Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 362889
Eingetragen
27.9.2005
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Alle Tätigkeiten im EDV-Bereich durch die Gesellschaft selbst oder mittelbar durch Beteiligungsunternehmen und alle damit zusammenhängenden Geschäfte, insbesondere lT-Beratung, sowie die Erbringung von Dienstleistungen für Beteiligungsunternehmen.

Historie

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Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

oxaion ag

Ettlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2013 bis zum 30.04.2014

A. Bilanz zum 30. April 2014

AKTIVA

30.04.2014 30.04.2013
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 175.163,00   220.800,00  
II. Sachanlagen 73.761,00   101.314,00  
III. Finanzanlagen 162.100,00 411.024,00 238.865,99 560.979,99
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte 12.167,00   37.356,00  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.606.489,71   1.815.133,54  
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr EUR 0,00 (im Vorjahr EUR 0,00)        
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 151.817,61 1.770.474,32 196.545,77 2.049.035,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten   45.071,66   25.132,06
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung   205.128,12   164.143,96
    2.431.698,10   2.799.291,32

PASSIVA

       
  30.04.2014 30.04.2013
  EUR EUR EUR EUR
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital 1.000.000,00   1.000.000,00  
II. Gewinnrücklagen 100.000,00   100.000,00  
III. Bilanzverlust (376.544,90)   (117.180,74)  
davon Verlustvortrag EUR 117.180,74 (im Vorjahr EUR 128.846,83)   723.455,10   982.819,26
B. Rückstellungen   642.528,00   537.754,00
C. Verbindlichkeiten   621.606,28   1.164.201,92
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 621.606,28 (im Vorjahr EUR 1.164.201,92)        
D. Rechnungsabgrenzungsposten   444.108,72   114.516,14
    2.431.698,10   2.799.291,32

B. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Mai 2013 bis 30. April 2014

  2013/2014 2012/2013
  EUR EUR EUR EUR
1. Rohergebnis   11.391.027,37   11.260.203,23
2. Personalaufwand        
a) Löhne und Gehälter (7.127.083,88)   (6.923.564,50)  
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung (1.147.946,35)   (1.117.597,10)  
davon für Altersversorgung EUR 3.494,48 (im Vorjahr EUR 3.494,48)     (8.275.030,23) (8.041.161,60)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   (80.758,70)   (42.707,66)
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen   (3.446.600,30)   (3.170.577,95)
    (411.361,86)   5.756,02
5. Erträge aus Beteiligungen 0,00   100,00  
davon von verbundenen Unternehmen EUR 0,00 (im Vorjahr EUR 0,00)        
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 13.540,41   20.808,23  
davon von verbundenen Unternehmen EUR 6.517,50 (im Vorjahr EUR 3.067,49)        
davon aus Abzinsung EUR 0,00 (im Vorjahr EUR 3.288,00)        
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen (238.865,99)   0,00  
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (27.545,68)   (456,84)  
davon an verbundene Unternehmen EUR 1.963,88 (im Vorjahr EUR 243,05)        
davon aus Abzinsung EUR 27.149,00 (im Vorjahr EUR 0,00)     (252.871,26) 20.451,39
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   (664.233,12)   26.207,41
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00   (4.259,32)  
11. Sonstige Steuern (9.897,00) (9.897,00) (10.282,00) (14.541,32)
12. Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss   (674.130,12)   11.666,09
13. Verlustvortrag aus dem Vorjahr   (117.180,74)   (128.846,83)
14. Entnahmen aus der Kapitalrücklage   414.765,96   0,00
15. Bilanzverlust   (376.544,90)   (117.180,74)

C. Anhang für das Geschäftsjahr 2013/2014

A. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen, Währungsumrechnung

I. Allgemeine Angaben

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des Aktiengesetzes und die Bestimmungen der Satzung beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013/2014 wurde die command beteiligungen ag auf die oxaion ag verschmolzen. Dadurch sind der Gesellschaft insbesondere TEUR 254 liquide Mittel zugeflossen sowie Finanzbeteiligungen mit einem Buchwert von insgesamt TEUR 162 zugegangen.

