Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 186618
Vorher
M. Dukowsky Verwaltungs GmbH
Eingetragen
8.7.2010
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Trockenbauarbeiten, Bodenlegearbeiten, Fliesen-, Platten- und Mosaiklegearbeiten, Parkettlegearbeiten, Raumausstattungsarbeiten, Holz- und Bautenschutz, Einbau von genormten Bau-DIN-Fertigteilen, Abrissarbeiten (ohne Eingriff in die Statik), Schreinerei, Fliesenhandel, Malerarbeiten, Beteiligung an anderen Gesellschaften, Übernahme der Geschäftsführung und Vertretung sowie Verwaltung eines Gewerbebetriebs bei gleichzeitiger Übernahme der persönlichen Haftung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Manuel Dukowsky
seit 8.7.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Manuel Dukowsky
Bergstr. 1, 82496 Oberau
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

M. Dukowsky Ausbau GmbH

Oberau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 408.614,49 210.244,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 283.613,49 210.243,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 283.613,49 210.243,00
III. Finanzanlagen 125.000,00
B. Umlaufvermögen 6.421.164,39 3.701.195,10
I. Vorräte 5.839.439,31 2.960.454,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 548.320,42 684.748,73
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 33.404,66 55.992,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.332,24 471,00
Aktiva 6.836.111,12 3.911.910,10

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 188.489,96 12.447,56
I. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
II. Verlustvortrag 52,44 321.387,72
III. Jahresüberschuss 176.042,40 321.335,28
B. Rückstellungen 27.576,56 30.576,56
C. Verbindlichkeiten 6.620.044,60 3.868.885,98
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 695.992,42 664.972,08
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 304.997,93 210.598,07
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 390.994,49 454.374,01
2. sonstige Verbindlichkeiten 5.924.052,18 3.203.913,90
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 5.924.052,18 3.203.913,90
Passiva 6.836.111,12 3.911.910,10

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1. Rohergebnis 1.755.172,24 1.632.020,03
2. Personalaufwand 984.231,91 788.813,15
a) Löhne und Gehälter 795.898,92 617.536,48
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 188.332,99 171.276,67
davon für Altersversorgung 599,88 4.262,60
3. Abschreibungen 45.791,15 34.942,96
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 45.791,15 34.942,96
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 501.343,52 453.146,36
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.662,00 4.413,12
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 18.755,97 30.585,41
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 26.013,29 3.333,99
8. Ergebnis nach Steuern 180.698,40 325.611,28
9. sonstige Steuern 4.656,00 4.276,00
10. Jahresüberschuss 176.042,40 321.335,28

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: M. Dukowsky Ausbau GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Oberau
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: München
Register-Nr.: 186618

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen:

Die Änderung betrifft folgende Sachverhalte:

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Posten:

Zur Erläuterung wird ausgeführt:

Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Um dennoch einen Zeitvergleich beim betreffenden Posten durchführen zu können, wurde der Vorjahreswert angepasst.

Die Anpassung bestand aus folgenden Maßnahmen:

Geschäftszweigtypische Ergänzungen der Gliederung

Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB folgende Besonderheiten:

Die vorliegende Gliederung basiert auf geschäftszweigtypischen Formblättern gemäß § 330 HGB. Dabei wurde das Formblatt eines Geschäftszweigs als Grundlage herangezogen und in Einzelheiten ergänzt.

Für die Auswahl des grundsätzlichen Gliederungsschemas wurde das umfassendste Formblatt herangezogen. Dieses Schema wurde um die Besonderheiten der übrigen Geschäftszweige ergänzt.

Danach wurde das Formblatt für den Geschäftsbereich &IND& als Grundlage herangezogen.

Die zusätzlichen Ergänzungen wurden dort vorgenommen, wo die Formblätter der übrigen Geschäftszweige weitergehende Ausweispflichten beinhalten.

Die Ergänzungen betreffen im Einzelnen folgende Posten:

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Ausweis erheblicher Unterschiedsbeträge

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurde gemäß § 240 Abs. 4 HGB das Durchschnittswertverfahren angewandt. Zwischen den Werten dieses Verfahrens und den auf der Grundlage von Marktpreisen festgelegten Werten ergaben sich wesentliche Unterschiede, die an dieser Stelle angegeben werden.

Zur Bewertung des Vorratsvermögens wurden gemäß § 256 HGB Verbrauchsfolgeverfahren angewandt. Zwischen den im Einzelfall angewandten Verfahren und den auf der Grundlage von Marktpreisen festgelegten Werten ergaben sich wesentliche Unterschiede, die an dieser Stelle angegeben werden.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen geändert:

Der Methodenwechsel war mit Blick auf die geänderten wirtschaftlichen und technischen Gegebenheiten notwendig. Die neuen Gegebenheiten werden voraussichtlich auch in den Folgejahren vorliegen. Ohne den vorgenommenen Methodenwechsel würde der Jahresabschluss zu falschen Aussagen über die Lage des Unternehmens führen.

Die Methodenänderungen beeinflussen die für einen Leser des Jahresabschlusses typischen Kennzahlen. Im Einzelnen sind zu nennen:

- der Erfolg bzw. die Rendite

- die Erfolgsquellen

- die Eigenkapitalquote

- das Deckungsverhältnis von langfristigem Kapital zu Anlagevermögen

Ohne die Änderungen würden die angeführten Sachverhalte &IND& ausfallen.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Einfluss der Abweichungen auf die VFE-Lage:

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf:

Sonstige Vermögensgegenstände

In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden.

Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.04.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
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