Autohaus
Maximilian GmbH
Königsbrunn
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
603.192,00 |
193.740,00 |
| I.
Sachanlagen |
603.192,00 |
193.740,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
811.830,88 |
892.532,70 |
| I.
Vorräte |
587.439,83 |
637.196,19 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
51.463,38 |
153.885,17 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
172.927,67 |
101.451,34 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
31.507,42 |
10.321,78 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.446.530,30 |
1.096.594,48 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
89.063,15 |
104.042,50 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
64.063,15 |
79.042,50 |
| B.
Rückstellungen |
10.800,00 |
42.549,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.324.775,15 |
938.536,98 |
| D.
Passive latente Steuern |
21.892,00 |
11.466,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.446.530,30 |
1.096.594,48 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Autohaus Maximilian GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bis auf den Ausweis der latenten Steuern, wurde bei
der Aufstellung des Jahresabschlusses von den
größenabhängigen Erleichterungen der
§§ 267, 276, 288 HGB Gebrauch gemacht.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Anschaffungskosten beweglicher
Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem
Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter
des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr
als Euro 150,00 aber nicht mehr als Euro
1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear
über 5 Jahre abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten
angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden
ebenso, wie die Kassen- und Bankbestände mit ihrem
Nennwert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Brutto-Anlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Kredite gegenüber Organen der
Geschäftsführung
Im Berichtsjahr wurde dem Geschäftsführer
ein kurzfristiges Darlehen in Höhe von T€ 15.4
gewährt. Der Zinssatz hat an zehn Zinstagen 2% p.a.
betragen. Demgegenüber bestanden kurzfristige
Verbindlichkeiten gegenüber dem
Geschäftsführer in Höhe von T€ 2.8, die
ebenfalls mit 2% p.a. verzinst worden sind.
Passive latente Steuern
Der sich nach der Steuerbilanz ergebende
Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der
Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen niedrigeren
Gewinn.
Da in den Folgejahren die Steuerbilanz entsprechend
einen höheren Gewinn ausweisen wird, wurden latente
Steuerrückstellungen gebildet.
Die latenten Steuern beruhen auf nachfolgenden
Differenzen:
Konto 0520 PKW steht handelsrechtlich mit einem Wert
per 31. Dezember 2011 i.H.v. Euro 527.152,00 zu Buche.
Demgegenüber wird der Fahrzeugbestand steuerrechtlich
mit einem Wert i.H.v. Euro 429.993,00 ausgewiesen. Die
Abweichungen kommen durch unterschiedliche
Abschreibungsdauern zu Stande.
Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem
Steuersatz in Höhe von 28,075 %.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss
2011 auf neue Rechnung vorzutragen.
Gewinnvortrag
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser
Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein
Gewinnvortrag von Euro 79.042,50 einbezogen.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Stefan Gyarmati Kaufmann
Unterschrift der Geschäftsleitung
Königsbrunn, den
Stefan Gyarmati
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.06.2012 festgestellt.
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