Beteiligungsgesellschaften
ZMK Technologies GmbH
Forstweg 7, 52382 Niederzier, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Fabian Klein seit 9.3.2023 | Prokura |
Ingo Leufgen seit 9.3.2023 | Geschäftsführer |
Wilhelm Uwe Maria Rösgen seit 9.3.2023 | Prokura |
Rüdiger Erich Klein seit 6.1.2015 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Vexve Oy | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ZMK Technologies GmbHDürenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023A. Grundlagen der Gesellschaft Geschäftsmodell Die ZMK Technologies GmbH (ZMK) ist im Handelsregister des Amtsgerichts Düren unter der Nummer HRB 6853 eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft ist Forstweg 7, 52382 Niederzier, NRW, Deutschland. Gegenstand der Gesellschaft sind Entwicklung, Herstellung, Umbauten, Wartung, Reparatur und Handel mit Spezialarmaturen und Ausrüstungen sowie Serviceleistungen insbesondere für die Bereiche Chemie und Petrochemie und Eisen & Stahl Industrie. Die ZMK hat im Geschäftsjahr 2020 die ZMK Technologis Ltd., Shanghai, China gegründet, um das Service Geschäft auf dem chinesischen Markt zu erschließen. Im Jahre 2021 wurde ein Joint Venture mit Shanghai Dekai Industrial Technology Inc. abgeschlossen, um die Wettbewerbsfähigkeit für die Lieferung von Neuarmaturen zu steigern. Im Jahr 2020 wurde die Vexve Oy neuer Mehrheitseigentümer der ZMK. Vexve Oy gehört zur Vexve Armatury Group Oy, die neben Fertigungsstätten in Finnland zudem eine Tochtergesellschaft mit Hauptsitz in Tschechien hat. Die ZMK ist dadurch in der Lage, die Fertigungskapazitäten der Tochtergesellschaft Armatury Group a. s. zu nutzen, um die Wettbewerbsfähigkeit bei allen Produkten zu steigern. B. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Entwicklung der Weltkonjunktur hat im Verlauf des Geschäftsjahres 2023 an Dynamik verloren. Die weltweite konjunkturelle Lage im Jahr 2023 war vom Ukraine Krieg geprägt, jedoch waren die Auswirkungen weitaus geringer als noch im Jahr davor. Aktuelle Zahlen des "World Economic Outlook" prognostizieren für das Jahr 2024 für Deutschland ein Wachstum von rund 0,9 % (VJ -0,5 %), den USA von rund 1,5 % (VJ 2,1 %) und China 4,2 % (VJ 5,0 %). * Eine ähnliche Entwicklung zeigt sich in dem Projektvolumen der ZMK in den oben aufgezeigten Regionen in Bezug auf Anfragen für Neubauten/Großanlagen. Im Bereich der Neuanlagen zeigt sich im Gegensatz zu dem Geschäft mit Ersatzteilen und Service, dass der Prozess von Anfrage bis zur Bestellung weiter langwierig ist. Ein stabiler Markt für Groß- und Neubauprojekte insbesondere in China und den USA ist erkennbar. Der Ausblick für das Servicegeschäft mit Anlagenstillständen ist sehr gut. Der Maschinen- und Anlagenbau steht nach wie vor wie alle anderen Branchen vor großen Herausforderungen aufgrund der steigenden Energiekosten und Inflation. Im Vergleich zum Vorjahr ist eine Stagnation bzw. Rückgang des Auftragseinganges und der Kapazitätsauslastung zu erwarten. * Quelle: World Economic Outlook, October 2023: Navigating Global Divergences (imf.org) Table 1.1, Page 12 2. Finanzielle Leistungsindikatoren Wesentlicher finanzieller Leistungsindikator der Gesellschaft ist der Auftragseingang. Der Auftragseingang im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 war 8.772 T€. 3. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Auch die ZMK bekommt die zuvor beschriebenen konjunkturellen Auswirkungen mit einem im Projektgeschäft üblichen Zeitversatz von rund 12 Monaten zu spüren. Das Volumen der von ZMK verbuchten Auftragseingänge im Geschäftsjahr 2023 veränderte sich im Berichtsjahr um -3.056 T€ auf 8.772 T€. Dies entspricht einer Reduzierung von rund 25,8 % zum Vorjahr. Zu Jahresbeginn ging die Geschäftsführung von einer moderaten Verbesserung des Auftragseingangs aus. Die erwarteten Annahmen für 2023 haben sich somit nicht erfüllt. 