Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 11238
Vorher
Pestbusters UG (haftungsbeschränkt)Schädlingsbekämpfung Pestbusters UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
9.7.2015
Branche
Desinfektion und SchädlingsbekämpfungHerstellung von Schädlingsbekämpfungs-, Pflanzenschutz- und DesinfektionsmittelnAllgemeine Gebäudereinigung
Gegenstand
Schädlingsbekämpfung

Historie

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Management

NameRolle
Danny Schmielewski
seit 9.7.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Winterberg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schädlingsbekämpfung Pestbusters UG (haftungsbeschränkt) (vormals: Pestbusters UG (haftungsbeschränkt))

Winterberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 3.008,00 2.982,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 958,00 1.458,00
II. Sachanlagen 2.050,00 1.524,00
B. Umlaufvermögen 22.998,33 24.672,19
I. Vorräte 12.665,25 4.778,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.368,79 19.080,40
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 911,49 452,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.964,29 813,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 363,55 661,00
Summe Aktiva 26.369,88 33.701,72

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 2.047,08 0,00
I. gezeichnetes Kapital 100,00 100,00
II. Verlustvortrag 5.486,53 0,00
III. Jahresüberschuss 7.433,61 -5.486,53
B. Rückstellungen 3.998,68 2.822,97
C. Verbindlichkeiten 20.324,12 30.878,75
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 20.324,12 30.878,75
Summe Passiva 26.369,88 33.701,72

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Beteiligungen liegen nicht vor.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.. Die Bewertung liegt in der Verantwortung des Auftraggebers und erfolgte durch diesen. Die Werte wurden ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde nicht durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nicht erteilt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Aktivposten

Angaben der Forderungen an Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Es liegen Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TDE 0.91 vor.

(Vorjahr TDE 6.45 vor.)

II. Verbindlichkeiten

Angabe der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

Es liegen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TDE 8.55 (Vorjahr TDE 14.48 ) vor

Angabe des Gesamtbetrag aller Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren (§ 285 Nr.1a HGB)

keine

Angaben zu Bewertungseinheiten (§ 254 HGB)

Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Schmielewski Danny Geschäftsführer Alleinvertretung

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 bereits genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.11.2017.

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