Sloning Bio Technology GmbHLiquidiert

Semmelweisstraße 7, 82152 Planegg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 135248
Eingetragen
18.1.2001
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von pharmazeutischen Grundstoffen
Gegenstand
Entwicklung und Vertrieb biotechnologischer Produkte.

Historie

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Management

NameRolle
Lara Smith-Weber
seit 9.10.2017
Geschäftsführer
Klaus de Wall
seit 28.5.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sloning Bio Technology GmbH

Planegg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

36.197,00

41.600,08

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,00

2,00

II. Sachanlagen

36.197,00

41.598,08

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

7.399.135,25

8.417.170,02

I. Vorräte

133.522,42

133.522,42

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

4.195.339,19

240.829,75

III. Wertpapiere

0,00

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

3.070.273,64

8.042.817,85

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

7.435.332,25

8.458.770,10



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

4.979.833,01

1.537.021,92

I. Gezeichnetes Kapital

931.660,00

931.660,00

II. Kapitalrücklage

2.837.981,61

2.837.981,61

III. Gewinnrücklagen

0,00

0,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-2.232.619,69

-5.157.875,89

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

3.442.811,09

2.925.256,20

B. Rückstellungen

173.302,29

58.915,74

C. Verbindlichkeiten

18.529,88

3.005.772,69

D. Rechnungsabgrenzungsposten

2.263.667,07

3.857.059,75

Summe Passiva

7.435.332,25

8.458.770,10

Anhang

Sloning BioTechnology GmbH

für das Geschäftsjahr 2016

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes berücksichtigt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapital­gesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Im Juli 2015 wurde das Handelsgesetzbuch durch die Einführung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) geändert; die Gesellschaft hat die Vorschriften des BilRUG für ihren Jahresabschluss 2016 übernommen. Die Übergangsvorschriften des Art. 75 EGHGB hat die Gesellschaft angewendet.

Gliederung des Jahresabschlusses

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind im Wesentlichen mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Ausweis in der Bilanz

Die Aufstellung der Bilanz erfolgte in Kontenform.

Die in § 266 Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Größenabhängige Erleichterungen gem. § 266 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen.

Ausweis im Anhang

Der Anhang enthält alle Pflichtangaben der §§ 284, 285 HGB, sowie alle sonstigen nach HGB und GmbH-Gesetz erforderlichen Angaben, soweit nicht nach §§ 274a, 288 Abs. 1 HGB größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen wurden.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um plan- mäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen grundsätzlich nach der linearen Methode über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 410 € werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Auf eine Pauschalwertberichtigung der Forderungen kann aufgrund der minimalen Ausfallquote der Vorjahre verzichtet werden. Einzelwertberichtigungen waren im Geschäftsjahr 2016 nicht erforderlich.

Sonstige kurzfristige Wertpapiere sind in Übereinstimmung mit § 253 Abs. 4 HGB zum niedrigeren Wert aus Anschaffungskosten und Marktwert angesetzt.

Forderungen in fremden Währungen werden zum Tageskurs des Entstehens angesetzt. Die daraus entstandenen Forderungen werden am Bilanzstichtag nach dem Niederst­wertprinzip zum Tageskurs des Entstehens oder einem niedrigeren Stichtagskurs angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen werden für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in angemessenem Umfang gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Der Ausweis der Umsatzerlöse für Erträge aus Kooperations- und Forschungsabkommen erfolgt basierend auf den Vertragsbedingungen, unter Berücksichtigung des Realisationsprinzips des § 252 Abs.1 Nr. 5 HGB und in Übereinstimmung mit der Abgrenzungsvorschrift des § 250 Abs. 2 HGB auf Basis der Vertragslaufzeit.


Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Steuerforderungen gegenüber dem Finanzamt für die Wirtschaftsjahre 2015 und 2016.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist zum Bilanzstichtag voll einbezahlt und stimmt mit der Handelsregistereintragung überein.

Die Gesellschaft hält eigene Anteile aus der Rückabwicklung der Beteiligung UIBB GmbH. Die eigenen Anteile wurden entsprechend § 272 Abs. 1a HGB ins Eigenkapital umgegliedert.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für Abschluss- und Prüfungskosten, Rückstellungen für ausstehende Rechnungen sowie Aufwendungen für Erfindervergütungen gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber der MorphoSys AG in Höhe von 1.374 EUR aus Lieferungen und Leistungen zwischen verbundenen Unternehmen.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Sonstige Angaben

Gesellschafter

Die Morphosys AG hält als Muttergesellschaft 100 % der Anteile an der Gesellschaft.

Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer sind bestellt:

Herr Klaus de Wall, Dipl.-Kaufmann

Herr Sasa Alilovic, Dipl.-Kaufmann, B.Sc. in Computer Science

Planegg, 13. März 2017

Klaus de Wall Sasa Alilovic

Geschäftsführer Geschäftsführer

 

Planegg, den 13. März 2017

gez. Klaus de Wall, Geschäftsführer/ Sascha Alilovic, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 13. März 2017

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