Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 18135
Eingetragen
6.10.2009
Branche
Herstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus StahlHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenHerstellung von Metallkonstruktionen
Gegenstand
Die Herstellung, der Vertrieb und die Montage von Konstruktionen des Stahl-, Maschinen- und Anlagenbaus, von Waggons sowie ähnlichen Erzeugnissen sowie die Erbringung und Durchführung von technischen Dienstleistungen, insbesondere für die Stahlindustrie.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Meiser
seit 11.3.2024
Geschäftsführer
Joachim Josef Velten
seit 11.3.2024
Prokura
Carsten Kai Bäcker
seit 11.11.2020
Prokura
Patrick Artur Regnery
seit 11.11.2020
Prokura
Peter Haupenthal
seit 11.11.2020
Prokura
Thomas Dr. Kiefer
seit 11.11.2020
Prokura
Prokura
Annette Reimsbach
seit 11.11.2020
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dillinger Hütte und Saarstahl Vermögensverwaltungs- und Beteiligungs-OHG
Germany
500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Saar Stahlbau GmbH

Völklingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht zum Jahresabschluss 2023

der Saar Stahlbau GmbH

Grundlagen des Unternehmens

Die Saar Stahlbau GmbH, deren alleinige Gesellschafterin die Dillinger Hütte und Saarstahl Vermögensverwaltungs- und Beteiligungs-OHG mit dem Sitz in Dillingen/Saar ist, hat sich auf die Herstellung, den Vertrieb, die Montage und die Instandhaltung von Stahl-, Maschinen- und Anlagenbau sowie auf die Instandhaltung von Straßen- und Schienenfahrzeugen spezialisiert. Die Ausrichtung der fachlichen Kompetenzen ist mit ca. 67 % auf die Bedürfnisse der Saarstahl AG sowie der AG der Dillinger Hüttenwerke angepasst. Des Weiteren werden ca. 28 % der Leistungen an andere Gesellschaften innerhalb des SHS-Konzerns erbracht. Der Rest ist Fremdgeschäft vorwiegend im Bahnbereich und im Komponentenbau.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die Unternehmensstrategie der Saar Stahlbau GmbH ist vorrangig auf die Erbringung von Dienstleistungen im SHS-Konzern ausgerichtet. Sie beinhaltet die eigenständige Abwicklung kundenspezifischer Aufträge von der Projektierung über die Fertigung bis hin zur Montage, sowie die Instandsetzung von Anlagen, Maschinen, Kränen und Fahrzeugen sowohl straßen- als auch schienengebunden.

Diese Aufgabenstellung bindet das Unternehmen sehr eng an den SHS-Konzern und somit an die Entwicklung des Stahlmarktes.

Geschäftsverlauf der Saar Stahlbau GmbH

Das Geschäftsjahr 2023 war von vielen Störungen bei der Saarstahl AG und einer hohen Auftragslage, aufgrund der Fahrweise auf der Seite der AG der Dillinger Hütte geprägt. Dies führte zu einem großen Instandhaltungsbedarf. Die zeitlichen Schwankungen unserer Auftragslage konnten wir durch Verlegungen von Personal zu einem großen Teil ausgleichen. Zur Spitzenabdeckung haben wir uns mit Leiharbeitnehmern geholfen, Partnerfirmen im Stahlbausektor konnten wir nicht gewinnen. Aufgrund der guten Auftragslage stellt sich unser Ergebnis, Gewinn- und Verlustrechnung sehr positiv da. Durch die Anpassung unserer Stundensätze konnten wir die gestiegenen Energie- und Materialkosten, die Mieten und Pachten sowie Belastungen durch Sonderzahlungen kompensieren. Auch der Krankenstand hat sich nach Corona fast normalisiert. Zum 01.05.2023 gab es einen Personalübergang der Abteilung "Transporte Straße Intern" zur Saar Rail GmbH.

Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Unsere wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren sind der Umsatz und das Jahresergebnis. Die Umsatzerlöse sind mit 72.806 T€ (VJ: 62.337 T€) um 16,9 % gestiegen. Die Erlössituation in den Bereichen Stahlbau und Maschinenbau war, abgesehen von Aufträgen zur Beseitigung von Störungen an den Anlagen unserer Kunden, von einem starken Wettbewerb geprägt.

Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um 264 T€ verringert. Ursächlich für die Veränderung auf der Aktivseite ist hauptsächlich die Verringerung des Umlaufvermögens um 684 T€ und Zugänge der Sachanlagen um 372 T€. Auf der Passivseite resultiert die Veränderung zum einen auf einer Verringerung der Rückstellungen um 1.219 T€. Zum anderen auf einer Verringerung der Verbindlichkeiten um 2.031 T€.

Das Unternehmen hat im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Jahresergebnis in Höhe von 2.978 T€ (VJ: -5.206 T€) und ein EBIT von 2.809 T€ (VJ: -4.757 T€) erzielt. Das geplante negative EBT von 439 T€ konnte trotz gestiegener Energiepreise, höherer Materialkosten und Personalkosten sogar deutlich übertroffen werden.

Der Materialaufwand ist um 26 % gestiegen. Dies resultiert hauptsächlich aus den gestiegenen Materialpreisen.

Zudem wurden Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt, um die Gebäude, Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung der Gesellschaft den aktuellen Standards der Technik und der Arbeitssicherheit anzupassen.

Die Personalkosten lagen mit 43.131 T€ (VJ: 42.243 T€) etwa 2,1 % über dem Niveau des Vorjahres. Der Anstieg der Personalkosten ist zum einen auf den leichten Anstieg unserer Personalzahlen und die Sonderzahlungen zurückzuführen.

Der Mittelabfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit beläuft sich auf 5.671 T€ (VJ: Mittelabfluss 2.762 T€). Der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit beträgt 394 T€ (VJ: Mittelabfluss 294 T€). Der Mittelzufluss aus der Finanzierungstätigkeit beträgt 5.269 T€ (VJ: 3.823 T€). Dadurch haben sich die flüssigen Mittel um 796 T€ auf 342 T€ verringert.

Zur Darstellung der Finanz- und Vermögenslage sind die Kennzahlen in folgender Übersicht dargestellt.

Kennzahlen 2019 2020 2021 2022 2023
Deckungsgrad Anlagevermögen in % 306,6 173,7 137,7 118,5 335,2
Eigenkapitalintensität in % 38,0 4,0 3,3 2,9 11,9
EBIT-Marge in % -4,0 -7,3 -4,3 -7,6 3,7
EBITDA-Marge in % -2,6 -5,9 -4,0 -7,3 4,0
Materialintensität in % 31,8 23,2 32,1 34,6 35,9
Personalintensität in % 65,7 78,4 65,5 67,5 56,7

Erläuterungen:

Deckungsgrad Anlagevermögen: Eigenkapital in Relation zum Anlagevermögen

Eigenkapitalintensität: Eigenkapital in Relation zur Bilanzsumme

EBIT- / EBITDA-Marge: EBIT / EBITDA in Relation zur Gesamtleistung.

Material- / Personalintensität: Material- / Personalaufwand in Relation zur Gesamtleistung

Entwicklung wesentlicher nicht finanzieller Leistungsfaktoren

Mitarbeiter

Als Dienstleistungsunternehmen ist der Erfolg der Saar Stahlbau GmbH in hohem Maße von der Leistungsfähigkeit und der Flexibilität seiner Mitarbeiter abhängig. Eine auf Kontinuität und hohe soziale Standards im Verbund der Saarstahl-Gruppe und der AG der Dillinger Hüttenwerke ausgelegte Personalarbeit unterstützt diese Ansprüche.

Die Gesellschaft beschäftigt zum Jahresende 590 wovon 557 aktiv sind, der Rest ist in der ruhenden Belegschaft oder befindet sich in der Freistellungsphase. Das Durchschnittsalter beträgt 43 Jahre.

Die Weiterbildungsmaßnahmen der Mitarbeiter wurden im abgelaufenen Geschäftsjahr kontinuierlich fortgesetzt. Insbesondere wurden die Qualifikationen der Schweißer und der Schweißfachleute sowie unserer ZFP-Prüfer verbessert. Zudem wurden regelmäßige Schulungen im Bereich der Arbeitssicherheit durchgeführt.

Produktion

Die Saar Stahlbau ist in unterschiedlichen technischen Bereichen tätig. Ein grundlegender Unternehmensbereich ist die Instandhaltung von Kränen, Fahrzeugen (schienen- und straßengebunden) sowie die Sparten Stahlbau, Montage, Maschinenbau und Wägetechnik.

Die Sparte Maschinenbau umfasst die mechanische Bearbeitung und die Instandhaltung von hüttentechnischen Anlagen.

