Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 11389
Eingetragen
27.12.2012
Branche
Betrieb von SportanlagenErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Herstellung von Sportgeräten
Gegenstand
Der Betrieb eines Fitness-Studios mit Gerätetraining mit Duschbereich, aber ohne Sauna, ohne Kurse, ohne Gastronomie.

Historie

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Management

NameRolle
Christine Noetzel
seit 27.12.2012
Geschäftsführer
Falk Dr. Gerath
seit 27.12.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Christine Noetzel
23966 Wismar, Dahlmannstr. 18
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gerath GmbH

Schwerin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 103.014,00 109.314,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 12.375,00 13.875,00
II. Sachanlagen 90.639,00 95.439,00
B. Umlaufvermögen 38.396,79 16.078,92
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 308,73 5.058,21
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 38.088,06 11.020,71
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.093,25 6.014,75
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 42.261,52 64.095,09
Bilanzsumme, Summe Aktiva 190.765,56 195.502,76

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
III. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
IV. Verlustvortrag 76.595,09 2.842,97
V. Jahresüberschuss 21.833,57 -73.752,12
VI. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 42.261,52 64.095,09
B. Rückstellungen 2.304,67 2.147,20
C. Verbindlichkeiten 188.460,89 193.355,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 190.765,56 195.502,76

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

Die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen wurden beachtet.

Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde nicht durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Mietzahlungen sowie für gezahlte Steuern und Versicherungsbeiträge, die das folgende Geschäftsjahr betreffen, gebildet. Die Auflösung erfolgt planmäßig.

Das gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 25.000,00 ist zur Hälfte eingezahlt. Die Geschäftsführer wurden auf die Überschuldung der Gesellschaft hingewiesen. Zur Vermeidung der Überschuldung wurde ein qualifizierter Rangrücktritt hinsichtlich des Darlehensvertrages vom 10.12.2012 über 60.000 € mit Frau Christine Noetzel vereinbart.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden am Bilanzstichtag für Sonstige Verbindlichkeiten i.H.v. 182.808,32 €. Davon sind besichert 130.000,00 €. Als Absicherung des Darlehensanspruches wurde das anzuschaffende Inventar der Gesellschaft übereignet.

Haftungsverhältnisse i.S. des § 251 HGB sowie sonstige finanzielle Verpflichtungen bestanden im Geschäftsjahr in Form einer Mietkautionsbürgschaft i.H.v. 9.600,00 € bei der R+V Allgemeine Versicherung AG.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr Herr Falk Gerath und Frau Christine Noetzel. Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Ergebnisverwendung

Die Erleichterungsvorschrift nach § 325 Abs. 1 S. 4 HGB hinsichtlich der nicht vorzunehmenden Offenlegung der Ergebnisverwendung wird in Anspruch genommen, da natürliche Personen an der Gesellschaft beteiligt sind.

Schwerin, 30.07.2015

Gerath GmbH

Geschäftsführung

gez. Falk Gerath

gez. Christine Noetzel

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.7.2015.

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