KMG Kliniken Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jennifer Xochitl, geb. Höppner Kirchner-Bauer seit 16.1.2014 | Geschäftsführer |
Stefan Eschmann. LL.M seit 18.7.2013 | Geschäftsführer |
Volker Kalwatz seit 12.6.2006 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KMG Business Center GmbHBad WilsnackJahresabschluss zum 31.12.2010Lagebericht1. Organisation und GeschäftstätigkeitDie KMG-Gruppe umfasst als integrierter Gesundheitskonzern die Kernleistungen Akutversorgung, Rehabilitation und Seniorenpflege. Die KMG Business Center GmbH fungiert im Konzern als zentraler Dienstleister für sämtliche Konzerngesellschaften und für die ambiente Wellness Hotel group GmbH & Co. KG in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, Personalwesen, Einkauf, Materialwirtschaft, Investitionsplanung, Marketing/Öffentlichkeitsarbeit, Betreuung der Medizintechnik, Betreuung der EDV- und Telekommunikationstechnik sowie juristische Betreuung. 2. Gesellschaftsrechtliche Neuordnung der KMG-Gruppe 2010Im ersten Quartal 2010 wurde die KMG-Unternehmensgruppe gesellschaftsrechtlich optimiert. Die KMG Kliniken AG hat mit Wirkung zum 01.01.2010 59 % der Gesellschaftsanteile an der KMG Klinik Management GmbH und 94 % der Gesellschaftsanteile aller anderen Tochtergesellschaften in die KMG Kliniken plc eingebracht. Als Gegenleistung für diese Einbringung hat die KMG Kliniken AG eine Beteiligung in Höhe von 30 % an der KMG Kliniken plc in Form von stimmrechtslosen Anteilen erhalten. Damit fungiert die KMG Kliniken plc als neue Obergesellschaft des KMG-Konzerns. Die KMG Kliniken AG ist damit rückwirkend zum 01.01.2010 als Konzernmutter ausgeschieden. Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 13.09.2010 wurde die KMG Kliniken AG formwechselnd in die KMG Invest GmbH umgewandelt, die fortan als reine Vermietungsgesellschaft fungiert. 3. Geschäftsverlauf und RahmenbedingungenDie wirtschaftliche Tätigkeit der Gesellschaft als zentraler Dienstleister für die KMG-Gruppe basiert auf der Grundlage von Geschäftsbesorgungsverträgen. Die Vergütung dieser Dienstleistungstätigkeit erfolgt ausschließlich über Geschäftsbesorgungsverträge, Aufschläge auf Weiterberechnungen von Warenlieferungen und Dienstleistungen werden nicht erhoben. Die veränderten Rahmenbedingungen aufgrund des Umstrukturierungsprozesses des KMG-Konzerns machten eine Neukalkulation aller Geschäftsbesorgungsverträge erforderlich. Die Verträge sehen eine jährliche Überprüfung sowie Anpassung der Abrechnungsmodalitäten vor. 4. Ertrags-, Vermögens- und FinanzlageDie Ertragslage stellt sich im Geschäftsjahr 2010 wie folgt dar:
Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Gesellschaft werden maßgebend durch die Entwicklung des Gesamtkonzerns beeinflusst. Die Gesamtleistung der Gesellschaft konnte im Geschäftsjahr mit 16.642 T€ dem Vorjahr gegenüber konstant gehalten werden. Die Entwicklung der Gesellschaft ist zum einen geprägt durch den Dienstleistungssektor, der über die Geschäftsbesorgungsverträge (GBV's) durch die Konzerntochtergesellschaften vergütet wird, und zum anderen durch die Handelsaktivitäten für den Konzern, die im Wesentlichen den zentralisierten Einkauf betreffen. Die Personalkosten erhöhten sich im Wesentlichen durch Sonderzahlungseffekte aufgrund