Prinovis Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Benjamin Schlosser seit 5.7.2013 | Geschäftsführer |
Boris Scholz seit 24.3.2011 | Geschäftsführer |
Ulf, Dipl.-Kfm. Marquardt seit 24.2.2010 | Prokura |
Wilfried Velte seit 24.2.2010 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bertelsmann Constanze Internet Verwaltungs GmbHGüterslohJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Anhang 2007Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Grundsätze der Rechnungslegung, nach denen der Abschluss aufgestellt wurde, sind in der beigefügten Anlage I beschrieben. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Sie hat von der Möglichkeit der größenabhängigen Erleichterungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht. ForderungenDie ausgewiesenen Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. KomplementärstellungDie Gesellschaft ist persönlich haftende Gesellschafterin der Bertelsmann Constanze Internet GmbH & Co. KG, Gütersloh. Die Verbindlichkeiten der Kommanditgesellschaft beliefen sich zum 31.12.2007 auf Euro 30.875,93. GeschäftsführerGeschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2007 war Herr Wolfgang Wiedermann.
Gütersloh, den 18.01.2008 Wolfgang Wiedermann Allgemeine Angaben zu den Grundsätzen der Rechnungslegung nach HGB im Bertelsmann KonzernGrundlagen der RechnungslegungDer Jahresabschluss wurde nach den gleichen Grundsätzen wie im Vorjahr aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte wurden nicht geändert. Die Fristigkeitsangaben zu Forderungen und Verbindlichkeiten sowie die Angaben zu Eventualverbindlichkeiten werden aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang vermerkt. Der Abschluss wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 2 HGB innerhalb der ersten drei Monate des neuen Geschäftsjahres erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Wegen der besonderen Bedeutung wird der Honorar- und Lizenzaufwand im Musik- und Verlagsbereich in der Gewinn- und Verlustrechnung in einer besonderen Zeile ausgewiesen. Bilanzierung und BewertungImmaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, Sachanlagen zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Es werden jeweils die niedrigsten steuerlichen Wertansätze gewählt. Entsprechendes gilt für die Abschreibungssätze und Abschreibungsmethoden. Die Abschreibungen erfolgen demnach sowohl linear als auch degressiv. Geschäfts- oder Firmenwerte werden entsprechend § 7 Abs. 1 Satz 3 EStG innerhalb von 15 Jahren abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Beim Finanzanlagevermögen erfolgt die Bewertung zu Anschaffungskosten. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen erfolgt eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Eine Zuschreibung erfolgt, sobald die Gründe für die Abschreibungen weggefallen sind. Die Vorräte sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert. Die Definition dieser Kosten orientiert sich an den steuerlichen Mindestansätzen. Bestandsrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt; bei den Erzeugnissen wird das Prinzip der verlustfreien Bewertung angewendet. Die Forderungen werden zu Nominalwerten angesetzt. Alle Risiken aus den Forderungen und den sonstigen Vermögensgegenständen werden durch aktivisch abgesetzte Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltene latente Risiko werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen entsprechend dem so genannten Teilwertverfahren gemäß § 6a EStG unter Berücksichtigung eines Rechnungszinsfußes von 6 % ermittelt. Die in den Zuführungen zu Rückstellungen für Pensionen enthaltenen Zinsanteile werden unter den Zinsergebnissen ausgewiesen. Die übrigen Rückstellungen werden nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. In der Gewinn- und Verlustrechnung werden die Aufwendungen und Erträge aus Ertragsteuern der Position "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" zugerechnet. WährungsumrechnungFremdwährungsforderungen werden mit dem Mittelkurs am Buchungstag oder dem niedrigeren Mittelkurs am Bilanzstichtag, Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem Mittelkurs am Buchungstag oder dem höheren Devisenkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Sofern Währungssicherungen vorliegen, werden die Sicherungskurse angesetzt. AnlagespiegelDie Entwicklung der Posten des Anlagevermögens wird gegebenenfalls in einem Anlagespiegel gezeigt, der dem Anhang beigefügt wird. Die Zugänge von geringwertigen Anlagegütern werden jeweils im folgenden Geschäftsjahr als Abgänge behandelt. Sofern nichts anderes vermerkt wird, handelt es sich bei den ausgewiesenen Abschreibungen um planmäßige. KonzernzugehörigkeitDie Gesellschaft gehört als Tochterunternehmen im Sinne des § 290 HGB zum Bertelsmann Konzern, dessen Mutterunternehmen die Bertelsmann AG in Gütersloh ist. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. BILANZ zum 31. Dezember 2007AKTIVA
Der Jahresabschluss der Bertelsmann Constanze Internet Verwaltungs GmbH, Gütersloh für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2007 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 06. März 2008 festgestellt. |
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