Wilken
Entire AG
Ulm
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010
1. Marktentwicklung
Die Wilken Entire AG vertritt innerhalb der Wilken
Gruppe das strategische Marktsegment "Gesundheitswesen und
Sozialwirtschaft" und verfügt über ein
umfangreiches Liefer- und Leistungsportfolio für
betriebswirtschaftliche Anforderungen dieses Marktes.
Daneben erfolgt die laufende Betreuung sowie die weitere
Entwicklung des Marktsegments
"Mittelstandslösungen". In beiden Segmenten
verfügt die Gesellschaft über ein sehr breites
Kundenspektrum mit auch sehr namhaften Unternehmungen der
Privatwirtschaft (Dienstleister, Industrie) sowie der
halböffentlichen und öffentlichen Hand. Der
Kundenkreis des Marktsegments "Gesundheit & Soziales"
umfasst dabei mehrere Teilsegmente, die alle von Wilken
Entire bedient werden können; dies sind kleine,
mittlere und auch sehr große (Komplex-)Träger
der Sozialwirtschaft und der Wohlfahrtsverbände
(Diakonie, Caritas, Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund,
Paritätische, …), Kirchliche Rechenzentren
sowie verfasste Kirchen, Reha- und Akutkliniken,
Sozialversicherungsträger (BKK-,
IKK-Krankenversicherungen, Ersatzkassen,
GKV-Verbandsorganisationen, gewerbliche
Berufsgenossenschaften), Kassenärztliche- und
Kassenzahnärztliche Vereinigungen, Ärztekammern,
Pharmawirtschaft.
Der Gesamtmarkt im Bereich
"Mittelstandslösungen" zeigte sich auch im
vorliegenden Berichtsjahr unverändert konstant
im Vergleich zum Vorjahr; für den Bereich "Gesundheit
& Soziales" war hingegen weiterhin ein steigender
Bedarf an betriebswirtschaftlichen Standardlösungen
mit ergänzenden SW-Produkten zu erkennen. Als weiteres
Teilsegment konnte im Geschäftsjahr der Bereich der
kirchlichen Rechenzentren und erstmalig auch ein
Großprojekt der verfassten Kirchen bedient werden.
Allgemein wurde eine hohe Produkt- und
Dienstleistungskompetenz für integrierte
Gesamtlösungen nachgefragt. Hier sieht sich die Wilken
Entire AG nun in ihrem vierten Geschäftsjahr als
Systemintegrator im Wettbewerb sehr gut aufgestellt. Als
ein führender Hersteller von betriebswirtschaftlicher
Standard-Software wird Wilken Entire AG in der
Sozialwirtschaft weiterhin verstärkt als ein
Kooperationspartner für Gesamtlösungen angefragt.
2. Darstellung des Geschäftsverlaufs
Nachdem zum Jahreswechsel 2006 / 2007 die gesamten
Anteile an der damaligen Entire Business Solutions Software
AG von den Altgesellschaftern an die Wilken GmbH am
Standort Ulm/Donau veräußert worden sind, konnte
die dann neu firmierende Wilken Entire AG mit neuer
Führungs- und Vertriebsmannschaft bereits im ersten
Geschäftsjahr 2007 positive Betriebsergebnisse
erwirtschaften. Die weiterhin stets positiven
Betriebsergebnisse konnten dann in den folgenden
Geschäftsjahren noch gesteigert werden.
In den bisherigen vier Geschäftsjahren lag der
Schwerpunkt auf dem weiteren Ausbau des
Bestandskundengeschäftes sowie insbesondere auch auf
der Gewinnung von Neukunden. Beide Ziele konnten
erfolgreich erreicht werden. Mit den Bestandskunden wurden
Wartungsverträge mit mehrjährigen Laufzeiten und
neuen Lizenz- und Dienstleistungsverträgen für
Release- und Versions-Upgrades sowie auch für
integrierte Wilken-Produkte abgeschlossen. Im
Neukundengeschäft konnten auch im laufenden
Geschäftsjahr weitere Kunden gewonnen werden, die
für die weitere Marktentwicklung der Wilken Entire AG
von strategischer Bedeutung sind, wie z.B. der weitere
Aufbau von Geschäftsbeziehungen mit kirchlichen
Rechenzentren sowie mit verfassten Kirchen.
Auch im laufenden Geschäftsjahr lag die weitere
Fokussierung der Wilken Entire AG innerhalb der
Wilken-Gruppe auf dem Marktsegment "Gesundheit &
Soziales"; hierzu wurden wie im Vorjahr verstärkte
Marketing- und Vertriebsaufwendungen getätigt, dies
insbesondere auch durch die Teilnahme an zahleichen
Fachmessen und Fachkongressen.
Die Wilken Entire AG hat im Berichtsjahr im
Innenverhältnis der Wilken Gruppe die gesamte
Konzernbuchhaltung für mehrere Mandanten als sog.
Shared-Service-Dienstleister übernommen. Hierzu wurden
die entsprechenden personellen und organisatorischen
Strukturen aufgebaut. Dieses Geschäftsfeld soll im
Folgejahr weiter ausgebaut werden.
Trotz Einstellung von neuem Personal in den Bereichen
Entwicklung und Beratung sowie trotz erhöhter
Marketingkosten konnten das Jahresergebnis und die
Liquidität der Gesellschaft wie bereits im Vorjahr nun
auch im Berichtsjahr deutlich positiv entwickelt werden.
3. Vermögens- und Finanzlage
Der in der Bilanz dargestellte
Kapitalfehlbetrag beruht noch auf den
Geschäftsergebnissen der ehemaligen Entire Business
Software Solutions AG per 31.12.2006. Seit
Übernahme der Altgesellschaft durch den
Neugesellschafter Wilken GmbH ist es gelungen, den
Kapitalfehlbetrag der Wilken Entire AG bereits um T€
3.266 zu reduzieren.
Durch den im Geschäftsjahr erzielten
Jahresüberschuss konnte die buchmäßige
Überschuldung der Gesellschaft um T€ 984 auf
T€ 3.248 zurückgeführt werden. Im
Berichtsjahr erfolgte vertragsgemäß erstmalig
eine Teiltilgung des Darlehens eines der beiden
Altgesellschafter auf Grund des positiven Ergebnisses des
Vorjahres. Aufgrund der mit einem Rangrücktritt
versehenen Verbindlichkeiten in Höhe von nun T€
6.938 gegenüber den Altaktionären und den in der
selbst entwickelten Software enthaltenen stillen Reserven
besteht keine insolvenzrechtliche Überschuldung.
Deshalb wurde der Jahresabschluss unter Zugrundlegung des
Going-Concern-Prinzips aufgestellt.
Nachdem im laufenden Geschäftsjahr von der
Wilken Entire AG ein fest verzinsliches Darlehen an die
Muttergesellschaft Wilken GmbH um T€ 500 auf nun
T€ 1.500 aufgestockt wurde, sind die flüssigen
Mittel von T€ 2.655 auf T€ 2.426 (31.12.2010)
leicht zurückgegangen.
4. Ertragslage
Der bereits im Vorjahr deutlich gesteigerte Umsatz
konnte im Berichtsjahr nochmalig leicht gesteigert werden
und lag um rund T€ 500 über Plan. In dieser
Umsatzsteigerung sind verstärkte Lizenzverkäufe
sowie über Plan liegende Dienstleistungen im Rahmen
laufender Einführungsprojekte enthalten.
Die geplanten Kosten konnten leicht unterschritten
werden; aufgrund der über Plan liegenden
Gesamterlöse konnte trotz gestiegener Fremdleistungen
ein über Plan liegender Rohertrag erwirtschaftet
werden, und somit ein über Plan liegender
Jahresüberschuss in Höhe von T€ 984
(Vorjahresüberschuss T€ 1.049).
5. Forschung und Entwicklung
Das Unternehmen ist im Entwicklungsbereich
tätig, die dafür angefallenen Aufwendungen
können jedoch nicht exakt beziffert werden.
Im Berichtsjahr wurde bei zahlreichen Kunden die neue
Version 7.2 erfolgreich und mit sehr hohem
Kundenzufriedenheitsgrad eingeführt. Die Resonanz zur
Produkt-, Beratungs- und Servicequalität aus dem
Kundenumfeld ist gleichbleibend sehr gut.
Neben der Weiterentwicklung der
Entire-Standardsoftware lag der Schwerpunkt auf der
Weiterentwicklung bzw. Implementierung und Integration von
Zusatzmodulen wie z.B. Management-Reporting-System,
E-Procurement, Workflow-Lösungen für
DMS-Anbindungen, u.a..
6. Nachtragsbericht
Wesentliche Vorgänge von Bedeutung für die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nach dem 31.
Dezember 2010 waren nicht zu verzeichnen.
7. Prognosebericht
Auf Basis der weiteren Branchenausrichtung der
Gesellschaft innerhalb der Wilken-Gruppe wird im Jahr 2011
ein dem Vorjahrsplan gegenüber nochmals erhöhter
Gesamtumsatz von rd. T€ 6.100 (+ T€ 440) geplant.
Hiervon gilt ein maßgeblicher Anteil in Form
von bestehenden Miet- und Wartungsverträgen (rd.
T€ 2.050) und einem bereits zu Jahresbeginn hohen
Auftragsbestandes an Dienstleistungen (rd. T€ 1.200)
als gesichert. Weitere Lizenz- und
Dienstleistungsumsätze (von rd. T€ 1.400) sind
eingeplant über gemeinsame Projekte der Wilken-Gruppe.
Ein gewisses Risiko in der Umsatzplanung liegt im
Lizenzumsatz von rd. T€ 1.450. Es ist geplant, den
Lizenzumsatz durch eine weitere Verstärkung des
Neukundengeschäftes, durch die Lizenzierung
ergänzender Fremdprodukte sowie durch die Lizenzierung
von Cross-Selling-Produkten der Wilken-Gruppe zu erzielen.
Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Gewinnung von Neukunden
insbesondere im Marktsegment "Gesundheit & Soziales".
Der geplante Lizenzumsatz soll auch durch den weiteren
Aufbau des Partnergeschäftes mit der Vermarktung von
ergänzenden Partnerprodukten sichergestellt werden.
Trotz eines in 2011 geplanten Personalzuwachses (in
den Bereichen Vertrieb, Beratung und Entwicklung) wird bei
einer stabilen Kostenstruktur bei den Fremdkosten (i.w.
Raumkosten, Marketing, Fuhrpark, Telekommunikation) - wie
bereits in 2010 - nun auch im laufenden Geschäftsjahr
mit einem erneut positiven Jahresergebnis in 2011 von rd.
T€ 870 und einer zumindest unveränderten
Entwicklung im Jahr 2012 gerechnet.
Ulm, den 28. Februar 2011
Der Vorstand
Dr. Peter Kottmann Rocco Rignanese
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
96.960,81 |
72.014,81 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.000,03 |
2.912,03 |
| II.
Sachanlagen |
94.960,78 |
69.102,78 |
| B.
Umlaufvermögen |
5.005.782,71 |
4.138.448,47 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.579.735,88 |
1.483.692,93 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.426.046,83 |
2.654.755,54 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
29.083,08 |
18.299,79 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
3.248.232,70 |
4.232.658,82 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
8.380.059,30 |
8.461.421,89 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
2.382.500,00 |
2.382.500,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
39.568.547,21 |
39.568.547,21 |
| III.
Verlustvortrag |
46.183.706,03 |
47.233.053,61 |
| IV.
Jahresüberschuss |
984.426,12 |
1.049.347,58 |
| V.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
3.248.232,70 |
4.232.658,82 |
| B.
Rückstellungen |
569.500,00 |
643.800,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
7.037.541,03 |
7.228.131,40 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
773.018,27 |
589.490,49 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
8.380.059,30 |
8.461.421,89 |
Anhang 2010
A.
ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
B.
ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
C.
ANGABEN ZU BILANZPOSTEN
I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
II. Grundkapital
III. Verbindlichkeiten
D.
SONSTIGE ANGABEN
I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
II. Organe
III. Gewinnverwendung
A.
ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Der vorliegende Jahresabschluss wurde
gemäß §§ 242 ff. und §§ 264
ff. HGB sowie der Vorschriften des AktG unter Anwendung der
Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften
aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.
Die größenabhängigen Erleichterungen
gem. § 288 HGB wurden bei der Aufstellung des Anhangs
in Anspruch genommen.
B.
ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren
im wesentlichen unverändert die nachfolgenden
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern
sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer
Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf
der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze
vermindert.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um
planmäßige lineare Abschreibungen nach
Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der
Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze
vermindert.
Geringwertige Anlagegüter werden bei
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis € 150,00
netto in voller Höhe als Betriebsausgaben angesetzt
und bei Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zwischen
€ 150,00 und € 1.000,00 netto wird gem.
§§ 254 HGB und 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten
gebildet, der entsprechend der steuergesetzlichen Regelung
aufgelöst wird.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.
Allen risikobehafteten Positionen ist durch die Bildung
angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen,
das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen ist durch pauschale
Abschläge berücksichtigt.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und
Aufwendungen, die dem Geschäftsjahr oder früheren
Geschäftsjahren zuzuordnen sind. Sie sind in der
Höhe angesetzt, die nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
C.
ANGABEN ZU BILANZPOSTEN
I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände in Höhe von €
2.579.735,88 (Vorjahr: € 1.483.692,93) haben in
Höhe von € 1.500.000,00 (Vorjahr: € 0,00)
eine (vereinbarte) Restlaufzeit von über 1 Jahr.
Unter den Forderungen gegenüber verbundenen
Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
in Höhe von € 421.699,16 (Vorjahr: €
48.815,00) ausgewiesen. Die Forderungen gegenüber
Gesellschaftern betragen insgesamt € 1.906.726,30
(Vorjahr:
€ 1.048.815,00).
II.
Grundkapital
467.500 Inhaber-Stückaktien ohne Nennwert, davon
9.500 Vorzugsaktien ohne Stimmrecht.
III.
Verbindlichkeiten
1.
Restlaufzeiten
Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von €
406.884,10 (Vorjahr: € 290.106,97) eine Restlaufzeit
von bis zu 1 Jahr. Bei den restlichen Verbindlichkeiten in
Höhe von
€ 6.630.656,93 (Vorjahr: € 6.938.024,43)
ist aufgrund von Rangrücktrittsvereinbarungen die
Restlaufzeit ungewiss.
2.
Sicherheiten
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
Weitere Sicherheiten existieren nicht.
D.
SONSTIGE ANGABEN
I.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Gesellschaft ist Trägerunternehmen der PAVK
Private Akademie Versorgungskasse für
mittelständische Unternehmen und freie Berufe e.V.,
Seefeld. Zum 31.12.2010 bestehen mittelbare Verpflichtungen
aus Versorgungszusagen in Höhe von € 139.563,24
(Vorjahr:
€ 66.857,03).
II.
Organe
- Vorstände:
Dr. Peter Kottmann, Blaustein
Rocco Rignanese, Ulm
- Aufsichtsrat:
Ernst Wilken, Freiburg (Vorsitzender)
Oswald Gomolka, Burgrieden (stellvertretender
Vorsitzender)
Alexander Hirn, Ulm
III.
Gewinnverwendung
Der Hauptversammlung wird vorgeschlagen, den
Jahresüberschuss 2010 in Höhe von
T€ 984 (Vorjahr T€ 1.049) mit dem
Verlustvortrag zu verrechnen und den daraus resultierenden
Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.
Ulm, den 28. Februar 2011
Wilken Entire AG
(Dr. Peter Kottmann)
(Rocco Rignanese)
|