Beteiligungsgesellschaften
Lallemand Wieninger GmbH
Alte Poststraße 81, 94036 Passau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Vincent Dzedzej seit 7.10.2024 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Lallemand GmbH | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lallemand Wieninger GmbHPassauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2023 bis zum 31.01.2024LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023/24LALLEMAND WIENINGER GMBH, PASSAUGrundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell Die Lallemand Wieninger GmbH, Passau (im Folgenden auch "Gesellschaft"), ist im Wesentlichen ein Lohnhersteller für Unternehmen der Lallemand Gruppe, beliefert aber auch vereinzelt externe Kunden. Somit hängt der Erfolg des Unternehmens wesentlich von der Entwicklung der Lallemand Gruppe in der DACH-Region ab. Die Hefeproduktionsanlage erfüllt die bestehenden umweltrechtlichen Bestimmungen und Auflagen. Die vorgegebenen Grenzwerte werden einer laufenden Untersuchung unterzogen - mit dem Ziel einer kontinuierlichen Verbesserung gemäß dem Stand der Technik. Durch kontinuierliche Modernisierung der Produktionsanlagen wird diesem Ziel Rechnung getragen. Die Gesellschaft bezieht zu 100 % Strom aus erneuerbaren Energieträgern und setzen seit vielen Jahren technische Maßnahmen zur Verbrauchsreduktion ein. Im Bereich der Wärmeerzeugung durch Einsatz von Gas setzen wir ebenso seit Jahren technische Maßnahmen zur Wärmerückgewinnung bzw. -wiederverwendung ein. Am Standort Passau werden schwerpunktmäßig Spezialhefen für verschiedene Industriezweige hergestellt, des Weiteren werden Backhefen verpackt. Die Gesellschaft hält zum Stichtag folgende Zertifikate: ISO 500001:2018, FAMI-QS Code 6, IFS, QS, Kosher, Halal, Biokreis, Bioland, Naturland und Bio nach EG-Öko-Verordnung. Forschung und Entwicklung Der Lallemand Wieninger GmbH stehen die Forschungs- und Entwicklungsergebnisse der Lallemand Gruppe uneingeschränkt zur Verfügung. Eigene Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten gibt es nicht. Wirtschaftsbericht Wirtschaftliches Umfeld Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland (1). Gemäß des Statistischen Bundesamtes ist das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt im vergangenen Jahr um 0,3 Prozent gesunken. Die Bundesregierung war in ihrer Jahresprojektion für 2023 noch von einem leichten Zuwachs um 0,2 Prozent ausgegangen. Neben den nachwirkenden Kaufkraftverlusten der privaten Haushalte, historisch hohen Krankenständen bei den Beschäftigten und der zunehmend spürbaren geldpolitischen Straffung entwickelte sich die weltwirtschaftliche Dynamik seit der Jahresprojektion 2023 ungünstiger als erwartet. Darüber hinaus dürften die neuen geopolitischen Krisen die gesamtwirtschaftliche Unsicherheit erhöht haben. Zentraler Grund für die nunmehr schwächere Entwicklung war das Ausbleiben der Erholung beim privaten Konsum. Zwar gab es wie erwartet spürbare Lohnerhöhungen und einen nachlassenden Auftrieb der Verbraucherpreise. Dennoch hat sich das Konsumklima angesichts der allgemeinen Unsicherheitslage u. a. im Zuge der anhaltenden und neuen geopolitischen Konflikte nicht nachhaltig erholt, die Sparquote blieb höher als unterstellt. Insgesamt fiel damit die Veränderungsrate der Inlandsnachfrage spürbar negativer aus als in der Jahresprojektion 2023 angesetzt. (1) Auszüge aus dem Jahreswirtschaftsreport des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) vom Februar 2024. Geschäftsverlauf Das Unternehmen ist hauptsächlich als konzerninterner Lohnhersteller tätig. Somit ist die Gesellschaft nur mittelbar von der allgemeinen konjunkturellen Entwicklung sowie der Branchenentwicklung abhängig. Im Geschäftsjahr 2023/24 gab es keine Beeinträchtigungen im Bereich der Zulieferketten. Die Auftragslage des Unternehmens ist weiterhin gut. Im Wirtschaftsjahr 2023/24 lag diese etwas über der des Wirtschaftsjahres 