Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 2747
Eingetragen
21.12.1994
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Der Hoch- und Tiefbau, der Straßen- und Wegebau, der Verkauf von schlüsselfertigen Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie der An- und Verkauf von bebauten und unbebauten Grundstücken. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmungen mit ähnlichem Geschäftsgegenstand in beliebiger Rechtsform beteiligen. Sie kann Zweigniederlassungen errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Harald Roppelt
seit 13.7.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

96149 Breitengüßbach, Lichtenfelser Str. 14
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Roppelt Bau GmbH

Baunach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 136,00 239,00
I. Sachanlagen 136,00 239,00
B. Umlaufvermögen 191.002,25 99.132,55
I. Vorräte 56.705,00 9.780,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 54.390,00 45.058,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 79.907,25 44.294,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 191.138,25 99.371,55

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 43.240,61 19.035,45
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 17.676,02 -6.529,14
B. Rückstellungen 79.006,19 69.345,32
C. Verbindlichkeiten 68.891,45 10.990,78
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 68.891,45 10.990,78
Bilanzsumme, Summe Passiva 191.138,25 99.371,55

Anhang zur Bilanzerstellung 31.12.2011

Roppelt Bau GmbH, 96148 Baunach

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen; größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Bei der Roppelt Bau GmbH handelt es sich nach § 267 (1) HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft wurde am 02.03.1994 gegründet

Sie wird im Amtsgericht Bamberg unter HRB 2747 geführt.

Im Berichtsjahr war Geschäftsführer Herr Harald Roppelt.

B. Bilanzierungs - und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Fremdkapitalzinsen wurden in die Herstellungskosten nicht einbezogen.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.564 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Gezeichnetes Kapital 25.564 €

Angaben zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 68.891 €
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 0 €

Pensionsrückstellung

Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach dem Teilwertverfahren ermittelt. Dabei sind folgende grundlegenden Annahmen in die Berechnung eingeflossen:

Zinssatz 5,15 %
Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen p.a. 0 %
Zugrunde gelegte Sterbetafeln Prof. Klaus Heubeck 2005

Aufgrund der Neubewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung zu den Rückstellungen erforderlich. Dabei wird das Verteilungswahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB in Anspruch genommen. Dabei wird der aufgrund der Neubewertung erforderliche Zuführungsbetrag über 15 Jahre angesammelt.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet.

Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit verrechenbaren Vermögensgegenständen liegen folgende Werte vor:

Erfüllungsbetrag der Pensionen 157.154 €
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände 41.532 €
Beizulegender Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände 41.532 €

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten.

Ausleihungen 0.000 €
Forderungen 51.717 €
Verbindlichkeiten 0.000 €

 

Baunach, im Dezember 2012

Die Geschäftsleitung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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