F. H. C. Oldtimer-Zentrum-Stuttgart GmbHLiquidiert

70499 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 721671
Eingetragen
13.12.2006
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Gegenstand
Handel / Vermittlung von Oltimer-Fahrzeugen aller Marken im eigenen oder fremden Namen (Kundenauftrag), sowie die Durchführung von Oldtimer-Auktionen. Weiterer Gegendstand ist die Vermietung von Oldtimer-Fahrzeugen, die Organisation von Oldtimerveranstaltungen und die Erstellung von Oldtimergutachten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Prometheus Beratungs-, Immobilien- und Beteiligungs AGCHE
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Ute Siegle
Obere Burghalde 26, 71229 Leonberg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

F.H.C. Oldtimer-Zentrum-Stuttgart GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010

(01.01.2010 - 31.12.2010)

Bilanz auf den 31. Dezember 2010

F.H.C. Oldtimer-Zentrum-Stuttgart GmbH, Stuttgart

AKTIVA

TZ Stand 31.12.2010
Stand 31.12.2009
A. Anlagevermögen (1) (2)
I. Sachanlagen (3) 6.159,00 7.905,00
II. Finanzanlagen
(11) 21.000,00 21.000,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte (4) 1.650,00 1.650,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (5) 121.318,49 4.349,44
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 0,00 (E 0,00)
III. Kassenbestand. Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks (6) 10.751,23 19.517,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.387,26
D. Aktive latente Steuern (7) 5.048,00 0,00
Summe AKTIVA 165.926,72 55.809,68

PASSIVA

TZ Stand 31.12.2010
Stand 31.12.2009
A. Eigenkapital (8) (12)
(14)
I. Gezeichnetes Kapital 40.000,00 40.000,00
II. Gewinnrücklagen
1. Andere Gewinnrücklagen 2.437,00 0,00
III. Verlustvortrag -8.657,71 -17.678,27
IV. Jahresüberschuss 9.285,29 9.020,56
43.064,58 31.342,29
B. Rückstellungen (9) 5.838,00 8.914,00
C. Verbindlichkeiten (10) (13) 115.864,14 8.175,89
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 115.864,14 (€ 8.175,89)
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren € 0,00 (€ 0,00)
- davon gegenüber Gesellschaftern € 7.225,97 (€ 6.588,97)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.160,00 7.377,50
Summe PASSIVA 165.926,72 55.809,68

 

Stuttgart

- Unterzeichnung gem. § 245 HGB -

ANHANG 31.12.2010

der F.H.C. Oldtimer-Zentrum-Stuttgart GmbH, Stuttgart

TZ

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

Im Geschäftsjahr 2010 wurden die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (kurz: BilMoG) geänderten Vorschriften des HGB erstmals angewandt. Die Vorjahreszahlen wurden in Ausübung des Wahlrechts in Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Durch die Anwendung des BilMoG wurde erstmals vom Aktivierungswahlrecht an aktive latente Steuern auf Verlustvorträgen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht.

Unter Außerachtlassung der Änderungen durch das BilMoG entsprechen Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses den Vorjahresgrundsätzen .

1. Erläuterungen zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Umrechnungsmethoden

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung (Gesamtkostenverfahren) wurde unter Beachtung der handelsrechtlichen Ausweisvorschriften erstellt, wobei von den Erleichterungsregelungen für kleine Kapitalgesellschaften kein Gebrauch gemacht wurde. Angaben und Erläuterungen im Anhang werden in dem für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschriebenen Umfang gegeben.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen.

(1)

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen ausgewiesen. Die planmäßigen Abschreibungen bei den im Wirtschaftsjahr angeschafften Wirtschaftsgütern werden ausgehend von den Bemessungsgrundlagen über die jeweilige betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen; es kam die lineare und die degressive Abschreibungsmethode zum Ansatz.

(2)

Für die geringwertigen abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis € 150,00 wurde von der Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 Einkommensteuergesetz Gebrauch gemacht.

Bewegliche Wirtschaftsgüter zwischen € 150,00 und € 11.000,00 wurden in einen Sammelposten eingestellt und innerhalb fünf Jahren um je ein Fünftel aufgelöst.

(3)

Bei den Zugängen wurde die Abschreibung Pro Rata Temporis vorgenommen.

(4)

Der Posten Vorräte umfasst Waren. Die Bewertung erfolgte zu Anschaffungskosten, unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

(5)

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind, ausgehend von den Anschaffungskosten zum Nominalwert bewertet. Ausfallrisiken waren zum Bilanzstichtag nicht zu berücksichtigen.

(6)

Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert bewertet.

(7)

Für latente Steuern wurde ein Aktivposten gebildet, dabei wurde vom Ansatzwahlrecht gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht.

(8)

Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist zum Nennbetrag angesetzt.

(9)

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Verluste aus schwebenden Geschäften, Aufwendungen für innerhalb von 3 Monaten nachzuholende Instandhaltung und Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen waren zum Bilanzstichtag nicht zu erwarten.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Rückstellungen für latente Steuern waren nicht zu bilden, da keine passivisch abzugrenzende Differenzen zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz aufgetreten sind.

(10)

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert.

2. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

 

1. Anlagenspiegel

Gemäß § 274 a HGB und § 264 a HGB ist die Berichtsfirma von der Aufstellung eines Anlagegitters gemäß § 268 Abs. 2 HGB i.V.m. § 267 Abs. 4 HGB befreit.

TZ

(11)
Beteiligungsliste gemäß § 285 Nr.11 HGB
Name und Sitz des Unternehmens Kommanditkapital
Ergebnis des letzten Geschäftsjahres Beteiligungsquote
%
Fuhrmann & Schulze OldtimerManufaktur GmbH & Co. KG, Stuttgart 51.000,00 84.003,07 41,18 %
(12)

3. Gewinnrücklagen

Es handelt sich um "andere Gewinnrücklagen", welche ausschließlich die mit der BilMoG-Eröffnungsbilanz auf den 01.01.2010 ermittelten aktiven latenten Steuern beinhalten.

(13)

4. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte der Lieferanten, mit Ausnahme der nicht einzeln ermittelten Beträge.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

Gemäß § 326 HGB ist die Berichtsfirma als "kleine Kapitalgesellschaft" von den Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung befreit.

3. Sonstige Angaben

3.1.

Ausschüttungssperre

Zum Stichtag unterliegt der nachfolgend dargestellte Betrag der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB:
Bilanzausweis Latente Steuern Ausschüttungsgesperrter Betrag
Überhang aktive latente Steuern 5.048,00 0,00 5.048,00
5.048,00
3.2.

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 268 Abs. 7 i. V. m. § 251 HOB bestehen nicht.

3.3.
Geschäftsführung (§ 285 Nr. 10 HGB) Geschäftsführer waren im Berichtsjahr 2010
Herr Markus Fuhrmann > 01.01.2010 - 31.12.2010 -
- Kraftfahrzeugtechniker-Meister -
Herr Ingo Schulze > 01.01.2010 - 31.12.2010 -
- Industriekaufmann -
3.4.

Zugunsten der Geschäftsführer eingegangene Haftungsverhältnisse bestehen nicht. 3.5. Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 28.06.2011 festgestellt.

4. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis 2010 wie folgt zu verwenden:

(14)
Gewinnrücklage 2.437,00
+ Jahresüberschuss 2010 (HB) 9.285,29
./. Verlustvortrag aus dem Vorjahr .1.8.657,71
Bilanzgewinn = Vortrag auf neue Rechnung 3.064,58

 

Stuttgart

- Unterzeichnung gem. § 245 HGB -

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