2022/23. Unsere wesentlichen Leistungsindikatoren sind die Umsatzerlöse sowie der Materialaufwand. Ertragslage Die Umsatzerlöse sind im Berichtsjahr auf TEUR 19.939 (Vj. TEUR 17.210) und damit um 16 % im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die positive Entwicklung der Umsätze ist auf die gestiegenen Absatzmengen mit externen Kunden TEUR 2.645 (Vj. TEUR 1.407) sowie mit Schwestergesellschaften TEUR 17.339 (Vj. TEUR 15.803) zurückzuführen. Die im Vorjahr für das Berichtsjahr prognostizierten leichte Steigerung der Umsatzerlöse wurden übertroffen. Die sonstigen betrieblichen Erträge in der Höhe von TEUR 1.544 (Vj. TEUR 1.467) betreffen hauptsächlich Erträge aus der konzerninternen Weiterverrechnung von Personalkosten und sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Der Anstieg resultiert hauptsächlich aus den gestiegenen Vertriebskosten, die an Schwestergesellschaften verrechnet wird. Der Materialaufwand ist von TEUR 10.001 im Vorjahr auf TEUR 11.222 und damit um 11 % im Berichtsjahr gestiegen. Diese Steigerung ist einerseits auf die teilweise gestiegenen Absatzmengen, aber auch auf teilweise gestiegenen Rohstoffkosten zurückzuführen. Der prognostizierter leichter Rückgang des Materialaufwandes ist aufgrund der gestiegenen Umsatzerlöse, Rohstoff- sowie Energiekosten nicht eingetroffen. Die im Berichtsjahr sinkender Börsenpreise für Strom und relativ gleichbleibende Börsenpreise für Gas hatten aufgrund von bestehenden Verträgen in Summe keinen positiven Einfluss auf das Betriebsergebnis. Die Personalaufwendungen sind von TEUR 4.108 im Vorjahr um 20 % auf TEUR 4.927 gestiegen. Diese Steigerung hängt vor allem mit steigenden Beschäftigungszahlen sowie Gehaltserhöhungen zusammen. Das Geschäftsjahr 2023/24 hat mit einem Jahresüberschuss von TEUR 313 (Vj. TEUR 265) abgeschlossen. Vermögenslage
1 Sachanlagen / Gesamtvermögen 2 Umlaufvermögen / Gesamtvermögen 3 Umsatzerlöse / Vorräte 4 Umsatzerlöse / Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5 Eigenkapital / Gesamtvermögen Die Bilanzsumme ist im Geschäftsjahr 2023/24 gegenüber dem Vorjahr um 6 % auf TEUR 21.227 (Vj. TEUR 22.603) gefallen und begründet sich wie nachfolgend erläutert. Im Berichtsjahr belaufen sich die Investitionen auf TEUR 4.181 (Vj. TEUR 3.676), diese dienen der Erhaltung beziehungsweise der Steigerung der Produktionskapazitäten. Diese Investitionen erfolgten aus eigenen Mitteln in ca.15-20 Projekte, aber hauptsächlich die Modernisierung der Verpackungsanlagen, des Produktionsgebäudes, der Abwasserbehandlung sowie andere Ersatzinvestitionen. Das Anlagevermögen ist auf TEUR 14.929 (Vj. TEUR 15.269) nur geringfügig gesunken. Diese Reduktion betrifft hauptsächlich Investitionen in die Modernisierung der Verpackungsanlagen in der Höhe von EUR 3,1 Mio., die an einen Konzernabnehmer verkauft wurde. Das Umlaufvermögen ist auf TEUR 6.211 (Vj. TEUR 7.287) gesunken. Diese Veränderung betrifft:
Das Eigenkapital hat sich im Berichtsjahr nur um den Jahresüberschuss von TEUR 313 auf TEUR 8.737 (Vj. TEUR 8.423) verändert. Das Unternehmen erzielte im Berichtsjahr eine Operativen Cashflow von TEUR 4.589 Das Fremdkapital verringerte sich auf TEUR 12.490 (Vj. TEUR 14.180). Diese Reduktion betrifft im Wesentlichen die Reduktion der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten auf TEUR 1.539 (Vj. TEUR 4.224) resultierend aus termingerechten Rückzahlungen eines langfristigen Investitionskredites sowie der gesamten Rückzahlung von kurzfristigen Finanzierungen. Finanz- und Liquiditätslage Die liquiden Mittel der Gesellschaft betragen zum Stichtag TEUR 1.455 (Vj. TEUR 359) und liegen somit deutlich über dem Vorjahreswert. Diese Erhöhung ist auf die Reduktion der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, bedingt durch erhaltene Zahlungseingänge, zurückzuführen. Auf Grund der Funktion der Gesellschaft als überwiegender Intercompany - Produzent wird die Finanzierung der Gesellschaft vorwiegend durch Konzerndarlehen sichergestellt. Diese haben sich im Berichtsjahr kaum verändert. Die kurzfristigen Finanzierungen durch Bankinstitute wurden im Berichtjahr zur Gänze zurückgezahlt, die langfristigen Bankkredite werden fristgerecht getilgt. Die Finanzierungsstruktur der Gesellschaft ist durch eine hohe Eigenkapitalquote geprägt. Sie belief sich zum Bilanzstichtag auf 41 % (Vj 37 %). Die Veränderung ist im Wesentlichen auf die Reduktion der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zurückzuführen. Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr jederzeit in der Lage ihre fälligen Verbindlichkeiten fristgerecht zu begleichen. Prognosebericht Prognose für gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland (1). Vor allem die wieder steigenden Reallöhne und die robuste Arbeitsmarktentwicklung dürften eine binnenwirtschaftliche Erholung im Jahresverlauf befördern. Dagegen bleibt die Perspektive für den Außenhandel angesichts vielfältiger geopolitischer Krisen und Spannungen sowie der nachwirkenden, wachstumsdämpfenden Effekte der geldpolitischen Straffungen bei wichtigen Handelspartnern verhalten. Hinzu kommen neue, nationale Herausforderungen, wie die aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts resultierende Notwendigkeit zur Anpassung bzw. Priorisierung der Finanzplanung des Bundes. Die Bundesregierung geht dennoch davon aus, dass die belastenden Einflüsse im Jahresverlauf 2024 tendenziell nachlassen werden und die positiven, binnenwirtschaftlichen Faktoren zunehmend zum Tragen kommen. Für das Gesamtjahr 2024 wird ein leichter Zuwachs des preisbereinigten BIP um 0,2 Prozent erwartet. (1) Auszüge aus dem Jahreswirtschaftsreport des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) vom Februar 2024. Prognose der Gesellschaft Wir erwarten keine westlichen Steigerungen in der Nachfrage und planen deshalb für das kommende Wirtschaftsjahr nur eine leichte Umsatzsteigerung in der Höhe der zu erwarteten Inflation. Gleichzeitig erhoffen wir eine leichte Reduktion der Rohstoff- und Energiepreise, und somit eine leichte Reduktion des Materialaufwandes. Grundsätzlich gehen weiterhin von einer stabilen und positiven Entwicklung des Unternehmens aus. Risiko- und Chancenbericht Die Gesellschaft verfügt über ein sehr aussagefähiges, monatlich durch das Controlling erstelltes Reporting an die Geschäftsleitung. Dieses Berichtswesen enthält eine Gewinn- und Verlustrechnung mit sehr differenzierten Informationen über die einzelnen Kostenstellen des operativen Geschäfts für die Bereiche Verwaltung, Produktion und Vertrieb sowie ein Cash - Flow Statement (Kapitalflussrechnung) zur laufenden Kontrolle der finanziellen Situation. Ergänzend wird eine Monatsbilanz erstellt. Mit Hilfe dieses Berichtwesens ist das Unternehmen in der Lage, schnell auf Veränderungen des Marktes zu reagieren. Das Chancen- und Risikomanagement orientiert sich an dem Ziel, den Unternehmenswert kontinuierlich zu steigern und somit das Fortbestehen der Lallemand Gruppe langfristig zu sichern. Das Unternehmen ist zumindest mittelbar konjunkturellen Risiken ausgesetzt, welche sich auf das Ergebnis negativ auswirken können, auch wenn durch die Funktion als konzerninterner Zulieferer keine direkten Markt- und Wettbewerbsrisiken vorhanden sind. Risikobericht Die einzelnen Risiken sind entsprechend ihrer relativen Bedeutung absteigend sortiert. Risiken aus Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen langjährigen und solventen Kundenstamm. Der Fokus der Geschäftstätigkeit liegt in der Erbringung von Leistungen für die Lallemand Gruppe. Forderungsausfälle sind daher eher selten. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Die Gesellschaft finanziert sich vorwiegend aus Eigenmitteln und Konzerndarlehen. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Volatilität von Energie - und Rohstoffpreisen Die Entwicklung der Rohstoff- und Energiekosten haben einen maßgeblichen Einfluss auf das Jahresergebnis. Auf Grund der aktuellen Entwicklung im Ukraine - Konflikt und der damit verbunden Auswirkungen auf Rohstoffe, Lieferketten und Energiekosten sind Risiken vorhanden. Als Hauptrohstoff wird Melasse, die als Nebenerzeugnis der Zuckerindustrie anfällt, verwendet. Die Versorgung ist durch Verträge mit bewährten Lieferanten gewährleistet, somit sind die Risiken kalkulierbar. Qualitätsrisiken In vielen Märkten steigen die Anforderungen an die Produkthaftung. Diesem Umstand wird mit intensiven Qualitätssicherungsmaßnahmen und einem zentralen gruppenweiten Qualitätsmanagement begegnet. Das Risiko von Qualitätsmängeln kann durch solche Maßnahmen zwar reduziert, allerdings nicht vollständig ausgeschlossen werden. IT - Risiken Die externe und interne Kommunikation sowie wesentliche Produktions- und Geschäftsprozesse bauen zunehmend auf komplexen und untereinander vernetzten Informationstechnologien auf. Ein Ausfall oder eine gravierende Störung der globalen, regionalen oder lokalen Systeme kann zu Datenverlusten und einer Beeinträchtigung dieser Prozesse führen. Die konzerninterne IT-Abteilung arbeitet kontinuierlich daran die IT-Sicherheit zu gewährleisten sowie die Unternehmensgruppe gegen Cyberangriffe zu schützen. Alle Mitarbeiter, die über einen IT-Zugang verfügen, werden kontinuierlich und regelmäßig in IT-Sicherheit geschult. Personalrisiken Der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter, Experten und Talente ist intensiv. Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter sind eine entscheidende Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Internationale Austauschprogramme ermöglichen eine gruppenweite Zusammenarbeit und eine Förderung der Persönlichkeitsentwicklung. Konflikt in der Ukraine Der anhaltende Konflikt in der Ukraine bremst die Expansion der Weltwirtschaft. Das Ausmaß und die Dauer der Beeinträchtigungen sind indes kaum zu prognostizieren. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind schon eine starke Volatilität des russischen Rubels und massive Import- und Exportbeschränkungen zu verzeichnen. Chancenbericht Die einzelnen Chancen sind entsprechend ihrer relativen Bedeutung absteigend sortiert. Strategische Chancen Das globale Wachstum der Lallemand Gruppe bietet auch Wachstumschancen für die Gesellschaft. Die weitere Hebung von konzerninternen Synergieeffekten und die damit verbundene Realisierung von Skaleneffekten bieten eine solide Basis für die weitere positive Entwicklung der Gesellschaft. Operative Chancen Die Professionalisierung hinsichtlich Verhandlungen, Strategieentwicklung auf Basis von Warengruppen und Lieferantenmanagement wird im globalen Einkauf weiter vorangetrieben. Im Rahmen der Produktion wird der Energieverbrauch durch Energiemanagementsysteme in Verbindung mit Energieeffizienzprojekten reduziert. Chancen, Produktionsprozesse effizienter zu gestalten und Prozessschwankungen zu verringern, werden in der Digitalisierung und in dem Einsatz von Produktionsleitsystemen gesehen. Kontinuierliche Verbesserungsprozesse dienen als eine wesentliche Säule zur weiteren Effizienzsteigerung. Zusammenfassung Die Risiken als auch Chancen mit gegenwärtig geringeren Eintrittswahrscheinlichkeiten haben stärkere Auswirkungen als solche Risiken und Chancen, deren Eintritt derzeit wahrscheinlicher erscheint. Die Zusammensetzung der Chancen und Risiken hat sich im Vergleich zum Vorjahr nicht wesentlich verändert. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Eintrittswahrscheinlichkeiten und der potenziellen finanziellen Auswirkungen der erläuterten Risiken und Chancen wird zum jetzigen Zeitpunkt keine zukünftige Entwicklung erwartet, bei der Risiken einzeln oder in Wechselwirkung mit anderen Risiken zu einer dauerhaften und bestandsgefährdenden Beeinträchtigung der Vermögens-, Finanz- oder Ertragslage der Gesellschaft führen könnten.