II. Anlagevermögen

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile zugehöriger Gemeinkosten.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Zugänge werden nach der linearen Methode abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 410,00 werden über ihre betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Für Computerzubehörteile wurde ein Festwert gebildet.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vermindert um Abschreibungen auf den ihnen am Bilanzstichtag beizulegenden Wert, bewertet.

III. Umlaufvermögen

Unfertige Leistungen werden zu Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips nach § 253 Abs. 4 HGB bewertet.

Waren werden mit den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips nach § 253 Abs. 4 HGB bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet, wobei Risiken im Forderungsbestand angemessen berücksichtigt werden. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1,0 % gebildet.

Die flüssigen Mittel (Barbestände und Bankguthaben) sind mit den Nominalbeträgen angesetzt.

IV. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, unbelastet und insolvenzsicher sind und ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristigen fälligen Verpflichtungen dienen (Deckungsvermögen), werden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB unmittelbar mit den korrespondierenden Schulden verrechnet Das Deckungsvermögen ist zum Zeitwert bewertet. Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten. Erfolgswirkungen aus der Änderung des Diskontierungssatzes, Zeitwertänderungen des Deckungsvermögens und aus laufenden Erträgen des Deckungsvermögens werden im Finanzergebnis gezeigt.

V. Rückstellungen

Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zu den jeweiligen Bilanzstichtagen ermittelt wurde, abgezinst.

VI. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

B. Angaben zur Bilanz

I. Anlagevermögen

Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr ergeben sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel.

Zum 30. April 2013 wurde vom Wahlrecht der Aktivierung eines selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstands nach § 248 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht. Die planmäßige Abschreibung erfolgt, beginnend am 01. Mai 2013, über fünf Jahre.

II. Umlaufvermögen

Die im Posten "Forderungen gegen verbundene Unternehmer' ausgewiesenen Beträge betreffen vollständig Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Im Vorjahr waren TEUR 76 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und TEUR 180 Darlehensforderungen in diesem Posten enthalten.

Die im Posten "Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht", ausgewiesenen Beträge betreffen vollständig Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

III. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Aus der Saldierung langfristiger Personalverpflichtungen mit dem zugehörigen Deckungsvermögen ergab sich zum 30. April 2014 ein positiver Unterschiedsbetrag, was zum Ausweis auf der Aktivseite der Bilanz führt.

Angaben zur Verrechnung mit Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB

30.04.2014
EUR
Verpflichtungen aus Arbeitszeitmodellen (595.331,00)
Deckungsvermögen (beizulegender Zeitwert) 800.459,12
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 205.128,12
Deckungsvermögen (Anschaffungskosten) 800.459,12
Zinsaufwand aus Arbeitszeitmodellverpflichtungen 27.149,00
Ertrag aus Deckungsvermögen (1.660,80)
Zinsaufwand (saldiert) 25.488,20

IV. Eigenkapital

Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt EUR 1.000.000,00 und ist eingeteilt in 300.000 vinkulierte Stückaktien.

In Höhe der aktivierten selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände (EUR 174.820,00) besteht eine Ausschüttungssperre nach § 285 Nr. 28 i.V.m. § 268 Abs. 8 HGB.

Die Kapitalrücklage hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt:

EUR
Stand 01. Mai 2013 0,00
Zugang durch Verschmelzung in 2013/2014 414.765,96
Entnahme in 2013/2014 (414.765,96)
Stand 30. April 2014 0,00

V. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Resturlaubsansprüche, Gewährleistungen und nachlaufende Kosten.

VI. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert.

Die im Posten "Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen" ausgewiesenen Beträge betreffen vollständig Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Im Vorjahr waren TEUR 138 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und TEUR 500 Darlehensverbindlichkeiten in diesem Posten enthalten.

Die im Posten "Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht", ausgewiesenen Beträge betreffen vollständig Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

C. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 31 (Vorjahr: TEUR 28) enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 5) enthalten.

D. Sonstige Angaben

I. Haftungsverhältnisse

Es bestehen branchenübliche Verpflichtungen aus Gewährleistungen.

