Heller Baugesellschaft mbHLiquidiert

06237 Leuna, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 212382
Eingetragen
17.8.1999
Branche
Bauträger für andere Gebäude und BauwerkeGroßhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben aller Art, der Handel mit Baustoffen und Materialien.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Ellen Heller
24.750 €
99.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Heller Baugesellschaft mbH

Kötzschau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 2.782,50 9,50
I. Sachanlagen 2.782,50 9,50
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.782,50 9,50
B. Umlaufvermögen 27.554,31 14.978,43
I. Vorräte 7.731,53 417,24
1. in Arbeit befindliche Aufträge 7.310,53 0,00
2. fertige Erzeugnisse und Waren 421,00 417,24
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.902,90 6.149,43
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 898,93 1.600,03
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.003,97 4.549,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.919,88 8.411,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 690,73 1.762,48
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 1.973,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 31.027,54 18.723,79

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 1.376,54 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
III. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
IV. Verlustvortrag 14.473,38 14.600,37
V. Jahresüberschuss 3.349,92 126,99
VI. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 1.973,38
B. Rückstellungen 2.647,54 1.755,46
1. Steuerrückstellungen 647,54 255,46
2. sonstige Rückstellungen 2.000,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 27.003,46 16.968,33
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.460,64 349,70
2. sonstige Verbindlichkeiten 21.542,82 16.618,63
davon aus Steuern 862,48 1.825,88
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 1.648,40 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 31.027,54 18.723,79

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Das Guthaben bei Kreditinstituten ist mit dem Stichtagssaldo angegeben. Der Kassenbestand entspricht dem Bestand am Bilanzstichtag.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu durchschnittlichen Einkaufspreisen oder zu niedrigen Tagespreisen am Bilanzstichtag.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten oder dem niedrigen beizulegenden Wert. Als unfertige Leistungen sind in Arbeit befindliche und noch nicht abgeschlossene Kundenaufträge ausgewiesen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 21.542,82

davon entfallen auf:

a) Lohnsteuern EUR -785,39

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR -635,60

c) aus Lohn und Gehalt EUR -4.362,56

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.8.2015.

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