Cranetech GmbH
Selbe AdresseReparatur und Instandhaltung von Maschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Johannes Ralf Teichmann seit 24.4.2024 | Geschäftsführer |
Ann-Christin Teichmann seit 4.4.2023 | Geschäftsführer |
Urban Dipl.-Ing. Lehmkühler seit 6.8.2019 | Geschäftsführer |
Susanne Bachus-Blunden seit 8.7.2011 | Prokura |
Ralf Teichmann seit 8.2.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Ralf Teichmann GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht1. Geschäftstätigkeit des Unternehmens Die Ralf Teichmann GmbH ist ein inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen und hat sich seit der Gründung im Jahr 1988 zur ersten Adresse für Gebrauchtkrane in Europa entwickelt. Die Gesellschaft ist in Europa der größte herstellerunabhängige Lieferant von "neuen" Gebrauchtkranen und kann mit dem vorhandenen Know how nahezu alle Kundenwünsche in diesem Branchenbereich erfüllen. Die große Produktpalette und das umfangreiche Dienstleistungsangebot, gepaart mit einem großen Lagerbestand haben das Unternehmen zu diesem Marktführer in Europa gemacht. Zum Leistungsspektrum der Gesellschaft gehört in erster Linie das Angebot von generalüberholten, werkstattgeprüften Gebrauchtkranen aller Art sowie der Umbau, die Sanierung oder auch der Bau von Kranen nach speziellen Kundenwünschen. Ebenso dazu gehören auch die Demontagen und Montagen sowie die Wartungen und notwendigen Überholungen sowie der Bau von Stahlkonstruktionen aller Art. Unser Unternehmen verfolgt somit bereits seit Jahren den Gedanken der "Green Crane Technology", weil bei den Generalüberholungen insbesondere auch auf die Wiederverwendung von Komponenten im gesamten Bearbeitungsprozess geachtet wird und trägt damit zur Reduzierung des Co2-Ausstoßes bei. Das Ziel eines nachhaltigen Kranbaus durch Ressourcen-schonende Gerneralüberholungen ist bereits im Unternehmensgegenstand unseres Unternehmens definiert und wird auch seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Der Hauptsitz und die wesentliche Produktionsstätte der Gesellschaft befindet sich in der Ruhrmetropole Essen und durch die Errichtung von Servicestützpunkten in den Städten Erfurt und Mannheim wird nunmehr neben der Produktion auch der umfassende Servicebereich weiter ausgebaut. Daneben kann die Gesellschaft auf ein breites Netzwerk und Kooperationen von Gesellschaften aus der Branche zurückgreifen, die unter der Bezeichnung "TeichmannGruppe" am Markt auftreten. Somit ist die "Teichmann- Gruppe" für alle Kunden und Lieferanten ein starker und kompetenter Partner im Bereich der Hebezeuge. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf war im Geschäftsjahr 2022, trotz der Auswirkungen des Ukrainekrieges ab Ende Februar 2022 und der Beendigung der epidemischen Lage durch die Corona-Pandemie, stabil und zufriedenstellend. Der Jahresumsatz beläuft sich auf 25,7 Mio. € und liegt damit auf Vorjahresniveau von 26,0 Mio. €. Diese Umsatzleistung im Jahr 2022 basierte auf dem guten Auftragsbestand sowie auf den Umsätzen der Servicebetriebsstätten Erfurt mit 1.330 T€ (Vj. T€ 922) und Mannheim mit 1.862 T€ (Vj. 1.534 T€). Die Steigerungen im Servicebereich verdeutlichen den nachhaltigen Ressource-schonenden Umgang bei Großanlagen. Lieferengpässe hatten nahezu keine Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf und das Betriebsgeschehen, da die hohen auskömmlichen Lagerbestände das Unternehmen von kurzfristigen Marktgeschehen und kurzfristigen Marktstörungen auf dem Beschaffungsmarkt unabhängig machen. Jedoch musste sich das Unternehmen im Jahr 2022 grundsätzlich auf längere Lieferzeiten bei den Lieferanten, inbesondere bei Neuteilen, einstellen und seine Planungen und Auftragsabwicklungen entsprechend ausrichten. Aufgrund des stabilien Geschäftsvolumens