Investitionen

Zur Modernisierung der technischen Anlagen und Maschinen sowie der Betriebs- und Geschäftsausstattung wurde ein Investitionsvolumen in Höhe von 646 T€ realisiert. Es handelte sich um Erstbeschaffung und Ersatzinvestitionen zur Erweiterung und Aufrechterhaltung der Produktions- und Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

Strategie

Durch die Integration der Dillinger Betriebsbereiche, welche die gleichen technischen Prozesse betreuen wie die Saar Stahlbau GmbH, in die Saar Stahlbau GmbH, konnten Synergien im Bereich der Zertifizierungen, im Personalbereich und in unseren Prozessen umgesetzt werden. Grundlage ist die Ausrichtung der Saar Stahlbau für die Mutterkonzerne. Hierzu gehört für die praktizierende Fachbereiche das Entstörungsgeschäft der Mutterkonzerne, die Bearbeitung von Ad-hoc-Aufträgen und die, an die Saar Stahlbau GmbH übertragenen Kernkompetenzen. Aufträge darüber hinaus gilt es gegen den Markt zu akquirieren.

Weiter bieten wir mit unserem Komponentenbau folgende Leistungen auf dem Markt an, mit denen wir Bleche der Dillinger Hütte vermarkten: Blechzuschnitte, Herstellung von Schalen, Mäntel und weiteren Komponenten für Lagertanks und Druckbehälter. Hier gehören zu unseren Kunden: Anlagen-, Maschinen- und Schiffsbauer.

Im Eisenbahnbereich bieten wir ebenfalls unsere Dienstleistungen auf dem externen Markt an. Die benötigten Zertifizierungen brauchen wir für die Aufbereitung der Pfannentransportwagen. Wir sind als Fahrzeugwerkstatt FW 307 zertifiziert. Hier nutzen wir vorwiegend das externe Geschäft als Puffer für Freiräume im internen Geschäft. Eine Ausweitung des Geschäfts ist aufgrund unserer derzeitigen Infrastruktur nicht möglich. Hier sehen wir noch Entwicklungsbedarf.

Die Saar Stahlbau GmbH setzt vielfältige Instrumente ein, um das interne Verbesserungspotenzial zu optimieren und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

Das Unternehmen hat die bestehenden Zertifizierungen aufrechterhalten:

DIN EN ISO 9001:2015 und DIN EN ISO 3834-2:2006

DIN EN 15085-2 zum Schweißen von Schienenfahrzeugen und -fahrzeugteilen

EN 1090-2014.1989.002

EN 1090-2, EXC 4

EN ISO 3834- 2:2021, Schweißtechnische Qualitätsanforderungen

AD 2000 Merkblatt HP0

Anerkennung zur Befähigung für die Ausführung von Schweißarbeiten an Tanks der Kesselwagen für den Transport gefährlicher Güter gem. Absatz 6.8.2.1.23 ADR/RID 2021

BG- Gütesiegel "Sicher mit System"

VPI, ZfP nach NDT-Railway, EU-Verordnung 445/2011 (ECM)

ASME

Weiter arbeiten wir kontinuierlich an der Verbesserung unseres Arbeitsschutzmanagements.

Risiken- und Chancenbericht

Risiken

Die Gesellschaft erbringt 95 % ihrer Leistungen für den SHS-Konzern und ist damit maßgeblich von der wirtschaftlichen Entwicklung der saarländischen Stahlindustrie abhängig.

Im Rahmen des einheitlichen Risikomanagement-Systems bei der SHS wurde bei der Gesellschaft das Konzept zur Risikofrüherkennung und -überwachung aktualisiert.

Obwohl unserer hohen sicherheitstechnischen und technischen Standards, kann der Betrieb von Fertigungseinrichtungen und Montageanlagen durch unerwartete technische Störungen, Unfälle und menschliche Fehler beeinträchtigt werden.

Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz sollen die Gesundheits- und Unfallrisiken für Mitarbeiter und Dritte auf ein Minimum reduzieren.

Als Dienstleistungsunternehmen ist der Erfolg der Saar Stahlbau GmbH in hohem Maße von der fachlichen Qualität und der Motivation der Mitarbeiter abhängig.

Durch eine höhere Fluktuation von Mitarbeitern kann wichtiges Fachwissen und Kompetenz verloren gehen. Eine moderne Personalführung, qualifizierte Personalentwicklung und eine vorausschauende Nachfolgeregelung sollen diese Risiken minimieren. Zudem sichern Stellvertreterregelungen den Weggang oder Ausfall von Mitarbeitern mit Schlüsselfunktionen ab.