II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Kfz-Leasingverträgen (TEUR 198 p.a.) und aus Mietverträgen (TEUR 174 p.a.) bestehen im Rahmen der zwischen dem Mutterunternehmen command ag und der Gesellschaft getroffenen Vereinbarungen - insbesondere für das Management von Büroflächen, den IT-Services sowie für allgemeine Dienste (Personaladministration und ­abrechnung, Finanzbuchhaltung, Qualitätsmanagement etc.) - weitere Verpflichtungen in Höhe von rd. TEUR 1.401 p.a.

III. Honorar für Leistungen des Abschlussprüfers

Die Angabe der Honorare für Leistungen des Abschlussprüfers unterbleibt gemäß § 288 Abs. 2 HGB.

IV. Organe und Organbezüge

Mitglieder des Vorstandes waren im Geschäftsjahr:

 

Herr Dieter Eisele, Diplom-Kaufmann, Muggensturm

 

Herr Gerhard Kunkel, Diplom-Kaufmann, Nussloch

 

Herr Uwe Kutschenreiter, Betriebswirt (VWA), Pfedelbach

Auf die Angabe der Gesamtbezüge für die Mitglieder des Vorstandes wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mitglieder des Aufsichtsrates waren im Geschäftsjahr:

 

Herr Kurt Rössler, Ettlingen - Vorsitzender

 

Herr Günter Wiskot, Marxzell (Kaufmann)

 

Herr Dr. Christoph Zahrnt, Neckargemünd (Rechtsanwalt) - bis 23.09.2013

 

Frau Birgit Roth-Neuschild, Karlsruhe (Rechtsanwältin) - ab 23.09.2013

Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrates betrugen im Geschäftsjahr TEUR 10.

V. Anteilsbesitz

Die Gesellschaft besitzt Anteile an folgenden Unternehmen:

Anteile
in %
Eigenkapital (letzter vorliegender Jahresabschluss)
TEUR
Ergebnis des letzten Geschäftsjahres
TEUR
DTM Datentechnik GmbH, 70,0 56 (28)
Lüdenscheid (in Insolvenz)   (31.12.2012)  
oxaion gmbh, Wels, 59,0 178 37
Österreich   (30.04.2014)  
Summit IT Consult GmbH, 30,1 182 32
Stolberg   (31.12.2012)  
i: qu applications & services 25,13 58 3
GmbH Karlsruhe   (31.12.2013)  

VI. Beschäftigte

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr (ohne Mitglieder des Vorstands) durchschnittlich 113 (im Vorjahr: 108) Arbeitnehmer.

2013/2014 2012/2013
Angestellte 113 108
Aushilfen 0 0
  113 108

 

Ettlingen, 30. Juli 2014

Der Vorstand

Dieter Eisele

Gerhard Kunkel

Uwe Kutschenreiter

Entwicklung des Anlagevermögens

Bruttowerte
Anschaffungs oder Herstellungskosten
Stand am 01.05.2013 Zugänge Abgänge Stand am 30.04.2014
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 218.525,00 0,00 0,00 218.525,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 50.897,34 580,00 0,00 51.477,34
  269.422,34 580,00 0,00 270.002,34
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 355.080,46 0,00 0,00 355.080,46
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 374.898,83 6.989,70 6.927,14 374.961,39
  729.979,29 6.989,70 6.927,14 730.041,85
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 238.865,99 29.500,00 0,00 268.365,99
2. Beteiligungen 0,00 82.600,00 0,00 82.600,00
3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 50.000,00 0,00 50.000,00
  238.865,99 162.100,00 0,00 400.965,99
  1.238.267,62 169.669,70 6.927,14 1.401.010,18
Bruttowerte
Entwicklung der Abschreibungen
Kumulierte Abschreibungen Stand am 01.05.2013 Abschreibung des laufenden Jahres Kumulierte Abschreibungen auf Abgänge Zuschreibungen Kumulierte Abschreibungen Stand am 30.04.2014
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 43.705,00 0,00 0,00 43.705,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 48.622,34 2.512,00 0,00 0,00 51.134,34
  48.622,34 46.217,00 0,00 0,00 94.839,34
II. Sachanlagen          
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 353.627,46 691,00 0,00 0,00 354.318,46
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 275.037,83 33.850,70 6.926,14 0,00 301.962,39
  628.665,29 34.541,70 6.926,14 0,00 656.280,85
III. Finanzanlagen          
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 238.865,99 0,00 0,00 238.865,99
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
  0,00 238.865,99 0,00 0,00 238.865,99
  677.287,63 319.624,69 6.926,14 0,00 989.986,18
Nettowerte
Restbuchwerte
Stand am 30.04.2014 Stand am 30.04.2013
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 174.820,00 218.525,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 343,00 2.275,00
  175.163,00 220.800,00
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 762,00 1.453,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 72.999,00 99.861,00
  73.761,00 101.314,00
III. Finanzanlagen    
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 29.500,00 238.865,99
2. Beteiligungen 82.600,00 0,00
3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 50.000,00 0,00
  162.100,00 238.865,99
  411.024,00 560.979,99

D. Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013/2014

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die oxaion ag ist in Entwicklung, Vertrieb und Implementierung der ERP-Produkte oxaion business solution und oxaion open aktiv. Beide Produkte sind integrierte und kommerzielle Standardsoftwarelösungen für mittelständische Unternehmen. Die beiden Systeme unterscheiden sich in der verwendeten Hardwareplattform. Während die oxaion business solution auf dem IBM Power-Systems Betriebssystem i (kurz System i) angewendet wird, kann oxaion open auf mehreren Betriebssystemen und Hardwareplattformen eingesetzt werden.

Die oxaion ag hat sich zum Ziel gesetzt, weitere Branchen oder Subbranchen zu identifizieren, in denen die oxaion - Lösungen eingesetzt werden können.

Das Ziel, im automotiven Markt erfolgreich zu agieren, ließ sich im ersten Anlauf nicht umsetzen, bleibt jedoch weiterhin mittelfristig ein Ziel.

Daneben entwickelt die oxaion ag ihre Lösungen für verwandte, dennoch unterschiedliche Branchen. Die Zielmärkte sind der Maschinen- und Anlagenbau, die industrielle Fertigung, hier vor allem die variantenreiche und diskrete Fertigung. Außerdem ist die oxaion ag gut vertreten im Bereich der Umwelttechnologie sowie bei Unternehmen, deren Geschäftsmodell Projekt- und/oder Servicemanagement beinhaltet. Ein für die oxaion ag neuer und interessanter Markt ist der Bereich der Vermietung.

2. Forschung und Entwicklung

Im Berichtszeitraum wurde an jeweils neuen Generationen für die Produkte oxaion business solution und oxaion open entwickelt.

Für oxaion business solution 7.2 wurden alle Vorarbeiten termingerecht erledigt, so dass eine Auslieferung an die Kunden in Q2 2015 erfolgen wird. Gleiches wurde auch für die Entwicklung von open 4.2 realisiert, so dass dieses in Q1 2015 zur Auslieferung bereitsteht.

Die bisher getätigten Aufwendungen für den Bereich Forschung und Entwicklung werden wir auch in 2015 auf diesem hohen Niveau beibehalten.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Im abgelaufenen Jahr wurde für den Informations- und Telekommunikations-Markt, und hier vor allem im Mittelstand, eine Belebung erst im 2. Halbjahr spürbar. Nicht alle Markteilnehmer konnten davon in gleichem Maße profitieren. Die politischen Versuche zur Rettung des Euroraumes haben zu einer Investitionszurückhaltung in Teilen der exportorientierten Wirtschaft gesorgt. Das hat sich auch negativ auf den ITK-Markt ausgewirkt. Parallel hierzu sind die Versuche der oxaion ag, neue Branchen zu besetzen, nicht in dem Maße erfolgreich gewesen, wie das prognostiziert wurde.

2. Geschäftsverlauf

Das Geschäftsjahr 2013/2014 verlief nicht zufriedenstellend.

Zwar hat sich der Gesamtumsatz von EUR 10,9 Mio. auf EUR 11,1 Mio. (+ 2,1 %) erhöht, jedoch konnten die Ziele trotz einer Erholung im 2. Halbjahr nicht erreicht werden.

Die gesteckten Erwartungen auf zusätzliche Umsätze im Automotive-Umfeld konnten nicht realisiert werden. Dies führte in der Folge auch dazu, dass die Beteiligung an der DTM Datentechnik GmbH in Lüdenscheid abgeschrieben werden musste.