4. Ertragslage im Geschäftsjahr 2023 Umsatz Die Umsatzerlöse liegen bei 18.505 T€ und sind damit um 3.656 T€ höher als der Vorjahreswert (14.849 T€). Dies ist in erster Linie auf die Endabrechnung von einigen Großaufträgen in Asien zurückzuführen. 5. Erträge und Aufwendungen Der Materialaufwand liegt mit 8.233 T€ unter dem Vorjahreswert in Höhe von 9.593 T€. Hauptursache für den im Verhältnis zum Umsatz stark gefallenen Materialaufwand ist in erster Linie der durch Großprojekte ausgelöste Versatz zwischen Umsatzrealisierung und Entstehung des Aufwandes, da Umsätze nach HGB erst nach Auftragsabnahme realisiert werden dürfen. Damit im Einklang steht ebenfalls die angestiegene Bestandverminderung an unfertigen Erzeugnissen. Der Personalaufwand ist um 604 T€ auf 3.923 T€ gestiegen. Die Steigerung des Personalaufwandes ist vor allem zurückzuführen auf die Investition in zusätzliche Mitarbeiter im Geschäftsfeld Eisen und Stahl sowie in die Geschäftsbereichen Power & Gas. Im Jahr 2023 waren bei ZMK im Durchschnitt 42,25 Mitarbeiter tätig. Das Jahresergebnis beläuft sich auf 495 T€ und hat sich somit um 896 T€ im Vergleich zum Jahr 2022 verbessert. Gründe für das wesentlich bessere Ergebnis war der allgemein höhere Umsatz und darüber hinaus eine durch Kosteneliminierungen gesteigerte Rohertragsmarge. 6. Vermögenslage Die Bilanzsumme liegt um 5.419 T€ unter dem Vorjahreswert von 18.845 T€. Einem deutlichen Rückgang der unfertigen Erzeugnisse steht ein deutlicher Rückgang der erhaltenen Anzahlungen zum Stichtag gegenüber. Das Anlagevermögen macht im Berichtsjahr einen Anteil von 17,5 % (VJ 10,1 %) an der Bilanzsumme aus. Der Anteil des Umlaufvermögens beträgt 54,0 % (VJ 67,1%). 7. Finanzlage Im Juli 2020 wurden Mehrheitsanteile der Gesellschaft an die Vexve Oy veräußert. Seither ist die ZMK eingebettet in das zentrale Cash Pooling System (Finanzmanagement) des Konzerns. Exportgeschäfte finanziert die ZMK unter bestmöglicher Absicherung der Währungs- und Bonitätsrisiken. Das Forderungsmanagement arbeitet mit ständig verbesserten Methoden daran, die Außenstände termingerecht einzubringen. Kreditlinien Die vorhandenen Barkredit- und Aval Linien in Höhe von 23.969 T€ (Vorjahr 20.050 T€) wurden zum Bilanzstichtag in Höhe von 3.455 T€ (VJ 6.455 T€) in Anspruch genommen. Die darin enthaltene Barkredit- und Aval Linien in Höhe von 23.000 T€ des Mutterkonzerns Vexve Armatury Group Oy ist von sämtlichen Unternehmen des Konzerns beanspruchbar. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der ZMK beträgt 750 T€. Die ZMK weist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 3.766 T€ (Vorjahr 4.259 T€) aus. Hieraus errechnet sich eine negative Eigenkapitalquote von 39 % (Vorjahr 29 %). Kapitalmaßnahmen sind nicht geplant. Fremdkapital Das Fremdkapital ist im Wesentlichen geprägt durch Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von 9.108 T€, erhaltenen Anzahlungen in Höhe von 1.777 T€ sowie Bankkrediten in Höhe von 969 T€. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von 6.276 T€. 