Es waren keine Risiken zu erkennen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährdeten, jedoch haben Schwankungen der Auftragslage im Mutterkonzern wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage der Saar Stahlbau GmbH.

Chancen

Die Ausrichtung der Geschäftstätigkeit auf die Kernkompetenzen der hüttentechnischen Instandhaltung und die Möglichkeit, unsere Dienstleistungen im Bahnbereich und im Komponentenbau extern zu vermarkten, bietet dem Unternehmen die Chance, die vorhandenen Ressourcen zu optimieren.

Die Verfügbarkeit der Fertigungsanlagen wird durch eine vorbeugende Instandhaltung, regelmäßige Prüf- und Wartungsarbeiten und zielgerichtete Investitionen sichergestellt.

Prognosebericht

Die Konzentration auf die Kernkompetenzen der hüttentechnischen Instandhaltung der saarländischen Stahlindustrie mit dem angepassten Personalzuwachs, sichern dem Unternehmen eine Grundauslastung. Weiterhin werden wir uns in den Bereichen Reparatur von Bahnfahrzeugen, Komponenten-, Stahl- und Maschinenbau, über die Kernkompetenzen hinaus, dem Wettbewerb stellen.

Die prognostizierten sozialen Verpflichtungen werden aufgrund der erhöhten Personalzahlen und der Erfüllung von neuen Altersteilzeitverträgen im Geschäftsjahr 2024 erneut zu einem Anstieg des Personalaufwands führen. Die durch Betriebsvereinbarung festgelegten 5% von der Gesamtbelegschaft in Frage kommenden Altersteilzeitverträge wurden nicht erreicht.

Nach Beobachtung, wie sich EBIT und EBITDA mit den angepassten Personalzahlen, dem sich einstellenden Krankenstand und unserer weiteren finanziellen Entwicklung im Jahr 2023 dargestellt haben, wurde unser Businessplan und infolge unsere Stundensätze für das Jahr 2023 angepasst und werden im Jahr 2024 so beibehalten. Unter den gegebenen Vorrausetzungen rechnet die Saar Stahlbau GmbH mit einem positiven Jahresergebnis im mittleren Hunderttausender Bereich.

Neben der Sicherung der vorhandenen Auftragssegmente wird das Unternehmen seine Strukturen der Aufbau- und Ablauforganisation kontinuierlich verbessern. Das soll dazu führen, dass wir besser auf die Anforderungen der Kunden reagieren und auf deren Wünsche eingehen können.

Die Investitionstätigkeiten in zukunftssichernde Maßnahmen werden geprüft und wo notwendig fortgesetzt. Diese sind abhängig vom Geschäftsverlauf und der Notwendigkeit an Ersatzinvestitionen.

Die Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter werden kontinuierlich weiterverfolgt.

Bilanz zum 31.12.2023

Aktiva

Anhang 31.12.2023
T€
31.12.2022
T€
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände (1) 5 7
II. Sachanlagen (2) 1.167 795
1.172 802
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 776 415
2. unfertige Erzeugnisse und unfertige Leistungen 9.594 6.450
3. fertige Erzeugnisse 383 284
4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -195 -195
10.558 6.954
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 675 468
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen (3) 6.191 9.979
3. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht (4) 11.375 10.419
4. sonstige Vermögensgegenstände (5) 2.628 3.495
20.869 24.362
III. Guthaben bei Kreditinstituten 342 1.138
31.770 32.454
C. Rechnungsabgrenzungsposten 35 30
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung (6) 49 5
33.026 33.290

Passiva

Anhang 31.12.2023
T€
31.12.2022
T€
A. Eigenkapital (7)
I. Gezeichnetes Kapital 500 500
II. Kapitalrücklage 11.664 11.664
III. Bilanzverlust -8.236 -11.214
3.928 950
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen (8) 13.694 13.067
2. sonstige Rückstellungen 5.466 7.312
19.160 20.379
C. Verbindlichkeiten
1. erhalten Anzahlungen auf Bestellungen 580 85
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (9) 1.852 910
3. Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen (10) 162 484
4. Verbindlichkeiten gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht (11) 4.223 5.875
5. sonstige Verbindlichkeiten (12) 3.083 4.578
9.900 11.931
D. Rechnungsabgrenzungsposten 38 30
33.026 33.290

Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Anhang 2023
T€
2022
T€
1. Umsatzerlöse (13) 72.806 62.337
2. Erhöhung (+) / Verminderung (-) des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 3.243 200
76.049 62.537
3. sonstige betriebliche Erträge (14) 332 48
4. Materialaufwand (15) 27.288 21.649
5. Personalaufwand (16) 43.131 42.243
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 248 205
7. sonstige betriebliche Aufwendungen (17) 2.851 3.191
2.863 -4.703
8. Zinsergebnis (18) 168 -446
9. Steuern vom Einkommen und Ertrag -2 3
10. Ergebnis nach Steuern 3.033 -5.152
11. sonstige Steuern 55 53
12. Erträge aus Verlustübernahme (19) 0 5.206
13. Jahresergebnis * 2.978 0
14. Verlustvortrag -11.214 -11.214
15. Bilanzverlust -8.236 -11.214

* Aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages, ist der entstandene Gewinn in Höhe von 2.978 T€ gemäß § 301 AktG gegen den Verlustvortrag aus Vorjahren zu verrechnen

Anhang des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2023

der Saar Stahlbau GmbH Völklingen

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für große Kapitalgesellschaften und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB. Nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB werden einige Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen.

Die Saar Stahlbau GmbH, mit Sitz in der Bismarckstraße 57-59 in Völklingen ist im Registergericht Saarbrücken unter der Handelsregisternummer HRB 18135 eingetragen.

Alleinige Gesellschafterin von Saar Stahlbau GmbH ist die Dillinger Hütte und Saarstahl Vermögensverwaltungs- und Beteiligungs-OHG mit 100%.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen für bewegliche Anlagegegenstände erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear bzw. für Zugänge vom 01. Januar 2004 bis 31. Dezember 2007 degressiv.

Soweit erforderlich, wird bei den Sachanlagen der niedrigere beizulegende Wert angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Wert von 250,01 - 1.000 €) werden aktiviert und als Sammelposten über 5 Jahre linear abgeschrieben.

Für die Ermittlung der Abschreibung wurde bis Ende 2010 in den einzelnen Anlagegruppen einheitlich folgende Nutzungsdauer angewendet:

Industriegebäude 12 bis 20 Jahre
Maschinen und maschinelle Anlagen 8 bis 12 Jahre
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5 Jahre

Seit 2011 werden, wegen der einheitlichen Bewertung im Konzern, die steuerlichen Nutzungsdauern gemäß der allgemeinen amtlichen AFA-Tabelle unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern angewandt.

Im Bereich der Rohstoffe erfolgt die Bewertung nach der Lifo-Methode. Die Hilfs- und Betriebsstoffe wurden nach der Durchschnittsmethode bewertet.

Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten, welche die aktivierungspflichtigen Bestandteile umfassen.

Die Wertansätze der fertigen Erzeugnisse entsprechen dem Niederstwertprinzip.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen wurden mit dem Nennwert bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Für alle erkennbaren Risiken werden individuelle Wertberichtigungen vorgenommen. Für nicht erkennbare Risiken in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie für bestimmte sonstige Vermögensgegenstände besteht eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1%, die bei den Einzelposten gekürzt ist.

Die Flüssigen Mittel sind zum Nennwert bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Die zum Nennbetrag bewerteten Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, werden mit diesen Schulden verrechnet; die dazugehörigen Aufwendungen und Erträge aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen werden saldiert im Zinsergebnis ausgewiesen.

Der Aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ist mit dem Nennwert bilanziert.

Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Pensionsverpflichtungen werden gem. § 253 Abs. 1 HGB nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Prof. Dr. Heubeck 2018 G) ermittelt. Nach diesem Verfahren errechnet sich die Höhe der Pensionsverpflichtungen aus der zum Bilanzstichtag erdienten Anwartschaft unter Berücksichtigung zukünftiger Entgelt- und Rentensteigerungen. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 3,0 % bei den Entgelten und 2,1 % bei den Renten ausgegangen. Der zu Grunde gelegte Rechnungszinssatz für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich auf 1,83 % (Vorjahr 1,78 %); es handelt sich um einen für den 31.12.2023 von der Deutschen Bundesbank prognostizierten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen zehn Geschäftsjahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der nach § 253 Abs. 6 HGB anzugebende und ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag, zur Verwendung eines durchschnittlichen Marktzinses von sieben Jahren, beträgt am 31. Dezember 2023 217 T€.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei werden zukünftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen, mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, werden gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz, der vergangenen sieben Geschäftsjahre, abgezinst.

