brangelino Vermögensverwaltungs GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Klunejko seit 24.7.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Max Media GmbHFlensburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Bilanz
AnhangI. Allgemeine AngabenDie Max Media GmbH hat ihren Sitz in Flensburg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Flensburg (Reg.Nr. 10090 FL). Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. II. BilanzierungsmethodenIm Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. III. BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Betragen die Anschaffungs- und Herstellungskosten für ab dem 1. Januar 2008 angeschaffte Wirtschaftsgüter mehr als € 150,00, aber höchstens € 1.000,00 netto, so ist gem. § 6 Abs. 2a EStG steuerlich ein Sammelposten zu bilden. Der Sammelposten ist im Jahr seiner Anschaffung oder Herstellung und den vier darauffolgenden Jahren zu jeweils 1/5 abzuschreiben. Da der Posten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, steht nach Auffassung des HFS (Hauptfachausschuss des Instituts der Wirtschaftsprüfer) der Bildung eines Sammelpostens auch für den handelsrechtlichen Jahresabschluss nichts entgegen. Ab dem Veranlagungszeitraum 2010 besteht ein Wahlrecht, die Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu € 410,00 oder die Poolabschreibung mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 anzuwenden. Ab 2010 wird das Wahlrecht zugunsten der Sofortabschreibung ausgeübt. Für andere Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens war Grundlage der planmäßigen Abschreibung die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden gem. § 250 Abs. 1 und Abs. 2 HGB angesetzt. Sofern die einzeln gem. § 250 Abs. 1 HGB zu beurteilenden Rechnungsabgrenzungsposten die Geringfügigkeitsgrenze von € 450,00 nicht überschreiten, wurde diese nicht als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. IV. Angaben zur BilanzAnlagevermögen Zur Entwicklung des Anlagevermögens verweisen wir auf das als Anlage beigefügte Abschreibungsverzeichnisses. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Es sind Forderungen gegen Gesellschafter von € 22.957,70 (Vorjahr € 31.420,31) enthalten. Verbindlichkeiten Zur Entwicklung der Verbindlichkeiten und Angabe der Restlaufzeiten verweisen wir auf die Erläuterungen zur Bilanz. Die Geschäftsführung erfolgte im Geschäftsjahr 2016 durch Alexander Klunejko. (Datum) (Ort) Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.12.2017. |
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