DiKi GmbH
Selbe AdresseErbringung von haushaltsbezogenen Dienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andreas Reß seit 1.3.2025 | Geschäftsführer |
Knut Hansmann seit 1.2.2023 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Stralfors AB | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Direct Link Worldwide GmbHDietzenbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen des Unternehmens Die Firma Direct Link Worldwide GmbH ist eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der PostNord Group AB. Die PostNord Group AB ist eine Tochtergesellschaft der PostNord AB, an der zu 60,0 % der schwedische und zu 40,0 % der dänische Staat beteiligt sind. Direct Link bietet ihren E-Commerce Kunden Dienstleistungen im Paketversand sowie den Postversand in die Nordics, Europa und weltweit an. Grundlage des Unternehmens ist die Gewinnung von Neukunden und Bedienung von Bestandskunden in Deutschland und Zentraleuropa, um eine verbesserte Auslastung der Verteilnetze des Mutterkonzerns in Skandinavien zu erreichen. Die Produktgruppen sind aufgeteilt in Paketversand (MyPack), Warensendungen im Postversand (E-Commerce Package) sowie ADM (Adressed Mail/Mailings) und Katalogsendungen. Die Transporte der Sendungen werden über Fremdspediteure sowie Luftfracht (Postversand EU/ROW) abgewickelt. Im Schwerpunkt arbeiten wir als Transporteur und Distributor. Unsere Niederlassung und Hub in Dietzenbach wird als Konsolidierungspunkt für Skandinavien und weitere Destinationen über Lufttransporte (über den Frankfurter Flughafen) und Straßentransporte bedient, um die Sendungen unserer Kunden in die jeweiligen lokalen Netzwerke einzuspeisen. Diese Vorgehensweise ermöglicht es uns - in Verbindung mit den Verteilnetzen unseres Mutterkonzerns (PostNord) -, in allen Destinationen unseren Kunden kurze Lauf- bzw. Lieferzeiten anzubieten. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Entwicklungen von Branche und Gesamtwirtschaft Gemäß einer Studie von Statista wird erwartet, dass der europäische E-Commerce im Jahr 2024 einen Umsatz von 600 Milliarden Dollar erzielen wird. Ein Viertel des globalen E-Commerce-Gesamtwerts von 3,64 Billionen US-Dollar, somit 922,5 Milliarden Dollar, wird voraussichtlich aus dem Verkauf von Elektronikprodukten stammen, dem größten und umsatzstärksten Segment des Online-Einzelhandelsmarkts. Modeverkäufe werden rund 760 Milliarden Dollar einbringen und damit 20,0 % des gesamten E-Commerce-Marktumsatzes im Jahr 2024 ausmachen. 2.2 Geschäftsverlauf Im Rahmen unserer Budgetierung werden Umsatz und EBIT-Marge (Gewinn vor Zinsen und Steuern) festgelegt, fortgeschrieben und nachverfolgt. Die Umsatzerlöse des Unternehmens im Berichtsjahr liegen bei EUR 25,0 Mio. (i. Vj. EUR 24,7 Mio.) und sind somit um 1,2 % gestiegen. Der Umsatz wurde im Wesentlichen mit Bestandskunden erzielt sowie mit Neukunden. Neukunden haben einen Anteil von 28,0 %. Der Umsatzrückgang bei Paketversand (MyPack) ist in Höhe von EUR 3,6 Mio. auf die Insolvenz eines Kunden zurückzuführen. Weiterhin hat ein Bestandskunde das Volumen für eine Destination aufgegeben, so dass sich hieraus eine Verringerung der Umsatzerlöse in Höhe von EUR 2,2 Mio. ergab. Die Umsatzverluste konnten durch Hinzugewinnung eines Kunden aus dem Bereich Postversand E-Commerce Package (Mail) mit einem Umsatz von EUR 5,8 Mio. im Berichtsjahr kompensiert werden. Diese Veränderung führte gleichzeitig zu einer Verbesserung der Ertragslage. Die Umsatzerwartung für 2023 mit einer Steigerung von ca. 10,0 % wurde verfehlt, da mit dem Wegfall des insolventen Kunden und mit der Verringerung des Volumens durch den Bestandskunden nicht gerechnet wurde. Das EBIT hat sich von TEUR 426 im Vorjahr auf TEUR 2.545 im Berichtsjahr positiv entwickelt. Dies ist im Wesentlichen auf eine Änderung des Produktmixes zurückzuführen, sowie in Höhe von TEUR 574 auf Erträge aus in Vorjahren abgeschriebenen Forderungen und in Höhe von TEUR 344 auf niedrigere Verwaltungskostenumlagen durch die Muttergesellschaft zurückzuführen. Die gleichen Gründe gelten auch gegenüber dem Plan 2023 von einem EBIT von TEUR 507. 