ATR Automatisierungstechnik Rausch GmbH

Bahnhofstraße 10, 35469 Allendorf (Lumda), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gießen HRB 2935
Eingetragen
14.2.1997
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für TragwerksplanungHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Gegenstand
Der Betrieb exnes Ingenieurbüros mit dem Tätigkeitsbereich Planung von Hard- und Software sowie die Herstellung und Inbetriebnahme von Industrieanlagen sowie der Handel mit den vorgenannten Gegenständen.

Historie

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Management

NameRolle
Reinhold Rausch
seit 30.9.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ATR Automatisierungstechnik Rausch GmbH

Allendorf (Lumda)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 44.228,00 52.054,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 101,00 735,00
II. Sachanlagen 44.127,00 51.319,00
B. Umlaufvermögen 172.051,42 229.119,10
I. Vorräte 60.940,00 25.147,88
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 109.834,19 202.815,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.277,23 1.156,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.087,44 9.755,84
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 170.544,23 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 393.911,09 290.928,94

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 22.183,55
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 196.108,82 3.381,04
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 170.544,23 0,00
B. Rückstellungen 76.856,18 97.834,33
C. Verbindlichkeiten 317.054,91 170.911,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 393.911,09 290.928,94

Anhang

9.1 Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der ATR Automatisierungstechnik Rausch wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

9.2 Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

9.2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten ab Euro 60,00 bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden analog § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Die steuerrechtliche Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter aus Vorjahren und aus dem aktuellen Jahr im Wert von Euro 150,01 bis Euro 1.000,00, mit Bildung eines Sammelpostens mit Poolabschreibung über 5 Jahre, wurde analog angewandt, da der Sammelposten von untergeordneter Bedeutung für die Handelsbilanz ist.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

In die Herstellungskosten der Vorräte wurden gem. § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Wahlrechte nach § 255 Abs. 2 Satz 3 HGB wurden nicht ausgeübt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Flüssige Mittel wurden zu Nennbeträgen bilanziert.

Die Steuerrückstellungen beinhalten latente Steuern die nach § 249 HGB zurückzustellen waren.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Bei den sonstigen Rückstellungen wurden Preis- und Kostensteigerungen bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrages berücksichtigt, soweit diese schon feststanden.

Die sonstigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem laufzeitadäquaten Marktzins nach Maßgabe des Einzelbewertungsgrundsatzes abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

9.2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

9.3 Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

9.3.1 Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00)

9.3.2 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2010 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von Euro 170.544,23 aus.

Seitens der Gesellschaft liegt eine positive Fortführungsprognose vor. Für die kommenden Geschäftsjahre ist mit einer deutlichen Verbesserung der Umsatz- bzw. Ertragssituation zu rechnen. Daher ist eine Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts nicht gegeben.

Ein diese Aussage bestätigender aktueller Überschuldungsstatus wurde uns nicht vorgelegt und die Erstellung eines Überschuldungsstatus war nicht Gegenstand unseres Auftrags.

9.3.3 Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 310.926,47 (Vorjahr: Euro 137.105,31).

9.3.4 Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte 

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 33.805,75 (Vorjahr: Euro 47.804,35).

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

- Pfandrecht an beweglichen Sachen

- Eigentumsvorbehalt

9.4 Sonstige Pflichtangaben

9.4.1 Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer:
Reinhold Rausch
ausgeübter Beruf:
Dipl. Ingenieur

9.4.2 Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern  (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)


Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
2.722,42

9.4.3 Unterschrift der Geschäftsleitung

Allendorf / Lda., den 14. Oktober 2011

 (gez.) Reinhold Rausch

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.11.2011 festgestellt.

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