Beck Optik GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 24543
Eingetragen
16.7.1984
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenGroßhandel mit Foto- und optischen ErzeugnissenReparatur und Instandhaltung von elektronischen und optischen Geräten
Gegenstand
Der Betrieb eines Augenoptikfachgeschäfts.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Beck Optik GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

26

26

III. Finanzanlagen

50

50

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

28.017

28.940

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

46.313

116.525

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.385

4.593

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

118.044

130.630

D. Sonstige Aktiva

392

Summe Aktiva

193.835

281.156



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.565

25.565

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-156194

-157963

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

12.585

1769

VI. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

118044

130629

B. Rückstellungen

2500

3600

C. Verbindlichkeiten

191335

277556

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

193.835

281.156

ANHANG

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. §275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Beck Optik GmbH zum 31.12.2006 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. §6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand, Bundebankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

 

 

 

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