Erich Grau GmbH
Uhlandstraße 3, 74372 Sersheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sigrid Grau-Schikora seit 12.9.2006 | Prokura |
Günther Grau seit 12.9.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Erich Grau | 60.00% |
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Familiengesellschaft eGbR | 10.00% |
AG Stuttgart | 10.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Erich Grau GmbHSersheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023GESCHÄFTSJAHR 20231. Das Unternehmen Gegenstand der Erich Grau GmbH, Sersheim, (nachfolgend auch "Gesellschaft" genannt) ist der Betrieb eines Stanzwerkes für Elektrobleche sowie die Herstellung von Werkzeugen und Maschinen für die Verarbeitung von Kernblechen. Der Schwerpunkt der Wirtschaftstätigkeit liegt, wie in den Vorjahren, in der Herstellung von gestanzten Blechen und Blechpaketen für die Elektro- und die Automobilindustrie. Für die gefertigten Bleche und Pakete kommt als Grundmaterial im wesentlichen Elektroblech im Dickenbereich von 0,20 bis 1,0 mm zum Einsatz. In kleineren Mengen wird auch Kaltband und Edelstahl im Dickenbereich von 0,35 bis 1 mm verarbeitet. Einzelbleche werden mit Hilfe von Stanzwerkzeugen auf schnelllaufenden, mechanischen Stanzautomaten aus Bandmaterial ausgestanzt. Fertige Kerne werden unter Anwendung der Stanzpaketiertechnik sowie als vernietete, verschweißte oder verbackene Kerne gefertigt. In kleinem Umfang, insbesondere für Musterteile, Vorserien und kleine Serien werden Bleche mit Hilfe von Laserschneidanlagen gefertigt. Die von der Erich Grau GmbH gefertigten Produkte wurden im Berichtsjahr 2023, wie in den Vorjahren, von den Abnehmern für Produkte im Bereich der allgemeinen Elektrotechnik (Elektromotoren, Transformatoren usw.), sowohl im Konsumgüterbereich als auch im Investitionsgüterbereich sowie in der Automobilindustrie eingesetzt. Im Berichtszeitraum wurde der Tätigkeitsbereich des Unternehmens nicht verändert. 2. Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2023 2.1 Marktumfeld und Lage der Gesellschaft Im Vergleich zum Jahr 2022 mit Umsatzerlösen von 26.903 T€ haben sich die Umsatzerlöse im Jahr 2023 mit 27.315 T€ um 412 T€ erhöht. Unsere Erwartungen hinsichtlich der Umsatzerlöse im Prognosebericht des Vorjahres wurden damit übertroffen. Die Umsatzentwicklung der Gesellschaft lag 2023 gemäß den vorliegenden Informationen auf dem Niveau der allgemeinen Umsatzentwicklung der Elektroindustrie. Die Umsatzerlöse im Bereich Werkzeugbau lagen 2023 mit plus 156% deutlich über dem Niveau von 2022, während in allen anderen Segmenten das Niveau nicht gehalten werden konnte. Die Gesamtleistung 2023 in Höhe von 27.981 T€ lag im Vergleich zu 2022 mit 28.252 T€ um 271 T€ unter dem Vorjahreswert. Für die zugekauften Rohmaterialien ergab sich im Jahr 2023 folgende Situation: Die Lieferpreise für kornorientiertes und nicht-kornorientiertes Material sind im Zeitraum des Berichtsjahres 2023 wieder etwas gefallen und haben sich auf dem gesunkenen Niveau gefestigt. Dadurch hat sich der Trend der ungewöhnlich starken Preissteigerungen der Vorjahre nicht weiter fortgesetzt. Die Reduzierungen belaufen sich über das gesamte Jahr betrachtet für kornorientiertes Material mit -450 €/Tonne auf ca. -12%. Nicht-kornorientiertes Material verbilligte sich im Schnitt um -405 €/Tonne was einem Minus von