Agrargenossenschaft Langenbach eG
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
geb. Puchta, Heike Broßmann seit 11.4.2019 | Prokura |
Andreas Bauerfeind seit 21.8.2006 | Vorstandsmitglied |
Thomas Dörr seit 16.9.2003 | Vorsitzender des Vorstands |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Agrargenossenschaft Langenbach eGPausa-MühltroffJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023AGRARGENOSSENSCHAFT LANGENBACH EG, PAUSA-MÜHLTROFFI. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Die Genossenschaft ist gemäß § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Genossenschaft. Sie hat ihren Sitz in 07919 Pausa-Mühltroff und ist im GnR des Amtsgerichts Chemnitz unter der Nummer 411 eingetragen. Der Ausweis wurde hinsichtlich folgender Posten geändert: Die Umsatzerlöse wurden auf Grundlage der Bewertungs- und Bilanzierungsgrundsätze des BMEL- Jahresabschlusses (vgl. Code 2315 und 2439) um TEUR 284 korrigiert. Sie werden unter dem Posten der sonstigen betrieblichen Erträge ausgewiesen. Nach § 265 Abs. 2 S. 2 HGB (Vergleichbarkeit mit den Vorjahresbeträgen) ergibt sich bei der Bewertung des Feldinventars, aufgrund der Unterverpachtung von Flächen an die Mielesdorfer Agrargesellschaft mbH, Schleiz, ein Aufwand von TEUR 71. Unter Anwendung der im Zuge der steuerlichen Außenprüfung (Zeitraum: 2018 bis 2021) erfolgten Anpassungen kam es zur Erhöhung der entsprechenden Posten in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung um TEUR 74. II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Bei der Aufstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Bauten und bewegliche Anlagegegenstände wurden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet. Bauten und bewegliche Anlagengegenstände wurden linear abgeschrieben. Die im Bau befindliche Anlagen bzw. geleisteten Anzahlungen wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Investitionszuschüsse wurden von den Anschaffungs- und Herstellungskosten abgesetzt. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Tiere wurden mit den steuerlichen Richtwerten (Gruppendurchschnittsmethode) bewertet. Die Vorräte sind mit Anschaffungskosten (Zukauf), betriebliche Herstellungskosten (Eigenproduktion Grassilage), steuerlichen Richtwerten (Eigenproduktion Getreide) oder Herstellungskosten des Sächsischen Ministeriums für Umwelt und Landwirtschaft (Eigenproduktion Maissilage und Stroh) bewertet. Das Feldinventar wurde mit Standardherstellungskosten bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bewertet. Die flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse wird über die Laufzeit der bezuschussten Anlagegüter ratierlich aufgelöst. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen entsprechen in ihrer Höhe dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Erfüllungsbetrag. Passive latente Steuern ergeben sich als saldierte Steuerbelastung aus unterschiedlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände und Schulden in der Handels- und Steuerbilanz. Sofern sich eine Steuerentlastung ergab, wurde diese in Ausübung des Wahlrechts gemäß § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert. Für den Ausweis passiver latenter Steuern wurde § 274a Nr. 4 HGB i.V.m. § 249 Abs. 1 HGB zugrundegelegt. Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ Von den Forderungen haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr:
In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 273.856,18 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind sonstige Forderungen in Höhe von EUR 142.356,22 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten. Die Ergebnisrücklagen haben sich wie folgt entwickelt:
Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeit:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Grundschulden sowie Sicherungsübereignung der finanzierten Maschinen und Anlagen gesichert. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 3.274,14 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten. IV. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Erträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 1.500,00 (Vorjahr: EUR 0,00) enthalten. In den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind folgende wesentliche Erträge (+) und Aufwendungen (-) von außergewöhnlicher Bedeutung enthalten (§ 285 Nr. 31 HBG):
V. SONSTIGE ANGABEN Die nicht in der Bilanz ausgewiesenen oder vermerkten sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, betragen insgesamt TEUR 1.013. Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug 10. Mitgliederbewegung
Die Geschäftsguthaben der (verbleibenden) Mitglieder haben sich im Geschäftsjahr um EUR 4.000,00 vermindert. Name und Anschrift des zuständigen Prüfungsverbandes: GVTS-Genossenschaftsverband Thüringen-Sachsen e.V. Sandweg 39 09114 Chemnitz Mitglieder des Vorstandes: Thomas Dörr - Vorsitzender Andreas Bauerfeind Mitglieder des Aufsichtsrates: Torsten Reinhardt - Vorsitzender Sarah Oertel - Stellvertreterin Michael Zeuner
Pausa-Mühltroff, den 31. März 2024 gez. Dörr gez. Bauerfeind Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18. Juni 2024 |
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