en | wohnen GmbH
Castorffstraße 20, 58332 Schwelm, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gabriele Steinbrink seit 21.10.2025 | Prokura |
Alexander Dyck seit 8.8.2011 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (9)
| Name | Anteil |
|---|---|
Ennepe-Ruhr-Kreis | 82.24% |
en | wohnen GmbHEigenbeteiligung | 12.75% |
Stadt Wetter | 2.19% |
Stadt Sprockhövel | 0.83% |
Stadt Gevelsberg | 0.70% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
9 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 9 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 12.75% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
en | wohnen GmbHSchwelmJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGA. Allgemeine Angaben Die en|wohnen GmbH hat ihren Sitz in Schwelm und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Hagen unter der Nr. 5581. Die Erstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2023 erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie unter Beachtung der Vorschriften des GmbH-Gesetzes. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung richtet sich nach dem Formblatt für den Jahresabschluss von Wohnungsunternehmen; für die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Gesellschaft ist kleines Unternehmen im Sinne des § 267 HGB. Aufgrund der Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag hat die Jahresabschlusserstellung nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften zu erfolgen. B. Erläuterungen zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgte zu fortgeführten Anschaffungskosten. Diese werden linear über eine Nutzungsdauer von 3 bzw. 5 Jahren abgeschrieben. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten; bei abnutzbaren Vermögensgegenständen wurden planmäßig Abschreibungen vorgenommen. In die Herstellungskosten wurden eigene Architektenkosten einbezogen; anteilige Gemeinkosten (Verwaltungskosten) sowie Fremdzinsen während der Bauzeit wurden nicht angesetzt. Nachträgliche Herstellungskosten werden gemäß den Vorschriften des § 255 Abs. 2 HGB bilanziert. Die Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen erfolgte unverändert gemäß folgenden Grundsätzen: a) Wohnbauten: Abschreibung unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von 65 Jahren bei Wohngebäuden. Die seit 1991 fertiggestellten bzw. die seit 2011 umfassend modernisierten Mietshäuser werden linear mit 2 %, Außenanlagen bei diesen Objekten über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren linear abgeschrieben. Gewerbliche Einheiten und Garagen werden auf der Basis einer Nutzungsdauer von 20 Jahren abgeschrieben. b) Verwaltungsgebäude: Abschreibung unter Zugrundelegung einer Gesamtnutzungsdauer von 50 Jahren. c) Technische Anlagen und Maschinen: Abschreibung unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von 8 Jahren. d) Betriebs- und Geschäftsausstattung: Die lineare Abschreibung der Anlagegegenstände wurde unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von 5 bis 13 Jahren vorgenommen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden sofort abgeschrieben. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Umlaufvermögen Die Grundstücke ohne Bauten sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die unfertigen Leistungen wurden mit den angefallenen Kosten abzüglich der Bewertungsabschläge für den Leerstand ausgewiesen. Unter den anderen Vorräten ausgewiesenes Heizöl ist zu den Anschaffungskosten der letzten Lieferungen bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bilanziert. Uneinbringliche Forderungen wurden direkt abgeschrieben, sonstige Forderungsrisiken wurden durch aktivische Absetzung ausreichend berücksichtigt. Die flüssigen Mittel werden zum Nennbetrag bilanziert. Zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen und den Steuerbilanzansätzen bestehen Unterschiede, aus denen im Saldo aktive latente Steuern resultieren. Die nachfolgende Tabelle zeigt latente Steueransprüche und -schulden vor Saldierung für die betroffenen Bilanzposten:
Auf die Ausübung des Wahlrechts zur Aktivierung latenter Steuern gemäß § 274 HGB Abs. 1 Satz 2 wurde verzichtet. Rückstellungen Rückstellungen für Pensionen wurden durch ein versicherungsmathematisches Gutachten zum Bilanzstichtag mit den Teilwerten unter Berücksichtigung von zukünftigen Entgelt- und Rentenanpassungen errechnet. Zur Ermittlung der Verpflichtung wurden die Richttafeln von Prof. Dr. K. Heubeck 2018 G und dem von der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 10 Jahre von 1,82 % zum 31.12.2023 zugrunde gelegt; Gehaltssteigerungen wurden in Höhe von 2,0 % und Rentensteigerungen in Höhe von 2,0 % berücksichtigt. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt 28 T€. (Vorjahr: 125 T€) Rückstellungen für Pensionen, bei denen der Pensionsberechtigte seinen Rechtsanspruch vor dem 1.1.1987 erworben hat oder sich ein vor diesem Zeitpunkt erworbener Rechtsanspruch nach dem 31.12.1986 erhöht hat, sind vollständig passiviert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten; drohende Verluste aus schwebenden Geschäften bestehen am Bilanzstichtag nicht. Die Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit ihrem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Aufwendungsdarlehen wurden in voller Höhe passiviert. C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz AKTIVA Die Aufgliederung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind im anhängenden Anlagenspiegel dargestellt. Anlagenspiegel zum 31.12.2023
Der Posten "Unfertige Leistungen" beinhaltet noch nicht abgerechnete Betriebskosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr setzen sich wie folgt zusammen:
gehalten. Die Veränderung der Gewinnrücklagen lässt sich dem nachfolgenden Rücklagenspiegel entnehmen:
Wesentliche sonstige Rückstellungen bestehen für:
Die Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem anhängenden Verbindlichkeitenspiegel. Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2023
GRP = Grundpfandrechte Vorjahreszahlen in Klammern D. Sonstige Angaben Es bestehen keine nicht in der Bilanz ausgewiesenen oder vermerkten wesentlichen finanziellen Verpflichtungen. Am 31.12.2023 waren Mietkautionen auf einem Treuhandkonto in Höhe von 851.816,51 € angelegt. Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr weder Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen getätigt, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben könnten, noch solche Geschäfte zu marktunüblichen Bedingungen abgeschlossen. Im Geschäftsjahr 2023 waren im Durchschnitt folgende Mitarbeiter / -innen beschäftigt:
Mitglieder der Geschäftsführung Alexander Dyck Geschäftsführer Schwelm Mitglieder des Aufsichtsrates
Die Gesamtbezüge im Berichtsjahr betragen für
c) Ruhegehälter für frühere Mitglieder der Geschäftsführung bzw. Hinterbliebenenbezüge 22.298,89 € Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Mitgliedern der Geschäftsführung bzw. deren Hinterbliebenen wurden vollständig Rückstellungen gebildet; zum 31.12.2023 sind hierfür 302.047,00 € zurückgestellt. Gegenüber Gesellschaftern bestehen folgende Forderungen und Verbindlichkeiten:
Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Im Geschäftsjahr 2023 betragen die Abschlussprüfungskosten 18,6 T€ und die Steuerberatungskosten 5,7 T€. Es wird vorgeschlagen, den ausgewiesenen Jahresüberschuss in Höhe von 799.058,04 € in die Bauerneuerungsrücklage einzustellen. Die Gesellschaft wird gem. § 285 Nr. 14 HGB in den Konzernabschluss des Ennepe-Ruhr-Kreises mit Sitz in Schwelm einbezogen, welcher im Amtsblatt des Kreises veröffentlicht wird.
Schwelm, den 19. März 2024 gez. Dyck
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen