Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 3091
Eingetragen
20.9.1993
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und Klimainstallation
Gegenstand
ist der Ein- u. Umbau, die Reparatur und die Wartung von Haustechnik (Heizungs-, Sanitär- und Elektroanlagen) sowie fachbedingte handwerkliche Nebenleistungen und der Handel mit Ersatzteilen und Zubehör sowie die Planung von technischen Anlagen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marco Jessel
seit 24.9.2025
Prokura
Franka Cratzius
seit 14.12.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Franz Johannes GelzFG Bauholding Nord GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
1.000.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HSE-Haustechnik GmbH

Gadebusch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

AKTIVA

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 90.990,27 122.711,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke und Bauten, einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 278.763,03 296.277,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.142.895,94 1.289.804,00
1.421.658,97 1.586.081,00
1.512.649,24 1.708.792,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 372.787,40 305.665,41
2. Unfertige Bauleistungen 16.345.374,00 21.858.888,00
abzgl.: Erhaltene Anzahlungen auf Bauleistungen ./. 14.996.328,33 ./. 19.768.883,90
1.349.045,67 2.090.004,10
1.721.833,07 2.395.669,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.234.738,82 1.806.889,35
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.743.815,10 2.981.647,39
3. Sonstige Vermögensgegenstände 253.761,00 721.564,75
4.232.314,92 5.510.101,49
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 16.403.745,99 14.735.906,20
22.357.893,98 22.641.677,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 20.172,99 129.223,52
23.890.716,21 24.479.692,72

PASSIVA

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000.000,00
II. Andere Gewinnrücklagen 1.000.000,00 1.000.000,00
III. Gewinnvortrag 7.889.326,12 7.098.971,95
IV. Jahresüberschuss 2.907.842,87 1.790.354,17
12.797.168,99 10.889.326,12
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 482.000,00 0,00
2. Sonstige Rückstellungen 5.085.740,52 3.441.432,99
5.567.740,52 3.441.432,99
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bauleistungen 2.622.265,33 6.802.556,32
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 2.622.265,33 (Vj. € 6.802.556,32)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 2.122.658,43 (Vj. € 2.451.249,18) 2.122.658,43 2.451.249,18
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 31.514,43 26.251,24
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 31.514,43 (Vj. € 26.251,24)
4. Sonstige Verbindlichkeiten 749.368,51 868.876,87
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 749.368,51 (Vj. € 868.876,87) 5.525.806,70 10.148.933,61
- davon aus Steuern € 143.000,40 (Vj. € 100.441,08)
- davon aus sozialer Sicherheit € 11.816,52 (Vj. € 13.112,47)
23.890.716,2 24.479.692,72

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
1. Umsatzerlöse 49.213.125,53 44.926.638,53
2. Erhöhung/Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Bauleistungen ./. 5.513.514,00 ./. 2.463.365,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 657.041,85 927.828,05
4. Materialaufwand:
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren ./. 13.104.644,58 ./. 14.735.953,19
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen ./. 10.908.715,70 ./. 11.633.860,80
./. 24.013.360,28 ./. 26.369.813,99
5. Rohergebnis 20.343.293,10 17.021.287,59
6. Personalaufwand:
a) Löhne und Gehälter ./. 9.579.819,99 ./. 9.640.618,21
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung ./. 2.128.346,38 ./. 11.708.166,37 ./. 2.182.169,27
7. Abschreibungen:
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögen und Sachanlagen ./. 425.441,45 ./. 489.918,89
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen ./. 4.241.570,09 ./. 2.144.514,37
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 280.367,53 12.369,26
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen ./. 3.212,68 ./. 3.362,00
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ./. 1.315.273,59 ./. 758.666,62
12. Ergebnis nach Steuern 2.929.996,45 1.814.407,49
13. Sonstige Steuern ./. 22.153,58 ./. 24.053,32
14. Jahresüberschuss 2.907.842,87 1.790.354,17

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die HSE-Haustechnik GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 werden die Vorschriften der §§ 238 ff HGB angewendet. Weiterhin werden die speziellen Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff HGB besonders in Bezug auf die Abschlussgliederung zur Verbesserung der Aussagefähigkeit des Jahresabschlusses angewendet.