ca. -21% entspricht. Durch die gesunkenen Materialpreise hat sich die Preissituation etwas entspannt, wobei andere Bereiche, wie Strom, weiterhin hohe Preise zu verzeichnen haben. Insgesamt hat sich der hohe Druck auf der Einkaufsseite etwas entspannt. Das Preisniveau für gestanzte Bleche und Pakete lag Ende 2023 etwas unter dem Preisniveau von Anfang 2023. Im gesamten Bereich der Kernbleche für Transformatoren sowie auch bei den Stator- und Rotorblechen haben sich die Preise stabilisiert und sind in einigen Bereichen etwas gesunken. Bei Neuanfragen und Neuprojekten wurde erfolgreich versucht, ein zukunftssicheres Preisniveau zu erreichen und es wurden diverse Neuprojekte gewonnen, die allerdings erst in den nächsten Jahren zu weiteren Umsätzen führen werden. Aus Unternehmenssicht bleibt festzuhalten, dass im Jahr 2023 die im Vorjahr aufgetretenen Veränderungen im Marktumfeld, die bisher im Elektroblechmarkt noch nicht dagewesen waren, vorerst überstanden sind. Allerdings ist es nach wie vor, bedingt durch die Wettbewerbssituation, nur begrenzt möglich, gestiegene Kosten im Personalbereich oder höhere Fixkosten an die Abnehmer weiterzugeben. Wenn überhaupt, so ist es im günstigsten Falle möglich, höhere Materialpreise an die Abnehmer weiter zu reichen. Im Vergleich zum Vorjahr stabilisierte sich der Materialaufwand 2023 mit 12.245 T€ im Vergleich zu 2022 mit 14.299 T€. Damit fiel der Materialaufwand um -2.054 T€ niedriger aus als im Vorjahr und überkompensierte die Reduzierung der Gesamtleistung. Höhere Personalaufwendungen (+285 T€), gestiegene Abschreibungen (+103 T€) und höhere andere betriebliche Aufwendungen (+771 T€) belasteten das Ergebnis. Das Jahresergebnis 2023 in Höhe von 2.257 T€ liegt um 713 T€ über dem Jahresergebnis 2022 in Höhe von 1.544 T€. Bezüglich der Fertigungstechnologien, welche für das Unternehmen relevant sind, gab es 2023 keine wesentlichen Änderungen im Vergleich zu den Vorjahren. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens in den einzelnen Geschäftsfeldern wurde nicht geändert. Insgesamt kann festgestellt werden, dass die Umsatzentwicklung im Jahr 2023 im Gleichschritt mit der Entwicklung in vergleichbaren Industriezweigen verlief. Die Marktposition auf dem deutschen und europäischen Markt konnte im steigenden Gesamtmarkt im Bereich der Transformatoren- und Motorenbleche im Wesentlichen gehalten werden. Im Bereich der Teilelieferung an die KFZ-Zulieferindustrie konnte im Jahr 2023 das Niveau des Jahres 2022 erreicht werden. Hier haben Mengenstabilisierungen bei laufenden Produkten und auslaufenden Produkten dazu beigetragen, dass das Niveau von 2022 wieder erreicht werden konnte. 2.2 Rohergebnis- und Auftragsentwicklung Auftragseingang und Auftragsbestand waren 2023 über dem Vorjahresniveau. Im Bereich Transformatoren- und Motorenbleche bzw. Pakete war der Auftragseingang im Jahr 2023 ähnlich hoch wie der Wert des Jahres 2022. Im Bereich Zulieferung für die Automotivindustrie konnte der Auftragseingang des Jahres 2022 im Berichtsjahr 2023 übertroffen werden. Das Rohergebnis erhöhte sich 2023 bedingt durch die gegensätzlichen Entwicklungen von Umsatz und Rohmaterialpreisen gegenüber 2022 von 14.098 T€ auf 16.015 T€. 