Autobahn Tank & Rast Betriebsgesellschaft Ost mbH
Selbe AdresseBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Susanne Ankersdorfer seit 26.2.2026 | Prokura |
Jobst-Harald Ludolph Kriebitzsch seit 11.11.2024 | Geschäftsführer |
Michael Rohrbach seit 21.11.2023 | Prokura |
Jennifer Schmidt-Brekenfeld seit 15.9.2022 | Geschäftsführer |
Gerhard Göttert seit 6.4.2021 | Geschäftsführer |
Peter Krosta seit 6.4.2021 | Geschäftsführer |
Lutz Christoph Scharpe seit 6.4.2021 | Geschäftsführer |
Carsten Helms seit 11.9.2019 | Prokura |
Andreas Rehm seit 19.6.2019 | Geschäftsführer |
Tobias Baltes seit 5.2.2019 | Prokura |
Oliver Schwarzkopf seit 21.12.2018 | Prokura |
Frank Kortmann seit 27.6.2018 | Prokura |
Peter Markus Löw seit 23.7.2008 | Geschäftsführer |
Ralf Rothkamp seit 19.4.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autobahn Tank & Rast GmbHBonnJahresabschluss zum 31. Dezember 2016Bilanz zum 31. Dezember 2016Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01. Januar bis 31. Dezember 2016
Anhang zum 31. Dezember 20161. Grundsätze Der Jahresabschluss der Autobahn Tank & Rast GmbH (Amtsgericht Bonn HRB 13473) wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB sowie des GmbHG aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. 2. Vergleichbarkeit von Vorjahresangaben Abweichend zum Vorjahr wurden in der GuV in 2016 aufgrund der Änderungen im HGB durch das BilRUG die Erträge aus Kostenerstattungen sowie sonstige Erträge in Höhe von insgesamt TEUR 11.297 als Umsatzerlöse ausgewiesen. Das Vorjahr wurde nicht angepasst. Dort sind diese Erträge für das Geschäftsjahr 2015 in Höhe von TEUR 8.047 in den sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten. Des Weiteren wurden Aufwendungen für untervermietete Betriebsräume in Höhe von insgesamt TEUR 2.081 als Aufwand für bezogene Leistungen ausgewiesen. Das Vorjahr wurde ebenfalls nicht angepasst. Dort sind diese Aufwendungen in Höhe von TEUR 2.096 in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten. Aufgrund der Änderungen im HGB durch das BilRUG wurde das Gliederungsschema der Gewinn- und Verlustrechnung geändert. Der bisherige Posten "außerordentliche Aufwendungen" wurde gestrichen. Die im Vorjahr dort ausgewiesenen Aufwendungen in Höhe von TEUR 3.900 wurden in die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umgegliedert. Zur Verbesserung der Darstellung in der Vermögenslage wurden abweichend zum Vorjahr in der Bilanz die Forderungen aus Werbeflächenvermarktung, Zuschüssen sowie weiteren Forderungen, deren Ergebniswirkung in den Umsatzerlösen erfasst werden, in Höhe von insgesamt TEUR 33.856 als Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesen. Das Vorjahr wurde ebenfalls nicht angepasst. Dort sind diese Forderungen von insgesamt TEUR 18.442 in den sonstigen Vermögensgegenständen enthalten. 3. Konzernabschluss Die Autobahn Tank & Rast Gruppe GmbH & Co. KG (vormals: T&R Investment GmbH & Co. KG), Bonn, stellt zum 31. Dezember 2016 einen Konzernabschluss für den größten und kleinsten Konsolidierungskreis auf, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Unter Anwendung von § 291 Abs. 1 HGB stellt die Autobahn Tank & Rast GmbH keinen Konzernabschluss auf, da der Konzernabschluss der Autobahn Tank & Rast Gruppe GmbH & Co. KG, in den die Gesellschaft einbezogen wird, befreiend wirkt. Dieser wird beim Bundesanzeiger (Reg.-Nr. HRA 8655) offengelegt. 4. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, die planmäßig über die jeweils erwartete wirtschaftliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben werden. Für entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wird regelmäßig ein Abschreibungszeitraum von vier bzw. fünf Jahren angesetzt, sofern es sich um Software handelt. Bei erworbenen Nutzungsrechten an Versorgungsanlagen für Servicebetriebe richtet sich die Abschreibungsdauer nach der jeweils geltenden Nutzungsdauer dieser Betriebe und beträgt zwischen 30 und 40 Jahre. Die Abschreibungen auf das abnutzbare Sachanlagevermögen bemessen sich bei den Gebäuden nach den erwarteten Nutzungsdauern der einzelnen Anlagen. Für Neubauten betragen die Abschreibungszeiträume, abhängig vom Datum des jeweiligen Bauantrags, 25 bzw. 33 Jahre. Bei den Abschreibungen auf Betriebs- und Geschäftsausstattung wird überwiegend eine Nutzungsdauer von drei bis zehn Jahren angesetzt. Im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung werden auf die Zugänge bei Gebäuden und Betriebs- und Geschäftsausstattung zeitanteilig Abschreibungen verrechnet. Unter dem Posten fertiggestellte, noch nicht abgerechnete Anlagen werden Anlagen ausgewiesen, die bereits fertiggestellt, aber noch nicht endgültig abgerechnet sind und deswegen noch keiner der anderen Kategorien zugeordnet werden konnten. Die Abschreibungszeiträume richten sich nach der jeweiligen Restnutzungsdauer, welche zwischen drei und 33 Jahren beträgt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert bis EUR 410 werden grundsätzlich im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Weiterhin wird hierfür eine Abgangsfiktion unterstellt, wonach die Zugänge im Jahr des Zugangs auch als Abgang ausgewiesen werden. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Abschreibungen werden nur bei dauernder Wertminderung vorgenommen. Bei der Bewertung des Umlaufvermögens wird dem Niederstwertprinzip Rechnung getragen. Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel werden zum Nominalwert bilanziert. Erkennbare Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die Aktiven Rechnungsabgrenzungen enthalten neben Ausgaben vor dem Stichtag, die Aufwendungen nach dem Stichtag darstellen, insbesondere Gebühren für Bankdarlehen, die über ihre Laufzeit abgegrenzt werden. Unter dem Sonderposten für Investitionszuschüsse des Anlagevermögens werden vereinnahmte öffentliche Zuschüsse zum Aufbau von Schnellladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf Bundesauto-bahnen ausgewiesen. Im Zeitpunkt der Fälligkeit dieser Zuschüsse werden diese passivisch im Sonderposten abgegrenzt und entsprechend der Nutzungsdauer der entsprechenden Vermögensgegenstände ratierlich in den sonstigen betrieblichen Erträgen erfolgswirksam aufgelöst. Die Rückstellungen für Pensionen zum 31. Dezember 2016 wurden nach dem Teilwertverfahren unter Anwendung versicherungsmathematischer Grundsätze auf Basis der Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Die Berechnung erfolgte mit einem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren. Dabei wurden ein Zinssatz von 4,01 % (zehnjährige Durchschnittsbildung) bzw. 3,24 % (siebenjährige Durchschnittsbildung) und eine erwartete Einkommensdynamik von 3,00 % angenommen. Für die Rentenzusagen, die sich an den Regelungen der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder anlehnen, wurde eine Erhöhung von 1,00 % und für die einzelvertraglichen Zusagen eine Steigerung von 2,00 % zugrunde gelegt. Der Effekt aus der Änderung des Zinssatzes wurde im Zinsaufwand ausgewiesen. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren nach § 253 Abs. 6 HGB beläuft sich auf TEUR 730. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken auf Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt. Kurzfristige Rückstellungen wurden entsprechend dem Wahlrecht nicht abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden zu Erfüllungsbeträgen berücksichtigt. Sofern es sich bei Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um variable verzinsliche Darlehen handelt, wurden entsprechende Swaps zur Fixierung der Zinssätze abgeschlossen. Bei Erfüllung der Voraussetzungen werden Sicherungs- und Grundgeschäfte zu Bewertungseinheiten zusammengefasst und nach der Einfrierungsmethode bilanziert. Die Effektivität wird mittels Critical-Terms-Match-Methode beurteilt. Für Vorauszahlungen von Vertragspartnern werden passive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet und über die Laufzeit des Vertrages aufgelöst. Aufgrund der ertragsteuerlichen Organschaft mit der T&R BidCo GmbH, Bonn, bilanziert die Gesellschaft keine latenten Steuern. Die Umsatzerlöse werden mit Gefahrenübergang bzw. bei Leistungserbringung realisiert. Erläuterungen zur Bilanz 5. Anlagevermögen Die Aufgliederung des Anlagevermögens und seine Entwicklung sind im Anlagespiegel der Gesellschaft dargestellt. Der Anstieg der Ausleihungen resultiert überwiegend aus einem im Geschäftsjahr der T&R BidCo GmbH, Bonn, gewährten Darlehen (TEUR 137.005). Das Darlehen hat eine Laufzeit bis zum 28. Dezember 2041. Planmäßige Tilgungen sind nicht zu leisten. Freiwillige vorzeitige Tilgungen sind jedoch zulässig. Die übrigen Ausleihungen betreffen im Wesentlichen unverändert zum Vorjahr mit TEUR 37.887 die verbundenen Unternehmen Autobahn Tank & Rast Holding GmbH und mit TEUR 21.271 die Deutsche Raststätten Gruppe IV GmbH. Eine Aufstellung des Anteilsbesitzes der Autobahn Tank & Rast GmbH ist unter Punkt 23 Bestandteil dieses Anhangs. 6. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten wie im Vorjahr fast ausschließlich Ansprüche gegen Belieferer und Pächter von Servicebetrieben. Soweit fällig, waren diese zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung weitgehend ausgeglichen. Soweit erforderlich, wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen wie im Vorjahr im Wesentlichen gegenüber der Deutsche Raststätten Gruppe IV GmbH (TEUR 373.197; Vorjahr: TEUR 342.622) und resultieren aus laufenden Verrechnungen zwischen den Gesellschaften. Die Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 27.674 bestehen wie im Vorjahr (TEUR 22.710) gegen die Tank & Rast Entwicklungsgesellschaft und resultieren aus laufenden Verrechnungen zwischen beiden Gesellschaften. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind unverändert u.a. geleistete Abschlagszahlungen an Versorgungsunternehmen sowie Ansprüche der Gesellschaft gegen Pächter und andere Geschäftspartner aus weiterberechenbaren Kosten enthalten. 7. Flüssige Mittel Es handelt sich fast ausschließlich um Guthaben bei Kreditinstituten. 8. Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten wie im Vorjahr überwiegend Gebühren für Bankdarlehen, die über ihre Laufzeit abgegrenzt werden. 9. Eigenkapital Das Eigenkapital der Gesellschaft setzt sich zusammen aus dem voll eingezahlten Stammkapital (TEUR 25.000) sowie der Kapitalrücklage (TEUR 6) und ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Das Stammkapital entfällt wie folgt auf die einzelnen Gesellschafter:
Auf der Grundlage des bestehenden Gewinnabführungsvertrags wurde der Jahresüberschuss der Gesellschaft von TEUR 159.563 (Vorjahr: TEUR 134.831) vollständig an die Autobahn Tank & Rast Holding GmbH abgeführt. 10. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen Unter dem Sonderposten für Investitionszuschüsse des Anlagevermögens werden vereinnahmte öffentliche Zuschüsse zum Aufbau von Schnellladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf Bundesautobahnen ausgewiesen. Im Zeitpunkt der Fälligkeit dieser Zuschüsse werden diese passivisch im Sonderposten abgegrenzt und entsprechend der Nutzungsdauer der entsprechenden Vermögensgegenstände ratierlich in den sonstigen betrieblichen Erträgen erfolgswirksam aufgelöst. 11. Rückstellungen
Die Rückstellungen für Pensionen beruhen auf einer Betriebsvereinbarung, nach der bestimmte Mitarbeiter eine Pensionszusage in Anlehnung an die Regelungen der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder erhalten. Daneben bestehen Pensionsverpflichtungen gegenüber ehemaligen Geschäftsführern und deren Angehörigen. Zum 15. Dezember 2016 wurden verschiedene zentrale Funktionen und Aufgaben mit den entsprechenden Mitarbeitern von der Autobahn Tank & Rast Holding GmbH auf die Autobahn Tank & Rast Gruppe GmbH & Co. KG übertragen, um Konzernfunktionen in der Obergesellschaft zu bündeln. Aufgrund einer gesonderten Vereinbarung zwischen den Gesellschaften verbleiben die bestehenden Verpflichtungen aus dem Personalbereich jedoch bei der Autobahn Tank & Rast GmbH. Die sonstigen Rückstellungen umfassen neben noch nicht abgerechneten Bauleistungen und Personalkosten vor allem auch eine Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften in Höhe von TEUR 10.001 (Vorjahr: TEUR 12.696). Die Zuführung erfolgte aufgrund von negativen Marktwerten zum Designationszeitpunkt der Bewertungseinheit (sog. Mikrohedges) mit den Senior Facilities im September 2015. 12. Verbindlichkeiten
Die kurzfristigen Bankverbindlichkeiten beinhalten wie im Vorjahr abgegrenzte Zinsen in Höhe von TEUR 86 (Vorjahr: TEUR 43), die im März 2017 fällig werden. Die mittelfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden im September 2015 refinanziert und beinhalten unverändert ein von einem Bankenkonsortium gewährtes Darlehen, die sogenannten Senior Facilities, das eine Laufzeit bis zum Jahr 2020 hat. Planmäßige Tilgungen der Bankverbindlichkeiten sind nicht vorgesehen. Daneben beinhaltet die Finanzierung auch einen flexibel nutzbaren Betriebsmittelkredit von TEUR 50.000, der jedoch im Berichtsjahr von der Gesellschaft nicht in Anspruch genommen worden ist. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind wie im Vorjahr durch eine Globalzession aller gegenwärtigen und künftigen Forderungen der Gesellschaft sowie der Verpfändung der Bankkonten der Gesellschaft, die bei deutschen Kreditinstituten geführt werden, sowie der Anteile der Gesellschaft an der Autobahn Tank & Rast Betriebsgesellschaft mbH, der Sanifair GmbH und der Ostdeutsche Autobahntankstellengesellschaft mbH gesichert. Die Sicherheiten dienen ausschließlich der Besicherung der eigenen Verbindlichkeiten. Die Durchsetzbarkeit etwaiger Ansprüche aus den Garantien und Verpfändungen durch Kreditinstitute ist jedoch nur insoweit möglich, als dies nicht gegen die Regelungen der §§ 30, 31 ff. GmbHG verstößt. Im Zusammenhang mit der Aufnahme der neuen Darlehen bei einem Bankenkonsortium haben die betroffenen Konzerngesellschaften die variable Verzinsung zu 100 % durch den Abschluss von Zinsswaps in Form von Mikrohedges fixiert. Die abgeschlossenen Verträge haben eine Laufzeit bis zum 17. September 2020. Da das Sicherungsgeschäft vollständig durch das Grundlagengeschäft gedeckt ist und alle variablen wertbestimmenden Faktoren übereinstimmen, besteht eine effektive Bewertungseinheit. Zum Stichtag beträgt der beizulegende Zeitwert TEUR 17.187 (Vorjahr: TEUR -16.867). Daran anschließend wurde das bestehende günstige Zinsniveau durch den Abschluss von weiteren Zinsswaps für die Jahre 2020 bis 2028 gesichert. Die Gesellschaft erwartet nach Beendigung der laufenden Zinsswaps im September 2020 mit hoher Wahrscheinlichkeit den Abschluss einer variabel verzinslichen Anschlussfinanzierung über mindestens TEUR 270.000, da Tilgungen für das von einem Bankenkonsortium gewährte Darlehen (sog. Senior Facilities) über die Laufzeit des Vertrages nicht vorgesehen sind. Für diese Anschlussfinanzierung wurden angesichts des geplanten Umfangs und des zeitlichen Anfalls antizipative Bewertungseinheiten in Form von Mikrohedges gebildet, bei denen das Sicherungsgeschäft vollständig durch das Grundlagengeschäft gedeckt sein wird und alle variablen wertbestimmenden Faktoren übereinstimmen werden, so dass eine effektive Bewertungseinheit besteht und trotz des negativen Marktwertes eine Drohverlustrückstellung zum Bilanzstichtag nicht zu bilden war. Zum Stichtag beträgt der beizulegende Zeitwert dieser Zinsswaps TEUR -14.255. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (zugleich verbundenes Unternehmen) bestehen unverändert gegenüber dem Vorjahr ausschließlich gegenüber der Mehrheitsgesellschafterin, der Autobahn Tank & Rast Holding GmbH, und beinhalten neben Verrechnungen zwischen den Gesellschaften auch die Gewinnabführung des Geschäftsjahres. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen im Wesentlichen gegenüber der Deutschen Raststätten Holding GmbH (TEUR 70.029; Vorjahr: TEUR 71.005), der Deutschen Raststätten Gruppe III (TEUR 57.616; Vorjahr: TEUR 57.214) sowie der Ostdeutsche Autobahntankstellengesellschaft mbH (TEUR 27.047; Vorjahr: TEUR 27.010). Die Forderungen resultieren aus laufenden Verrechnungen zwischen den Gesellschaften sowie bei der Ostdeutsche Autobahntankstellengesellschaft mbH im Wesentlichen aus einem gewährten kurzfristigen Darlehen von TEUR 26.500 (Vorjahr: TEUR 26.500). Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten wie im Vorjahr im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus erhaltenen Abschlagszahlungen und Anzahlungen sowie aus noch abzuführender Konzessionsabgabe. 13. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Der Nutzung des Verwaltungsgebäudes sowie eines wesentlichen Teils des Kfz-Fuhrparks liegen Operating-Leasingverträge zugrunde. Dies trägt zur Verringerung der Kapitalbindung bei und belässt das Investitionsrisiko beim Leasinggeber. Die Leasingverträge haben noch Restlaufzeiten zwischen weniger als einem bis zu 20 Jahren und werden im kommenden Geschäftsjahr voraussichtlich zu einem jährlichen Leasingaufwand in Höhe von TEUR 9.063 führen. Restwertgarantien zugunsten des Leasinggebers nach Ende der Laufzeit sind in den Leasingverträgen nicht vorgesehen. Aus den Leasingverpflichtungen ergeben sich bis zum Jahr 2019 außerdem Ankaufsoptionen von TEUR 6.667. Von den Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen betreffen TEUR 8.056 verbundene Unternehmen. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 14. Umsatzerlöse
Die Umsätze werden hauptsächlich aus der Verpachtung von Servicebetrieben und den Entgelten aus der Belieferung der Tankstellen mit Kraftstoff erzielt. Die anderen Umsatzerlöse entfallen zu Mio. EUR 1,3 verbundene Unternehmen. 15. Aktivierte Eigenleistungen Die aktivierten Eigenleistungen beinhalten vor allem die für aktivierungspflichtige Projekte angefallenen bewerteten Arbeitsstunden des technischen Bereichs. 16. Sonstige betriebliche Erträge
Die Erträge aus der Auflösung von Abgrenzungsposten werden in 2016 aufgrund der durch das BilRUG geänderten Vorschriften des HGB als Umsatzerlöse ausgewiesen. Das Vorjahr wurde nicht angepasst. Die periodenfremden Erträge beinhalten im Wesentlichen Auflösungen von Rückstellungen. Die übrigen Erträge beinhalten Erstattungen für Schadensfälle sowie Kostenerstattungen. 17. Materialaufwand Der Materialaufwand beinhaltet erstmals Aufwendungen für untervermietete Betriebsräume in Höhe von insgesamt TEUR 2.081. 18. Personalaufwand
19. Abschreibungen Die planmäßigen Abschreibungen belaufen sich auf TEUR 54.540 (Vorjahr: TEUR 49.357), außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. 20. Sonstige betriebliche Aufwendungen
Die im Vorjahr im außerordentlichen Ergebnis ausgewiesenen außerordentlichen Aufwendungen wurden in Höhe von TEUR 3.900 in die übrigen Aufwendungen umgegliedert. Daneben sind in den übrigen Aufwendungen im Wesentlichen Aufwendungen aus weiterbelasteten Kosten von verbundenen Unternehmen enthalten. 21. Finanzergebnis
Die Zinsaufwendungen betreffen im Wesentlichen Zinsen für Bankdarlehen sowie die Verzinsung der Verrechnungskonten. Daneben waren im Vorjahr darin auch die Einmaleffekte aus der Auflösung der abgegrenzten Bankgebühren (TEUR 5.633) sowie der Zuführung zur Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften aufgrund negativer Marktwerte (TEUR 5.488) enthalten. 22. Steuern
Die sonstigen Steuern betreffen überwiegend Grundsteuern. 23. Anteilsbesitz
1) Die Gesellschaft führt ihr Jahresergebnis aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages vollständig ab. 2) %-Angabe entspricht der direkten Beteiligung Sonstige Angaben 24. Steuerliche und gesellschaftsrechtliche Verhältnisse Zwischen der Gesellschaft und der Autobahn Tank & Rast Holding GmbH besteht ein Gewinnabführungsvertrag. Seit dem Abschluss eines Gewinnabführungsvertrags zwischen der Deutsche Raststätten Gruppe GmbH und der T&R BidCo GmbH, Bonn, besteht seit dem 01. Oktober 2015 mit der T&R BidCo GmbH als Organträger eine körperschaft- und gewerbesteuerliche Organschaft. Mit der Deutsche Raststätten Gruppe IV GmbH besteht unverändert eine umsatzsteuerliche Organschaft. Des Weiteren besteht unverändert zum Vorjahr zwischen der Autobahn Tank & Rast GmbH, als ergebnisübernehmende Gesellschaft und den Tochtergesellschaften Autobahn Tank & Rast Betriebsgesellschaft West GmbH, Bonn, (Jahresüberschuss: TEUR 812), Autobahn Tank & Rast QSR Betriebsgesellschaft GmbH, Bonn, (Jahresfehlbetrag: TEUR 266), Autobahn Tank & Rast QSR GmbH, Bonn, (Jahresfehlbetrag TEUR 47) und Sanifair Nederland GmbH, Bonn, (Jahresfehlbetrag: TEUR 1.329) jeweils ein Gewinnabführungsvertrag. 25. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Auf die Angabe des Gesamthonorars des Abschlussprüfers nach § 285 Nr. 17 HGB wird verzichtet, da die Angaben in einem das Unternehmen einbeziehenden Konzernabschluss enthalten sind. 26. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Geschäftsführer haben von der Gesellschaft keine Vergütung erhalten. Für Pensionsverpflichtungen gegenüber früheren Geschäftsführern, deren Hinterbliebenen sowie einem ehemaligen Mitglied des Vorstandes sind TEUR 1.647 (Vorjahr: TEUR 1.845) zurückgestellt. Die Gesamtbezüge beliefen sich im Geschäftsjahr auf TEUR 158 (Vorjahr: TEUR 186). 27. Geschäftsführung Dr. Karl-H. Rolfes, Bonn (Chief Executive Officer der T&R GP Management GmbH) Peter Markus Löw, Remagen (Chief Regulatory Officer der T&R GP Management GmbH) Marc Trube, Wachtberg (ab 1. August 2016) (Chief Financial Officer der T&R GP Management GmbH) Dr. Jens Kimmig, Bonn (bis 31. März 2016) (Chief Financial Officer der Autobahn Tank & Rast Holding GmbH)