Die Gewährleistungsrückstellung wird pauschal ermittelt auf Grundlage der Umsatzerlöse der letzten fünf bzw. zehn Jahre abzgl. eines Anteils für den Rückgriffsrechte bestehen. Gegebenenfalls wird zusätzlich für konkrete Inanspruchnahmen eine Rückstellung gebildet.

Beim Ansatz von Passivposten werden sämtliche Verpflichtungen zum Bilanzstichtag berücksichtigt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung, die nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt wurde, erfolgte gemäß §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB.

Im Berichtsjahr, wie auch im Vorjahr, wurde der § 268 Abs. 5 HGB angewandt. Der Anteil der erhaltenen Anzahlungen, der mit den unter den unfertigen Bauleistungen ausgewiesenen Projekten im Zusammenhang steht, wird aktivisch von den unfertigen Bauleistungen abgesetzt.

C. Erläuterungen zum Jahresabschluss

Die Bilanzierungsmethoden des Vorjahres wurden unverändert übernommen.

a) Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Die Abschreibungen wurden unter Berücksichtigung der jeweiligen wirtschaftlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände planmäßig nach der linearen Methode verteilt.

b) Umlaufvermögen

Vorratsvermögen

Die Gegenstände des Vorratsvermögens sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder mit den unter Berücksichtigung des Grundsatzes der verlustfreien Bewertung abgeleiteten niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Hierbei kommen im Einzelnen die folgenden Verfahren zur Anwendung.

Die Anschaffungskosten für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren wurden aus den Lieferantenrechnungen abgeleitet.

Die Herstellungskostenermittlung für die unfertigen Bauleistungen erfolgt unter Berücksichtigung der Fertigungs- und Materialkosten (Einzelkosten und Gemeinkosten). Verwaltungskosten werden nicht berücksichtigt. Ist der beizulegende Wert niedriger als die Herstellungskosten wird dieser angesetzt. Dabei wird mittels einer Vergleichsrechnung der zu erwartende Absatzpreis gemindert um einen Gewinnanteil und noch anfallende Kosten mit den bisher berücksichtigten Herstellungskosten verglichen. Ist abzusehen, dass der so vom Absatzpreis ausgehend retrograd ermittelte Wert nicht die bisher angefallenen Herstellungskosten deckt, wird eine Abschreibung auf diesen niedrigeren Wert vorgenommen.

c) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zu Nominalwerten abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt.

Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Einzelrisiken durch gebildete Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Zusätzlich wird dem allgemeinen Kreditrisiko dadurch Rechnung getragen, dass eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % (Vorjahr: 1 %) der übrigen Kundenforderungen gebildet und aktivisch von diesen abgesetzt wird.

Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

d) Rechnungsabgrenzungsposten

Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet im Wesentlichen Lizenzen und Lehrgangskosten, die auf das Jahr 2024 entfallen.

e) Eigenkapital

Das Stammkapital und die anderen Gewinnrücklagen betragen jeweils € 1.000.000,00.

f) Rückstellungen

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Schadenersatzrisiken (T€ 1.501), für ausstehende Gewährleistungsverpflichtungen (T€ 1.090), ausstehende Rechnungen für Subunternehmerleistungen (T€ 876), Prozesskosten (T€ 854) und Personalkosten (T€ 573).

g) Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Restlaufzeiten sind unter einem Jahr.

Anlagenspiegel für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023

Anschaffungskosten
Stand am 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 233.057,36 5.800,00 0,00 238.857,36
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 350.279,43 0,00 0,00 350.279,43
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.562.886,87 237.604,69 122.435,04 3.678.056,52
3.913.166,30 237.604,69 122.435,04 4.028.335,95
4.146.223,66 243.404,69 122.435,04 4.267.193,31
Abschreibungen
Stand am 01.01.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 110.346,36 37.520,73 0,00 147.867,09
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 54.002,43 17.513,97 0,00 71.516,40
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.273.082,87 370.406,75 108.329,04 2.535.160,58
2.327.085,30 387.920,72 108.329,04 2.606.676,98
2.437.431,66 425.441,45 108.329,04 2.754.544,07
Buchwerte
Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
Immaterielle Vermögensgegenstände
Software 90.990,27 122.711,00
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 278.763,03 296.277,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.142.895,94 1.289.804,00
1.421.658,97 1.586.081,00
1.512.649,24 1.708.792,00