Passau, 15. Mai 2024 Johannes Gerhardus Steenkamp BILANZ ZUM 31. JANUAR 2024LALLEMAND WIENINGER GMBH, PASSAUAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023/24
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023/24LALLEMAND WIENINGER GMBH, PASSAUA. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS 1. Grundsätzliche Angaben Die Lallemand Wieninger GmbH, Passau (im Folgenden "Gesellschaft"), hat Ihren Sitz in Passau und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Passau unter der Registernummer HRB 7431 eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Januar 2024 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a,276-278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB erstellt. B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN 1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1.1 Bilanzierungsmethoden Es wurde das Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern (§ 274 Abs. 2 HGB) ausgeübt. 1.2 Bewertungsmethoden Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: ANLAGEVERMÖGEN Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Den planmäßigen Abschreibungen liegt eine Nutzungsdauer von maximal 5 Jahren zugrunde. Sachanlagen Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Gebäude wurden linear über eine Nutzungsdauer von maximal 50 Jahren abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Technische Anlagen und Maschinen sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. Die Maschinen werden überwiegend in 10 bis 25 Jahren abgeschrieben. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer beträgt überwiegend 3 bis 13 Jahre. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 250 bis EUR 1.000 werden über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben. Da der steuerliche Sammelposten von untergeordneter Bedeutung ist, wurde er unter Wirtschaftlichkeitsaspekten in die Handelsbilanz übernommen. Voll abgeschriebene geringwertige Anlagegüter werden im Anlagespiegel als Abgänge gezeigt. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. UMLAUFVERMÖGEN Vorräte Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Handelswaren werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Gesunkenen Wiederbeschaffungskosten und Gängigkeitsrisiken wird durch angemessene Abwertung Rechnung getragen. Bei Handelswaren wird zudem die Preisentwicklung auf dem Absatzmarkt berücksichtigt. Der Wertansatz der unfertigen und fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Grundsatzes der verlustfreien Bewertung. Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse enthalten neben den direkt zurechenbaren Material- und Lohnkosten angemessene Teile der betrieblichen Gemeinkosten. Allgemeine Verwaltungskosten, Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersvorsorge, Vertriebskosten sowie Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Den Bestandsrisiken wird durch die jeweiligen betrieblichen Gegebenheiten entsprechende angemessene Abwertungen Rechnung getragen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Alle erkennbaren Risiken werden durch Einzelwertwertberichtigungen berücksichtigt. Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind mit den Nennwerten bilanziert und betreffen Ausgaben von dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen. EIGENKAPITAL Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt. RÜCKSTELLUNGEN wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Jubiläumsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines Zinssatzes nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB von 1,76 % (Vj. 1,46 %) mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Der Berechnung wurden keine Fluktuationstrends, aber eine Gehaltsanpassung in Höhe von 2,50 % (Vj. 2,50 %) und Steigerung der SV-Beitragsbemessungsgrenze jeweils in Höhe von 3,00 % (Vj. 2,75 %) p.a. zugrunde gelegt. Dabei kam die Project Unit Credit Method (PUC-Methode) zur Anwendung. Die Rückstellungen berücksichtigen die Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck. VERBINDLICHKEITEN sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. 2. Grundlagen der Währungsumrechnung Fremdwährungsposten werden zum Devisenkurs (Geld- bzw. Briefkurs) des Buchungstages bewertet. Kursänderungen werden zum Bilanzstichtag gem. § 256a HGB berücksichtigt. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der Bilanzposten immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen im Geschäftsjahr ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Mitzugehörigkeit zu anderen Posten In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 295.000 (Vj. EUR 0) enthalten. Restlaufzeiten Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. 3. Verbindlichkeiten Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung Die Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit Globalzession, Sicherungsübereignung des Warenlagers und einer Negativerklärung für den Grundbesitz besichert. In den Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 0 (Vj. EUR 2.217.522) enthalten. D. ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 0 (Vj. EUR 859) enthalten. 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 72.993 (Vj. EUR 0) enthalten. 3. Steuern Aus der zukünftigen Anwendung des Mindeststeuergesetzes (MinStG) sind für die Gesellschaft keine Auswirkungen zu erwarten. E. SONSTIGE ANGABEN 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
2. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
3. Gesellschaftsorgane 3.1 Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr: Johannes Gerhardus Steenkamp, Kaufmann, Zug, Schweiz 3.2. Gesamtbezüge der aktiven und früheren Organmitglieder Auf die Angabe über die Höhe der Bezüge des Geschäftsführers wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 4. Konzernzugehörigkeit Angabe von Name und Sitz des Mutterunternehmens der Gesellschaft des größten Konsolidierungskreises und des Mutterunternehmens des kleinsten Konsolidierungskreises Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Lallemand Inc., Toronto (Kanada), einbezogen. 5. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es ergaben sich keine wesentlichen Ereignisse nach dem Stichtag, die Auswirkungen auf dieVermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben könnten.
Passau, 15. Mai 2024 Johannes Gerhardus Steenkamp, Geschäftsführer
Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Lallemand Wieninger GmbH, Passau Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Lallemand Wieninger GmbH, Passau, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Januar 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Lallemand Wieninger GmbH, Passau, für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 15. Mai 2024 DR.
KLEEBERG & PARTNER GMBH
Neu, Wirtschaftsprüfer Schmidt, Wirtschaftsprüfer Feststellung Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung am 25. Juni 2024 festgestellt. |
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