Checkweg Deutschland GmbHLiquidiert

50354 Hürth, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 74896
Eingetragen
6.3.2012
Branche
Vermittlungstätigkeiten für BeherbergungsdienstleistungenErbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
der Vertrieb touristischer Leistungen, insbesondere die Verwertung von Restkapazitäten in Deutschland.

Historie

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Management

NameRolle
Enrico Iwen
seit 6.3.2012
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Checkweg Deutschland GmbH

Hürth

Jahresabschluss zum 31.12.2013

Bilanz zum 31.12.2013

Checkweg Deutschland GmbH, Hürth

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen    
I. Immat. Vermögensgegenstände 525,00 750,00
  525,00 750,00
B. Umlaufvermögen    
I. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 3.532,13 4.899,70
II. Kassenbestand, Bundesbankguth. 19.289,71 22.827,14
  22.821,84 27.726,84
C. Nicht d.EK gedeckt.Fehlbetrag 3.626,77  
Summe Aktiva 26.973,61 28.476,84

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 25.000,00 25.000,00
III. Verlustvortrag -49.377,29  
IV. Jahresfehlbetrag -4.249,48 -49.377,29
V. Nicht d.EK gedeckt.Fehlbetrag 3.626,77  
Summe Eigenkapital   622,71
B. Rückstellungen 4.294,35 1.487,50
C. Verbindlichkeiten 22.679,26 26.366,63
Summe Passiva 26.973,61 28.476,84

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Checkweg Deutschland GmbH in 50354 Hürth auf den 31.12.2013 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechtes des Artikels 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Mit Ausnahme der gesetzlich zulässigen Durchbrechung der Bilanzkontinuität durch die erstmalige Anwendung des BilMoG, stimmen die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Dies ist der erste Abschluss.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge im Geschäftsjahr wurden zeitanteilig berechnet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Fremdwährungsforderungen und - verbindlichkeiten wurden gem. § 256 a HGB umgerechnet.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die sonstigen Rückstellungen betreffen u.a. die Kosten für die Erstellung, Aufbewahrung und Offenlegung des Jahresabschlusses sowie für die Anfertigung der Steuererklärungen. Der Posten "sonstige Rückstellungen" beinhaltet darüber hinaus Portokosten.

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

5. Sonstige Angaben

Unternehmensorgane

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die folgenden Geschäftsführer bestellt:

Herr Enrico Iwen, Hotelfachmann, Hürth, (seit 03. Febr. 2012)

Herr Mag. Gerhard Sperrer, Linz (Österreich), (seit 03. Febr. 2012 - ausgeschieden in 2013)

Sie sind alleinvertretungsberechtigt und vom Selbstkontrahierungsverbot befreit.

 

Hürth, den 04. Mai 2015

Checkweg Deutschland GmbH

 

Hürth, den 04.05.2015

Checkweg Deutschland GmbH

Enrico Iwen

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