Teterower Wohnungsgesellschaft mbH

Marktplatz 8, 17166 Teterow, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 5718
Vorher
Teterower Wohnungsgesellschaft mit beschränkter Haftung
Eingetragen
15.5.1991
Branche
Bauträger für WohngebäudeVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVerwaltung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen für Dritte
Gegenstand
Die Gesellschaft errichtet, verwaltet, bewirtschaftet und betreut unter anderem zur Wohnraumversorgung für alle Schichten der Bevölkerung Wohngebäude und Gewerbebauten. Sie ist als ein sich selbsttragendes und wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen zu führen.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Claudia Böhme
seit 10.1.2022
Prokura
Manuela Hilse
seit 23.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Stadt Teterow
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stadt Teterow
Germany
1.500.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Teterower Wohnungsgesellschaft mbH

Teterow

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Geschäftsjahr
2023
EUR

Vorjahr
2022
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

9.940,52

11.437,52

II. Sachanlagen

25.265.288,07

25.890.022,02

B. Umlaufvermögen

I. Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und Vorräte

1.675.691,98

1.646.403,99

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

368.802,69

156.481,04

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

2.662.080,07

2.293.609,10

Summe Aktiva

29.981.803,33

29.997.953,67

Treunhandvermögen

1.484.281,64

1.395.494,62



PASSIVA

Geschäftsjahr
2023
EUR

Vorjahr
2022
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

766.937,82

766.937,82

II. Kapitalrücklage

9.209.786,87

9.209.786,87

III. Gewinnrücklagen

6.072.988,70

6.013.913,70

IV. Jahresüberschuss

886.199,32

59.075,00

B. Rückstellungen

599.860,39

604.436,65

C. Verbindlichkeiten

11.403.121,28

12.335.438,19

D. Rechnungsabgrenzungsposten

75.710,30

78.052,40

E. Passive latente Steuern

967.198,65

930.313,04

Summe Passiva

29.981.803,33

29.997.953,67

Treuhandverbindlichkeiten

1.484.281,64

1.395.494,62

Anhang zum 31.12.2023

Teterower Wohnungsgesellschaft mbH, Teterow

A. Allgemeine Angaben

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Teterower Wohnungsgesellschaft mbH
Firmensitz laut Registergericht: Marktplatz 8, 17166 Teterow
Registereintrag: Handelsregister Abteilung B (HRB)
Registergericht: Rostock
Register-Nr.: 5718

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Dabei wurden die einschlägigen gesetzlichen Regelungen für Gesellschaften mit beschränkter Haftung und die Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages ebenso wie die Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses für Wohnungsunternehmen in der Fassung vom 17.07.2015 (FormblattVO) beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend dem § 275 Abs. 2 HGB wiederum nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die nach den gesetzlichen Vorschriften wahlweise für den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke haben wir im Wesentlichen im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit im Anhang aufgeführt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB, wobei die Gliederung des Jahresabschlusses und die Angaben im Anhang den Regelungen der Kommunalverfassung Mecklenburg-Vorpommern nach den Merkmalen für große Kapitalgesellschaften entsprechen.

B. Erläuterungen zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Erstellung der Bilanz erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften.

Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände

Die Sachanlagen und Immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet worden.

Bei abnutzbaren Vermögensgegenständen wurden planmäßige lineare Abschreibungen vorgenommen. Soweit erforderlich, sind außerplanmäßige Abschreibungen nach IDW RS IFA 2 vorgenommen worden.

Entgeltlich von Dritten erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig linear (pro rata temporis) abgeschrieben. Die Nutzungsdauer von Software wird mit 3 - 5 Jahren angesetzt.

Grund und Boden wurde entsprechend § 9 DMBilG zu Verkehrswerten angesetzt. Die Bewertung der Bauten erfolgte zu fortgeführten DM- Eröffnungsbilanzwerten i. S. d. § 10 DMBilG gegebenenfalls unter Berücksichtigung von nach dem DM- Eröffnungsbilanzstichtag anfallenden Aufwendungen aus Baumaßnahmen.