Die Altersteilzeitverpflichtungen werden gem. § 253 Abs. 1 HGB nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Prof. Dr. Heubeck 2018 G) ermittelt. Nach diesem Verfahren errechnet sich die Höhe der Altersteilzeitverpflichtungen aus dem zum Bilanzstichtag erdienten Wertguthaben, den individuellen Aufstockungsleistungen und etwaig anfallenden Abfindungsbeträgen unter Berücksichtigung zukünftiger Entgeltsteigerungen. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 3,0 % bei den Entgelten ausgegangen. Der zu Grunde gelegte Rechnungszinssatz für die Abzinsung der Altersteilzeitverpflichtungen, beläuft sich auf 1,10 % (Vorjahr 1,44 %). Es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 3 Jahren ergibt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Der Anlagespiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt.

(1) Immaterielle Vermögensgegenstände

Es handelt sich um Anschaffungskosten für den Erwerb von EDV-Software.

(2) Sachanlagen

Es handelt sich um Bauten auf fremden Grundstücken, technische Anlagen und Maschinen sowie andere Betriebs- und Geschäftsausstattung.

(3) Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1.913 T€ (VJ: 957 T€).

Die Forderungen gegenüber der Gesellschafterin, der Dillinger Hütte und Saarstahl Vermögensverwaltungs- und Beteiligungs-OHG, belaufen sich auf 4.275 T€ und resultieren im Wesentlichen aus einem kurzfristigen Darlehen (5.366 T€). Die Restlaufzeit beträgt in keinem Fall mehr als Jahr.

(4) Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

Die Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultieren überwiegend aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr 11.375 T€ (VJ: 10.419 T€). Die Restlaufzeit beträgt bis zu einem Jahr.

(5) sonstige Vermögensgegenstände

Es werden abgetretene Termingeldkonten in Höhe von 730 T€ (VJ: 812 T€) zur Sicherstellung der Rückstellung für die Arbeitszeitkonten ausgewiesen. Zudem bestehen Forderungen aus der Übernahme von Aktivwerten zur Deckung von Verpflichtungen aus Entgeltumwandlung in Höhe von 1.580 T€ (VJ: 1.529 T€). Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

(6) Aktiver Unterschiedsbetr ag aus der Vermögensverrechnung

Für das Geschäftsjahr 2023 besteht ein aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 49 T€ (VJ: 5 T€). Insgesamt wurden 1.410 T€ (VJ: 2.030 T€) Deckungsvermögen bei der Stahlstiftung Saar auf Festgeldkonten verpfändet. Abzüglich des gegen Insolvenz zu sichernden Wertguthabens aus Altersteilzeit von 631 T€ (VJ: 1.214 T€) und einer Sicherstellung für Arbeitszeitkonten von 730 T€ (VJ: 811 T€) verbleibt ein aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung von 49 T€.

(7) Eigenkapital

Das Stammkapital der Saar Stahlbau GmbH beträgt unverändert zum 31. Dezember 2023 500 T€.

(8) Rückstellungen

Die Pensionsverpflichtungen in Höhe von 13.694 T€ (VJ: 13.067 T€) wurden mit Deckungsvermögen 217 T€ (VJ: 973 T€) verrechnet.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalverpflichtungen in Höhe von 4.630 T€ (VJ: 6.294 T€) und ausstehende Rechnungen über 382 T€ (VJ: 650 T€).

(9) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Bilanzstichtag 1.852 T€ (VJ: 910 T€). Die Restlaufzeit beträgt ein Jahr.

(10) Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen

Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen enthalten ausschließlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 162 T€ (VJ: 484 T€). Die Restlaufzeit beträgt in keinem Fall mehr als ein Jahr.

(11) Verbindlichkeiten gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

Die Verbindlichkeiten gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, enthalten 2.420 T€ (VJ: 980 T€) aus Lieferungen und Leistungen sowie 1.803 T€ (VJ: 3.907 T€) aus sonstigen Verbindlichkeiten. Die Restlaufzeit beträgt in keinem Fall mehr als ein Jahr.

