DÖST-Projekt GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 184
Eingetragen
10.7.1990
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Tragwerksplanung
Gegenstand
Betrieb eines Ingenieurbüros für den Hochund Tiefbau und die Technische Ausrüstung.

Historie

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Management

NameRolle
Lutz Illing
seit 12.11.2003
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

DÖST-Projekt GmbH i. L.

Oberlungwitz

Jahresabschluss zum 31.12.2006

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

274,00

549,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

58.731,40

58.942,40

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2.011,56

1.680,99

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

61.016,96

61.172,39



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

31.000,00

31.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

18.169,12

41.962,42

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

291,29

-23.793,30

B. Rückstellungen

685,84

850,00

C. Verbindlichkeiten

10.870,71

11.153,27

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

61.016,96

61.172,39

ANHANG zum 31. Dezember 2006

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes, des Einkommensteuer- und Körperschaftsteuergesetzes zu beachten.

Die GmbH entspricht einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Von der Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nicht abgewichen (§ 265 Abs. 1 S. 2 HGB).

Die Abschlussposten in der Bilanz und die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind vergleichbar (§ 265 Abs. 2 S. 2 HGB).

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und soweit abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear. Dabei wurde die Nutzungsdauer der einzelnen Wirtschaftsgüter auf der Basis der steuerlichen AfA-Tabellen geschätzt. Die Möglichkeit der steuerlich zulässigen degressiven AfA wurde nicht genutzt.

Umlaufvermögen

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Notwendige Einzelwertberichtigungen auf zweifelhafte Forderungen wurden vorgenommen.

Die liquiden Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Passivposten

Die Steuerrückstellung beinhaltet die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung entsprechend den zu erwartenden Ausgaben angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Im einzelnen wird auf die Anlage zur Bilanz "Anlage-Analyse" hingewiesen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden nicht.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestanden in Höhe von EUR 3.248,00. Es handelte sich hierbei um kurzfristige unverzinsliche Verbindlichkeiten.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 31.000,00.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden nicht.

Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind keine Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil (§ 7g Abs. 3 EstG) enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind keine Aufwendungen aus der Einstellung in den Sonderposten mit Rücklageanteil (§ 7g Abs. 3 EstG) enthalten.

Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Als Liquidator der Gesellschaft war während des abgelaufenen Geschäftsjahres Herr Lutz Illing bestimmt.

 

 

 

 

 

 

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