2.3 Produktions- und Absatzentwicklung Bedingt durch die anhaltende Nachfrage im Jahr 2023 waren die Produktionskapazitäten vollständig ausgelastet. Es wurde in einigen Bereichen Nachtschicht gefahren. Im Bereich Werkzeugbau waren die Kapazitäten vollständig ausgelastet, insbesondere bedingt durch Reparaturarbeiten an Eigen- und Kundenwerkzeugen. An Samstagen wurde teilweise ebenfalls gearbeitet. Die Zahl der gefertigten Neuwerkzeuge lag 2023 über dem Wert von 2022. In den Bereichen Stanzerei und Paketiererei wurde im Jahr 2023 weiterhin meistens in 2 Schichten gearbeitet. In der Stanzerei wurde wieder mehr in Nachtschicht gearbeitet. 2.4 Investitionstätigkeit Im Berichtsjahr wurden Investitionen in Höhe von 2.116 T€ getätigt. Die Investitionen lagen damit etwas über den Investitionen des Jahr 2022 in Höhe von 1.998 T€. 2.5 Personal- und Sozialbereich Im Geschäftsjahr 2023 wurden im Durchschnitt 161 Mitarbeiter im Sinne § 285 Ziff. 7 HGB beschäftigt. Von den 161 Mitarbeitern waren 135 im gewerblichen Bereich und 26 als Angestellte beschäftigt. Im Berichtsjahr wurden 5 Auszubildende ausgebildet. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage per 31. Dezember 2023 3.1 Vermögenslage Wesentliche Erhöhungen auf der Aktivseite betreffen die Sachanlagen (+620 T€), Forderungen gegen verbundene Unternehmen (+965 T€) und die liquiden Mittel (+863 T€). Die Bilanzsumme ist um rd. 13% auf 20.494 T€ angestiegen. Die Eigenkapitalquote beträgt zum 31. Dezember 2023 74,9 %. Zum 31. Dezember 2022 belief sie sich auf 74,3 %, was einer Erhöhung von 0,6 Prozentpunkten entspricht. 3.2 Finanzlage und Finanzinstrumente Der Netto-Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit lag 2023 (2.797 T€) unter dem Netto Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit des Jahres 2022 (3.519 T€). Die Investitionen in das Anlagevermögen, der Mittelbedarf für die Tilgung von Bankkrediten und die vorgenommene Gewinnausschüttung konnten daraus vollständig finanziert werden. Der übersteigende Betrag sowie der Abschluss eines weiteren Mietkaufdarlehens steigerten den Finanzmittelbestand. 3.3 Ertragslage Gegenüber dem Geschäftsjahr 2022 hat sich das Rohergebnis 2023 um 1.916 T€ auf 16.015 T€ erhöht. Die Personalkosten sind um 285 T€ gestiegen. Dies ist auf mehr Mitarbeiter und Erhöhungen der Lohnbestandteile zurückzuführen. Höhere Abschreibungen (+103 T€) und höhere andere betriebliche Aufwendungen (+771 T€) korrigieren das Jahresergebnis nach unten. Für 2023 konnte ein Jahresüberschuss von 2.257 T€ ausgewiesen werden. Im Vergleich zu 2022 ist der Jahresüberschuss damit um 713 T€ gestiegen. Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens kann zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts und unter Berücksichtigung der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen als solide bezeichnet werden. 4. Risiken für die weitere Geschäftsentwicklung 4.1 Umfeldrisiken und Branchenrisiken Zunehmende Qualitätsanforderungen, der Trend zu "Billig-Produkten", der Konkurrenz aus dem asiatischen Raum und der damit einhergehende Preisdruck innerhalb der Industrie und insbesondere der Automobilzuliefererindustrie führen zu einem gewissen Druck auf die Ertragslage bei KFZ-Teilen. Verstärkte Importe aus LCC-Ländern führen zu reduzierten Produktionsmengen von deutschen und europäischen Herstellern von Konsum- und Investitionsgütern. Diese Entwicklung könnte auch zu einer Verringerung der Nachfrage nach Produkten der Gesellschaft bzw. einem weiteren Druck auf die Preise und damit auf die Rohertragsmarge führen. Diese allgemeine Tendenz war auch im Berichtsjahr 2023 feststellbar und wird sich wohl in den kommenden Geschäftsjahren stärker bemerkbar machen. In Zukunft ist auf jeden Fall verstärkt davon auszugehen, dass die indirekten Qualitätskosten (Kosten für Produkthaftungsversicherung, Dokumentation, und Qualitätssicherungsmaßnahmen usw.) überproportional steigen werden, ohne dass diese Kosten an die Abnehmer weitergegeben werden können. Der Druck auf die Margen wird voraussichtlich stetig zunehmen. Diese Entwicklung fordert eine stetige Produktivitätssteigerung. 4.2 Beschaffungsrisiken Durch die starke Marktnachfrage 2023 im Zuge der sich abschwächenden Corona-Pandemie sowie Unsicherheiten und Störungen in den Lieferketten insbesondere durch Lockdowns in China ist weiterhin eine ungewisse Materialversorgung von Elektroband im Jahr 2024 zu erwarten. Ein Beschaffungsrisiko im Vormaterialbereich ist für 2024 unter diesem Gesichtspunkt zu erwarten, wenn gleich dies eher im Bereich der Materialverfügbarkeit liegen wird. 4.3 Sonstige Risiken Ein Fremdwährungsrisiko besteht nicht, da ausschließlich Geschäfte auf Euro-Basis abgeschlossen werden. Das Zinsänderungsrisiko hat keinen wesentlichen Einfluss auf die Ertragslage der Gesellschaft. Allgemeine betriebliche Risiken werden weitgehend durch das Risikomanagement der Geschäftsführung und Versicherungen abgedeckt. Bestandsgefährdende Risiken sind nicht ersichtlich. Durch die in den Jahren 2021 und 2022 drastisch gestiegenen Materialpreise und nur mäßigen Reduzierungen in 2023 kann es auch in 2024 zu einem Preisdruck im Markt kommen, der zusätzlich durch die Wettbewerbssituation mit China (günstigeres Material) verstärkt wird. 5. Ausblick auf das Geschäftsjahr 2024 Der Auftragseingang und der Umsatz lagen im ersten Halbjahr 2024 unter dem Niveau des Vorjahres. Im zweiten Halbjahr war der Auftragseingang gegenüber dem ersten Halbjahr deutlich schwächer. Dies lässt ein schlechtes Jahr 2024 erwarten. Zum Zeitpunkt der Verfassung dieses Berichtes zeichnet sich bereits eine deutliche Eintrü-bung des Marktumfeldes sowie eine deutlich geringere Nachfrage ab. Die Entwicklung in den nächsten Monaten wird zeigen, ob die eingeführte Kurzarbeit weitergeführt werden muss oder ob sich eine Besserung zeigt. Die Nachfrage sank im Vergleich zum Vorjahr, bedingt durch verschiedenen Marktunsicherheiten und Zurückhaltung der Konsumenten. Im Bereich der Vormaterialversorgung werden sich die Lieferengpässe ergeben, da große Lieferanten aktuell in Kurzarbeit stehen und mit den hohen Energiepreisen zu kämpfen haben. Die Auswirkungen auf das Gesamtjahr sind noch nicht sicher voraussagbar. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass der Gesamtumsatz im Vergleich zu 2023 leicht niedriger ausfallen wird. Für das Jahr 2024 wird auf Grund gestiegener Marktunsicherheiten ein deutlich kleineres Ergebnis als 2023 erwartet. Es ist davon auszugehen, dass die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter im Jahr 2024 sinken wird. Eine Änderung des Produktportfolios ist nicht geplant und ist auch durch äußere Einflüsse nicht zu erwarten. Im Jahr 2024 sind Investitionen in Höhe von 2.000 T€ geplant. Kooperationen, Joint Ventures bzw. strategische, vertragliche Vereinbarungen mit anderen Unternehmen sind für 2024 nicht geplant.
Sersheim, 15.10.2024 Die Geschäftsführung BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Erich Grau GmbH, SersheimA. Allgemeine Angaben Die Erich Grau GmbH mit Sitz in Sersheim ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 290245 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB in Verbindung mit rechts- formspezifischen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt. Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. auf die Laufzeit der zugrunde liegenden Verträge verteilt. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Zuschüsse zu Investitionen werden im Jahr des Zugangs von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten gekürzt. Die beweglichen Anlagen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear bzw. degressiv abgeschrieben. Sobald die lineare Abschreibung die degressive Abschreibung übersteigt, wird von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 250,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Zugänge mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Werkzeuge wurde ein Festwert gemäß § 240 Abs. 3 HGB gebildet. Bei den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe in Gruppen zusammengefasst und mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Werten zum Bilanzstichtag bewertet. Der Ansatz der unfertigen Erzeugnisse sowie der fertigen Erzeugnisse erfolgt mit den Herstellungskosten. Zinsen für Fremdkapital werden nicht angesetzt. Soweit die Wertansätze den niedrigeren beizulegenden Wert übersteigen, werden Abschreibungen auf den niedrigeren Wert zum Bilanzstichtag vorgenommen. Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung werden beachtet. Bei den Waren erfolgt die Bewertung mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Werten zum Bilanzstichtag. Die erhaltenen/geleisteten Anzahlungen werden zu Nettowerten (ohne Umsatzsteuer) bilanziert. Erhaltene Anzahlungen werden nicht auftragsbezogen offen von den Vorräten abgesetzt, soweit sie diese nicht übersteigen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert unter Berücksichtigung angemessener Einzelwertberichtigungen für erkennbare Risiken und - bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - durch Abzug einer Pauschalwertberichtigung ausgewiesen. Soweit Forderungen unverzinslich sind und eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr besitzen, erfolgt der Ansatz mit dem Barwert. Die Abzinsung erfolgt mit einem frist- und risikoadäquaten Zinssatz. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Auf der Aktivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Latente Steuern werden auf temporäre Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Die sich danach ergebenden aktiven und passiven latenten Steuern werden verrechnet und angesetzt, soweit sich ein Passivüberhang ergibt. Die Rückstellungen für Pensionen sowie die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach dem Projected Unit Credit Verfahren unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Prof. Klaus Heubeck ermittelt. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0,00 % und Rentensteigerungen von jährlich 0,00 % unterstellt. Die Pensionsrückstellungen werden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Zinssatz beträgt 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %). Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. C. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist in einem gesonderten Anlagenspiegel dargestellt, der diesem Anhang als Anlage beigefügt ist. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten vollumfänglich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. 3. Eigenkapital Die in der Bilanz ausgewiesenen Rücklagen zuzüglich des Jahresergebnisses sowie des Gewinnvortrags sind in Höhe von T€ 14 ausschüttungsgesperrt. 4. Rückstellungen für Pensionen Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt die Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Geschäftsjahre. Würde die Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre erfolgen, würde sich der Bilanzansatz um T€ 14 erhöhen (Unterschiedsbetrag im Sinne von § 253 Abs. 6 S. 1 HGB). 5. sonstige finanzielle Verpflichtungen
D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Für das Berichtsjahr und das Vorjahr waren Pflichtangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung nicht vorzunehmen. E. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer
2. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft ist: Herr Günther Grau, Dipl.-Ing. Maschinenbau. 3. Vorschlag für die ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, aus dem Bilanzgewinn einen Betrag in Höhe von € 400.000,00 auszuschütten und den Restbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Sersheim, 15.10.2024 gez. Günther Grau AnlagenspiegelAnschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Abschreibungen
Buchwerte
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersBei dem nachfolgenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach §§ 326 f. HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: An die Erich Grau GmbH, Sersheim PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der Erich Grau GmbH, Sersheim, bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Mandant für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGE-BERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen und Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, 15.10.2024 BW Partner Bauer Schätz Hasenclever Partnerschaft mbB Wirtschaftsprüfergesellschaft Steuerberatungsgesellschaft gez. Till Schätz, Wirtschaftsprüfer Sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Ergebnisverwendung: Mit dem Beschluss vom 09.12.2024, werden € 500.000,00 ausgeschüttet und der restliche Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorgetragen. Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2024 festgestellt. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen