Pleiss GmbHLiquidiert

45881 Gelsenkirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 1481
Eingetragen
22.12.1988
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit Fertigwaren, ohne ausgeprägten SchwerpunktGroßhandel mit Textilien
Gegenstand
Groß- und Einzelhandel mit nicht erlaubnispflichitigen Waren aller Art

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Olaf Behrens
seit 16.8.2018
Geschäftsführer
Joachim Hambrock
seit 26.1.2018
Geschäftsführer
Angela Niemann
seit 26.1.2018
Geschäftsführer

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pleiss GmbH

Gelsenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

a. Geschäftsmodell

Die Pleiss GmbH ist ein mittelständisches Großhandels-Unternehmen und beliefert Gastronomie und Großverbraucher im Umkreis von ca. 100 km mit Lebensmitteln, Getränken und Non-Food-Artikeln. Als Mitglied des Service-Bundes bieten wir unseren Kunden die Flexibilität und persönliche Betreuung eines traditionellen Familienunternehmens sowie die Stärke und Professionalität einer national agierenden Gruppe.

Die Pleiss GmbH ist ein Familienunternehmen, dessen Tradition bis ins Jahr 1875 zurückreicht. Gegründet als Bäckerei, entwickelte sich das Unternehmen stetig fort - so begann bereits 1903 die Belieferung von Großverbrauchern.

Heute ist das Unternehmen mit über 7.000 Produkten zum professionellen Vollsortimenter gereift und ein leistungsfähiger und zuverlässiger Lieferant für alle gastronomischen Betriebsformen im Großraum des Ruhrgebiets und dem Münsterland. Der C&C-Abholmarkt ermöglicht den Kunden zudem, kurzfristigen Bedarf zu decken.

b. Forschung und Entwicklung

Wir sind nicht im Bereich Forschung und Entwicklung tätig.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die wirtschaftliche Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland war auch 2019 positiv, das Wirtschaftswachstum betrug 0,6 %. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg erneut und lag bei 45,251 Mio. Die Quote der Erwerbslosen lag damit bei 3,0 %. Die Bruttolöhne und Bruttogehälter stiegen in Deutschland im Durchschnitt um 2,9 %.

Die Preise für Nahrungsmittel insgesamt waren 2019 um 1,4 % teurer als im Vorjahr, während der Verbraucherpreisindex ebenfalls um 1,4 % stieg (Quelle: Destatis).

Die positiven Rahmenbedingungen bildeten die Basis der deutschen Gesamtwirtschaft. Der Food Service-Markt konnte von dieser Entwicklung profitieren. Die Ausgaben der privaten Haushalte für den Bereich Beherbergung und Gastronomiedienstleistungen stiegen erneut, in 2019 um 2,8% (Quelle: Destatis).

Die Vertriebsform des Cash & Carry kann dieser Entwicklung nicht folgen, sie gilt hierzulande mittlerweile als schwieriges Geschäft. Die Blütezeit ist lange vorbei, die Entwicklung in Deutschland stagniert bzw. ist rückläufig.

2. Geschäftsverlauf

Der im Lagebericht des Vorjahres prognostizierte Umsatzrückgang ist eingetreten. Das Betriebsergebnis belief sich auf 64 T€. Der Jahresüberschuss betrug 71 T€.

Die Geschäftsentwicklung ist insgesamt neutral verlaufen.

3. Ertragslage

Die Pleiss GmbH hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 9,5 % an Umsatzerlösen verloren. Die Umsatzverluste stammen im Wesentlichen aus gesunkenen Umsätzen im Abholmarkt sowie aus der Bereinigung des Abnehmer-Portfolios. In der Folge konnte die Rohertragsquote gesteigert werden.

Die Personalkosten beliefen sich im Jahr 2019 auf 2,423 Mio. €, das entspricht einer Reduzierung von 344 T€.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich um 159 T€ erhöht.

Die Erfolgsquellen des Unternehmens sind: 2019
TEUR
2018
TEUR
Rohergebnis 3.847 3.851
Betriebsergebnis 64 -98
Jahresergebnis 71 -95

Die Lage unserer Gesellschaft ist als eher nicht zufriedenstellend zu bezeichnen.

4. Finanzlage

Das Eigenkapital hat sich durch den Jahresüberschuss erhöht, die Eigenkapitalquote hat sich ebenfalls erhöht und liegt nun bei 45,4 %.

Verpflichtungen gegenüber Kreditinstituten bestanden zum Jahresende in Höhe von 740 T€.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen haben sich um 61 T€ reduziert.

