Planet Bowling GmbH
Europaallee 25, 67657 Kaiserslautern, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Claudia Winter seit 12.10.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Erbengemeinschaft Claudia Winter, Alina Winter, Jan-Patrick Winter | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Planet Bowling GmbHKaiserslauternJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023HandelsbilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Dabei gelangte ausschließlich die Methode der linearen Abschreibung zur Anwendung. Die Ermittlung der Abschreibungen erfolgt grundsätzlich zeitanteilig. Selbständig nutzungsfähige bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten einen Betrag von 800,- Euro nicht überschreiten, wurden im Hinblick auf den Gesichtspunkt der Wesentlichkeit analog den steuerlichen Bestimmungen des § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - sonstige Wertpapiere (hier: Genossenschaftsanteile) zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz der sonstigen Rückstellungen erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen ermittelt und mit dem laufzeitadäquaten Zinssatz im Sinne von § 253 Abs. 2 Satz 4 HGB abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Unter Beachtung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Wesentlichkeit hat die Gesellschaft in analoger Anwendung des für die Steuerbilanz geltenden Bilanzierungswahlrechts nach § 5 Abs. 5 Satz 2 EStG auf die Bildung von Rechnungsabgrenzungsposten von geringer Bedeutung verzichtet. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen wurden auf nominaler Basis ermittelt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Entwicklung der Kapitalrücklagen Der Gesellschaft wurden in den Vorjahren Einlagen atypisch Stiller Gesellschafter in Höhe von insgesamt Euro 210.000,- gewährt, die in den Kapitalrücklagen ausgewiesen wurden. Für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 entfällt auf die atypisch Stillen Gesellschafter ein Gewinnanteil in Höhe von Euro 162.769,43. Da für die Stillen Gesellschafter keine Verlustvorträge aus Vorjahren bestehen, wurde deren vorgenannter Gewinnanteil des Geschäftsjahres in voller Höhe den Privatkonten der Stillen Gesellschafter (Fremdkapital) gutgeschrieben. Die Entwicklung der in den Kapitalrücklagen berücksichtigten Einlagen atypisch Stiller Gesellschafter stellt sich im Berichtsjahr wie folgt dar:
Darüber hinaus enthalten die Kapitalrücklagen weitere Einlagen der Gesellschafter in Höhe von Euro 36.071,92, welche der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2017 zugeführt wurden. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 Euro. Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 479.232,91 Euro (Vorjahr: 317.103,48 Euro). In den vorgenannten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind insbesondere unbefristete Darlehen der Gesellschafter zugunsten der Gesellschaft in Höhe von 128.000,00 Euro (Vorjahr: 128.000,00 Euro) sowie aufgelaufene Zinsforderungen zu den vorgenannten Darlehen in Höhe von 640,00 Euro (Vorjahr: 1.280,00 Euro) enthalten. Die Gesellschafter sind mit Erklärung vom 14.08.2017 hinsichtlich ihrer Ansprüche aus Gesellschafterdarlehen in Höhe von 128.000,00 Euro hinter sämtliche gegenwärtigen und künftigen Verbindlichkeiten der Gesellschaft zugunsten sämtlicher anderer Gläubiger im Sinne der §§ 38, 39 Abs. 1 Nr. 1 bis 5 InsO, nicht jedoch hinter die Forderungen anderer Rangrücktrittsgläubiger im Rang des § 39 Abs. 2 InsO, im Rang zurückgetreten. Der vorgenannte Rangrücktritt erstreckt sich ferner auf die bis zum 31.12.2023 aufgelaufenen Zinsforderungen der Gesellschafter in Höhe von 640,00 Euro aus den in Rede stehenden Gesellschafterdarlehen. Bei den übrigen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 350.592,91 Euro (Vorjahr: 187.823,48 Euro) handelt es sich um entnahmefähige Gewinnanteile der aytpisch Stillen Gesellschafter. Sicherungsrechte langfristiger Verbindlichkeiten Die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber der Sparkasse Südwestpfalz sind im Einzelnen wie folgt gesichert: - Darlehensverbindlichkeiten in Höhe eines Betrages von 47.931,50 Euro (Vorjahr: 110.214,96 Euro) sind durch die Sicherungsübereignung von Anlagevermögen sowie durch eine zeitlich unbefristete selbstschuldnerische Bürgschaft eines Gesellschafters bis zu einer Höhe von 300.000,00 Euro gesichert. - Darlehensverbindlichkeiten in Höhe eines Betrages von 22.500,00 Euro (Vorjahr: 37.500,00 Euro) sind durch eine Bürgschaft der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gesichert. Latente Steuern Die Gesellschaft macht vom Wahlrecht des § 274a Nr. 4 HGB für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch und verzichtet auf die Abgrenzung latenter Steuern. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: Es bestehen Eventualverbindlichkeiten aus der Übernahme einer Bürgschaft für Verbindlichkeiten Dritter bis zu einem Höchstbetrag von 1.000.000,00 Euro. Die vorgenannten Verbindlichkeiten des Hauptschuldners sind ferner durch Grundpfandrechte gesichert. In Anbetracht der Tatsache, dass der Hauptschuldner den mit den in Rede stehenden Verbindlichkeiten verbundenen Verpflichtungen aus Zins- und Tilgungsleistungen bislang stets fristgerecht nachgekommen ist, sowie unter Berücksichtigung der weiteren Sicherung der Verbindlichkeiten durch Grundpfandrechte über unbewegliches Vermögen des Hauptschuldners ist aus der Sicht des Abschlussstichtages von einer Inanspruchnahme der Gesellschaft aus der Bürgschaft nicht auszugehen. Folglich wurden die vorstehenden Eventualverbindlichkeiten zum Abschlussstichtag nicht bilanziert. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 414,7 Euro sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: - Die Gesellschaft übt ihre Tätigkeit in gemieteten Räumlichkeiten aus. Der Mietvertrag sieht derzeit eine jährliche Belastung an Mieten und Nebenkosten in Höhe von 154,44 TEuro bis zum 31.12.2025 vor. Der Gesamtbetrag der Verpflichtungen aus dem Mietvertrag beläuft sich mithin zum 31.12.2023 auf 308,9 TEuro (= 2 Jahre verbleibende Laufzeit bis zum 31.12.2025 x 154,44 TEuro jährliche Miet- und Nebenkostenzahlungen). Mit der Vermieterin wurde ferner vertraglich die Fortsetzung des Mietverhältnisses für weitere fünf Jahre über den den 31.12.2025 hinaus, mithin bis zum 31.12.2030 vereinbart. Die Mietkonditionen für den Zeitraum vom 01.01.2026 bis zum 31.12.2030 sind zwischen der Gesellschaft und der Vermieterin noch festzulegen und sind daher bei der obigen Angabe der sonstigen finanziellen Verpflichtungen unberücksichtigt geblieben. - Darüber hinaus hat die Gesellschaft mehrere Leasingverträge über bewegliche Vermögegensgegenstände mit unterschiedlichen Restlaufzeiten abgeschlossen. Der Gesamtbetrag der hieraus resultierenden Verbindlichkeiten bis zum Ende sämtlicher Restlaufzeiten beläuft sich auf insgesamt 105,8 TEuro. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne Bei den in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen "aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführten Gewinnen" in Höhe von 162.769,43 Euro handelt es sich um den Anteil am Jahresüberschuss des Berichtsjahres, welcher auf die atypisch Stillen Gesellschafter entfällt. Der Jahresüberschuss der Gesellschaft vor Zuteilung der Gewinnanteile der atypisch Stillen Gesellschafter beläuft sich auf einen Betrag in Höhe von 182.129,83 Euro. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 22,5 (ermittelt gem. § 267 Abs. 5 HGB). Bei der Ermittlung der vorgenannten Zahl sind die im Jahresdurchschnitt beschäftigten 0,25 Auszubildenden unberücksichtigt geblieben. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
Kreditkonditionen neu vergebener Kredite
Bis zum Bilanzstichtag sind Zinsen in Höhe von 303,56 Euro aus den o.g. Krediten an Geschäftsführer aufgelaufen. Diese Zinsforderungen wurden unter den sonstigen Vermögensgegenständen bilanziert. Unterschrift der Geschäftsführung Hiermit unterzeichne ich als gesetzliche Vertreterin (Geschäftsführerin) der Planet Bowling GmbH den handelsrechtlichen Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31.12.2023:
Kaiserslautern, den 18.12.2024 gez. Claudia Winter, Geschäftsführerin sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2024 festgestellt. |
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