ADEK Bauteile GmbH
Bismarckstraße 17, 40699 Erkrath, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Julia Schöpper seit 2.2.2024 | Prokura |
Rita Funk-Kurek seit 2.2.2024 | Prokura |
Christoph Schöpper seit 2.2.2024 | Prokura |
Michael Kurek seit 5.12.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ADEK Bauteile GmbHErkrathJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Anhang zum 31. Dezember 2023Bezugnehmend auf die beigefügte Bilanz zum 31. Dezember 2023 der Gesellschaft machen wir entsprechend den gesetzlichen Vorschriften folgende Angaben: 1. Allgemeine Angaben Sitz der ADEK Bauteile GmbH ist Erkrath. Die Gesellschaft ist unter HRB 13284 im Handelsregister des Amtsgerichtes Wuppertal eingetragen. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für "kleine" Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. 2. Gliederung des Jahresabschlusses Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte unter Berücksichtigung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Saldenvorträge zum 1. Januar 2023 entsprechen den Ansätzen zum 31. Dezember 2022. Die Bilanzkontinuität gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB ist gewahrt. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB). Das Realisationsprinzip und das Imparitätsprinzip sowie der Grundsatz der Vorsicht wurden beachtet (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB). Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten (§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB); die Bewertungsstetigkeit ist somit gewahrt. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich angemessener, planmäßig linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungsdauer richtet sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Im Geschäftsjahr erfolgte bei den Zugängen abnutzbarer beweglicher Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zu je EUR 800,00 eine sofortige aufwandswirksame Erfassung. Die Finanzanlagen (Anteile an verbundenen Unternehmen) wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Waren sind zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungspreisminderungen entsprechend § 255 Abs. 1 HGB unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgte auf Basis der tatsächlichen Einkaufspreise. Für überalterte und ungängige Warenbestände wurden angemessene Wertabschläge auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen wurden in Höhe von TEUR 44 aktivisch von den fertigen und unfertigen Leistungen abgesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag angesetzt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennbetrag angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die aktiven latenten Steuern entsprechen den zukünftig niedrigeren Steuerbelastungen. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Die Pensionsrückstellungen wurden nach der Projected-Unit-Credit-Methode unter Anwendung der anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätze mit einem Zinsfuß von 1,82% p.a. (10-Jahresdurchschnitt, auf Grund des am 17.3.2016 geänderten § 253 Abs. 2 S. 1 HGB, bisher 7-Jahresdurchschnitt)) auf Basis der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Gehaltsanpassungen wurden nicht und Rentenanpassungen wurden in Höhe von1,74% berücksichtigt. Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind gesichert durch Deckungsvermögen in Form von Rückdeckungsversicherungen, welche ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind. Dieses Deckungsvermögen wurde mit dem beizulegenden Zeitwert angesetzt und entsprechend § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. Zum Bilanzstichtag stellt sich die Situation wie folgt dar:
Die im Geschäftsjahr 2023 gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechneten Aufwendungen und Erträge stellen sich wie folgt dar:
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 4. Sonstige Angaben Eine Umstellung des gezeichneten Kapitals von DM auf Euro ist noch nicht erfolgt. Das gezeichnete Kapital beläuft sich auf DM 51.000,00. Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl beträgt 23. Ausschüttungssperre Bei der Pensionsrückstellung wurde der Erfüllungsbetrag unter Berücksichtigung des durchschnittlichen Zinssatzes ermittelt. Der der Abzinsung zugrundeliegende Zinssatz wurde von 7 auf 10 Jahre angehoben. Zum 31. Dezember 2023 unterliegt der Unterschiedsbetrag von EUR 8.702,00 nach § 253 Abs. 6 HGB der Ausschüttungssperre. Des Weiteren besteht ein Ausschüttungssperrbetrag bei einer Organgesellschaft in Höhe von TEUR 7. Geschäftsführung und Vertretung Von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter und einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2023. - Herr Michael Kurek, Diplom-Betriebswirt, Erkrath. 5. Verbundene Unternehmen - ARMA Bauteile GmbH Die ARMA Bauteile GmbH, ist eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der ADEK Bauteile GmbH. Das Wirtschaftsjahr endet zum 31.12.2023. Die Gesellschaft weist zum 31.12.2023 einen Jahresüberschuss von TEUR 0 und ein Eigenkapital von TEUR 27 aus. Die ADEK Bauteile GmbH hat am 18. Dezember 2014 mit der ARMA Bauteile GmbH einen Gewinnabführungsvertrag geschlossen, der Anfang 2015 in das Handelsregister eingetragen wurde. Das Ergebnis erfasst das gesamten Ergebnis des Geschäftsjahres 2023 der Tochtergesellschaft. Die ADEK Bauteile GmbH ist als Komplementärin an der Commerzmetall Real Estate GmbH & Co. KG beteiligt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 dieser Gesellschaft weist ein Eigenkapital von TEUR 480 und ein Jahresüberschuss von EUR 17.235,55 aus. Der anteilige Jahresüberschuss wurde in Höhe von EUR 15.708,80 im Jahresabschluss der Gesellschafterin erfasst.
Erkrath, den 21. Juni 2024 Der Geschäftsführer Michael Kurek Der Jahresabschluss zum 31.Dezember 2023 der ADEK Bauteile GmbH, Erkrath, wurde am 21. Juni 2024 festgestellt. |
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