Die Dienstleistungsumsätze haben sich gegenüber dem Vorjahr stabilisiert, blieben jedoch mit einem Plus von 4,6 % unter den Erwartungen zurück. Die Software-Erlöse konnten um ca. 9 % gesteigert werden. Die Pflegeerlöse blieben mit EUR 3,1 Mio. nahezu stabil.

3. Darstellung der Lage des Unternehmens

a) Ertragslage

Die Umsatzerlöse 2013/2014 betragen EUR 11,1 Mio. und liegen mit TEUR 223 (+2,1 %) über dem Vorjahr. Der Rohertrag im Berichtsjahr (= Gesamtleistung ./. Materialaufwand) konnte gegenüber dem Vorjahr um TEUR 62 auf TEUR 10.870 gesteigert werden.

Der Personalaufwand hat sich insbesondere durch die Ausweitung der Mitarbeiterzahl leicht erhöht. Die übrigen sonstigen betrieblichen Aufwendungen wurden leicht reduziert.

Insgesamt konnte im Geschäftsjahr ein operatives Ergebnis (vor Sondereffekten) von TEUR 3 erzielt werden.

Durch massive Sondereffekte (Insolvenz DTM und Abschreibung der Beteiligung, Forderungen und Kredite) sowie durch eine Insolvenz im Kundenumfeld (Abschreibung von Forderungen) musste im Berichtszeitraum ein Jahresfehlbetrag von TEUR 674 ausgewiesen werden.

b) Finanzlage

Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Die Gesellschaft finanziert sich komplett aus der vorhandenen Liquidität.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen keine. Die zur Verfügung stehenden Kreditlinien werden nicht in Anspruch genommen.

Durch den Zufluss der Finanzmittel bei der Verschmelzung der command beteiligungen ag auf die oxaion ag sind dem Unternehmen finanzielle Mittel in ausreichendem Maße zugeflossen.

Der Finanzmittelbestand am Ende der Periode ist mit TEUR 152 als ausreichend zu betrachten, zumal der oxaion ag durch die Berechnung der Pflegebeträge ca. EUR 3 Mio. zu Beginn des Geschäftsjahres zufließen.

Die Liquiditätslage ist insgesamt zufriedenstellend.

c) Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr von EUR 2,8 Mio. auf EUR 2,4 Mio. reduziert. Dies ist vor allem in der Insolvenz der DTM und den durchgeführten Abschreibungen im Anlage- und Umlaufvermögen begründet.

Das Anlagevermögen hat sich bei Zugängen in Höhe von TEUR 170 und Abschreibungen in Höhe von TEUR 320 um TEUR 150 reduziert.

Die Zugänge resultieren in Höhe von TEUR 162 aus der Übertragung der Beteiligungen oxaion gmbh in Wels, summit gmbh in Aachen und i:qu in Karlsruhe, die die oxaion ag im Rahmen der Verschmelzung von der command beteiligungen ag ettlingen übernommen hat. Daneben sind der oxaion ag liquide Mittel in Höhe von TEUR 254 durch die Verschmelzung zugeflossen.

Die Abschreibungen immaterieller Vermögensgegenstände haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 42 auf TEUR 46 erhöht. Dies ergibt sich im Wesentlichen aus der Abschreibung der eigenen Software-Erstellungsaufwendungen für open automotive, die zum Vorjahresbilanzstichtag 30. April 2013 erstmalig aktiviert wurden und ab Mai 2013 planmäßig abgeschrieben werden.

Durch geringere Forderungen gegen verbundene Unternehmen (insbesondere durch die Abschreibungen der Forderungen gegen die DTM) hat sich das Umlaufvermögen um TEUR 213 reduziert.

Durch den verschmelzungsbedingten Vermögenszugang (TEUR 415) und den im Berichtsjahr entstandenen Verlust hat sich das Eigenkapital lediglich um TEUR 259 reduziert.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter und den Cashflow heran.

Die Mitarbeiterzahl ist ermittelt nach § 267 Abs. 5 HGB. Den Cashflow berechnen wir als Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen, Dotierung (bzw. Auflösung) längerfristiger Rückstellungen sowie sonstiger zahlungsunwirksamer Aufwendungen und Erträge.

