Auerswald Metall GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 460576
Eingetragen
19.9.2000
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Handel mit unbearbeiteten und bearbeiteten Metallen aller Art.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Auerswald Metall GmbH

Buchen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

BILANZ zum 31. Dezember 2006
der Firma Auerswald Metall GmbH 74722 Buchen, Im Krötenteich 3

AKTIVSEITE

  Euro 31.12.2006
Euro
31.12.2005
Euro
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.001,00   204,00
II. Sachanlagen 87.969,00 89.970,00 43.294,00
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte 70.480,00   63.650,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 90.366,94   49.512,55
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr Euro 0,00 (Euro 6.694,51)      
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 563,64 161.410,58 5.265,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten   5.266,00 6.840,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   146.722,80 178.240,26
    403.369,38 347.006,63

PASSIVSEITE

     
    31.12.2006
Euro
31.12.2005
Euro
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag   -203.240,26 -214.324,3
III. Jahresüberschuß   31.517,46 11.084,13
nicht gedeckter Fehlbetrag   146.722,80 178.240,26
buchmäßiges Eigenkapital   0,00 0,00
B. Rückstellungen   14.800,00 6.300,00
C. Verbindlichkeiten   388.569,38 340.706,63
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 388.569,38 (Euro 340.706,63)      
    403.369,38 347.006,63

Anhang

A. ALLGEMEINE ANGABEN

Angaben zur Form der Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Abschlusses

a) Gliederung (§ 265 Abs. 1 Satz 2 HGB)

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich gegenüber dem Vorjahr nicht.

b) Vorjahreszahlen Die Betragsangaben für das Vorjahr sind in allen Fällen vergleichbar.

c) Zusätzliche Angaben zur Ermittlung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (§ 264 Abs. 2 Satz 2 HBG).

Vermögenslage

Aufgrund des in der Bilanz zum 31. Dezember 2006 ausgewiesenen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages in Höhe von Euro 146.722,80 war zu prüfen, ob die Gesellschaft überschuldet ist.

Bedingt durch die von Gläubigern der Gesellschaft abgegebenen Rangrücktrittserklärungen sowie Schuldbeitritte und Bürgschaft des Besitzunternehmens Auerswald Metallhandel und Bearbeitung ist ein Insolvenzantrag nicht erforderlich.

B. GRUNDSÄTZE DER BILANZIERUNG UND BEWERTUNG

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

I. Bilanzierungsmethoden (§ 246 bis § 251 HGB)

1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

3. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

4. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

5. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

6. Rechnungsabgrenzungsposten sind nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet worden.

7. Unter der Bilanz zu vermerkende Verbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse bestehen nicht.

II. Bewertungsmethoden (§ 252 bis § 256 HGB)

1. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

2. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

Vergleiche auch die Erläuterungen zu "Anhang A. c) zusätzliche Angaben zur Ermittlung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage".

3. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

4. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren.

5. Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:

a) Anlagevermögen

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den niedrigsten steuerlich zulässigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßige Abschreibungen bewertet.

Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibung sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Vermögensgegenstand voraussichtlich genutzt wird (amtliche Abschreibungstabellen, kürzeste Nutzungsdauer).

Der Altbestand und die Zugänge wurden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter wurden nach § 6 Abs. 2 EStG i. V. m. § 8 Abs. 1 KStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben, der Abgang der Gegenstände wird im Jahr des Zugangs unterstellt.

b) Umlaufvermögen

Die Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden mit den niedrigsten steuerlich zulässigen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, soweit gegeben, wurden sie auf den Börsen- oder Marktpreis abgeschrieben. War ein Börsenoder Marktpreis nicht feststellbar, so ist auf den beizulegenden Wert abgeschrieben worden.

Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Bei Vermögensgegenständen, bei denen die Gründe für eine außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr bestanden, erfolgte eine Zuschreibung.

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Abschreibungen (Einzelwertberichtigungen) auf diese Forderungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

c) Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

d) Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Bei den Aufwendungen wurde von Vollkosten ausgegangen.

6. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

7. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

C. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

1. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

2. Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen keine.

D. SONSTIGE ANGABEN

1. Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt für das bis zum 31. Dezember 2006 laufende Wirtschaftsjahr vor, den Jahresüberschuss von Euro 31.517,46 mit dem Verlustvortrag von Euro -203.240,26 zu verrechnen und den verbleibenden Betrag auf neue Rechnung vorzutragen.

2. Geschäftsführer

Vorname Name Wohnort ausgeübter Beruf
Uwe Auerswald Osterburken Geschäftsführer

 

Buchen, den 5. Juni 2007

Uwe Auerswald, Geschäftsführer

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