sind auch die übrigen Aufwendungen im Geschäftsjahr 2022 insgesamt weitgehend unverändert zum Vorjahr und das Jahresergebnis nach Ertragsteuern liegt mit 268 T€ somit geringfügig unter dem Vorjahresniveau. Die Aufwandsstruktur hat sich nur unwesentlich verändert und lediglich die Ausgangsfrachten sind gestiegen. Wie auch schon in den letzten Jahren ist der Inlandsumsatz mit einem Anteil von knapp über 70 % von entscheidender Bedeutung. Das Auslandsgeschäft lag dagegen bei ca. 30 %. Das Auslandsgeschäft umfasst den europäischen Raum und auch Drittländer. War das Jahr 2021 noch von der Pandemie geprägt, so wurde das Jahr 2022 in nur geringem Umfang durch die Auswirkungen des Ukrainekrieges beeinflusst. Die Nachfrage nach Gebrauchtkranen und Generalüberholungen bleibt gegenwärtig höher als das Neugeschäft, weil die Kunden nach wie vor bei Investitionen in Neukrananlagen, aufgrund der enorm hohen Kosten, vorsichtig agieren. Deshalb bleiben in diesem Geschäftsbereich die Marktchancen gut, wie sich auch im Auftragsbestand und in den Kundennachfragen zeigt. 2.2 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Bilanzsumme beträgt ca. 25.049 T€ und hat sich zum Vorjahr mit 19.057 T€ um T€ 5.992 erhöht. Diese Erhöhung ergibt sich auf der Aktivseite im Wesentlichen durch den Aufbau der unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sowie die Erhöhung des Warenbestandes und auf der Passivseite durch den Aufbau der erhaltenen Anzahlungen. Trotz des erheblichen Anstiegs der Bilanzsumme hat sich die Vermögens- und Kapitalstruktur gegenüber den Vorjahren nur unwesentlich verändert. Auf der Vermögensseite ist das Umlaufvermögen mit einem Anteil von über 97 % an der Bilanzsumme dominierend und auf der Passivseite haben die langfristigen Kapital-/Finanzierungsanteile (Eigenkapital/ Pensionsverpflichtungen und langfristige Kreditverbindlichkeiten) einen Anteil von 27%. Neben diesen langfristigen Kapital-/Finanzierungsbestandteilen bestehen kurzfristige Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von insgesamt 2,2 Mio. €, die der Gesellschaft eine finanzielle Sicherheit bieten und damit von Bankenfinanzierungen unabhängig macht. Den größten Vermögensposten bilden die Vorräte mit insgesamt T€ 16.615 (Vorjahr T€ 11.690) und diese setzen sich zusammen aus unfertigen Erzeugnissen und Leistungen mit T€ 6.491 (Vorjahr T€ 5.777) und Waren in Höhe von T€ 10.027 (Vorjahr T€ 5.826) sowie geleisteten Anzahlungen von T€ 97 (Vorjahr T€ 87). Diese mehr als auskömmlichen Bestände machen die Gesellschaft von kurzfristigen Störungen auf dem Beschaffungsmarkt und Störungen in den Lieferketten unabhängig. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bilden mit T€ 4.615 den zweitgrößten Posten auf der Vermögensseite und haben sich bei geringfügig vermindertem Umsatzvolumen gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Das Vorratsvermögen, insbesondere die unfertigen Leistungen werden durch die erhaltenen Anzahlungen finanziert, die sich zum Bilanzstichtag auf T€ 10.372 (Vorjahr T€ 4.454) belaufen. Auf der Kapitalseite dominiert mit Hinweis auf die erhaltenen Anzahlungen und die kurzfristigen Gesellschafterverbindlichkeiten das kurzfristige Fremdkapital mit einem Anteil von ca. 63 % an der Bilanzsumme. Die Eigenkapital beträgt T€ 3.967 und somit ergibt sich bei der gestiegenen Bilanzsumme eine Eigenkapitalquote von 15,9 % (Vorjahr 19,6 %). Unter Einbeziehung der Finanzierung durch die Gesellschafter steigt diese auf rd. 23,3 %. Aufgrund dieser guten Eigenkapitalausstattung sowie der zusätzlichen Finanzierung über Gesellschafterdarlehen/-verbindlichkeiten ist die Gesellschaft von fremden Kapitalgebern unabhängig und nur mit geringen Finanzierungskosten belastet. Die Finanzlage ist somit ausgewogen und stabil. Die Gesellschaft hat im Jahr 2022 einen Jahresüberschuss von T€ 227 (Vorjahr T€ 249) erwirtschaftet. 