Hierbei wurden gemäß § 10 Abs. 1 Satz 2 DMBilG unterlassene Instandhaltungen nicht wertmindernd bei den Bauten berücksichtigt, soweit eine Rückstellung für Bauinstandhaltung ausgewiesen wurde (Wertzuschlag gemäß § 10 Abs. 1 Satz 2 DMBilG).

Käuflich nach dem Zeitpunkt der DM- Eröffnungsbilanz erworbene Grundstücke sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Herstellungskosten aus Baumaßnahmen an Gebäuden beinhalten die aus einzelnen Vertragsverhältnissen entstandenen Einzelkosten. Zinsen für Fremdkapital wurden in die Herstellungskosten nicht einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden mit einer Restnutzungsdauer von höchstens 60 Jahren ausschließlich linear vorgenommen.

Öffentliche Zuschüsse zu Investitionen werden direkt von den Anschaffungs- und Herstellungskosten abgesetzt.

Bei den als "technische Anlagen" erfassten Gegenständen handelt es sich um Hausanschlussstationen, die über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben werden.

Die planmäßige Abschreibung von Gegenständen der Betriebs- und Geschäftsausstattung erfolgte nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 800 € netto werden sofort in voller Höhe abgeschrieben. Von der Möglichkeit der Bildung eines Sammelpostens analog zu § 6 Abs. 2 a EStG wird kein Gebrauch gemacht.

Umlaufvermögen

Die im Umlaufvermögen befindlichen Grundstücke werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Soweit eine frühere Wertminderung entfallen ist, werden Zuschreibungen vorgenommen.

In dem Posten unfertige Leistungen sind ausschließlich mit den Mietern abzurechnende Betriebskosten enthalten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennbetrag ausgewiesen. Erkennbare Risiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Liquide Mittel werden mit dem Nominalwert angesetzt.

Eigenkapital

Das ausgewiesene gezeichnete Kapital wird zum Nominalwert angesetzt und entspricht der im Gesellschaftsvertrag festgesetzten und im Handelsregister eingetragenen Höhe.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden in Höhe der Beträge, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind, unter Anwendung des § 249 HGB gebildet. Der Ansatz erfolgte in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer voraussichtlichen Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden auf der Grundlage des Rechnungszinses der Deutschen Bundesbank abgezinst.

Die Bauinstandhaltungsrückstellung wurde im Rahmen der DM- Eröffnungsbilanz für in früheren Jahren unterlassene Instandhaltung als Aufwandsrückstellung passiviert. In gleicher Höhe wurde in Auslegung des § 10 Abs. 1 Satz 2 DMBilG, statt der durch unterlassene Instandhaltung eingetretenen Wertminderung, ein Wertzuschlag auf den Zeitwert der Gebäude vorgenommen. Dieser Wertzuschlag wird über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei aktivierungspflichtigen Aufwendungen bzw. bei Abrissabsichten wird der Wertzuschlag außerplanmäßig abgeschrieben. Die Rückstellung wird aufgelöst, soweit die Objekte instandgehalten bzw. modernisiert werden oder der Grund für die Rückstellungsbildung entfallen ist. Vom Beibehaltungswahlrecht wurde Gebrauch gemacht.

Pensionsrückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Ermittlung erfolgte durch ein versicherungsmathematisches Gutachten. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen und der Ausweis der Erträge aus der Abzinsung erfolgte nach den Vorschriften des § 253 (1) bis (3) HGB. Als versicherungsmathematische Bewertungsmethode wurde die "projected unit credit method" angewandt. Der Rechnungszins (10-Jahresdurchschnitt) beträgt 1,82 %. Die biometrischen Wahrscheinlichkeiten stammen aus den "Richttafeln von 2018 G" von Prof. Dr. Heubeck.

Es wurde ein Gehaltstrend von 0,00 % und Rentensteigerungen von 1,00 % angenommen.

Der ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung von Rückstellungen aus Altersvorsorgeverpflichtungen bei einem Rechnungszins (7-Jahresdurchschnitt) von 1,74 % beträgt € 14.629,00 (§268 Abs. 8 HGB).

