Liebert Spedition GmbHLiquidiert

Georgswerder Damm 15, 20539 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 51486
Eingetragen
10.11.1992
Branche
SpeditionenGüterbeförderung im StraßenverkehrVermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Gegenstand
Speditionsgeschäfte aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Christina Liebert
seit 13.12.2013
Liquidator
Irene Cochu
seit 15.12.2004
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Liebert Spedition GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände


0,00


360,50

II. Sachanlagen

0,00

3.170,50

III. Finanzanlagen

0,00

0,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

54.839,58

376.201,53

III. Wertpapiere

67.666,80

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

403.257,17

382.156,36

C. Rechnungsabgrenzungsposten

328,65

1.058,45

Summe Aktiva

526.092,20

762.947,34



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

378.548,63

460.055.65

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-183.886,75

-56.507,02

B. Rückstellungen

201.829,07

111.429,91

C. Verbindlichkeiten

104.036,66

222.404,21

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

526.092,20

762.947,34

ANHANG

I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss zum 31.Dezember 2013 wurde unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gemäß §§ 238 ff. HGB aufgestellt. Von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

1. Bilanzierungsmethoden

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

2. Angewandte Bewertungsmethoden

Die Gesellschaft wird durch Gesellschafterbeschluss vom 5. Dezember 2013 mit Wirkung zum 31. Dezember 2013 aufgelöst. In Folge dessen wird vom Grundsatz der Unternehmensfortführung im Sinne des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2013 abgewichen.

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten unter EUR 1.000,00 wurden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben.

Die Anlagegüter des Finanzanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um Kapitalrückzahlungen in Form von Liquiditätsausschüttungen durch ein Beteiligungsunternehmen bzw. Abschreibungen auf den niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert bilanziert. Die außerplanmäßigen Abschreibungen des Geschäftsjahres belaufen sich auf EUR 3.000,00.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Risiken durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Unverzinsliche Forderungen mit Laufzeiten von über einem Jahr wurden auf den Barwert abgezinst.

Die Wertpapiere werden zu Anschaffungskosten ausgewiesen.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zu Nennwerten bilanziert.

Die Pensionsrückstellung wurde auf Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren bewertet. Die Rückstellung wurde unter Berücksichtigung einer Restlaufzeit von 15 Jahren mit dem durch-schnittlichen Marktzinssatz der Deutschen Bundesbank in Höhe von 5,04% bewertet. Der Rententrend wurde mit 0%, der Anwartschaftstrend mit 0,0% berücksichtigt. Abfindungsbeträge wurden in die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern umgegliedert. Die Pensionsrückstellung wurde nicht, wie im Vorjahr, mit vorhandenen Deckungsvermögen saldiert.

Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die der zu erwartenden Einstellung des Unternehmenstätigkeit zwangsläufig folgen und denen sich die Gesellschaft nicht entziehen kann, und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden zu Ihrem Erfüllungsbetrag angsetzt.

III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Umstellung des gezeichneten Kapitals auf Euro ist noch nicht erfolgt. Das Stammkapital beträgt DM 50.000,00. Es wurde zum amtlichen Umrechnungskurs von EUR 1,95583 umgerechnet und in der Bilanz mit EUR 25.564,59 ausgewiesen.

IV. SONSTIGE ANGABEN

1. Geschäftsführerin und Liquidatorin der Gesellschaft ist und war:

Frau Christina Liebert, Hamburg, Kauffrau

2. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahres 2013 auf neue Rechnung vorzutragen

Hamburg, 10.März 2014

gez. Christina Liebert

-Geschäftsführerin-

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