Der operative Cashflow ist positiv, insgesamt ergibt sich ein Liquiditätsabfluss von TEUR 96. Die wesentlichen Investitionen wurden im Bereich der EDV sowie der Betriebs- und Geschäftsausstattung getätigt. Die Investitionen erfolgten aus dem Cashflow bzw. durch Aufnahme eines Darlehens.

5. Vermögenslage

Zum Ende des Jahres hat sich die Bilanzsumme auf 2,930 Mio. € reduziert. Die Vermögenslage ist geprägt durch das Vorratsvermögen. Daneben sind als wesentliche Positionen der Aktivseite die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie liquiden Mittel zu nennen.

Auf der Passivseite dominieren neben dem Eigenkapital die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie die Verbindlichkeiten gegenüber Beteiligungsunternehmen.

6. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Die Umsatzrentabilität lag im betrachteten Zeitraum bei 0,5 %.

Die Eigenkapitalquote hat sich auf 45,4 % erhöht.

Nachhaltigkeit und der respektvolle Umgang mit Ressourcen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmens-Kultur.

Durch regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen in speziellen Arbeitsbereichen wurde die Arbeitsqualität gesichert und erhöht.

III. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

Nach der Übernahme der Gesellschaftsanteile durch die Hambrock Großhandel GmbH, Senden, Ende Januar 2018 sind verschiedene Restrukturierungsmaßnahmen mittlerweile fertiggestellt. So wurde bereits im März 2018 auf das neue EDV-System des Service-Bundes, Microsoft Dynamics AX, umgestellt, das eine verbesserte Analyse der Unternehmenszahlen ermöglicht und damit die zielgerichtete Führung vereinfacht.

Die Umstellung auf das Service-Bund CI sowie die Erneuerung des Fuhrparks sollen zu einem positiven Imagetransfer führen.

Die weiteren erforderlichen Restrukturierungs- und Sanierungsmaßnahmen werden Zeit in Anspruch nehmen und weitere Kosten mit sich bringen. Wie bereits im Anhang erwähnt, zwingt uns die Corona- Pandemie zu darüber hinausgehenden Anpassungsmaßnahmen.

Das Unternehmen wurde mit einem langfristigen Betriebsmittelkredit ausgestattet, um seinen Zahlungsverpflichtungen ordnungsgemäß nachkommen zu können.

In Bezug auf die zukünftige Entwicklung aufgrund gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen besteht außergewöhnlich hohe Unsicherheit und daher ist die Prognosefähigkeit unseres Unternehmens wesentlich beeinträchtigt. Wir erwarten für 2020 infolge des Umsatzeinbruchs ein negatives Betriebsergebnis aufgrund der Corona-Pandemie. Wir gehen aufgrund unserer aktuellen Planungsrechnungen von einem Jahresfehlbetrag von rd. 0,5 Mio. € aus. Über die Inanspruchnahme öffentlicher Stützungsmaßnahmen zur Abfederung der Folgen der Pandemie haben wir im Nachtragsbericht informiert.

Die Ausfallrisiken im Forderungsbereich werden durch eine gezielte Prüfung und Überwachung der Bonität unserer Kunden, verbunden mit einem straffen Mahnsystem, in Grenzen gehalten. Die Ausfallrisiken sind durch die Corona-Pandemie deutlich gestiegen.

Zur Minimierung der Datenrisiken wurde ein externer Datenschutzbeauftragter berufen.

Risiken bestehen zudem im Fachkräftemangel. Hier versuchen wir mit Aus- und Weiterbildung gegenzusteuern. Weitere Unsicherheiten bestehen durch die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Bestandsgefährdende Risiken sehen wir konkret nicht, da die Liquidität auf Basis unserer Planungsrechnungen und der eingeleiteten Maßnahmen gesichert werden kann und die Eigenkapitalsituation den zu erwartenden Jahresfehlbetrag verkraften kann.

Im Rahmen einer kontinuierlichen Verbesserung und Veränderung streben wir, wie auch im Jahr 2019, die erfolgreiche IFS-Zertifizierung an, ebenso wie die Bio- und MSC-Zertifizierung. Der Betrieb setzt sich das Ziel, im Zusammenhang mit dem Qualitätsmanagement die festgelegten und geregelten Anforderungen und Vorgaben in allen zugehörigen Bereichen umzusetzen und kontinuierlich zu verbessern, um damit größtmögliche Sicherheit sowohl für das Unternehmen, wie auch für unsere Partner zu gewährleisten.

Allgemeingültige Rechtvorschriften, Normen und Richtlinien gelten übergeordnet.

Chancen sehen wir überwiegend in unserer Marktstellung als inhabergeführter Vollsortimenter.

Bei der Erstellung des Prognose- und des Risiko- und Chancenberichts müssen nach dem fachlichen Hinweis des IDW vom 25.3.2020 jedenfalls solche prognose- und risikoberichtsrelevanten Erkenntnisse und Ereignisse noch im Lagebericht Berücksichtigung finden, die zwischen dem Zeitpunkt der (in diesem Fall nur vorläufigen) Beendigung der Aufstellung des Lageberichts und der Erteilung des Bestätigungsvermerks erlangt werden bzw. eintreten. Daher trägt der Lagebericht ein Doppeldatum.

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 595.998,45 522.583,37
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 85.353,00 95.884,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 85.353,00 95.884,00
II. Sachanlagen 273.094,00 199.947,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 273.094,00 199.947,00
III. Finanzanlagen 237.551,45 226.752,37
1. Beteiligungen 210.768,12 200.182,48
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 15.283,33 15.069,89
3. sonstige Finanzanlagen 11.500,00 11.500,00
B. Umlaufvermögen 2.331.280,02 2.638.849,27
I. Vorräte 1.087.639,45 1.234.767,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 628.672,09 692.756,50
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 346,61 0,00
2. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 102.196,67 76.918,70
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 14.010,43 14.807,64
3. sonstige Vermögensgegenstände 526.128,81 615.837,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 614.968,48 711.325,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.128,88 1.471,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.930.407,35 3.162.903,79

Passiva

   
31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 1.329.794,35 1.258.527,98
I. gezeichnetes Kapital 255.750,00 255.750,00
II. Gewinnvortrag 1.002.777,98 1.097.981,78
III. Jahresüberschuss 71.266,37 -95.203,80
B. Rückstellungen 90.108,00 105.060,00
C. Verbindlichkeiten 1.510.505,00 1.799.315,81
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 739.532,98 676.249,13
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 26.765,43 6.992,03
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 712.767,55 669.257,10
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 178.643,23 156.229,14
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 178.643,23 156.229,14
3. Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 341.007,44 578.895,55
4. sonstige Verbindlichkeiten 251.321,35 387.941,99
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 249.356,78 385.379,87
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.964,57 2.562,12
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.930.407,35 3.162.903,79

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2019 - 31.12.2019
EUR
1.1.2018 - 31.12.2018
EUR
1. Rohergebnis 3.847.121,09 3.850.984,34
2. Personalaufwand 2.422.997,81 2.767.168,75
a) Löhne und Gehälter 1.976.774,04 2.272.191,35
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 446.223,77 494.977,40
davon für Altersversorgung 13.905,30 5.723,83
3. Abschreibungen 132.093,83 112.597,29
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 132.093,83 112.597,29
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.227.775,62 1.070.361,91
5. Erträge aus Beteiligungen 25.333,08 30.119,03
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 1.076,89 36,07
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 608,72 964,05
8. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 16.100,00
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 12.515,21 12.518,43
davon an verbundene Unternehmen 487,81 0,00
10. Ergebnis nach Steuern 78.757,31 -96.642,89
11. sonstige Steuern 7.490,94 -1.439,09
12. Jahresüberschuss 71.266,37 -95.203,80

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Pleiss GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft hat von den größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 Abs. 2 HGB Gebrauch gemacht.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Pleiss GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Gelsenkirchen

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Gelsenkirchen

Register-Nr.: HRB 1481

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden in analoger Anwendung des § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und in der Entwicklung des Anlagevermögens aus Vereinfachungsgründen jeweils als Zugang und Abgang bzw. Zuführung und Auflösung ausgewiesen. In den Vorjahren Poolabschreibung (Sammelposten) für alle Wirtschaftsgüter zwischen 150,01 € bis 1.000 € (in Anlehnung an § 6 Abs. 2a EStG) gebildet und über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Der Pool wird nicht weiter aufgestockt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Bei den Vorräten wird der Warenbestand grundsätzlich zu Anschaffungskosten angesetzt. Für ungängige oder nicht mehr verwertbare Vorräte werden grundsätzlich angemessene und ausreichende Abschläge zur Anpassung an den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte zum Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

In der Bilanz wurden Ausweisänderungen aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit vorgenommen. Die Vorjahreswerte wurden angepasst. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden abweichend zum Vorjahr unter der Position Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

III. Angaben zur Bilanz

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehenden Urlaub, Berufsgenossenschaftsbeiträge und Jahresabschlusskosten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch eine Globalzession bzw. durch eine Bürgschaft gesichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten ausschließlich Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Im Vorjahr wurde diese Position in der Bilanz gesondert ausgewiesen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen die nachfolgend aufgeführten sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Mietleasing sowie Miet- und Pachtaufwendungen:

TEUR
Fällig 2020 265
Fällig 2021-2024 278

IV. Sonstige Angaben

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen
Gewerbliche Arbeitnehmer 34
Angestellte 24
Aushilfen 9
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 67

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Angela Niemann Münster ausgeübter Beruf: Gesamtgeschäftsführerin
Joachim Hambrock Münster ausgeübter Beruf: Gesamtgeschäftsführer
Olaf Behrens Gelsenkirchen ausgeübter Beruf: Gesamtgeschäftsführer

Die Angabe zu den Geschäftsführerbezügen unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB.