Der Umsatz pro Mitarbeiter beträgt TEUR 98 und ist damit leicht um TEUR 3 gegenüber dem Vorjahr gesunken, was sich jedoch durch die Konzentration auf die Entwicklung der neuen Produkte begründen lässt.

Der Cashflow ist bedingt durch das Jahresergebnis leicht negativ (./. TEUR 8). Der Vorjahreswert betrug TEUR 42.

III. Nachtragsbericht

Nach Ende des Geschäftsjahres sind keine Vorfälle von besonderer Bedeutung eingetreten.

IV. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Prognosebericht

Die negativen Sonderfaktoren wird es im kommenden Geschäftsjahr nicht mehr geben, so dass wir von einem Jahresüberschuss ausgehen.

Wir beurteilen die weitere Entwicklung des Unternehmens positiv. In einem guten wirtschaftlichen Umfeld gehen wir von steigenden Absätzen unserer Produkte in den kommenden Monaten aus.

Wir werden unsere vertrieblichen Tätigkeiten weiter verstärken und gehen sowohl bei unseren Bestandskunden als auch bei den laufenden Einührungsprojekten von steigenden Umsätzen bei den Dienstleistungen aus.

Deshalb erwarten für das kommende Jahr in Summe eine leichte Umsatzsteigerung.

Gleichzeitig haben wir unsere Kostenstruktur überprüft und Sparmaßnahmen bei den Personalkosten in die Wege geleitet.

Wir tätigen derzeit wieder große Investitionen in unsere Standardprodukte oxaion business solution und oxaion open. Die Verfügbarkeit der neuen Versionen ist jedoch erst zum Ende des kommenden Geschäftsjahres geplant und wird sich somit erst spürbar auf das darauffolgende Geschäftsjahr (2015/2016) auswirken.

2. Risikobericht

a) Branchenspezifische Risiken

Derzeit befinden wir uns in einem für unsere Branche stabilen Marktumfeld. Die Erwartungen bei den ITK-Dienstleistern sind überwiegend positiv.

b) Ertragsorientierte Risiken

Der Wettbewerb in unserer Branche ist weiterhin als intensiver Verdrängungswettbewerb zu beschreiben. Wir erwarten, dass dieser Wettbewerbsdruck anhalten wird. Wir gehen jedoch davon aus, dass wir uns mit der Spezialisierung auf bestimmte Branchenfelder weiter Marktanteile sichern und ausbauen können. Diese Entwicklung wird nicht zu Zusatzkosten führen.

c) Finanzwirtschaftliche Risiken

Aufgrund der stabilen Liquiditätssituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar.

Die Liquiditätslage unserer Gesellschaft ist weiterhin als gut zu bezeichnen. Es sind auch zukünftig keine finanziellen Engpässe zu erwarten. Zu den in unserem Unternehmen bestehenden Finanzierungsinstrumenten zählen im Wesentlichen die Forderungen sowie die bestehenden Guthaben bei Kreditinstituten.

Ziel unseres Finanz- und Risikomanagements ist es, die Gesellschaft gegen finanzielle Risiken jeglicher Art abzusichern.

Vorhandene Geldüberschüsse werden konservativ auf Festgeldkonten angelegt. Jegliche spekulative Geldanlage wird seitens der Geschäftsführung streng vermieden.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall oder Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.

d) Personalrisiken

Bei der Suche nach qualifiziertem Personal gibt es zunehmend Probleme, passende Mitarbeiter zu finden.

Deshalb versuchen wir, die aktuellen Mitarbeiter über ein positives Arbeitsumfeld an uns zu binden und legen zur Gewinnung von neuen Mitarbeitern unser Augenmerk auf die bei uns schon seit Jahren durchgeführte Duale Hochschulausbildung.

3. Chancenbericht

Die großen Anbieter der Branche versuchen verstärkt, unseren Markt der mittelständischen Kunden für sich zu gewinnen. Durch langjährige Erfahrung im Bereich mittelständischer Kunden, hohe Fachkompetenz, Nähe zum Kunden, Innovationskraft und einem hohen Maß an Zuverlässigkeit werden wir uns auch zukünftig am Markt behaupten.

