IHV Projektmanagement GmbHLiquidiert

07318 Saalfeld/Saale, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 501458
Eingetragen
15.5.2007
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
die Industrie- und Handelsvertretung für Wirtschaftsgüter und Projektgeschäfte (Breitbandkommunikation).

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Hanzig
seit 24.4.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

07318 Saalfeld/Saale
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IHV Projektmanagement GmbH

Saalfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

52.212,88

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

2.618,36

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

223.526,99

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.219,56

C. Rechnungsabgrenzungsposten

166,00

Summe Aktiva

279.743,79



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

110.117,36

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

61.464,29

B. Rückstellungen

21.046,20

C. Verbindlichkeiten

D. Rechnungsabgrenzungsposten

62.115,94

Summe Passiva

279.743,79

ANHANG


1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 ist nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufgestellt worden.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt gemäß § 266 HGB; die Gewinn- und Verlustrechnung wird unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens gegliedert.

Der Jahresabschluss ist aufgrund der positiven Fortbestehensprognose der Geschäftsführung unter der Prämisse der Fortführung des Unternehmens aufgestellt worden.

2. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Die unter den Sachanlagen ausgewiesenen geringwertigen Wirtschaftsgüter (=Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 ohne Mehrwertsteuer) wurden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einem Sammelposten erfasst, und linear über 5 Jahre abgeschrieben oder wahlweise unter 410,00 € Anschaffungen als sofortige abzugsfähige GWG bewertet.

Nach Ablauf dieser 5 Jahre werden diese Wirtschaftsgüter fiktiv als Abgang erfasst.

Die in den Vorräten enthaltenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten, die unfertigen Leistungen sind mit Material- und Lohnkosten zuzüglich anteiliger Gemeinkosten bewertet. Bewertungsabschläge waren nicht zu berücksichtigen.

Die erhaltenen Anzahlungen auf Vorräte wurden abweichend vom Vorjahr, soweit nach § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB zulässig, von dem Posten Vorräte offen abgesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nennbeträgen bewertet, wobei die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um Einzelwertberichtigungen und um eine Pauschalwertberichtigung zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos gekürzt wurden.

Die Rückstellungen sind in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet worden.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet.

Bestätigungsvermerk

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Firma, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen.

Danach ist die Prüfung so zuplanen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden.

Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.

Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

Rudolstadt

Steuerberater

Heiko Voigt

 

Saalfeld, den 14. Dezember 2013

gez. Dipl. Ing. J. Hanzig

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14.12.2013

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