Zur Finanzierung der bestehenden Verpflichtungen bestehen Rückdeckungsversicherungen. Der vom Versicherungsinstitut Swiss Life AG bestätigte Aktivwert per 31.12.2023 in Höhe von € 664.601,00 wurde mit der ermittelten Pensionsverpflichtung von € 925.115,00 gemäß § 246 Abs. 2 HGB saldiert, soweit er auf den jeweiligen Vertrag entfällt. Der Aktivwert entspricht zugleich dem beizulegenden Zeitwert der Rückdeckungsversicherung. Es wird eine Pensionsrückstellung in Höhe von € 260.514,00 ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Bei den passiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um gezahlte Mieten für das Folgejahr.

Latente Steuern

Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanzansätzen bestehen hauptsächlich bei den Bilanzposten Grundstücke mit Wohnbauten und Rückstellungen.

Aus der Saldierung von aktiven latenten Steuern von 236.745,52 € (Vorjahr: € 223.109,74) und passiven latenten Steuern von 1.203.944,17 € (Vorjahr: € 1.153.422,78) hat sich ein passiver Saldo in Höhe von € 967.198,65 (Vorjahr: € 930.313,04) und somit eine Erhöhung in Höhe von € 36.885,61 ergeben. Die Bewertung der Differenzen erfolgte mit einem Steuersatz von 30,175% (KSt und GewSt).

C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt, der die Abschreibungen des Geschäftsjahres enthält und als Anlage beigefügt ist. Investitionszuschüsse wurden direkt von den Herstellungskosten abgesetzt. Es wurden außerplanmäßigen Abschreibungen in Höhe von € 340.000,00 vorgenommen.

Alle Forderungen sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen aus Steuerrückerstattungen gemäß Berechnungen (€ 8.001,70), aus Betriebskostenabrechnungen (€ 104.356,26), aus Versicherungsentschädigungen (€ 3.672,43), gegenüber Krankenkassen und Lohnausgleichskassen (€ 201,29) sowie auf der Grundlage der Zuwendungsbescheide des LFI und BAFA ermittelte Forderung (€ 227.203,80) enthalten.

Das gezeichnete Kapital beträgt € 766.937,82
Die Kapitalrücklage beträgt unverändert € 9.209.786,87

Die erforderliche Bildung der gesellschaftsvertraglichen Gewinnrücklage wurde im Jahr 2010 erreicht. Eine Zuführung war nicht erforderlich.

Stand am 31.12.2023 unverändert € 383.468,91

Die anderen Gewinnrücklagen wurden um den Jahresüberschuss des Jahres 2022 erhöht.

Stand am 31.12.2023 € 3.709.141,46

Die Pensionsrückstellung betrifft ehemalige und jetzige Geschäftsführer.

Die Sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Archivierungskosten € 13.925,00 (Vorjahr: € 14.150,00), Jahresabschlusskosten € 33.548,80 (Vorjahr: € 33.500,00), Kosten der Hausbewirtschaftung € 108.263,95 (Vorjahr: € 88.280,00), Kosten für unterlassene Instandhaltung € 91.828,58 (Vorjahr: € 121.507,70)

Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten und deren Fristigkeiten wird im Verbindlichkeitenspiegel dargestellt. Dieser ist als Anlage beigefügt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber der Stadt Teterow in Höhe von € 148.252,57 (Vorjahr: € 188.172,09). Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Darlehensgewährungen der Stadt Teterow, vertreten durch den Sanierungsträger B. D. Sanierungsgesellschaft mbH, aus Städtebauförderungsmitteln.

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:

1.

Wohnraummieten € 3.310.915,52 (Vorjahr: € 3.290.196,15)

2.

Betriebskostenabrechnung € 1.573.267,98 (Vorjahr: € 1.535.204,29)

3.

Gewerbemiete € 269.129,16 (Vorjahr: € 258.945,10)

4.

Betreuungstätigkeit € 74.487,45 (Vorjahr: € 72.480,15)

5.

Sonstige Erlöse € 97.590,58 (Vorjahr: € 100.706,56)

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind ausgewiesen:

Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen € 24.525,34 (Vorjahr: € 7.386,03)
Versicherungsentschädigungen € 39.637,77 (Vorjahr: € 104.963,43)
Erträge aus erstattetem Personalaufwand € 13.477,65 (Vorjahr: € 13.427,81)
Erträge Rückdeckungsversicherung € 37.075,00 (Vorjahr: € 53.274,00)
Erträge aus Zuschreibungen AV € 265.000,00 (Vorjahr: € 0,00)
Erträge aus Herabsetzung EWB € 19.552,18 (Vorjahr: € 13.448,40)
Sonstige betriebliche Erträge -Zuschüsse € 632.327,98 (Vorjahr: € 72.260,00)
Investitionszuschüsse 0,00 (Vorjahr: € 10.500,00)
Erträge aus früheren Jahren 26.657,61 (Vorjahr: € 23.735,31)
Verkauf von bebauten Grundstücken AV 38.387,36 (Vorjahr: € 0,00)
Übrige 2.715,00 (Vorjahr: € 4.457,40)

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Verwaltungsaufwand (T€ 218), nicht anrechenbare Vorsteuer (T€ 24,8) und Wertberichtigungen und Abschreibungen auf Forderungen (T€ 19,6).

Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten € 16.575,00 aus der Aufzinsung von Rückstellungen.

D. Nachtragsbericht

Das derzeitige unsichere wirtschaftliche Umfeld hinsichtlich des schwachen Wirtschaftswachstums verbunden mit sinkenden Steuereinnahmen der öffentlichen Haushalte, der Inflation und erhöhter Energiepreise werden zunehmend auch in Deutschland aller Voraussicht nach zu Folgen und deutlichen Einschnitten im Wirtschaftsleben und in der Gesellschaft führen. Von einer Verschlechterung der gesamtwirtschaftlichen Lage ist daher weiter auszugehen. Die konkreten Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft, aber auch auf die Immobilienbranche können noch nicht verlässlich abgeschätzt werden.

E. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft besitzt keine Kapitalanteile an anderen Unternehmen. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage des Unternehmens von Bedeutung sind, lagen zum Bilanzstichtag nicht vor.

Finanzielle Verpflichtungen aus Mietleasingverträgen bestehen in Höhe von rd. € 21.210,00 und aus Wartungsverträgen in Höhe von rd. € 134.000,00.

Das Ergebnis wird durch Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von € 63.289,51 belastet. Die latenten Steuern haben das Ergebnis um € 36.885,61 vermindert.

Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich Beschäftigten

- auf der Basis Monatszahlen - betrug 18 Mitarbeiter (Vorjahr: 19 Mitarbeiter):

1 Geschäftsführer

7 Kaufmännische Mitarbeiter

6 Gewerbliche Mitarbeiter

2 Gewerbliche Teilzeitmitarbeiter

1 Sozialpädagoge

1 Auszubildender

Geschäftsführerin war im Berichtsjahr Frau Manuela Hilse, Diplomierte Wohnungs- und Immobilienwirtin.

Ein Aufsichtsrat besteht und setzt sich wie folgt zusammen:

Matthias Hantel-Vorsitz Angestellter, GF Milchhof Alt Sührkow

Jürgen Dettmann Angestellter (Substratverant. Biogas)

Hannes Dettmann Kreisgeschäftsführer CDU LRO

Thomas Oestreich Lehrer

Nils Saemann Mitglied des Landtags MV

Adolf Schlaak Sachgebietsleiter Stadtwerke

Mathias Schmitus Mitarbeiter Stadtwerke

Annelie Kirbach Angestellte (Bundesarbeitsagentur für Arbeit)

Johann Priwitzer Rentner

Dem Aufsichtsrat wurden im Geschäftsjahr 2023 insgesamt € 12.000,00 (Vorjahr: € 11.200,00) als Aufwandsersatz erstattet.

Für Mitglieder der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates wurden keine Zahlungen nach § 285 Nr. 9c HGB gewährt.

Von der Schutzklausel § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt für Abschlussprüfungsleistungen netto € 10.000,00. Weitere Leistungen werden nicht erbracht.

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 886.199,32 den anderen Gewinnrücklagen zuzuführen.

Teterow, den 10.05.2024

gez.

Manuela Hilse

Geschäftsführerin

 

Teterow, den 10. Mai 2024

gez. Frau Manuela Hilse

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04. Juli 2024

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.