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse des Geschäftsjahres 2023 resultieren überwiegend aus Heizungs-, Sanitär- und Elektroarbeiten. Sie gliedern sich nach § 285 Ziff. 4 HGB wie folgt:

2023 2022
Erlöse Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäraufträge 31.020.630,48 32.346.185,52
Erlöse Elektroaufträge 16.113.674,02 11.113.713,19
Erlöse Wartung und Dienstleistungen 1.302.123,90 1.107.153,04
Erlöse Reparatur und Dienstleistungen 574.317,14 314.068,11
Erlöse Photovoltaik 128.075,56 0,00
Erlöse Material 24.663,37 0,00
Erlöse Kabel TV 11.035,77 11.744,27
Erlöse steuerfrei 5.994,32 3.170,00
Erlöse Schrott 547,60 903,35
Sonstige Erlöse 59.435,00 56.370,00
Kundenskonti/Rabatte ./. 27.331,63 ./. 26.668,95
49.213.165,53 44.926.638,53

Periodenfremde Erträge

Im Geschäftsjahr sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 462 angefallen. Davon entfallen auf die Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen mit T€ 222, auf abgeschriebene Forderungen mit T€ 163, die Auflösung von Rückstellungen mit T€ 73 und Anlagenabgängen mit T€ 4.

E. Sonstige Angaben

a) Angaben zum Unternehmen

Firma: HSE-Haustechnik GmbH
Sitz: Gadebusch
Registergericht: Amtsgericht Schwerin
Handelsregisternummer: HRB 3091

b) Geschäftsführer der Gesellschaft sind

Frau Franka Cratzius, Kauffrau,

Herr Günther Kritsch, Kaufmann (bis 31. Januar 2024).

Unter Hinweis auf die Schutzvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB erfolgt keine Angabe über die Höhe der Geschäftsführerbezüge.

c) Bei der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigt:

2023 2022
Kaufmännische Mitarbeiter 4 5
Technische Angestellte 41 44
Gewerbliche Mitarbeiter 147 163
Zusammen 192 212

In diesen Angaben sind der Geschäftsführer und 25 Auszubildende nicht enthalten.

d) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die nach § 251 HGB vermerkpflichtigen Eventualverbindlichkeiten betragen:

Stand am 31.12.2023 Stand am 31.12.2022
Bürgschaften/Avale 6.625.153,60 6.216.685,08

Bei den Bürgschaften und Avalen handelt es sich insbesondere um Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaften.

Des Weiteren besteht eine gesamtschuldnerische Haftung mit der HTG Hoch- und Tiefbau Gadebusch GmbH aus Bürgschaften und Kautionsversicherungen, die zu Gunsten dieser GmbH durch Dritte gegeben wurden.

Mit einer Inanspruchnahme wird nicht gerechnet. Diese Einschätzung beruht auf der Analyse der vergangenen Entwicklung als auch auf der Prognose möglicher Inanspruchnahmen.

Die zusätzlich vermerkpflichtigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen resultieren im Wesentlichen aus Mietverträgen für Büroräume und Lagerstätten in Gadebusch und Hamburg. Voraussichtlich werden aus diesen Mietverträgen in 2024 T€ 220 (netto) fällig.

e) Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

f) Die FG Bauholding Nord GmbH, Gadebusch, stellt als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss auf. Dieser wird im elektronischen Unternehmensregister veröffentlicht.