arbeitsvertraglicher Regelungen. Der KMG Konzern wurde zum 01.04.2010 und zum 01.07.2010 mit insgesamt zwei neuen Vorständen besetzt, die in der KMG Business Center GmbH Geschäftsführer-Positionen ausüben. Die Anzahl der Mitarbeiter erhöhte sich insgesamt im Vergleich zum Vorjahr um 1,0 Vollkräfte auf nunmehr 67,6 Vollkräfte. Der Jahresfehlbetrag beträgt 161 T€ (Vorjahr 75 T€) und resultiert aus Kostensteigerungen (im Wesentlichen im Personalbereich), die über die im Jahr 2009 kalkulierten GBV's nicht abgedeckt sind. Die jährliche Anpassung der GBV's berücksichtigt diese Kostensteigerungen ab 2011. Die Vermögenslage stellt sich folgendermaßen dar:
Die Eigenkapitalquote zum 31.12.2010 beläuft sich auf 1,2 % und ist im Vergleich zum Vorjahr (3,0 %), bedingt durch den Jahresfehlbetrag 2010, gesunken. Die Gesellschaft fungiert als Clearingstelle für das konzernweite Cash-Pooling des KMG-Konzerns sowie der ambiente Wellness Hotel group GmbH & Co. KG, so dass die Finanzlage der KMG Business Center GmbH maßgebend durch die Aktivitäten aller Gesellschaften in diesem Bereich geprägt ist. Im kurzfristigen Vermögen sind Forderungen aus dem Cashpool in Höhe von 10.913 T€ (Vj. 7.824 T€) enthalten. Diesen Forderungen stehen Verbindlichkeiten aus dem Cashpool in Höhe von 15.404 T€ (Vj. 9.900 T€) gegenüber. Die Verbindlichkeit hat sich damit im Vergleich zum Vorjahr in Höhe von 2.415 T€ aufgebaut. Am Bilanzstichtag wird als Gesamtinanspruchnahme aus dem Cash-Pool eine Verbindlichkeit in Höhe von 4.491 T€ ausgewiesen, wobei der Anteil hieraus für die KMG Business Center GmbH mit 673 T€ beziffert wird. Insgesamt ist die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage durch die stabile Entwicklung der KMG-Gruppe geprägt. 5. NachtragsberichtZum 01.01.2011 wurden die GBV's an die weiterentwickelten wirtschaftlichen und organisatorischen Verhältnisse der KMG-Gruppe angepasst. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag, die wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, sind derzeit nicht zu verzeichnen. 6. RisikoberichtZur Steuerung der Gesellschaft sind im Rahmen des Risikomanagements unterschiedliche Instrumente eingesetzt. Im Rahmen eines Controllingsystems werden Leistungs- und Finanzdaten im operativen Geschäft monatlich ausgewertet. Mittelfristig dienen Liquiditäts-, Ergebnis- und Finanzvorschaurechnungen der Steuerung der Gesellschaft. Die Gesellschaft nimmt im Konzern eine zentrale Dienstleistungsstellung ein und ist geprägt durch die internen Leistungsbeziehungen mit allen Gesellschaften im Konzernverbund. Für alle drei Kernsegmente der KMG-Gruppe Akutversorgung, Rehabilitation und Seniorenpflege gehen wir auf der Basis einer stabilen strategischen Ausrichtung der Unternehmensgruppe von einer positiven Ergebnisentwicklung auf hohem Niveau aus. Insofern entwickelt sich die wirtschaftliche Ertragslage der Gesellschaft in Abhängigkeit von der Leistungsfähigkeit des Konzerns. Bestandsgefährdende Risiken werden nicht gesehen. 7. PrognoseberichtFür das Geschäftsjahr 2011 erwarten wir auf der Grundlage der jährlich angepassten Geschäftsbesorgungsverträge bei Umsatzerlösen in Höhe von € 17,0 Mio. ein ausgeglichenes Ergebnis. Diese Entwicklung mit einem ausgeglichenen Ergebnis wird ebenfalls für das Geschäftsjahr 2012 erwartet.