8. Liquiditätsausstattung Aus betrieblichen Tätigkeiten erzielte die ZMK einen negativen Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von 389 T€. Davon 276 T€ sind Non-recurring items, u.a. Kreditverlust. Die ZMK geht davon aus, den vollen Umfang an Zahlungsausgängen künftig vorwiegend aus dem operativen Cashflow bestreiten zu können. Das Ziel ist, jederzeit die Liquidität, ohne wesentliche zusätzliche externe Finanzierungsmaßnahmen, sicherzustellen. Trotz der buchmäßigen Überschuldung erfolgt die Bilanzierung und Bewertung zu Fortführungswerten. Nach Überzeugung der Geschäftsführung liegt trotz buchmäßiger Überschuldung keine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne vor. Mit Datum vom 03.03.2023 hat die Gesellschafterin, Vexve Oy, eine bis zum 31.12.2025 befristete, interne, Patronatserklärung gegenüber der ZMK Technologies GmbH abgegeben. Die Patronatserklärung ist um eine unbefristete Rangrücktrittsvereinbarung zu den Gesellschafterdarlehen ergänzt. Zudem erwartet die Geschäftsführung für die kommenden Jahre eine positive Geschäftsentwicklung. C. Darstellung der Risiken-, Chancen und der künftigen Entwicklung 1. Risiko- und Chancenbericht Die Gesellschaft unterliegt aufgrund ihres Geschäftsmodells weiterhin Fremdwährungsrisiken, insbesondere bezüglich der Währungskursentwicklung zwischen dem US-Dollar und dem Euro. Da die Entwicklungen in den letzten Quartalen nicht zwangsläufig mit makroökonomischen Fundamentaldaten des amerikanischen bzw. europäischen Wirtschaftsraums zu unterlegen sind, ist es äußerst schwierig, die daraus resultierenden Chancen bzw. Risiken zu quantifizieren. Fremdwährungs- und Sicherungsgeschäfte werden zurzeit nicht durch die Gesellschaft vorgenommen. Zu den weiteren Risiken gehören Verluste von (Groß-)Kunden sowie Kundeninsolvenzen, in deren Folge neben dem Vertrags- und Forderungsverlust auch Folgekosten drohen. Diesen Einzelrisiken wird aufgrund der bestehenden Maßnahmen bzw. der Ausgestaltung des internen Kontroll- und Risikomanagementsystems von einer eher geringen Eintrittswahrscheinlichkeit bei ohnehin jeweils geringem Risikograd ausgegangen. Dennoch können gewisse kritische Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit sowie die Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht vollends ausgeschlossen werden. Bestandsgefährdende Risiken werden auch mit Hinweis auf die zeitlich bis zum 31. Dezember 2025 befristete Patronatserklärung des Gesellschafters Vexve Oy nicht gesehen. Die Risikolandschaft der Gesellschaft hat sich im Berichtszeitraum nicht wesentlich gegenüber dem Vorjahr verändert. Die Einschätzung der Gesamtrisikosituation ist das Ergebnis der konsolidierten Betrachtung aller wesentlichen Einzelrisiken. Aus heutiger Sicht zeichnen sich keine den Fortbestand der Gesellschaft gefährdenden Risiken, auch in Verbindung mit anderen Risiken, ab. Die zukünftigen Chancen für unser Unternehmen sind vielfältig und die Einbindung in einen international tätigen Konzern ist sehr vorteilhaft. Die Einführung neuer innovativer Produkte und die Weiterentwicklung bestehender Produktsegmente geben uns die Chance zur Expansion auf unseren Absatzmärkten. 2. Prognosebericht Das Projektaufkommen ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und die Projekte werden nun realisiert. Auf Basis der aktuellen Entwicklung zeigt sich, dass die Anfragen zu Service Dienstleistungen stark gestiegen sind. Viele führen die erforderlichen Service-Rückstände in den Jahren 2024 / 2025 durch. Hieraus wird für die entsprechenden Geschäftsjahre 2024 und 2025 zusätzliches Geschäftsvolumen erwartet. Aufgrund der Zusammenarbeit in der Gruppe erwarten wir, dass die Sales Marge sich um einige Prozentpunkte verbessern wird. Die Gesellschaft plant für das Geschäftsjahr 2024 mit einem moderaten Anstieg der Auftragseingänge, da sich die Investitionslage innerhalb der Branche verbessert hat und zusätzliche Aufträge aus dem Bereich Service erwartet werden. C. Nachtragsbericht Zur Vermeidung unnötiger Doppelungen verweisen wir bezüglich der Nachtragsberichterstattung gemäß § 285 Nr. 33 HGB auf den entsprechenden Abschnitt im Anhang.
Niederzier, den 05.04.2024 Ingo Leufgen, Geschäftsführer Rüdiger Klein, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften, wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer 3 bis 5 Jahre abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die für die Abschreibung zugrunde liegende Nutzungsdauer der Sachanlagen gliedern sich wie folgt auf:
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut 800 EUR nicht übersteigen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Geleistete Anzahlungen werden mit dem Nennwert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken ausgewiesen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Auf der Aktivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert angesetzt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 3.765.686,53 EUR (Vorjahr: 4.259.024,52 EUR) aus. Trotz dieser buchmäßigen Überschuldung erfolgt die Bilanzierung und Bewertung zu Fortführungswerten. Nach Überzeugung der Geschäftsführung liegt trotz buchmäßiger Überschuldung keine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne vor. Mit Datum vom 14.09.2021 hat die Gesellschafterin, VEXVE Oy, eine bis zum 31.12.2022 befristete, interne, Patronatserklärung gegenüber der Berichtsfirma abgegeben. Im Anschluss an die Verlängerung bis zum 31.12.2024 wurde die Patronatserklärung mit Datum vom 06.10.2023 erneut bis zum 31.12.2025 verlängert. Die Patronatserklärung ist um eine unbefristete Rangrücktrittsvereinbarung zu den Gesellschafterdarlehen ergänzt. Die Patronatserklärung sowie die Rangrücktrittsvereinbarung unterliegen dem deutschen Recht. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt. Vorratsvermögen Im Vorratsvermögen sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die in Arbeit befindlichen Aufträge sowie geleistete Anzahlungen auf Aufträge am Bilanzstichtag enthalten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen, resultieren aus dem Liefer- und Leistungsverkehr sowie Guthaben aus einer Vereinbarung zum Cash-Pooling. Die aus dem Cash-Pooling resultierenden Forderungen gegen Gesellschafter betragen 183.413,69 EUR. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personalbereich in Höhe von 305.556,96 EUR (Vorjahr 303.229,60 EUR), aus laufenden Rechtsstreitigkeiten in Höhe von 125.000,00 EUR (Vorjahr 441.131,40 EUR), und Rückstellungen für Gewährleistungen 166.770,00 EUR (Vorjahr 160.753,29 EUR). Verbindlichkeiten Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten gliedern sich nach ihren Restlaufzeiten und ihrer Sicherung wie folgt auf (Vorjahreszahlen in Klammern):
Zur Besicherung der Verbindlichkeiten gegenüber der Commerzbank, Hamm, bestehen Buchgrundschulden in Höhe von 968.640,00 EUR. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen unter anderem erbrachte Serviceleistungen sowie Verbindlichkeiten aus einer Cash-Pooling-Vereinbarung. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen ausschließlich Finanzierungstätigkeiten. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Im Geschäftsjahr gab keine Erträge oder Aufwendungen von außergewöhnlicher Bedeutung oder außergewöhnlicher Größenordnung. Sonstige Angaben Steueraufwand nach dem Mindeststeuergesetz Der sich nach dem Mindeststeuergesetz ergebende Steueraufwand weicht nicht von dem in der Gewinn- und Verlustrechnung aufgeführten Steueraufwand ab. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem § 286 Abs. 4 HGB. Haftungsverhältnisse Folgende Haftungsverhältnisse werden unter Angabe der gewährten Pfandrechte und sonstigen Sicherheiten gesondert angegeben:
Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Zum 31. Dezember 2022 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nach § 264 Abs. 2 HGB von untergeordneter Bedeutung ist. Gesellschafter und Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Vexve Oy mit Sitz in Sastamala, Finnland, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, sowie in den Konzernabschluss der DevCo Partners Oy mit Sitz in Helsinki, Finnland, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der offen gelegte Konzernabschluss der DevCo Partners Oy ist im Bundesanzeiger in Finnland (official public trade register administration published) unter der Business ID 2619440-5 veröffentlicht. Des Weiteren hält die Gesellschaft 51% der Anteile an der ZMK Technologies Ltd., Shanghai, China. Die Berichtsgesellschaft nimmt die Befreiung von der Aufstellung eines eigenen Konzernabschlusses und Konzernlageberichts gemäß § 293 Abs. 1 HGB in Anspruch. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Nach dem Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Sachverhalte von besonderer Bedeutung eingetreten, über die zu berichten wäre. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDer Jahresüberschuss des Jahres 2023 beläuft sich auf 493.337,99 EUR. Zusammen mit dem bestehenden Verlustvortrag in Höhe von 5.009.024,52 EUR ergibt sich ein Bilanzverlust in Höhe von 4.515.686,53 EUR. Der Bilanzverlust soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Ein entsprechender Gesellschafterbeschluss steht noch aus. sonstige Berichtsbestandteile
Niederzier, den 05.04.2024 gez. Rüdiger Klein gez. Ingo Leufgen Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 07.10.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die ZMK Technologies GmbH, Niederzier Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ZMK Technologies GmbH, Niederzier, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ZMK Technologies GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Düsseldorf, den 05. April 2024 PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Reza Bigdeli, Wirtschaftsprüfer ppa. Hassan El-Haddad, Wirtschaftsprüfer |
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