 

Gadebusch, 29. April 2024

HSE-Haustechnik GmbH

Franka Cratzius, Geschäftsführerin

Am 29.4.2024 wurde der Jahresabschluss festgestellt und beschlossen den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die HSE-Haustechnik GmbH, Gadebusch

Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der HSE-Haustechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HSE-Haustechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 29. April 2024

HBRT Hamburg-Bremer Revisions- und Treuhand-GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Landahl, Wirtschaftsprüfer

LAGEBERICHT zum Jahresabschluss 2023

Geschäftsentwicklung 2023

Folgende Kernaussagen beschreiben und belegen unsere erfolgreiche Geschäftsentwicklung in 2023:

(1)

LEISTUNG: Die in 2023 abgewickelte Gesamtleistung liegt mit 43,7 Mio. EUR um 1,2 Mio. EUR über dem Vorjahresniveau von 42,5 Mio. EUR. Der Anstieg ist Wesentlichen durch die gestiegenen Umsatzerlöse bedingt. Wie in den Vorjahren wird die Gesamtleistung primär in der Metropolregion Hamburg sowie in den angrenzenden Regionen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern erbracht.

(2)

ERTRAG: Mit unserer Gesamtleistung gehen ein Rohertrag von 19,7 Mio. EUR sowie ein Vorsteuerergebnis von 4,2 Mio. EUR einher. Das Jahresergebnis von 2,9 Mio. EUR ist erneut durch die risikobewusste Bildung von Wertberichtigungen und Rückstellungen gemäß dem kaufmännischen Vorsichtsprinzip geprägt.

(3)

LIQUIDITÄT: Unsere bereits im Vorjahr 2022 hohen Liquiditätsbestände haben wir in 2023 weiter erhöhen können. Die Zahlungsfähigkeit sowie die Fähigkeit zur Realisierung von Skontoerträgen waren jederzeit gewährleistet.

(4)

VERMÖGEN: Das langfristige Vermögen ist weiterhin durch langfristiges Kapital gedeckt. Die Eigenkapitalquote konnte auf 53,6 % gesteigert werden. Wir verfügen weiterhin über eine überaus solide Finanzierungsstruktur.

(5)

INVESTITIONEN: In 2023 haben wir Investitionen in Höhe von 0,2 Mio. EUR getätigt, die wir analog zum Vorjahr ausschließlich mit Eigenmitteln finanziert haben.

(6)

AUFTRAGSBESTAND: Analog zu den Vorjahren haben wir ein erhebliches Auftragsvolumen akquiriert. Per Ende Q1/2024 beträgt unser Auftragsbestand ca. 44 Mio. EUR, so dass wir im Geschäftsjahr 2024 ausgelastet sind. Ein wichtiger Treiber dieser Entwicklung ist unser Angebot, umfangreiche Planungsleistungen für Bauherren hochwertig abwickeln zu können

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PERSONALBESTAND: In 2023 hat sich der Personalbestand um 20 auf 192 Mitarbeiter (ohne Auszubildende) verringert. Wir legen weiterhin einen großen Wert auf die Ausbildung von Nachwuchspersonal und beschäftigen in 2023 25 Auszubildende.

Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Anknüpfend an ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2023 blicken wir vorsichtig optimistisch in die Zukunft, denn unserer Überzeugung nach bieten sich uns trotz des eingetrübten Umfeldes mehr Chancen als Risiken.

Die Chancen sehen wir zum einem in unserem werthaltigen Auftragsbestand, unserem bewährten kalkulatorischen Vorgehen sowie einem stringenten und vorausschauenden Beschaffungs- und Nachunternehmermanagement.

Zum anderen haben wir uns aufgrund unseres konsequenten Termin-, Qualitäts- und Kostenmanagements sowie einer partnerschaftlichen und mittelständisch geprägten Auftragsabwicklung einen guten Ruf bei unseren Auftraggebern erarbeitet, so dass wir optimistisch sind, dass wir auch künftig bei weiteren Ausschreibungen und Auslobungen berücksichtigt werden. Diese Einschätzung wird dadurch verstärkt, dass wir im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern neben einer hohen Ausführungskompetenz auch eine hohe Planungskompetenz für wohnwirtschaftliche, gewerbliche und industrielle TGA-Lösungen haben. Hierdurch ergeben sich naturgemäß Wissensvorsprünge, die wir häufig in werthaltige Ausführungsaufträge übersetzen können.