2.3 Investitionen Das Anlagevermögen ist mit T€ 720 (Vorjahr T€ 827) und einem Anteil von 2,9 % an der Bilanzsumme (Vorjahr 4,3 %) eher unbedeutend. Bei den Investitionen handelte es sich im Geschäftsjahr 2022 im Wesentlichen um Ersatzinvestitionen. Die technische Ausstattung des Unternehmens ist nach wie vor gut, so dass auch im kommenden Jahr keine größeren Investitionen geplant sind. 2.4 Personalbereich Der Personalbestand war während des Geschäftsjahres 2022 stabil und orientiert sich am Geschäftsvolumen. Gegenwärtig sind keine größeren Veränderungen im Personalbereich geplant. Vielmehr wird nur der altersbedingte Mitarbeiterabbau ersetzt. Der Fokus liegt auf der Fortbildung und Qualifizierung der Mitarbeiter. 3. Prognosebericht Die Gesellschaft ist technisch und auch personell gut ausgestattet und verfügt über ein großes Potential an Kapazitäten mit Hinweis auf das bestehende Netzwerk der TeichmannGruppe und die Kooperationen. Aufgrund des Bestandes an unfertigen Leistungen und des vorhandenen Auftragsbestandes wird für das Geschäftsjahr 2023 mit einer guten Gesamtauslastung der gesamten Produktion und im Servicebereich der Gesellschaft gerechnet. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass auch im Geschäftsjahr 2023 die Aufträge vereinbarungsgemäß abgewickelt werden können, weil Termintreue in der heutigen unsicheren Zeit ein hohes Gut in den Kundenbeziehungen ist. Für das Jahr 2023 erwartet die Geschäftsführung ein positives Ergebnis auf Vorjahresniveau und geht von einem steigenden Umsatzvolumen und einer weiteren Steigerung der Eigenkapitalbasis aus. Das Unternehmen wird auch zukünftig immer in der Lage sein, den Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. Ziel der Gesellschaft bleibt nach wie vor, die Kundenzufriedenheit auszubauen, die Qualität zu stabilisieren und die Unternehmensprozesse zu optimieren. 4. Chancen- und Risikobericht 4.1 Risikobericht Durch den Aufbau eines Qualitäts-Managements gemäß den Zertifizierungsanforderungen nach DIN EN ISO 90001:2008 werden alle betrieblichen Bereiche fortlaufend überprüft, optimiert und soweit notwendig angepasst. Somit ist eine frühzeitige Fehlererkennung gesichert und können Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung frühzeitig eingeleitet werden. Durch das eingeführte QS-System werden Schwachstellen sukzessiv identifiziert und interne Kontrollpunkte im Geschäftsablauf etabliert. Diese laufende Prozessüberwachung und -kontrolle dient einer zeitnahen Risikoanalyse und der Einführung und Durchführung der notwendigen Maßnahmen. Zum Bilanzstichtag und gegenwärtig sind keine besonderen Risiken im Auftragsbestand und in der laufenden Auftragsabwicklung erkennbar. Soweit Einzelrisiken im Auftragsbestand und im Forderungsbestand erkennbar sind, wurden diesen durch die Bildung von Wertberichtigungen und Rückstellungen in angemessenem Rahmen Rechnung getragen und sind im Geschäftsergebnis 2022 enthalten. 4.2 Chancenbericht Die Geschäftsführung sieht in der gegenwärtigen allgemeinen wirtschaftlichen Lage, trotz aller Unsicherheiten durch den Ukrainekrieg, eine Chance für den Produktbereich der Gebrauchtkrane und auch für das Reparatur- und Wartungsgeschäft. Denn die potentiellen Auftraggeber werden in den nächsten Jahren größere Investitionen zurückhalten und eher auf Umbauten von Alt- und Gebrauchtkranen setzen. Dies auch unter dem weit verbreiteten Gedanken der Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sowie der Verteuerung durch die Co2-Bepreisung. Somit ist das Know-how der Gesellschaft gefragt und läßt in den kommenden Jahren auf gute Geschäftsabschlüsse hoffen. Dies auch unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit.
Essen, den 18. Dezember 2023 Ralf Teichmann GmbH gez. Dipl.-Kfm. Ralf Teichmann BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Ralf Teichmann GmbH zum 31. Dezember 2022 wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften unter Beachtung der ergänzenden Regelungen im GmbHG aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den Vorschriften der §§ 266 und § 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Bei der Ralf Teichmann GmbH handelt es sich unter Berücksichtigung der Größenmerkmale des § 267 Abs. 2 HGB um eine "mittelgroße" Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Aufstellungs- und Publizitätserleichterungen im Sinne der Vorschriften nach §§ 266 Abs. 1 Satz 2, 276, 286, 288 und 327 HGB für mittelgroße Gesellschaften wurde teilweise Gebrauch gemacht. Von dem Wahlrecht, Angaben fakultativ im Anhang oder in der Bilanz machen zu dürfen, wurde im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit für die Fristigkeiten der Forderungen und Verbindlichkeiten sowie weiterer Angaben zugunsten des Anhangs Gebrauch gemacht. Zur Erhöhung der Aussagefähigkeit wurde das Ausweiswahlrecht bezüglich des gesonderten Ausweises von Gesellschafterdarlehen in der Bilanz, wie im Vorjahr, Gebrauch gemacht. III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze des Jahresabschlusses richten sich nach den Vorschriften der §§ 242 bis 256a HGB und der §§ 264 bis 288 HGB. Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden, soweit sie gegen Entgelt erworben wurden, mit den Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungdauer von bis zu drei Jahren) bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und der im Geschäftsjahr 2022 planmäßig linear vorgenommenen Abschreibungen (bei betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern von im Wesentlichen drei bis zehn Jahren) unter Berücksichtigung von Zugängen und Abgängen bewertet. Die Abschreibung der geringwertigen Wirtschaftsgüter erfolgt grundsätzlich unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 800 werden im Anlagespiegel im Jahr des Zugangs zugleich als Abgang gezeigt. Das Finanzanlagevermögen wurde mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. den niedrigeren Tagespreisen bewertet. Das Niederstwertprinzip gemäß § 253 Abs. 4 HGB wurde beachtet. Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen wurden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde beachtet. Die geleisteten Anzahlungen wurden zu Nennwerten angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch entsprechende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Zins-, Kredit- und Ausfallrisiko wurde durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung auf den nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungsbestand berücksichtigt. Soweit unverzinsliche Forderungen mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr bestehen, werden diese mit dem Barwert angesetzt. Die flüssigen Mittel wurden mit den Nennwerten bilanziert. Latente Steuern Zwischen den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen bestehen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Insgesamt ergibt sich für die Gesellschaft eine Steuerentlastung. Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch und weist keine aktiven latenten Steuern aus. Das gezeichnete Kapital in Höhe von nominal € 500.000,00 basiert auf dem notariell beglaubigten Gesellschaftsvertrag und ist voll eingezahlt. Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von € 3.239.781,68. Die Pensionsrückstellungen wurden gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem nach vernünftiger Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Zur Ermittlung der Höhe der Pensionsrückstellungen wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) unter Berücksichtigung folgender Annahmen angewendet: ̈ Zinssatz 1,78 % (10-Jahres-Durchschnitt) ̈ Zinssatz 1,44 % (7-Jahres-Durchschnitt) ̈ erwartete Lohn-/Gehaltssteigerung 1,00 % ̈ erwarteter Rententrend 1,00 % ̈ Sterbetafel Richttafel 2018 G Gegenüber der Abzinsung mit dem 7-Jahres-Durchschnitt (1,44%) ergibt sich ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 162.619,00. Gem. § 253 Abs. 6 HGB besteht hinsichtlich dieses Betrages eine Ausschüttungssperre. Die Höhe der sonstigen Rückstellungen orientieren sich am voraussichtlich zu erwartenden Aufwand bzw. an der Höhe und dem Umfang des Risikopotentials, das mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag bewertet wurde. Soweit Rückstellungen bestehen, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben, erfolgt eine Abzinsung auf den Barwert. Sämtliche Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Fremdwährungspositionen zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag, soweit deren Restlaufzeit bis zu einem Jahr oder weniger betragen. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den Ansatz von neuen HGB-Vorschriften ergeben. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte mit Fortführungswerten (going concern). IV. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die horizontale Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind einschließlich der im Geschäftsjahr vorgenommenen Abschreibungen im nachfolgenden Bruttoanlagenspiegel dargestellt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenständen beinhalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 0 (Vj. T€ 547). Rückstellungen Unter den sonstigen Rückstellungen sind u.a. die Aufwendungen für Urlaubs- und Gewährleistungsverpflichtungen, ausstehende Rechnungen sowie die Abschluss- und Prüfungskosten und alle anderen Verpflichtungen, Verluste und Risiken ausgewiesen, die das Geschäftsjahr 2022 betreffen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind hinsichtlich Ihrer Restlaufzeiten wie folgt strukturiert:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von T€ 32,5 (Vorjahr T€ 49,7) durch Sicherungsübereignung des finanzierten Anlagegegenstandes besichert. Die übrigen Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Recht besichert; mit Ausnahme der üblichen Eigentumsvorbehalte der Lieferanten. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 312,4 (Vorjahr T€ 1.039,6); somit betragen die gesamten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern zum Bilanzstichtag T€ 2.172 (Vj. T€ 2.900). Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat gegenüber Dritten selbstschuldnerische Höchstbetragsbürgschaften in Höhe von insgesamt T€ 2.395,7 für erhaltene Anzahlungen übernommen. Das Risiko einer Inanspruchnahme wird als äußerst gering erachtet und bisher hat keine Inanspruchnahme stattgefunden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verpflichtungen bestehen als wesentliche finanzielle Verpflichtungen die Mieten für die Betriebsgebäude und Lagerflächen in Höhe von jährlich rd. T€ 825. V. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2022 waren neben den Geschäftsführern durchschnittlich 63 (Vj. 61) Angestellte und 70 (Vj. 72) gewerbliche Arbeitnehmer beschäftigt. Daneben hat die Gesellschaft durchschnittlich 6 (Vj. 6) Auszubildende und 11 (Vj. 9) Aushilfen beschäftigt. Angabe zu den Organmitgliedern Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr 2022 von den Geschäftsführern • Dipl.-Kfm. Ralf Teichmann, Kaufmann und • Dipl.-Ing. Urban Lehmkühler, Ingenieur wahrgenommen. Hinsichtlich der Angaben der Bezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a und 9b HGB wird von der Befreiungsmöglichkeit des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Zum Bilanzstichtag bestehen keine gewährten Vorschüsse und Kredite an einzelne Geschäftsführer oder andere Unternehmensorgane. Nachtragsbericht Nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich keine Vorgänge ergeben und sind keine Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher oder besonderer Bedeutung für die Unternehmensfortführung sind und die zu einer geänderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss für 2022 in Höhe von € 227.534,00 auf neue Rechnung vorzutragen. Der Jahresabschluss wurde unter dieser Prämisse aufgestellt.
Essen, 18. Dezember 2023 gez. Dipl.-Kfm. Ralf Teichmann sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.01.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkNach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir mit Datum vom 21. Dezember 2023 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Ralf Teichmann GmbH, Essen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Ralf Teichmann GmbH, Essen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Ralf Teichmann GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie verlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Essen, 21. Dezember 2023 Concentra
Revisions- und Treuhand GmbH
Dipl.-Kfm. Thomas Reisig, Wirtschaftsprüfer Dipl.-Oec. Eleonore Hay, vereidigter Buchprüfer |
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