Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 10293
Eingetragen
3.6.1993
Branche
Herstellung von pharmazeutischen GrundstoffenGroßhandel mit chemischen ErzeugnissenHerstellung von Schädlingsbekämpfungs-, Pflanzenschutz- und Desinfektionsmitteln
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb chemischer Spezialprodukte für Industrie und Gewerbe.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Wolfgang F. J. Heimeshoff
Sonsbeck
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

CPH-HEIMESHOFF GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 701.716,12 721.847,38
I. Sachanlagen 373,60 3.067,80
II. Finanzanlagen 701.342,52 718.779,58
B. Umlaufvermögen 52.331,27 60.739,14
I. Vorräte 1.049,55 5.094,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.849,71 42.758,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23.432,01 12.886,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 754.047,39 782.586,52

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 146.998,32 161.700,99
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -16.371,17 -16.371,17
2. eingefordertes Kapital 9.628,83 9.628,83
II. Gewinnvortrag 101.110,56 95.448,12
III. Jahresüberschuss 36.258,93 56.624,04
B. Rückstellungen 597.429,37 592.856,37
C. Verbindlichkeiten 9.619,70 28.029,16
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.619,70 28.029,16
Bilanzsumme, Summe Passiva 754.047,39 782.586,52

ANHANG zum 31.12.2011




CPH-HEIMESHOFF GmbH
Essen

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der CPH-HEIMESHOFF GmbH wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB. Die Erleichterungsmöglichkeiten für die Gliederung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB sowie der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 Satz 1 HGB wurden nicht in Anspruch genommen. Die Vermögens- und Schuldposten sowie die Aufwendungen und Erträge sind den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zutreffend zugeordnet worden.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten entspricht den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB. Sie richtet sich im Einzelnen nach folgenden Grundsätzen:

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Für abnutzbare bewegliche Anlagegüter im Wert von EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 wurde im Jahr 2010 ein Sammelposten gebildet, der über eine Laufzeit von fünf Jahren aufgelöst wird.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert bis EUR 410,00 sind im Berichtsjahr vollständig abgeschrieben worden.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens werden zum Bilanzstichtag mit den Anschaffungskosten, und sofern der Teilwert niedriger ist, mit diesem angesetzt.

Umlaufvermögen

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und zum Nennbetrag ausgewiesen.

Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bilanziert und beträgt EUR 26.000,00.

Die ausstehenden Einlagen in Höhe von EUR 16.371,17 wurden bisher nicht eingefordert.

Rückstellungen

Die Pensionsrückstellung wurde nach § 6 a EStG ermittelt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen decken in angemessenem Umfang die ungewissen Verbindlichkeiten und Wagnisse. Sie werden aufgrund der im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegenden Erkenntnisse in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Sie haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind weder durch Pfandrechte noch durch ähnliche Rechte gesichert.

Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Wolfgang Heimeshoff, Betriebswirt, geführt. Herr Heimeshoff ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Essen, 29. Juni 2012     Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2012 festgestellt.

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