Unabhängig von den aktuellen weltpolitischen Entwicklungen sowie des eingetrübten Makroumfeldes sehen wir grundsätzlich weiterhin einen großen Bedarf nach neuem Wohnraum. Dieser Bedarf wird sich unserer Erwartung nach trotz der aktuellen Zins- und Inflationsentwicklung sowie der steigenden Baukosten weiterhin in eine nennenswerte Nachfrage im Mietwohnungsbau übersetzen. Unsere Einschätzung leiten wir auch aus dem kalkulierten Volumen der aktuell bearbeiteten Projektausschreibungen ab. Zusätzlich lässt die absehbare Gesetzgebung darauf schließen, dass der energetischen Bestandssanierung, die in großen Teilen auf einer Optimierung der TGA basiert, eine immer größere Bedeutung zukommt. Im Ergebnis gehen wir davon aus, dass sich hier trotz einer denkbaren Intensivierung des Wettbewerbs weitere Ansätze für die Akquisition von TGA-Aufträgen ergeben.

Die Risiken unseres Geschäftes, z. B. in Form von Gewährleistungsverpflichtungen oder nicht werthaltigen Forderungen, haben wir zum einen mit unserem konservativen Bilanzierungsansatz in einem unserer Überzeugung nach angemessenem Umfang adressiert.

Zum anderen sind wir aufgrund unserer vorausschauenden sowie risikoorientierten Steuerungs- und Kontrollphilosophie davon überzeugt, dass wir keinen nennenswerten Kalkulationsrisiken oder Zahlungsrisiken innerhalb unseres Auftragsbestandes ausgesetzt sein werden.

Ein zusätzliches Risiko ergibt sich auf Grund der weiterhin hohen Volatilität auf den Rohstoff- und Baustoffmärkten. Wenngleich die zu Beginn des Ukrainekrieges beobachtbaren Preissprünge für einzelne Vorprodukte in Teilen wieder zurückgenommen wurden, sind zahlreiche Einzelprodukte immer noch mit deutlichen Preissteigerungen und spürbar ausgeweiteten Lieferzeiten verbunden. Wir begegnen diesem Risiko mit einer weit vorausschauenden Materialbeschaffung sowie dem selektiven Aufbau eigener auftragsbezogener Lager für kritische Baustoffe. Eine fundierte und abschließende Abschätzung und Quantifizierung einhergehender Risiken sind uns nicht möglich. Ungeachtet dessen führen wir auch hier unser konservatives Risiko- und Bewertungsverständnis konsequent und konsistent fort und adressieren die vorhandenen Risiken im Rahmen unserer Bewertungen der unfertigen Leistungen.

Wir sind zuversichtlich, dass wir die mit den obigen Unsicherheiten einhergehenden Restrisiken für unseren Geschäftsverlauf dadurch abfedern können und wir unsere akquisitorischen Aktivitäten weiter ertragsorientiert fokussieren können.

Ausblick auf 2024

Wir agieren 2024 aus einer Position der Stärke heraus. Belege hierfür sind der bereits akquirierte Auftragsbestand von ca. 44 Mio. EUR, unser Liquiditätsbestand, die moderne technische Ausstattung, die finanziellen Spielräume in Folge nicht vorhandener Bankverbindlichkeiten sowie unser hoch qualifiziertes und motiviertes Personal.

Neben dem Tagesgeschäft werden die weitergehende Professionalisierung unseres Materialeinkaufes sowie die Digitalisierung von Betriebsabläufen Schwerpunkte unserer Management-Agenda sein. Zusätzlich werden wir ein besonderes Augenmerk auf den konsequenten Ausbau unserer Leistungen rund um das Themenfeld Erneuerbare Energien richten.

Aufsetzend auf diesen positiven Rahmenbedingungen rechnen wir für 2024 mit einer durchgehenden Vollauslastung unserer Kapazitäten, einer Gesamtleistung von mehr als 35 Mio. EUR sowie einem Vorsteuerergebnis von über 1,0 Mio. EUR.

 

Gadebusch, 29.04.2024

Franka Cratzius

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