2.3 Lage des Unternehmens Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Die im Februar 2022 begonnene Kooperation mit einem Partnerunternehmen in Weert / Niederlande zum Betreiben eines Umschlagstandortes für Pakete und Postversand hat nicht in dem gewünschten Maß zur Optimierung der Geschäftsprozesse beigetragen. Deshalb haben wir uns im März 2023 dazu entschlossen, den Standort in den Niederlanden mit Wirkung zum 01. April 2023 zu schließen. 2.3.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich um EUR 3,6 Mio. auf EUR 18,3 Mio. erhöht, im Wesentlichen bedingt durch den Jahresüberschuss und die damit verbundene Erhöhung von Forderungen aus Cash-Pool-Konten gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen stiegen von EUR 11,1 Mio. um EUR 2,7 Mio. auf EUR 13,8 Mio. und betreffen im Wesentlichen höhere Cash-Pool-Forderungen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 4,1 Mio. (i. Vj. EUR 3,4 Mio.) sind im Betrachtungszeitraum um EUR 0,7 gestiegen, im Wesentlichen durch höhere Umsätze gegen Ende des Geschäftsjahres 2023 im Vergleich zu 2022. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind von EUR 2,4 Mio. auf EUR 3,1 Mio. gestiegen. Der Grund hierfür sind deutlich höhere Umsätze gegen Ende des Geschäftsjahres 2023 im Vergleich zu 2022 und entsprechend höhere Rechnungseingänge. Die Steuerrückstellungen sind vor allem aufgrund der gestiegenen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag infolge eines höheren Jahresüberschusses von EUR 0,3 Mio. auf EUR 1,1 Mio. angestiegen. Die Eigenkapitalquote hat sich trotz des Jahresüberschusses von EUR 2,2 Mio. insbesondere aufgrund höherer Steuerrückstellungen (EUR 1,1 Mio. gegenüber EUR 0,3 Mio. im Vorjahr) sowie höherer Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen (EUR 3,1 Mio. gegenüber EUR 2,4 Mio. im Vorjahr) von 76,5 % auf 73,2 % verringert. 2.3.2 Finanzlage Die Gesellschaft ist in das Cash-Pooling der Unternehmensgruppe eingebunden Das ganze Jahr über konnten wir unsere Verpflichtungen gegenüber unseren Gläubigern gemäß Vereinbarungen erfüllen. Das Cash-Pool-Konto hatte im gesamten Jahr einen positiven Saldo und beträgt zum Bilanzstichtag EUR 13,5 Mio. (i. Vj. EUR 11,0 Mio.) Der operative Cashflow im Geschäftsjahr 2023 ist aufgrund des besseren Jahresergebnisses (EUR 2,2 Mio. gegenüber EUR 0,4 Mio. im Vorjahr) deutlich gestiegen. Alle Anlageninvestitionen sind aus Eigenmitteln finanziert worden. 2.3.3 Ertragslage Der Umsatz nach Produktgruppen hat sich zum Vorjahr wie folgt entwickelt: Umsatzerlöse nach Produktgruppen
Das Rohergebnis (Umsatz zuzüglich sonstiger betrieblicher Erträge und abzüglich Materialaufwand) hat sich mit TEUR 6.040 um TEUR 1.959 gegenüber dem Vorjahr (TEUR 4.081) erhöht. Dies resultiert im Wesentlichen aus einer gesunkenen Materialaufwandsquote (Materialaufwand/Umsatzerlöse) von 79,0 % gegenüber 84,6 % im Vorjahr. Die Reduzierung des Materialaufwands von EUR 20,9 Mio. im Vorjahr auf EUR 19,7 Mio. im Berichtsjahr bzw. die Verringerung der Materialaufwandsquote beruhte u.a. auf der Veränderung des Produktmixes sowie einer Kostenoptimierung bei den Transporten. Darüber hinaus wurde das Rohergebnis durch den Wegfall einer Einzelwertberichtigung auf eine Forderung in Höhe von TEUR 574 positiv beeinflusst. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind insbesondere durch niedrigere Konzernumlagen um TEUR 221 auf TEUR 2.290 gesunken. Die Zinserträge haben sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR 41 auf TEUR 560 erhöht. Von dem Betrag in Höhe von TEUR 560 resultiert der Großteil aus Zinserträgen im Zusammenhang mit dem Cash-Pooling (TEUR 360) sowie aus Zinserträgen in Höhe von TEUR 172 gegenüber einem Kunden infolge von Zahlungsrückständen. Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen im Berichtsjahr TEUR 786 (i. Vj. TEUR 294). Die Veränderung resultiert insbesondere aus der Auflösung einer Einzelwertberichtigung auf die Forderung eines Kunden (TEUR 574). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ist im Vergleich zum Vorjahr auf TEUR 2.545 (i. Vj. TEUR 426) gestiegen, die EBIT-Marge stieg von 1,7 % der Umsatzerlöse um 8,5 Prozentpunkte auf 10,2 % der Umsatzerlöse. Der Jahresüberschuss beträgt TEUR 2.174 (i. Vj. TEUR 369). Dies wurde neben der Steigerung des EBIT auch durch Zinserträge von der Muttergesellschaft auf unsere Cash-Pool-Bankkonten in Höhe von TEUR 388 sowie Zinserträge von Kunden in Höhe von TEUR 172 realisiert. Die Aufwendungen bezüglich der Steuern vom Einkommen und vom Ertrag haben sich von TEUR 95 auf TEUR 930 erhöht. Die Veränderung ist überwiegend auf die Bildung höherer Steuerrückstellungen zurückzuführen. 2.3.4 Gesamtaussage Die Geschäftsführung war aufgrund der EBIT-Marge mit der Entwicklung des Geschäfts im Jahr 2023 trotz Verfehlung des Umsatzzieles zufrieden. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Risikobericht Die folgenden aufgeführten Risiken werden jeweils vor den ergriffenen Maßnahmen der Risikobegrenzung in der Reihenfolge ihrer abnehmenden Bedeutung für unser Unternehmen dargestellt (Bruttobetrachtung): Wir sind dem bedeutenden Risiko der Abhängigkeit von Großkunden ausgesetzt. Der Großteil des Umsatzes wird von einer kleinen Anzahl Großkunden erwirtschaftet. Beim Verlust eines solchen Kunden ergäbe sich ein deutlicher Umsatzrückgang mit entsprechenden Auswirkungen auf das Ergebnis. Das Risiko von Kundenverlusten wird in erster Linie durch den zunehmenden Preis- und Konkurrenzdruck bestimmt. Wir begegnen diesem Risiko durch die Aufstockung unseres Verkaufsteams und einem damit verbundenen Ausbau unseres Kundennetzes. Es besteht ein mittleres Delkredererisiko. Zur Minimierung des Risikos besteht eine permanente Überwachung der offenen Forderungen. Außerdem überwacht unser Gesellschafter in wöchentlichen Abständen die Außenstände, um zeitnah Maßnahmen wie z.B. Lieferstopps ergreifen zu können. Der Russland-Ukraine-Krieg und die Sanktionen gegen Russland haben bisher keine wesentlichen Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit und stellen nach Ansicht der Geschäftsführung kein wesentliches Risiko für unser laufendes Geschäft dar. Branchenrisiken sind im Wesentlichen auf unvorhersehbare und unabwendbare Ereignisse beschränkt. Hierzu zählen Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche, Sturmfluten, Überschwemmungen oder technische Katastrophen. In der Regel betreffen derartige Katastrophen Einschränkungen der Transportkapazitäten im Luft- und Seeverkehr für außereuropäische Destinationen in Übersee (Amerika und Asien, Australien etc.). Liquiditätsrisiken bestehen nicht. Insgesamt ergeben sich aus Sicht der Geschäftsführung keine bestandsgefährdenden Risiken bzw. Risiken, die die zukünftige Entwicklung wesentlich beeinträchtigen könnten. Chancenbericht Den schon in den Vorjahren beschrittenen Weg, uns auf das B2C-Segment zu konzentrieren, und die damit verbundene erhöhte Akquisitionstätigkeit werden wir konsequent fortführen. Zusätzlich evaluieren wir weitere Partner und alternative Zustelloptionen in weitere europäische Länder (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien), um unser Kundenportfolio weiter auszubauen. Prognosebericht Von der Leitung des Mutterkonzerns wurde im April 2024 beschlossen, die Geschäftseinheiten außerhalb der skandinavischen Länder unter dem Namen "PostNord International" zu einer einheitlichen und dynamischen Organisation zu vereinen. Speziell für den Standort Deutschland bedeutet dies einen zukünftigen Zusammenschluss der "Direct Link Worldwide GmbH, Dietzenbach" mit der "PostNord Logistics GmbH, Lübeck". Die Gründung von PostNord International ist ein strategischer Schritt zur Erweiterung der internationalen Präsenz und zur Erschließung neuer Geschäftsmöglichkeiten außerhalb der nordischen Länder. Diese Konsolidierung soll es ermöglichen, Synergien zu nutzen, Ressourcen zu optimieren und den Kunden national und international einen noch größeren Mehrwert zu bieten, während gleichzeitig die Abläufe vereinfacht und die Effizienz gesteigert wird. Auswirkungen für das Geschäftsjahr 2024 sind hierbei noch nicht zu erwarten. Aufgrund erhöhter Vertriebsaktivitäten kalkulieren wir, als Direct Link Worldwide GmbH, Dietzenbach, mit einer Umsatzsteigerung für 2024, die sich auf ca. 13,1 % bemessen wird. Dies soll durch die Akquise von Neukunden und Ausbau von Bestandskunden erreicht werden. Wir sind bei der Planung für das Jahr 2024 eher konservativ vorgegangen, was auch mehr den tatsächlich erzielten Margen der Vorjahre entspricht. Zudem haben wir im Budget für das Jahr 2024 mit Personalkostensteigerungen bedingt durch Neueinstellungen gerechnet, die jedoch nicht umgesetzt wurden. Aus den genannten Gründen haben wir mit einem EBIT von rd. TEUR 750 geplant. Aufgrund der guten Performance der Kunden konnte in den ersten acht Monaten des Geschäftsjahres 2024 jedoch bereits ein EBIT von TEUR 1.006 realisiert werden, so dass der Planwert für das Geschäftsjahr 2024 bereits nach acht Monaten übertroffen wurde. Für das gesamte Geschäftsjahr 2024 erwarten wir ein EBIT von TEUR 1.500 und eine EBIT-Marge von 5,3 %.
Dietzenbach, den 9. Oktober 2024 gez. Nils Anders Lindh, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zur Gesellschaft
II. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Bilanzierung und Bewertung erfolgten nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die Gesellschaft macht von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 2 HGB teilweise Gebrauch. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. III. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Vergleich zum Vorjahr beibehalten. AnlagevermögenDie immateriellen Vermögensgegenstände und die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind mit Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode berechnet. Die Nutzungsdauern betragen 2 bis 14 Jahre. Für geringwertige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 erfolgt die volle Abschreibung im Jahr der Anschaffung. Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert. Einzelwertberichtigungen erfolgen für alle vorhersehbaren Bewertungsrisiken. Das allgemeine Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Flüssige MittelDie Bewertung der flüssigen Mittel erfolgt zum Nennwert. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Rückstellungen Rückstellungen werden nach kaufmännischem Ermessen mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen sowie zukünftige Preis- bzw. Kostensteigerungen. VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. WährungsumrechnungForderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag nach § 256a HGB bewertet. IV. Angaben zur BilanzAuf den als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel wird verwiesen. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren TEUR 270 (i. Vj. TEUR 107) aus Lieferungen und Leistungen. Gegen den Gesellschafter bestehen Forderungen in Höhe von TEUR 13.542 (i. Vj. TEUR 10.963), davon TEUR 13.542 (Vorjahr: TEUR 10.963) aus Cash-Pooling. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Zinsforderungen gegenüber einem Kunden in Höhe von TEUR 150 (i. Vj. TEUR 0), Vorsteuern in Höhe von TEUR 15 (i. Vj. TEUR 18) sowie eine Kautionszahlung in Höhe von TEUR 11 (i. Vj. TEUR 11). Im Vorjahr enthielten die sonstige Vermögensgegenstände im Wesentlichen Erstattungsansprüche aus Steuervorauszahlungen in Höhe von TEUR 85 und eine geleistete Anzahlung für Messerveranstaltung in Höhe von TEUR 28. Von den zum 31. Dezember 2023 ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind TEUR 11 (i. Vj. TEUR 11) in mehr als einem Jahr fällig. Alle übrigen Forderungen und Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die Steuerrückstellungen betreffen das Geschäftsjahr (TEUR 853), Vorjahre (TEUR 26) sowie eine Nachveranlagung nach Betriebsprüfung der 2017 veräußerten Tochtergesellschaft PostNord Logistics GmbH, Lübeck (TEUR 221). Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Jahresabschlusserstellung und -prüfung in Höhe von TEUR 76 (i. Vj. TEUR 53). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 3.076 (i. Vj. TEUR 2.408) resultieren wie im Vorjahr in voller Höhe aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen im Wesentlichen Umsatzsteuerverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 38 (i. Vj. TEUR 187) V. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungIm Geschäftsjahr entstanden Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 180 (i. Vj. TEUR 143) und Aufwendungen aus Währungsumrechnung von TEUR 146 (i. Vj. TEUR 196). Eine in Vorjahren gebildete Einzelwertberichtigung auf eine Forderung konnte im Geschäftsjahr erfolgswirksam aufgelöst werden. Hierdurch entstanden Erträge in Höhe von TEUR 574 (i. Vj. TEUR 0). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Managementgebühren (TEUR 1.096; i. Vj. TEUR 1.330) und externe Beratungsleistungen für die Erschließung neuer Märkte (TEUR 260; i. Vj. TEUR 215). Aus der Cash-Pool-Vereinbarung mit dem Gesellschafter wurden Zinserträge in Höhe von TEUR 388 (i. Vj. TEUR 41) erzielt. Außerdem wurden Zinserträge von einem Kunden in Höhe von TEUR 172 (i. Vj. TEUR 0) verbucht.Das Ergebnis wird durch Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von TEUR 930 (i. Vj. TEUR 95) belastet. VI. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Die jährlichen Miet- und Leasingaufwendungen betragen ca. TEUR 136, von denen TEUR 62 kurzfristig kündbar sind. Anzahl der Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Direct Link Worldwide GmbH 21 (Vorjahr: 21) Arbeitnehmer (Angestellte). Diese teilen sich auf in 15 Verwaltungsmitarbeiter und 6 Mitarbeiter im operativen Bereich. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Die Geschäftsführung erfolgt hauptberuflich durch: - Herrn Nils Anders Lindh, Business Manager, wohnhaft in Sundbyberg/Schweden Die Angaben nach § 285 Nr. 9 a und b HGB unterbleiben mit Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB. Die Tätigkeit des Aufsichtsrats wurde im Berichtsjahr wahrgenommen von: Herrn Thomas Högklint, Lund/Schweden, CEO der Direct Link Group bei der PostNord AB, Solna/Schweden (Vorsitzender) Gesellschafter und Konzernbeziehungen Alleinige Gesellschafterin der Gesellschaft ist die PostNord Group AB, Solna/Schweden. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der PostNord AB, Solna/Schweden, einbezogen, die den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen zum 31. Dezember 2023 aufstellt. Alle direkten und indirekten Tochtergesellschaften dieser Gesellschaft sind im Verhältnis zur Gesellschaft verbundene Unternehmen i. S. d. § 271 Abs. 2 HGB. Der Konzernabschluss ist am Sitz des Mutterunternehmens (www.postnord.com) erhältlich. Das ausländische Amtsblatt wird von Bolagsverket, Sundsvall/Schweden, geführt. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 2.174.390,86 auf neue Rechnung vorzutragen.
sonstige Berichtsbestandteile
Dietzenbach, den 9. Oktober 2024 gez. Nils Anders Lindh Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 12.11.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Direct Link Worldwide GmbH, Dietzenbach Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Direct Link Worldwide GmbH, Dietzenbach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Direct Link Worldwide GmbH, Dietzenbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 9. Oktober 2024 Deloitte
GmbH
gez. Frank Bertram, Wirtschaftsprüfer gez. Lilli Liebig, Wirtschaftsprüferin |
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