GELUX Lichttechnik GmbHLiquidiert
Raiffeisenstraße 11, 86720 Nördlingen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nikolaus Josef Rauwolf seit 11.1.2023 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GELUX Lichttechnik GmbHNördlingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BILANZ
ANHANG FÜR OFFENLEGUNGSZWECKEAllgemeine Hinweise Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die einschlägigen Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie der Satzung beachtet. Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die dem Vorjahresabschluss zum 31.12.2010 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden konnten beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bewertet und - abgesehen vom Grund und Boden - um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vermindert. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Die Abschreibungen werden nach der linearen und degressiven Abschreibungsmethode ermittelt. In den Vorjahren gebildete Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 150 - 1.000 Euro werden über die steuerrechtlich unterstellte Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen. Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten. Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Abschreibungen wurden im Geschäftsjahr in Höhe von 9.020 Euro (im Vorjahr 10 TEUR) vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr lagen nicht vor. Eigenkapital und Ergebnisverwendung Das gezeichnete Kapital von 51.250 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von 128.254,46 Euro enthalten. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag gemäß dem Jahresabschluss zum 31.12.2011 ist durch Patronatserklärungen und Bürgschaften abgedeckt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum 31.12.2011 auf Euro 188.246,09, davon betrug die Restlaufzeit weniger als ein Jahr bei Verbindlichkeiten von Euro 116.246,09 und mehr als fünf Jahre bei Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 0,00. Im Vorjahr beliefen sich die Verbindlichkeiten auf Euro 165.825,72, davon betrug die Restlaufzeit weniger als ein Jahr bei Verbindlichkeiten von Euro 92.272,52 und mehr als fünf Jahre bei Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 0,00. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind gesichert durch:
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG) Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 12 TEUR (im Vorjahr 12 TEUR). Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlust-Rechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt
Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Mietverträgen in Höhe von 6.600 Euro p. a.. Der Mietvertrag ist mit einer Frist von 6 Monaten kündbar. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften im Sinne des § 251 HGB bestehen in Höhe von 5.600 Euro. Geschäftsführung Die Geschäftsführung obliegt Herrn Nikolaus Rauwolf, Unterschneidheim. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Nördlingen, den 21.08.2012 In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss haben wir die größenabhängigen Erleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.
Nikolaus Rauwolf Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27.08.2012 |
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