Willy Müller Design GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Fürth HRB 4139
Eingetragen
19.3.1990
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenBeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel und der Vertrieb mit Werbe- und Kommunikationsmitteln, insbesondere die Gestaltung und Herstellung von Werbe-, Marketing und Präsentations-Konzepten, sowie die Abwicklung von Druckaufträgen, Belichtungsservice vom Dia bis zum Poster und alle damit verbundenen Nebentätigkeiten. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmen erwerben, sich an solchen beteiligen, deren Vertretung übernehmen und Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Willy Müller
seit 15.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Willy Füller
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Willy Müller Design GmbH

Bubenreuth

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Bilanz zum 31. Dezember 2006

Willy Müller Design GmbH, Bubenreuth

Aktivseite

  31.12.2006
EUR
31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   66,00 271,00
II. Sachanlagen   1.370,00 1.523,00
B. Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   6.072,89 17.451,22
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   3.129,61 6,57
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   102.905,13 103.106,60
    113.543,63 122.358,39

Passivseite

     
  31.12.2006
EUR
31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   -129.160,07 -110.122,12
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   690,35 -18.549,07
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   102.905,13 103.106,60
B. Rückstellungen   1.400,00 1.800,00
C. Verbindlichkeiten   19.001,42 28.869,96
D. Sonstige Passiva   93.142,21 91.688,43
    113.543,63 122.358,39

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2006

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Willy Müller Design GmbH zum 31.12.2005 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

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