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

IV. Nachtragsbericht

Die Schließung der Gastrononmie und der Hotels aufgrund der Corona-Pandemie führte zu einem enormen Umsatzeinbruch, der auf das Jahresergebnis durchschlagen wird. Daher haben wir öffentliche Stützungsmaßnahmen in Anspruch genommen. Große Teile der Belegschaft befinden sich in der Kurzarbeit, das bedeutet, dass Lohnkosten und Sozialabgaben von der Bundesagentur für Arbeit übernommen werden. Über die Sparkasse Gelsenkirchen wurden Kfw-Mittel in Höhe von 0,7 Mio. € beantragt, wir gehen von deren Bereitstellung Ende Mai aus. Die Durchfinanzierung der Gesellschaft ist nach unseren Planungen voraussichtlich gegeben. Die Corona-Pandemie zwingt uns zu weiteren Restrukturierungsmaßnahmen, die bereits umgesetzt und noch in Angriff genommen werden.

Zur Berichterstattung über bestandsgefährdende Risiken verweisen wir an dieser Stelle auf die Berichterstattung im Lagebericht.

Der Zweck der Vorschrift, den Adressaten zumindest grundlegende Hinweise für die weitere Entwicklung des Unternehmens als Grundlage ihrer Entscheidungen zu geben, ist Maßstab für die Nachtragsberichterstattung. Insofern erstreckt sich auch der Zeitraum, für welchen die finanziellen Auswirkungen darzustellen sind, sachgerechter Weise vom Beginn des laufenden Geschäftsjahres bis zum Zeitpunkt der der Erteilung des Bestätigungsvermerks. Daher trägt der Anhang ein Doppeldatum.

Anlagespiegel

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2019
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2019
EUR
Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 132.479,64 13.771,22 0,00 146.250,86
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 132.479,64 13.771,22 0,00 146.250,86
II. Sachanlagen        
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 957.286,21 186.450,61 184.088,55 959.648,27
Summe Sachanlagen 957.286,21 186.450,61 184.088,55 959.648,27
III. Finanzanlagen        
1. Beteiligungen 216.282,48 12.119,52 1.533,88 226.868,12
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 15.069,89 479,58 266,14 15.283,33
3. Genossenschaftsanteile 11.500,00 0,00 0,00 11.500,00
Summe Finanzanlagen 242.852,37 12.599,10 1.800,02 253.651,45
Summe Anlagevermögen 1.332.618,22 212.820,93 185.888,57 1.359.550,58
kumulierte Abschreibungen 01.01.2019
EUR
Abschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2019
EUR
Buchwert 31.12.2019
EUR
Anlagevermögen          
I. Immaterielle Vermögensgegenstände          
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 36.595,64 24.302,22 0,00 60.897,86 85.353,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 36.595,64 24.302,22 0,00 60.897,86 85.353,00
II. Sachanlagen          
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 757.339,21 107.791,61 178.576,55 686.554,27 273.094,00
Summe Sachanlagen 757.339,21 107.791,61 178.576,55 686.554,27 273.094,00
III. Finanzanlagen          
1. Beteiligungen 16.100,00 0,00 0,00 16.100,00 210.768,12
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00 15.283,33
3. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00 11.500,00
Summe Finanzanlagen 16.100,00 0,00 0,00 16.100,00 237.551,45
Summe Anlagevermögen 810.034,85 132.093,83 178.576,55 763.552,13 595.998,45

sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Gelsenkirchen, im März/Mai 2020

gez. Angela Niemann

gez. Joachim Hambrock

gez. Olaf Behrens

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 08.06.2020 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Der vorstehend zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss haben wir folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Pleiss GmbH, Gelsenkirchen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Pleiss GmbH, Gelsenkirchen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Pleiss GmbH, Gelsenkirchen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Münster, 20. Mai 2020

F I S C H E R & G Ü N N E W I G Partnerschaft mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft - Steuerberatungsgesellschaft

gez. Dipl.-Kfm. Gordon Börder, Wirtschaftsprüfer

gez. Dipl.-Kfm. Manfred Günnewig, (Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.