonderposten für Investitionszuschüsse gem. 281 Abs. 1 HGB i.d.F. vor BilMoG sind Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen enthalten. Die Auflösung erfolgte in Höhe der anteiligen Abschreibungen für die bezuschussten Vermögensgegenstände.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten haben ausschließlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

IV. SONSTIGE ANGABEN

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen diverse Mietverträge. Die jährlichen Mietzahlungen belaufen sich auf ca. TEUR 6.

Angabe gemäß § 268 Abs. 7 HGB

Gesamtschuldnerische Mithaftung

Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch als Kreditnehmerin für Bankverbindlichkeiten (Kontokorrentlinien) der ASS Einrichtungssysteme GmbH, Stockheim zum Bilanzstichtag in folgender Höhe:

- KK-Stammlinie EUR 3.000.000,00
Valutierung zum 31.12.2022 EUR 820.423,18

- KK-Saisonlinie  EUR 3.000,000,00

 Valutierung zum 31.12.2022 EUR 0,00

Höchstbetragsbürgschaft  

Es bestehen Bürgschaftsverpflichtungen gegenüber einem Kreditinstitut für ein Darlehen der ASS Einrichtungssysteme GmbH, Stockheim für eine Leichtbauhalle zum Bilanzstichtag in folgender Höhe:

Bürgschaft   EUR 685.000,00

Valutierung zum 31.12.2022: EUR 379.484,64

Angabe nach § 285 Nr. 27 HGB

Gemäß der uns vorliegenden Jahresabschlüsse für das Geschäftsjahr 2022 und der daraus hervorgehenden stabilen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ist zurzeit mit keiner Inanspruchnahme der Haftungsverhältnisse zu rechnen.

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 89 (Vorjahr: 83) gewerbliche Arbeitnehmer und 12 (Vorjahr: 12) Angestellte beschäftigt, also insgesamt 101 (Vorjahr: 95) Mitarbeiter.

 

Loitz, 20. März 2023

gez. Matthias Stegner

gez. Michael Stegner, Der vorstehende Jahresabschluss wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 28. April 2023 festgestellt und genehmigt.

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