Stammdaten

Register
Amtsgericht Amberg HRB 5151
Eingetragen
17.12.2012
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere das Halten von Beteiligungen, insbesondere an den Gesellschaften HD Bau Wohnen GmbH, HD Bau Gewerbe GmbH und HD Bau Bauen GmbH, jeweils mit dem Sitz in Auerbach.

Historie

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Management

NameRolle
Dieter Hofmann
seit 17.12.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

91275 Auerbach, Langgräfe 10
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

HD Bau Holding GmbH

Auerbach

Jahresabschluss
zum Geschäftsjahr vom 1.1. bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 279.807,00 201.811,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 79.436,00 639,00
II. Sachanlagen 125.371,00 126.172,00
III. Finanzanlagen 75.000,00 75.000,00
B. Umlaufvermögen 6.954.479,23 4.213.175,34
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.633.480,20 4.002.436,13
II. Wertpapiere 1,00 1,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 320.998,03 210.738,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 652,93 5.443,99
Summe Aktiva 7.234.939,16 4.420.430,33

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 6.360.233,66 3.708.818,23
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500,00 12.500,00
III. eingefordertes Kapital 13.500,00 13.500,00
IV. Kapitalrücklage 74.000,00 74.000,00
V. Bilanzgewinn 6.272.733,66 3.621.318,23
B. Rückstellungen 772.861,28 184.631,00
C. Verbindlichkeiten 101.844,22 526.981,10
Summe Passiva 7.234.939,16 4.420.430,33

Anhang

1 Anhang


A. Allgemeine Angaben
1. Die Firma der Gesellschaft lautet HD Bau GmbH. Der Sitz befindet sich in 91275 Auerbach. Die Gesellschaft ist im Handelsregister unter HRB 5151 beim Amtsgericht Ambergeingetragen.
2. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
3. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.
4. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.
5. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.
6. Es besteht ein Gewinnabführungsvertrag zwischen der HD Bau Holding GmbH als Muttergesellschaft und den Töchtergesellschaften HD Bau Gewerbe GmbH, HD Bau Wohnen GmbH und HD Bau Bauen GmbH.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt. Die Regelungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) fanden im Jahresabschluss Anwendung.
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.
Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.
"Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h. bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 150 (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs-/Herstellungs-kosten mehr als EUR 150 und bis 410 EUR betragen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts mit den zulässigen Höchst-sätzen.
Die allgemeinen Nutzungsdauern und Abschreibungssätze betragen:
Maschinen                                                 6   Jahre
Werkzeuge                                                4   Jahre
Fahrzeuge                                                 6   Jahre
Geschäftsausstattung                               6   Jahre
EDV Hardware                                          3   Jahre
EDV Software                                           3   Jahre
Möbel                                                       13   Jahre
Büroeinrichtungen                                     7   Jahre
Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.
Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrundegelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.
Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.
Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungen und Passive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.
Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungen beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 4 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln werden mit dem Nominalbetrag der Wechselbeträge bewertet.
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungen werden, soweit keine Haftungsbeschränkungen vorliegen, entsprechend den Hauptverbindlichkeiten bewertet.
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.
 
C. Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
In den Forderungen sind EUR 48.938,65 (VJ.: EUR 0,00) enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind. Die Forderungen werden mit 4,0 % p.a. verzinst.
In den Forderungen sind EUR 2.500,00 (VJ.: EUR 0,00) enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegenüber verbundene Unternehmen sind. Die Forderungen werden mit 4,0 % p.a. verzinst.
In den Forderungen sind EUR 4.968.062,37 (VJ.: EUR 2.772.013,50) enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegenüber Unternehmen sind, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Die Forderungen werden mit 4,0 % p.a. verzinst.
Von den Forderungen haben 1.613.680,97 EUR (VJ.: EUR 800.768,95) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Eigenkapital
Das Stammkapital von EUR 26.000,00 ist i.H.v. EUR 13.500,00 eingezahlt.
Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen
 
Für Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen wurde folgendes versicherungsmathematisches Berechnungsverfahren angewendet:
àAnwartschaftsbarwertverfahren              
 
Bei der Berechnung wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:
•                        Zinssatz                                                                         3,71 %
•                        Rententrend                                                                   1,50 %
•                        Zugrunde gelegte Sterbetafeln                  2005 G von Dr. Klaus Heubeck
 
Das Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften ist mit Wirkung zum 17.03.2016 in Kraft getreten. Bei der Bewertung von Pensionszusagen für die Handelsbilanz ist zukünftig anstelle des 7-Jahres-Durchschnittszinssatzes ein 10-Jahres-Durchschnittzinssatz zu ermitteln. Der Unterschiedsbetrag zwischen den beiden Rückstellungen ist im Anhang anzugeben und unterliegt einer (laufenden) Ausschüttungssperre.
 
Pensionsrückstellung 10-Jahres-Durchschnittszinssatz               EUR       139.007,00
Pensionsrückstellung 7-Jahres-Durchschnittszinssatz                 EUR       172.542,00
Unterschiedsbetrag (Ausschüttungssperre)                                 EUR        33.535,00
Rückstellungen
Von den Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 527.674,28 entfallen EUR 0,00 auf latente Steuern.
 
Verbindlichkeiten
1.    Verbindlichkeitenspiegel


Verbindlichkeiten

mehr als 5 Jahre

 

0,00

 

(VJ.: 0,00)


Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
2. In den Verbindlichkeiten sind EUR 0,00 (VJ.: EUR 2.496,17) enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind.
3. Die Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betragen EUR 0,00 (VJ.: EUR 0,00).
4. In den Verbindlichkeiten sind EUR 0,00 (Vj.: EUR 2.387,68) enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind.

Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden laut Angaben der Geschäftsführung keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

D. Sonstige Angaben
1. Mitglieder der Geschäftsführung:


 

Zugehörigkeit von/bis

Dieter Hofmann

seit 13.12.2012

 


2. Zum Bilanzstichtag betrugen die Forderungen gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung EUR 0,00 (VJ.: EUR 0,00).

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 25.06.2018 festgestellt.

Die Geschäftsführung

_______________________________ 
            Dieter Hofmann

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