Bonn, den 20. März 2017 Dr. Karl-H. Rolfes Peter Markus Löw Marc Trube Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2016
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016A. Grundlagen der Gesellschaft Geschäftsmodell Das Geschäftsmodell der Autobahn Tank & Rast GmbH besteht im Wesentlichen neben der Vergabe von Belieferungsrechten für Kraftstoff in der Verpachtung von ca. 320 Tankstellen, ca. 390 Raststätten und ca. 50 Hotels. Das Pachtentgelt besteht aus einer fixen und einer variablen Pacht, die monatlich auf Basis der gemeldeten Netzumsätze zu entrichten ist. B. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland hat sich im Geschäftsjahr 2016 weiter fortgesetzt. Gegenüber dem Vorjahr stieg das Bruttoinlandsprodukt insgesamt um 1,9 % (Vorjahr: 1,7 %), gekennzeichnet durch ein solides und stetiges Wirtschaftswachstum in den ersten beiden Quartalen sowie im vierten Quartal und einem abgeschwächten Wachstum in dritten Quartal des Jahres 2016. Die Bundesanstalt für Straßenwesen hat in ihrer aktuellsten Berechnung ein durchschnittliches Verkehrswachstum auf den deutschen Autobahnen von 0,5 % p.a. für die Jahre 2004 bis 2014 ermittelt. Geschäftsverlauf Die Umsatzerlöse der Autobahn Tank & Rast GmbH erhöhten sich 2016 um 8,1 % auf Mio. EUR 330,9. Das Ergebnis nach Steuern ist aufgrund eines gesunkenen negativen Finanzergebnisses von Mio. EUR 136,2 um Mio. EUR 24,8 (18,2 %) auf Mio. EUR 161,0 angestiegen. Das Finanzergebnis wurde im wesentlich durch die im September 2015 stattgefundene Refinanzierung beeinflusst. Umsatzerlöse Kraftstoffgeschäft Die Belieferung der Tankstellen mit Otto- und Dieselkraftstoffen sowie mit Flüssiggas (LPG) wurde ab dem 1. Januar 2013 zwischen der Autobahn Tank & Rast GmbH und den Mineralölgesellschaften vertraglich neu geregelt. Ca. 30 % der Belieferungsrechte wurden im Rahmen einer in Abstimmung mit dem Bundeskartellamt europaweit durchgeführten Ausschreibung vergeben (sogenannte Ausschreibungstankstellen). Ca. 65 % der Kraftstoffbelieferungsrechte wurden auf Grundlage der Marktanteile, die die Mineralölgesellschaften außerhalb der Autobahn in Deutschland innehaben, vergeben (sogenannte Quotentankstellen). Die restlichen ca. 5 % der Belieferungsrechte nimmt eine Konzerngesellschaft selbst wahr. Für die Belieferungsrechte der Quotentankstellen entrichten die Mineralölgesellschaften ein Entgelt in Abhängigkeit der verkauften Kraftstoffmengen; für die Ausschreibungstankstellen wurde mit den Vertragspartnern ein fixes Entgelt vereinbart. Wird eine festgelegte Mindestmenge je Standort überschritten, fällt zudem noch eine mengenabhängige Vergütung an. Die Belieferungsentgelte (inkl. Flüssiggas- und Schmierstoffverkauf) blieben annähernd mit Mio. EUR 100,6 in 2016 auf dem Vorjahresniveau (Mio. EUR 101,2). Umsatzerlöse Pachtgeschäft und andere Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse aus dem Pachtgeschäft und andere Umsatzerlöse beinhalten im Wesentlichen die Fix- und Umsatzpachten der Pächter für die Tank- und Rastshops, Restaurants und Hotels. Diese Umsätze werden an ca. 320 Tankstellen, ca. 390 Raststätten, ca. 410 SANIFAIR Toiletten und ca. 50 Hotels generiert. Daneben erzielte die Gesellschaft Umsatzerlöse aus der Werbeflächenvermarktung, Mieten und Franchisegebühren. Die Umsatzerlöse Pachtgeschäft und andere Umsatzerlöse stiegen von Mio. EUR 204,8 um Mio. EUR 25,5 auf Mio. EUR 230,3. Die Zunahme ist in Höhe von Mio. EUR 11,2 auf Umgliederungen von den Sonstigen betriebliche Erträge in die Umsatzerlöse aufgrund der erstmaligen Anwendung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) zurückzuführen. Daneben erhöhten sich die Umsatzerlöse aus der Industrie- und Werbeflächenvermarktung um Mio. EUR 8,7. Sonstige betriebliche Erträge Die Sonstigen betrieblichen Erträge verminderten sich um Mio. EUR 12,0 auf Mio. EUR 6,2. Dies resultiert im Wesentlichen aus Umgliederungen von den Sonstigen betrieblichen Erträgen in die Umsatzerlöse aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilRUG. Materialaufwand Es wurde erstmals in 2016 ein Materialaufwand von Mio. EUR 2,1 ausgewiesen. Dieser resultiert aus Umgliederungen von den Sonstigen betrieblichen Aufwendungen aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilRUG. Personalaufwand Der Personalaufwand verminderte sich um Mio. EUR 0,9 auf Mio. EUR 19,9, da zum 15. Dezember 2016 alle zentrale Funktionen und Aufgaben mit den entsprechenden Mitarbeitern von der Autobahn Tank & Rast GmbH auf die Autobahn Tank & Rast Gruppe GmbH & Co. KG übertragen wurden, um Konzernfunktionen in der Obergesellschaft zu bündeln. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind von Mio. EUR 90,2 um Mio. EUR 5,9 auf Mio. EUR 84,3 gesunken. Der Vorjahreswert enthält eine Umgliederung aus den außerordentlichen Aufwendungen aufgrund der Änderungen des Gliederungsschemas durch das BilRUG in Höhe von Mio. EUR 3,9. Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzen sich im Wesentlichen aus Konzessionsabgaben, Unterhaltungsaufwendungen für die Servicebetriebe, Werbe- und Beratungskosten sowie kurzfristigen Pächterstützungen zusammen. Abschreibungen Die Abschreibungen erhöhten sich um Mio. EUR 5,2 (10,5 %) auf Mio. EUR 54,5 aufgrund der gestiegenen Investitionstätigkeit in 2016. Sie beinhalten im Wesentlichen Abschreibungen auf Raststätten- und Tankstellengebäude sowie auf Betriebsausstattung. Finanzergebnis Das negative Finanzergebnis verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um Mio. EUR 11,8 auf Mio. EUR ‑16,6. Die Veränderung des Finanzergebnisses resultiert im Wesentlichen aus der im September 2015 erfolgten Refinanzierung der Bankdarlehen mit günstigeren Zinskonditionen. Weitere Details der Refinanzierung werden unter dem Punkt "Finanzierung" erläutert. Ergebnis nach Steuern Das Ergebnis nach Steuern ist aufgrund der oben erläuterten Entwicklung von Mio. EUR 136,2 um Mio. EUR 24,8 (18,2 %) auf Mio. EUR 161,0 angestiegen. Sonstige Steuern Die Sonstigen Steuern von Mio. EUR 1,4 haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert und beinhalten überwiegend Grundsteuern. Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung Aufgrund des am 1. Dezember 2005 abgeschlossenen Gewinnabführungsvertrags mit der Autobahn Tank & Rast Holding GmbH wird der Jahresüberschuss vor Ergebnisabführung in Höhe von Mio. EUR 159,6 vollständig an diese abgeführt. Kapitalstruktur Neben dem Stammkapital von Mio. EUR 25,0 finanziert sich die Gesellschaft im Wesentlichen durch Darlehen von und Verrechnungen mit Konzerngesellschaften in Höhe von Mio. EUR 646,6 sowie Bankdarlehen in Höhe von Mio. EUR 300,0. Die Eigenkapitalquote der Autobahn Tank & Rast GmbH beträgt 2,0 % (Vorjahr: 2,3 %). Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem 31. Dezember 2015 um Mio. EUR 168,8 auf Mio. EUR 1.243,8 erhöht. Der Anstieg der Bilanzsumme resultiert auf der Aktivseite im Wesentlichen aus dem Anstieg des Anlagevermögens (Mio. EUR 173,3). Es erhöhten sich insbesondere die Finanzanlagen aufgrund der Gewährung langfristiger Darlehen an Konzerngesellschaften. Die liquiden Mittel nahmen dadurch um Mio. EUR 89,6 auf Mio. EUR 14,5 ab. Auf der Passivseite erhöhten sich insbesondere die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Grund dafür waren insbesondere gestiegene Verrechnungen zwischen den Gesellschaften, welche auch die erhöhte Ergebnisabführung beinhalten. Das Investitionsvolumen für immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen betrug insgesamt Mio. EUR 93,1 (Vorjahr Mio. EUR 73,4). Es handelt sich hierbei hauptsächlich um Investitionen in Gebäude, Inneneinrichtungen und Betriebsausstattung. Die Abschreibungen auf Sachanlagen belaufen sich auf Mio. EUR 51,2 (Vorjahr Mio. EUR 47,6). Geschäftsentwicklung Im Folgenden werden für die wesentlichen Leistungsindikatoren die Ist-Werte für das Geschäftsjahr mit den Planwerten verglichen. Die Umsatzerlöse 2016 lagen erwartungsgemäß über dem Vorjahr und auch leicht über den geplanten Werten. Dies wurde jedoch kompensiert durch geringere sonstige betriebliche Erträge sowie niedrigere sonstige betriebliche Aufwendungen. Bei der Entwicklung in den einzelnen Positionen sind jedoch auch die durch das BilRUG erforderlichen Ausweisanpassungen zu berücksichtigen, die im Anhang näher erläutert werden. Das operative Ergebnis 2016 (EBITDA) lag leicht über den Erwartungen. Das Finanzergebnis lag aufgrund der im Geschäftsjahr 2015 erfolgten Refinanzierung wie geplant unter den Vorjahreswerten. Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2016 blieb erwartungsgemäß aufgrund des Ergebnisabführungsvertrags stabil. Die Investitionen 2016 lagen über dem Vorjahr, aber unter den erwarteten Ausgaben, da sich einzelne Projekte in die Folgejahre verschoben haben. Die Qualität der Service-, Dienstleistungs- und Produktangebote der Gesellschaft und der Pächter entspricht den Erwartungen. Der Bauzustand der Standorte liegt grundsätzlich auf einem angemessenen Niveau. Die Unterhaltungsaufwendungen lagen leicht über den geplanten Aufwendungen. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren wurden nicht zur Steuerung herangezogen. Finanzierung Die Gesellschaft erwirtschaftete einen positiven Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit Diese Entwicklung resultiert maßgeblich aus dem verbesserten Jahresergebnis. Der negative Cashflow aus Investitionstätigkeit enthält im Wesentlichen Investitionen in das Sachanlagevermögen. Die Autobahn Tank & Rast GmbH konnte 2016 stets zeitgerecht ihre Zahlungsverpflichtungen erfüllen. Im Geschäftsjahr besteht unverändert ein mittelfristiges Bankdarlehen in Höhe von Mio. EUR 300,0 mit einer Laufzeit bis September 2020, das von einem Bankenkonsortium gewährt wurde. Zusätzlich besteht eine Betriebsmittelkreditlinie in Höhe von Mio. EUR 50,0, die am Bilanzstichtag nicht in Anspruch genommen wurde. Zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos wurden im September 2015 Zinsswaps in Höhe von 100 % der langfristigen Darlehen (Mio. EUR 300,0) bis September 2020 abgeschlossen, in die bereits bestehende Zinsswaps über eine Erhöhung der fixed rate eingepreist wurden. Planmäßige Tilgungen der Bankverbindlichkeiten sind nicht vorgesehen. Es sind jedoch in 2019 und 2020 variable Tilgungen in Höhe der frei verfügbaren Liquidität, gemäß der Definition im Kreditvertrag, vorgesehen. Darüber hinaus besteht mit der Autobahn Tank & Rast Holding GmbH ein variables Verrechnungskonto, das zum Stichtag eine Verbindlichkeit in Höhe von Mio. EUR 646,6 ausweist. Beteiligungen Die Autobahn Tank & Rast GmbH hält folgende unmittelbare Beteiligungen: -Autobahn Tank & Rast Betriebsgesellschaft mbH, Irschenberg Diese Gesellschaft betreibt 9 (Ende 2016) von der Autobahn Tank & Rast GmbH gepachtete Standorte. -Ostdeutsche Autobahntankstellengesellschaft mbH, Berlin Diese Gesellschaft ist Konzessionsnehmerin von 34 Tankstellen in den neuen Bundesländern. -Sanifair GmbH, Bonn Diese Gesellschaft erbringt Serviceleistungen im Rahmen des Hygienekonzeptes Sanifair. -Autobahn Tank & Rast Betriebsgesellschaft West mbH, Bonn Die Gesellschaft betreibt 4 (Ende 2016) von der Autobahn Tank & Rast GmbH gepachtete Standorte sowie die Kantine in der Zentrale. -Autobahn Tank & Rast QSR GmbH, Bonn Die Gesellschaft ist Generalfranchise-Nehmer von McDonald's sowie Subfranchise-Geber des McDonald's Franchise-Systems für vier Standorte. -Autobahn Tank & Rast QSR Betriebsgesellschaft mbH, Bonn Die Gesellschaft ist Subfranchise-Nehmer der Autobahn Tank & Rast QSR GmbH für das McDonald's Franchise-System und betreibt zwei Standorte. -Sanifair Nederland GmbH, Bonn Die Gesellschaft betreibt seit Dezember 2015 das Hygienekonzept Sanifair an niederländischen Bahnhöfen. -ROSEA, Grundstücks-Vermietungsgesellschaft mbH & Co. Objekte TANK & RAST KG, Düsseldorf Vermietungsgesellschaft von vier Raststätten, einem Motel und einer Tankstelle -BIL Grundstücksverwaltungs-GmbH & Co Autobahn-Raststätten-Vermietungs-KG, Pullach i. Isartal Vermietungsgesellschaft von sieben Raststätten und einem Motel Mitarbeiter Zum 15. Dezember 2016 wurden alle zentrale Funktionen und Aufgaben mit den entsprechenden Mitarbeitern von der Autobahn Tank & Rast GmbH auf die Autobahn Tank & Rast Gruppe GmbH & Co.KG übertragen. Daher waren zum 31. Dezember 2016 sechs Mitarbeiter (ohne Aushilfen) sowie zwei Auszubildende beschäftigt. Zum 15. Dezember 2016 wurden verschiedene zentrale Funktionen und Aufgaben mit den entsprechenden Mitarbeitern von der Autobahn Tank & Rast auf die Autobahn Tank & Rast Gruppe GmbH & Co. KG übertragen, um Konzernfunktionen in der Obergesellschaft zu bündeln. Aufgrund einer gesonderten Vereinbarung zwischen den Gesellschaften verbleiben die bestehenden Verpflichtungen aus dem Personalbereich jedoch bei der Autobahn Tank & Rast GmbH. Aufgrund einer Betriebsvereinbarung wurde bestimmten Mitarbeitern eine Pensionszusage gegeben, die sich in ihrer Ausgestaltung an die Zusagen der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder anlehnt. C. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Prognoseberichterstattung Die Geschäftsführung geht aufgrund der derzeitigen allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland von einem konstanten Umfeld für 2017 aus. Bei den Umsatzerlösen wird für 2017 eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr erwartet. Das Finanzergebnis wird voraussichtlich auf dem Vorjahresniveau bleiben. Insgesamt erwartet die Geschäftsführung aus derzeitiger Sicht 2017 ein leicht steigendes Ergebnis vor Ergebnisabführung. Die Investitionen 2017 werden nach der derzeitigen Planung über dem Niveau von 2016 liegen. Es ist vorgesehen, die Qualität der Service-, Dienstleistungs- und Produktangebote kontinuierlich weiter zu verbessern. Der Bauzustand der Standorte soll durch Erhaltungsmaßnahmen und Ersatzneubauten weiter erhöht werden. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren werden nicht zur Steuerung herangezogen. Die folgenden Projekte werden im Geschäftsjahr 2017 von zentraler Bedeutung für die Unternehmensentwicklung sein: Franchisesystem Ende 2016 wurden mit den mittelständischen Pächtern Franchiseverträge abgeschlossen. Das neue Franchisesystem ist eine Weiterentwicklung des bisherigen kooperativen Systems und soll in 2017 weiterentwickelt werden. E-Mobilität In 2016 wurden an ca. 110 Standorten Schnellladestationen für Elektroautos errichtet. In 2017 ist der weitere Ausbau der E-Mobilität im Netz der Autobahn Tank & Rast vorgesehen. Sanifair Das an ca. 410 Standorten im Servicenetz der Tank & Rast betriebene Hygienekonzept wird durch zusätzliche Services und noch stärkere Qualitätsanforderungen kontinuierlich den ständig wachsenden Kundenansprüchen angepasst und erweitert. Serways Im Geschäftsjahr 2016 wurde das Markenkonzept an 14 weiteren Standorten umgesetzt, so dass zum 31. Dezember 2016 insgesamt ca. 220 Standorte unter der Marke Serways betrieben werden. Auch im folgenden Geschäftsjahr wird die Implementierung an weiteren Rastanlagen fortgesetzt. Darüber