(12) sonstige Verbindlichkeiten

Aus Steuern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 580 T€ (VJ: 1.109 T€). Im Rahmen der sozialen Sicherheit bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 471 T€ (VJ: 281 T€). Die anderen sonstigen Verbindlichkeiten bestehen überwiegend aus ausstehenden Lohn- und Gehaltszahlungen 1.877 T€ (VJ: 3.061 T€). Die Restlaufzeit beträgt in keinem Fall mehr als ein Jahr.

sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beläuft sich am 31. Dezember 2023 auf 2.913 T€.

Es handelt sich hierbei um die in den Folgejahren anfallenden Verpflichtungen aus Pacht-, Miet-, Dienstleistungs- und Leasingverträgen 2.325 T€ und Verpflichtungen aus den Bestellobligos (588 T€).

Von den anfallenden finanziellen Verpflichtungen aus Pacht-, Miet-, Dienstleistungs- und Leasingverträgen sind 1.180 T€ kurzfristig fällig, davon 1.145 T€ gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Langfristig fällig (> 1 Jahr) sind 1.145 T€ davon 1.145 T€ gegen Unternehmen, mit denen eine Beteiligungsverhältnis besteht.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

(13) Umsatzerlöse

Nach Geschäftsfeldern entwickelten sich die Umsatzerlöse wie folgt:

Geschäftsjahr 2023
T€
2022
T€
Instandhaltung, Montage 67.603 56.198
PM Standort Dillingen 21.115 18.747
PM Standort Völklingen 38.227 29.617
Festpreis Völklingen, Dillingen 7.456 6.491
Schrottverkäufe 499 883
Externe Wagenreparatur 306 460
Komponentenbau 4.549 4.419
Fertigung Konzern 1.383 908
Fertigung Extern 3.166 3.511
Transporte 654 1.684
∑ Umsatzerlöse 72.806 62.337

Der Anteil des SHS Konzernumsatzes am Gesamtumsatz beläuft sich auf rund 95 %. Der Anteil der ausländischen Erlöse am Gesamtumsatz beträgt rund 3 %.

(14) sonstige betriebliche Erträge

Wesentliche Bestandteile der sonstigen betrieblichen Erträge sind:

Geschäftsjahr 2023
T€
2022
T€
Erträge aus der Erstattung von Versicherungen 2 2
Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 197 0
Mehrerlös bei Verkauf von Sachanlagen 4 4
Sonstiges 129 42
∑ sonstige betriebliche Erträge 332 48
In den Erträgen sind aus Vorjahren enthalten 113 25

(15) Materialaufwand

Der Materialaufwand setzt sich wie folgt zusammen:

Geschäftsjahr 2023
T€
2022
T€
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren 16.494 12.558
Aufwendungen für bezogene Leistungen 10.794 9.091
∑ Materialaufwand 27.288 21.649

(16) Personalaufwand

Der Personalaufwand setzt sich wie folgt zusammen:

Geschäftsjahr 2023
T€
2022
T€
Löhne und Gehälter 34.674 33.568
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 8.324 8.607
- davon Aufwendungen für die Altersversorgung 1.118 2.004
sonstige soziale Aufwendungen 133 68
∑ Personalaufwand 43.131 42.243

(17) sonstige betriebliche Aufwendungen

Im Wesentlichen beinhalten die sonstigen betrieblichen Aufwendungen folgende Bestandteile:

Geschäftsjahr 2023
T€
2022
T€
Miete und Pacht 1.880 2.310
Sonstige 971 881
∑ sonstige betriebliche Aufwendungen 2.851 3.191

(18) Zinsergebnis

Das Zinsergebnis setzt sich wie folgt zusammen:

Geschäftsjahr 2023
T€
2022
T€
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 315 65
- davon an verbundene Unternehmen 235 65
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 147 511
- davon Zinsaufwand aus der Abzinsung von lfr. Rückstellungen 43 61
- davon Zinsanteil der Zuführungen zu Pensions-Rst 104 450
∑ Zinsergebnis 168 -446

(19) Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführte Gewinne/ausgeglichene Verluste

Die Saar Stahlbau GmbH hat am 16.03.2021 mit der Dillinger Hütte und Saarstahl Vermögensverwaltungs- und Beteiligungs-OHG, Dillingen/Saar, einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen. In diesem Vertrag verpflichtet sich die Saar Stahlbau GmbH ihren ganzen Gewinn an die Dillinger Hütte und Saarstahl Vermögensverwaltungs- und Beteiligungs-OHG, Dillingen/Saar, abzuführen. Diese wiederum verpflichtet sich zur Verlustübernahme nach den Vorschriften des § 302 AktG. Aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages, ist der entstandene Gewinn in Höhe von 2.978 T€ (VJ: Verlust 5.206 T€) gemäß § 301 AktG gegen den Verlustvortrag aus Vorjahren zu verrechnen.

Nachtragsbericht

Berichtspflichtige Ereignisse nach Bilanzstichtag liegen nicht vor.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2023 war Herr Andreas Steffan, Diplom-Ingenieur, zum alleinigen Geschäftsführer bestellt. Seit dem 01.03.2024 ist Herr Michael Meiser, Diplom-Ingenieur, zum alleinigen Geschäftsführer bestellt.

Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Belegschaftsmitgliedern sind 13.694 T€ zurückgestellt.

Die Angaben über die Bezüge der jetzigen Geschäftsführer entfällt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter betrug:

Geschäftsjahr 2023 2022
Arbeiter 481 478
Angestellte 77 78
Summe Beschäftigte gem. § 267 Abs. 5 HGB 558 556

Die Gesellschaft wird jeweils quotal in die Konzernabschlüsse der DHS - Dillinger Hütte Saarstahl AG, Dillingen/Saar, sowie der SHS - Stahl-Holding-Saar GmbH & Co. KGaA, Dillingen/Saar, einbezogen.

Die DHS Dillinger Hütte Saarstahl AG wird für das Jahr 2023 einen Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis aufstellen und die SHS - Stahl-Holding-Saar wird für das Jahr 2023 einen Konzernabschuss und einen Konzernlagebericht für den größten Konzernkreis aufstellen. In beide ist die Saar Stahlbau mit einbezogen. Beide Konzernabschlüsse werden im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

 

Saarbrücken, 13.05.2024

Saar Stahlbau GmbH

Michael Meiser

Anlagespiegel für den Zeitraum vom 01.01. bis 31.12.2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand: 01.01.2023
Zugänge 2023
Abgänge 2023
Umbuchungen 2023
Stand: 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 6.851,00 0,00 0,00 0,00 6.851,00
6.851,00 0,00 0,00 0,00 6.851,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 46.673,87 6.556,97 0,00 0,00 53.230,84
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.319.232,10 113.735,92 1.960,00 0,00 4.431.008,02
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.551.403,30 525.786,13 86.872,57 55.860,00 4.046.176,86
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 55.860,00 0,00 0,00 -55.860,00 0,00
7.973.169,27 646.079,02 88.832,57 0,00 8.530.415,72
Summe 7.980.020,27 646.079,02 88.832,57 0,00 8.537.266,72
Entwicklung der Abschreibungen
Stand: 01.01.2023
Zugänge 2023
Abgänge 2023
Umbuchungen 2023
Stand: 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 143,00 1.713,00 0,00 0,00 1.856,00
143,00 1.713,00 0,00 0,00 1.856,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 37.425,87 2.671,97 0,00 0,00 40.097,84
2. Technische Anlagen und Maschinen 4.193.770,10 35.781,92 1.960,00 0,00 4.227.592,02
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.947.126,30 207.594,13 59.309,57 0,00 3.095.410,86
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
7.178.322,27 246.048,02 61.269,57 0,00 7.363.100,72
Summe 7.178.465,27 247.761,02 61.269,57 0,00 7.364.956,72
Restbuchwerte
Stand: 31.12.2023
Stand: 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.995,00 6.708,00
4.995,00 6.708,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich Bauten auf fremden Grundstücken 13.133,00 9.248,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 203.416,00 125.462,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 950.766,00 604.277,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 55.860,00
1.167.315,00 794.847,00
Summe 1.172.310,00 801.555,00

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Saar Stahlbau GmbH, Völklingen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Saar Stahlbau GmbH, Völklingen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Saar Stahlbau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Saarbrücken, den 13. Mai 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Saar-Stahlbau GmbH

Martin Schröder, Wirtschaftsprüfer

ppa. David Szabo, Wirtschaftsprüfer

Ergebnisverwendungsbeschluss

Aus der Zeit vor Vertragsabschluss besteht ein Verlustvortrag in Höhe von 11.214 TEUR, der mit dem Jahresüberschuss in Höhe von 2.978 TEUR zu verrechnen ist. Der sich daraus ergebende Bilanzverlust in Höhe von 8.236 TEUR wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 10.07.2024 festgestellt.

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