Bad Wilsnack, 31. März 2011 Dr. Wolfgang Neubert BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird nach den für sie geltenden handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt in der nach den §§ 266 und 275 HGB vorgeschriebenen Form. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Im Berichtsjahr wurde die Position "Forderungen gegen Gesellschafter" in der Bilanz erstmals separat ausgewiesen. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für die Gesellschaft auf der Grundlage des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sind erstmalig zum 01.01.2010 angewendet worden. Eine Anpassung von Vorjahreszahlen erfolgte nicht. Erworbene immaterielle Anlagegüter werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Abschreibungszeitraum entspricht den branchenüblichen Nutzungsdauern der Anlagegüter. Für in 2010 neu erworbene Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurde eine Nutzungsdauer von 3 bis 11 Jahren zugrunde gelegt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 150,00 € (zuzüglich Umsatzsteuer) werden im Geschäftsjahr voll abgeschrieben. Gleichzeitig wurde für diese Wirtschaftsgüter im Jahr des Zugangs ihr Abgang unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als 150,00 € bis 1.000,00 €, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen und pauschalierend jeweils 20 % p. a. im Jahr des Zugangs und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Bestandsrisiken, die sich aus der Dauer der Lagerhaltung, einer geminderten Verwertbarkeit oder gesunkenen Wiederbeschaffungs- bzw. Verkaufspreisen ergeben, werden grundsätzlich durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Aufgrund des niedrigen Ausfallrisikos wurde für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen keine Pauschalwertberichtigung gebildet. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nominalbeträgen angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten sind laufzeitkonform abgegrenzt. Die sonstigen Rückstellungen werden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wie auch die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres sind dem als Anlage beigefügten Anlagennachweis zu entnehmen. Die ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 302,6 T€ (Vj. 302,5 T€) haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Forderungen gegen Gesellschafter aus Lieferungen und Leistungen werden gegen die KMG Kliniken plc in Höhe von 4,4 T€ (Vj. 0,0 T€) sowie gegen die KMG Invest GmbH in Höhe von 58,3 T€ (Vj. 0,0 T€) ausgewiesen. Des Weiteren werden gegen die KMG Kliniken plc Forderungen aus der USt-Organschaft in Höhe von 0,6 T€ (Vj.0,0 T€) ausgewiesen. Gegen die KMG Invest GmbH (vormals KMG Kliniken AG) bestehen sonstige Forderungen in Höhe von 2.264,2 T€ (Vj. 2.264,4 T€) sowie Forderungen aus dem Cash-Management (Pooling) in Höhe von 2.901,4 T€ (Vj. 0,0 T€). Die Forderungen gegen Gesellschafter haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen gegen die Gesellschaften des Konzernverbundes aus dem Cash-Management (Pooling) in Höhe von 5.068,6 T€ (Vj. 6.753,4 T€) sowie Forderungen in Höhe von 1.033,2 T€ (Vj. 1.583,8 T€) aus Lieferungen und Leistungen. Gegen die KMG Rehabilitationszentrum Sülzhayn GmbH werden Forderungen aus einem Darlehen in Höhe von 3.250,0 T€ (Vj. 0,0 T€) ausgewiesen, die im Vorjahr mit 2.231,2 T€ Bestandteil des Cash-Pooling waren. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben 3.250,0 T€ (Vj. 0,0 T€) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus dem Cash-Management (Pooling) in Höhe von 2.942,8 T€ (Vj. 1.070,8 T€) mit Gesellschaften außerhalb des Konzerns, Forderungen gegen die Finanzverwaltung in Höhe von 0,0 T€ (Vj. 35,1 T€) sowie sonstige Forderungen in Höhe von 101,5 T€ (Vj. 172,1 T€). Unter den sonstigen Forderungen werden im Wesentlichen debitorische Kreditoren in Höhe von 78,5 T€ ausgewiesen. Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben 4,4 T€ (Vj. 20,3 T€) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen umfassen ungewisse Verbindlichkeiten für Urlaubsansprüche und Gratifikation in Höhe von 95,7 T€ (Vj. 76,5 T€), für Tantiemen in Höhe von 80,0 T€ (Vj. 0,0 T€), Jahresabschlusskosten in Höhe von 8,0 T€ (Vj. 10,0 T€), Berufsgenossenschaft in Höhe von 17,4 T€ (Vj. 13,3 T€), Rechts- und Beratungskosten in Höhe von 0,0 T€ (Vj. 6,2 T€), die Ausgleichsabgabe in Höhe von 11,2 T€ (Vj. 11,2 T€) sowie sonstige Lohnansprüche in Höhe von 129,6 T€ (Vj. 115,0 T€). Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden gegenüber der KMG Kliniken plc ausgewiesen und bestehen in Höhe von 1,1 T€ (Vj. 0,0 T€) aus Lieferungen und Leistungen, in Höhe von 581,8 T€ (Vj. 0,0 T€) aus dem Cash-Management (Pooling) sowie in Höhe von 3,9 T€ (Vj. 2,1 T€) aus der USt-Organschaft. Im Vorjahr waren Verbindlichkeiten gegen die KMG Kliniken AG in Höhe von 15,1 T€ aus Lieferungen und Leistungen, in Höhe von 3.445,2 T€ aus dem Cash-Management (Pooling) sowie in Höhe von 2,1 T€ aus der USt-Organschaft ausgewiesen. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaften des Konzernverbundes aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 136,1 T€ (Vj. 36,9 T€) sowie aus dem Cash-Management (Pooling) in Höhe von 14.789,1 T€ (Vj. 6.392,4 T€) ausgewiesen. Die Restlaufzeiten sind dem nachstehenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:
Die Verbindlichkeiten sind nicht durch Grundpfandrechte oder ähnliche Rechte besichert. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsätze werden ausschließlich im Inland realisiert und betreffen im Wesentlichen Umsätze aus Liefer- und Leistungsbeziehungen mit den Gesellschaften des Konzernverbundes. Sonstige betriebliche Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von 2,8 T€ (Vj. 3,2 T€) und resultieren im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von 2,4 T€ (Vj. 3,0 T€). Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen werden periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 4,7 T€ (Vj. 4,8 T€) ausgewiesen, die im Wesentlichen im laufenden Geschäftsjahr eingegangene Rechnungen für das Vorjahr betreffen. V. Sonstige finanzielle VerpflichtungenZum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen durch Leasingverträge in Höhe von 171,1 T€ (Vj. 163,8 T€). Diese haben eine Restlaufzeit von 1 bis 3 Jahren. VI. Sonstige AngabenIm Geschäftsjahr 2010 wurden durchschnittlich 67,6 Vollkräfte (Vorjahr 66,6) beschäftigt. Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Dr. Wolfgang Neubert, Bad Wilsnack. Gemeinschaftlich vertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Volker Kalwatz, Kyritz Herr Mark G. Friedrich, Wittenberge (seit 01.07.2010) Herr Ansgar Tonhäuser, Rühstädt (seit 01.04.2010). Die Vergütung der Geschäftsführung betrug im Berichtsjahr 520,6 T€. Die Vergütung für frühere Organmitglieder beträgt 225,9 T€. Die Gesellschaft wird als Tochterunternehmen in den Konzernabschluss der KMG Kliniken plc, Bad Wilsnack, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger offen gelegt.
Bad Wilsnack, 31. März 2011 Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens
BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der KMG Business Center GmbH, Bad Wilsnack, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Berlin, 8. April 2011 Ernst
& Young GmbH
Lennartz, Wirtschaftsprüfer Höft, Wirtschaftsprüferin Feststellung Jahresabschluss und ErgebnisverwendungAm 11.07.2011 fand in den Räumen der KMG Business Center GmbH unter Verzicht auf alle Formen und Fristen eine ordentliche Gesellschafterversammlung der KMG Business Center GmbH statt. Es wurden u. a. folgende Beschlüsse gefasst: 1. Der durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehene Jahresabschluss 2010 für das Geschäftsjahr zum 31.12.2010 wird mit einer Bilanzsumme von 18.515.158,20 EUR festgestellt. 2. Der Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010 beträgt 160.791,98 EUR. Der Jahresfehlbetrag ist auf neue Rechnung vorzutragen. |
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