4. Gesamtaussage

Die Verschärfung politischer Risiken (Krise in der Ukraine) kann jederzeit bei unserer exportorientierten Zielbranche (Maschinen- und Anlagenbau) zu Umsatzrückgängen und damit in der Folge zur Investitionszurückhaltung führen. Vor dem Hintergrund, dass wir mit unseren Produkten in mehreren Branchen aktiv sind, sehen wir uns i - die Bewältigung eventueller Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind nicht erkennbar.

V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen und Guthaben bei Kreditinstituten.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung wird stets die Bonität der Kunden abgefragt.

Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein entsprechendes Debitorenmanagement und ein effizientes Mahnwesen.

VI. Bericht über Zweigniederlassungen

In Hamburg und Lüdenscheid bestehen zwei Betriebsstätten.

VII. Erklärung gemäß § 312 Abs. 3 AktG

In Bezug auf das Abhängigkeitsverhältnis zum Mutterunternehmen command ag, Ettlingen, erklären wir gemäß § 312 Abs. 3 AktG, dass unsere Gesellschaft bei den im Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten Rechtsgeschäften nach den Umständen, die in dem Zeitpunkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, eine angemessene Gegenleistung erhielt.

VIII. Schlussbemerkung

Insgesamt entwickelt sich das Unternehmen seit der Ausgründung aus der command ag verhalten positiv.

Diese Entwicklung basiert auf einer guten Partnerschaft mit den Bestandskunden, einer konsequenten Weiterentwicklung des Produkts und einer guten und motivierten Mitarbeiterschaft.

Diese Basis wird auch in den kommenden Jahren tragfähig sein und uns weiter nach vorne tragen.

Wir bedanken uns bei allen Geschäftspartnern für das entgegengebrachte Vertrauen. Unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen dürfen wir einen herzlichen Dank für den geleisteten Einsatz aussprechen.

 

Ettlingen, 30. Juli 2014

Der Vorstand

Dieter Eisele

Gerhard Kunkel

Uwe Kutschenreiter

E. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach§ 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

"Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der oxaion ag, Ettlingen für das Geschäftsjahr vom 01. Mai 2013 bis 30. April 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Pforzheim, 04. August 2014

Aisenbrey Weinläder & Partner Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Siegel

gez. M. Eck

gez. H. Bischoff

M. Eck, Wirtschaftsprüfer

H. Bischoff, Wirtschaftsprüfer"

F. Bericht des Aufsichtsrates

Im Geschäftsjahr 2013/2014 hat der Aufsichtsrat der oxaion ag die ihm nach Gesetz und Satzung übertragenen Aufgaben wahrgenommen. In vier Sitzungen wurde gemeinsam mit dem Vorstand die wirtschaftliche und finanzielle Lage der Gesellschaft sowie wesentliche Geschäfte erörtert und beraten.

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Aisenbrey Weinläder & Partner Treuhand GmbH, Pforzheim, hat den Jahresabschluss zum 30. April 2014 und den Lagebericht des Vorstandes geprüft. Die Prüfung hat zu keinerlei Einwendungen geführt.

Der Aufsichtsrat beurteilt den Lagebericht grundsätzlich wie der Wirtschaftsprüfer und schließt sich dem Ergebnis der Prüfung des Jahresabschlusses an.

Der Aufsichtsrat billigte den Jahresabschluss in seiner Sitzung am 16. September 2014, der damit festgestellt ist. Dem Vorschlag des Vorstandes über die Verwendung des Bilanzverlustes hat sich der Aufsichtsrat angeschlossen.

 

Ettlingen, den 16. September 2014

oxaion ag

Der Aufsichtsratsvorsitzende Kurt Rössler

Vorschlag über die Ergebnisverwendung

Der Vorstand schlägt vor, den Bilanzverlust per 30. April 2014 von EUR ./.376.544,90 wie folgt zu verwenden:

EUR
Einstellung in die gesetzliche Rücklage 0,00
Einstellung in die anderen Gewinnrücklagen 0,00
Ausschüttung an die Aktionärin 0,00
Vortrag auf neue Rechnung ./.376.544,90

Beschlussfassung über die Ergebnisverwendung

Mit Beschluss vom 16. September 2014 wurde der Vorschlag des Vorstands über die Verwendung des Bilanzverlustes einstimmig durch die Hauptversammlung angenommen.

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