Witte Reinigungs GmbHLiquidiert

Am Steinbruch 27, 40822 Mettmann, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 24860
Eingetragen
19.8.1986
Branche
Wäscherei und chemische Reinigung für PrivatkundenWäscherei und chemische Reinigung für gewerbliche KundenGroßhandel mit Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Gegenstand
Die Textilpflege, die Beratung und Dienstleistung für Textilpflegeunternehmen, sowie die Durchführung aller im Zusammenhang hiermit stehender Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Wolfgang Witte
seit 8.5.2018
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Hans-Wolfgang Witte
46236 Bottrop
26.100 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Witte Reinigungs GmbH

Bottrop

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 31.072,00 28.419,00
I. Sachanlagen 30.972,00 28.319,00
II. Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 78.464,74 211.724,70
I. Vorräte 1.500,00 1.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 62.764,29 194.559,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.200,45 15.664,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.893,28 1.241,64
Bilanzsumme, Summe Aktiva 111.430,02 241.385,34

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.788,51 16.998,91
I. gezeichnetes Kapital 26.100,00 26.075,89
II. Verlustvortrag 9.076,98 15.042,39
III. Jahresüberschuss 12.765,49 5.965,41
B. Rückstellungen 41.713,48 190.924,92
C. Verbindlichkeiten 39.928,03 33.461,51
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 34.015,78 24.377,13
Bilanzsumme, Summe Passiva 111.430,02 241.385,34

Anhang


Witte GmbH
Anhang zum Jahresabschluss 31.12.2010
Vorbemerkungen
Der Jahresabschluss der Firma Witte GmbH ist nach den Vorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften und den ergänzenden Rechnungslegungsvorschriften des GmbHG aufgestellt worden.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung der Vermögenswerte und Schulden entspricht den handelsrechtlichen Vorschriften.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs-/Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen auf der Grundlage der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bewertet.
Geringwertige Anlagengegenstände bis zu einem Wert von 410 Euro werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang behandelt.
Der Warenbestand wurde mit den Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Teilwert erfasst.
Die unfertigen Leistungen wurden mit ihren Herstellungskosten aktiviert. Bei der Ermittlung wurden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten berücksichtigt.
Die Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bilanziert. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurde die "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird erstmalig ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,15% bei der Bewertung zu Grunde gelegt. Rentenanpassungen sind mit 2,00%, Gehaltsanpassungen mit 0,00% eingerechnet.
Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.


Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betrug zum Bilanzstichtag 0 Euro.
Durch die erstmalige Anwendung der Bestimmungen des BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag von 14.860 €. Von der Übergangsregelung nach Art. 67 Abs. 1 Satz 2 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht. Die Zuführung wird in der Gewinn- und Verlustrechnung als außerordentlicher Aufwand gezeigt.
Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert, die durch Verpfändung dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen dienen. Sie wurden nach den BilMoG-Bestimmungen (§246 Abs. 2 Satz 2 HGB) im Geschäftsjahr erstmals mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. Zu diesem Zweck wurde der Erfüllungsbetrag der Pensionen von 218.859,00 € um den Zeitwert des Deckungskapitals von 115.551 € vermindert.
Sonstige Pflichtangaben
Der Jahresabschluss wurde am 24.11.2011 festgestellt.
Organe der Gesellschaft:
Geschäftsführer waren im Berichtszeitraum


Herr  Wolfgang Witte, Textilreinigermeister
Die Geschäftsführer
Gez. Wolfgang Witte
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.11.2011 festgestellt.

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