hinaus werden Markenauftritt, Gastronomiekonzepte und spezielle Angebote für Familien mit Kindern kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. Fast Food Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden zwei weitere Standorte mit Nordsee-Modulen ausgestattet sowie drei McDonald's eröffnet. Insgesamt verfügt das Netz der Tank & Rast-Gruppe zum 31. Dezember 2016 damit über ca. 90 Burger-King-Module, ca. 60 Nordsee-Module und 15 McDonald's-Restaurants. Auch für die Folgejahre ist die Implementierung von Fast-Food-Modulen an weiteren Standorten geplant. Sonstiges Neben Investitionen in neue Standorte und in die Modernisierung der Servicebetriebe werden auch im Folgejahr gemeinsam mit starken Partnern neue Konzepte und Elemente für noch mehr Kundennähe und Qualität in die Betriebe integriert werden. Im Bereich Immobilien wird die in den Vorjahren entwickelte Standardisierung von Servicebetrieben fortgesetzt werden. Durch die nachfrageorientierte Netzstrukturplanung wird die richtige Auswahl der zu erneuernden Servicebetriebe weiter verfeinert und der Ressourcenverbrauch damit optimiert werden. Chancenberichterstattung Die Geschäftsführung sieht im Wesentlichen weitere Chancen in der Umsatz- und Ergebnisentwicklung über die oben dargestellte Prognose hinaus, wenn sich die gesamtwirtschaftliche Entwicklung positiver zeigen sollte als vorgesehen. Risikobericht Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft erfolgt in einem rechtlich hoch regulierten Umfeld. Dies gilt unter anderem auch für die Planung und Umsetzung von Baumaßnahmen, für den operativen Geschäftsbetrieb sowie für die Beschaffungsprozesse. Die Geschäftsführung sieht hier derzeit aber keine konkreten, bestimmbaren Risiken, die einen wesentlichen Einfluss auf die Geschäftsentwicklung haben könnten. Die Gesellschaft geht aufgrund externer Informationen von einem konstanten bzw. leicht wachsenden Verkehrsaufkommen aus. Es werden derzeit keine Anzeichen dafür gesehen, dass sich das Verkehrsaufkommen negativ entwickeln könnte. Die Gesellschaft geht derzeit von keinen wesentlichen Kraftstoffpreiserhöhungen aus, die einen wesentlichen negativen Einfluss auf die Kraftstoffabsatzmengen haben und damit ein Risiko für die Gesellschaft darstellen könnten. Insbesondere die Autohöfe stehen im Wettbewerb zur Autobahn Tank & Rast GmbH. Die Gesellschaft geht nicht davon aus, dass sich die Wettbewerbssituation in nächster Zeit zu Ungunsten der Autobahn Tank & Rast GmbH ändern wird. Eventuellen Ausfallrisiken bei Forderungen wird bei der Autobahn Tank & Rast GmbH durch Bürgschaften der Pächter sowie Lastschrifteinzug der Forderungen gegen Pächter und Mineralölgesellschaften entgegengewirkt. Die von den Immobilien einschließlich der Tankstellen ausgehenden Risiken liegen nach Einschätzung der Geschäftsführung in einem durch die Geschäftstätigkeit bedingten üblichen Rahmen. Schadstoffbeseitigungen bei Gebäuden, insbesondere im Rahmen von Baumaßnahmen, und die Beseitigung von Bodenverunreinigungen werden auch in den Folgejahren möglicherweise zu Aufwendungen bei der Gesellschaft führen. Durch die in den zurückliegenden Jahren durchgeführten Baumaßnahmen an Tankstellen wurde möglichen Gefährdungen von Grundwasser und Boden durch Mineralöl entgegengewirkt. Risiken aus lokalen Hygienebestimmungen wird durch von neutralen Instituten vorgenommene regelmäßige Hygienechecks, welche Gesundheitsgefährdungen entgegenwirken, begegnet. Die Qualität der Service-, Dienstleistungs- und Produktangebote der operativen Konzerngesellschaften und der Pächter erfüllt die vereinbarten Standards. Die Service- und Dienstleistungsqualität wird durch entsprechende Checks sowie das Produkt- und Sortimentsangebot regelmäßig überprüft. Es ist vorgesehen, die Qualität der Service-, Dienstleistungs- und Produktangebote kontinuierlich weiter zu verbessern. Wesentliche Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen, die für die Beurteilung der Lage oder die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft von Bedeutung sind, bestehen nicht. Die derzeitige Fremdfinanzierung der Gesellschaft ist bis 2020 vertraglich sichergestellt. Zinsänderungsrisiken aus den langfristigen Bankdarlehen sind durch entsprechende Zinsswaps zu 100 % bis zum Ende der Darlehenslaufzeit abgesichert. Für Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen steht ein Betriebsmittelkredit in Höhe von Mio. EUR 50,0 zur Verfügung.
Bonn, den 20. März 2017 Dr. Karl-H. Rolfes Peter Markus Löw Marc Trube Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn‑ und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Autobahn Tank & Rast GmbH, Bonn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Autobahn Tank & Rast GmbH, Bonn, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 23. März 2017 Deloitte
GmbH
gez. Feldhoff, Wirtschaftsprüferin gez. Zurhake, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
20 nahegelegene Organisationen
Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Montage, Installation und Aufbau von Ständen auf Märkten, Ausstellungen und Messen
Einzelhandel in eigenem Namen mit Motorenkraftstoffen, Freie Tankstellen
Beteiligungsgesellschaften
Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen