Feintool System Parts Jessen GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stanzwerk Jessen GmbH (vormals: Blitz F16-38 GmbH)Frankfurt am MainKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 19.02.2016 bis zum 31.12.2016Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 13171KONZERNBILANZ
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| 19.2.2016 | ||||
| € | € | € | T€ | |
| A. Anlagevermögen | ||||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 5.871,00 | 0 | ||
| 2. Geschäfts- oder Firmenwert | 29.360.916,39 | 0 | ||
| 29.366.787,39 | 0 | |||
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 8.249.164,86 | 0 | ||
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 3.109.157,33 | 0 | ||
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 246.649,00 | 0 | ||
| 11.604.971,19 | 0 | |||
| 40.971.758,58 | 0 | |||
| B. Umlaufvermögen | ||||
| I. Vorräte | ||||
| 1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 933.311,24 | 0 | ||
| 2. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen | 648.742,18 | 0 | ||
| 3. Fertige Erzeugnisse und Waren | 1.026.952,80 | 0 | ||
| 2.609.006,22 | 0 | |||
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 2.511.181,04 | 0 | ||
| 2. Sonstige Vermögensgegenstände | 329.904,31 | 0 | ||
| 2.841.085,35 | 0 | |||
| III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 3.315.796,37 | 13 | ||
| 8.765.887,94 | (13) | |||
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 10.836,96 | 0 | ||
| 49.748.483,48 | 13 | |||
|
PASSIVA |
||||
| 19.2.2016 | ||||
| € | € | T€ | ||
| A. Eigenkapital | ||||
| I. Gezeichnetes Kapital | 3.000.000,00 | 25 | ||
| II. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital | 0,00 | -13 | ||
| III. Kapitalrücklage | 5.465.000,00 | 0 | ||
| IV. Konzernjahresfehlbetrag | -2.155.364,50 | 0 | ||
| 6.309.635,50 | (13) | |||
| B. Rückstellungen | ||||
| 1. Steuerrückstellungen | 684.173,00 | 0 | ||
| 2. Sonstige Rückstellungen | 812.500,00 | 0 | ||
| 1.496.673,00 | (0) | |||
| C. Verbindlichkeiten | ||||
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 19.319.044,01 | 0 | ||
| 2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 710.635,03 | 0 | ||
| 3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 1.299.541,70 | 0 | ||
| 4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern | 12.722.185,21 | 0 | ||
| 5. Sonstige Verbindlichkeiten | 869.686,01 | 0 | ||
| 34.921.091,96 | (0) | |||
| D. Passive latente Steuern | 7.021.083,02 | 0 | ||
| 49.748.483,48 | 13 |
| € | € | |
| 1. Umsatzerlöse | 15.793.999,46 | |
| 2. Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | -176.914,69 | |
| 3. Sonstige betriebliche Erträge | 112.137,72 | |
| 4. Materialaufwand | ||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren | -7.908.975,93 | |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | -450.100,37 | |
| -8.359.076,30 | ||
| 5. Personalaufwand | ||
| a) Löhne und Gehälter | -2.478.214,45 | |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | -488.516,86 | |
| -2.966.731,31 | ||
| 6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | -2.002.202,63 | |
| 7. Sonstige betriebliche Aufwendungen | -2.072.536,17 | |
| 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 14.815,36 | |
| 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -1.813.807,50 | |
| 10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -174.134,51 | |
| - davon latenter Steuerertrag: € 420.730,66 (Vorjahr: T€ 0) | ||
| 11. Ergebnis nach Steuern | -1.644.450,57 | |
| 12. Sonstige Steuern | -510.913,93 | |
| 13. Konzernjahresfehlbetrag | -2.155.364,50 |
A. Allgemeine Angaben
Der vorliegende Konzernabschluss wurde gemäß §§ 290 ff. HGB i. d. F. d. BilRUG aufgestellt.
Die für einzelne Positionen geforderten Zusatzangaben haben wir in den Anhang übernommen. Für die Gliederung der Konzern - Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren gewählt.
B. KONSOLIDIERUNGSKREIS
In den Konzernabschluss sind neben dem Mutterunternehmen, der Stanzwerk Jessen GmbH, Frankfurt am Main, alle unmittelbar und mittelbar gehaltenen inländischen Tochtergesellschaften einbezogen.
Alle Tochterunternehmen werden nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung einbezogen.
Bei der erstmaligen Einbeziehung zum Zeitpunkt des Erwerbs (30.06.2016) der SLTJ GmbH, Frankfurt am Main, der JELA Immobilien GmbH, Grünwald, und der Stanz- und Lasertechnik Jessen GmbH, Jessen, wurden die in den Konzernabschluss aufgenommenen Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten im Rahmen der Kaufpreisallokation neu bewertet respektive angesetzt, wobei unter anderem Kundenbeziehungen, Technologien sowie Markenname und Patente in der Konzernbilanz als Vermögensgegenstände zusätzlich angesetzt wurden sowie die in den Vorratsbeständen enthaltenen Gewinnmargen zu einer Höherbewertung gegenüber dem Jahresabschluss des Tochterunternehmens führten.
Erstmals konsolidiert wurden die im Berichtsjahr erworbene Stanz- und Lasertechnik Jessen GmbH, Jessen, und die JELA Immobilien GmbH, Grünwald, sowie die neugegründete SLTJ GmbH, Frankfurt am Main, die als Zwischenholding dient.
Die Stanz- und Lasertechnik Jessen GmbH, Jessen, erzielt ihre Umsätze durch die Bearbeitung und Verarbeitung von Metallen und Metallteilen im Wege der Stanztechnik für Elektromotoren- und Transformatorenindustrie. Die JELA Immobilien GmbH, Grünwald, erzielt ihre Umsätze durch Vermietung von Immobilien an die Stanz- und Lasertechnik Jessen GmbH, Jessen.
Der Anteilsbesitz des Konzerns gemäß § 313 Abs. 2 HGB stellt sich zum 31.12.2016 wie folgt dar:
| Gesellschaft | Kapitalanteil in % |
| 1. SLTJ GmbH, Frankfurt am Main (vormals Blitz F16-39 GmbH, Frankfurt am Main) | 100,0 |
| 2. Stanz- und Lasertechnik Jessen GmbH, Jessen | 100,0 |
| 3. JELA Immobilien GmbH, Grünwald | 100,0 |
C. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Abschlüsse der nach den Grundsätzen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss der Stanzwerk Jessen GmbH, Frankfurt am Main, einbezogenen Unternehmen wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt.
Das Realisations- und Imparitätsprinzip wurden beachtet; Vermögensgegenstände wurden höchstens zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet.
Die Immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet und werden linear über die erwartete Nutzungsdauer abgeschrieben.
Unter den Geschäfts- oder Firmenwerten werden Kundenstämme ausgewiesen, die in Abhängigkeit von ihrer bei der Berechnung zugrunde gelegten durchschnittlichen Laufzeit auf 8 bzw. 15 Jahre linear abgeschrieben werden. Ein darüber hinaus verbleibender Geschäfts- oder Firmenwert wird linear über 10 Jahre abgeschrieben. Die Nutzungsdauer begründet sich durch die Stabilität der erworbenen Unternehmen und des durchschnittlichen Lebenszyklus deren Produkte.
Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Sachanlagen werden linear vorgenommen.
Die Abschreibungszeiträume basieren auf der jeweils betriebsüblichen Nutzungsdauer. Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die unterjährig erworben wurden, werden zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 150,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Vermögensgegenstände, die nach dem 31.12.2007 erworben wurden und Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 aufweisen, wird ein Sammelposten gebildet und dieser wird linear über fünf Jahre abgeschrieben.
Vorräte wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Durch Abwertung wird allen erkennbaren Lagerungs- und Bestandsrisiken Rechnung getragen. Der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wird berücksichtigt.
Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel werden mit dem Nennwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Zinsverlusten und Mahnkosten wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf den Nettobetrag Rechnung getragen.
Die Steuerrückstellungen und die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.
Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Für die Ermittlung Latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen zum Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Passive latente Steuern ergaben sich aus Bewertungsunterschieden zu den Steuerbilanzen der einbezogenen Gesellschaften.
D. Konsolidierungsgrundsätze
Die Kapitalkonsolidierung erfolgte für alle vollkonsolidierten Unternehmen gemäß § 301 Abs. 1 HGB nach der Neubewertungsmethode zum Erwerbszeitpunkt. Die Verrechnung erfolgte grundsätzlich auf der Grundlage der beizulegenden Werte der Vermögensgegenstände und Schulden zum Erwerbszeitpunkt. Übersteigt der Buchwert das anteilige Eigenkapital, so werden die im Unterschiedsbetrag enthaltenen stillen Reserven den einzelnen Bilanzposten zugeordnet und über die Nutzungsdauer ergebniswirksam abgeschrieben. Verbleibende Unterschiedsbeträge werden als Geschäfts- oder Firmenwert ausgewiesen.
Forderungen und Verbindlichkeiten, Umsätze, Aufwendungen und Erträge innerhalb des Konsolidierungskreises wurden eliminiert. Zwischenergebnisse waren nicht zu eliminieren.
E. Erläuterungen zur Konzernbilanz
1. Anlagevermögen
Die in der Konzernbilanz zusammengefassten Positionen des Anlagevermögens und ihre Entwicklung im Berichtsjahr sind in einer gesonderten Aufstellung "Entwicklung des Konzernanlagevermögens" wie folgt dargestellt:
| Anschaffungs- und Herstellungskosten | |||||
| Stand 19.2.2016 | Veränderung des Konsolidierungskreises | Zugänge | Abgänge | Stand 31.12.2016 | |
| € | € | € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| 1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 0,00 | 42.479,00 | 0,00 | 0,00 | 42.479,00 |
| 2. Geschäfts- oder Firmenwert | 0,00 | 31.673.050,59 | 1.306,47 | 0,00 | 31.674.357,06 |
| 0,00 | 31.715.529,59 | 1.306,47 | 0,00 | 31.716.836,06 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 0,00 | 8.492.633,73 | 225.659,70 | 0,00 | 8.718.293,43 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 0,00 | 6.072.309,00 | 0,00 | 0,00 | 6.072.309,00 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 0,00 | 535.350,53 | 43.024,47 | -455,13 | 577.919,87 |
| 0,00 | 15.100.293,26 | 268.684,17 | -455,13 | 15.368.522,30 | |
| 0,00 | 46.815.822,85 | 269.990,64 | -455,13 | 47.085.358,36 | |
| Kumulierte Abschreibungen | |||||
| Stand 19.2.2016 | Veränderung des Konsolidierungskreises | Zugänge | Abgänge | Stand 31.12.2016 | |
| € | € | € | € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| 1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 0,00 | 31.076,00 | 5.532,00 | 0,00 | 36.608,00 |
| 2. Geschäfts- oder Firmenwert | 0,00 | 1.018.788,06 | 1.294.652,61 | 0,00 | 2.313.440,67 |
| 0,00 | 1.049.864,06 | 1.300.184,61 | 0,00 | 2.350.048,67 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 0,00 | 370.372,02 | 98.756,55 | 0,00 | 469.128,57 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 0,00 | 2.417.989,24 | 545.162,43 | 0,00 | 2.963.151,67 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 0,00 | 273.626,96 | 58.099,04 | -455,13 | 331.270,87 |
| 0,00 | 3.061.988,22 | 702.018,02 | -455,13 | 3.763.551,11 | |
| 0,00 | 4.111.852,28 | 2.002.202,63 | -455,13 | 6.113.599,78 | |
| Buchwerte | ||
| Stand 31.12.2016 | Stand 19.2.2016 | |
| € | € | |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 5.871,00 | 0,00 |
| 2. Geschäfts- oder Firmenwert | 29.360.916,39 | 0,00 |
| 29.366.787,39 | 0,00 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 8.249.164,86 | 0,00 |
| 2. Technische Anlagen und Maschinen | 3.109.157,33 | 0,00 |
| 3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 246.649,00 | 0,00 |
| 11.604.971,19 | 0,00 | |
| 40.971.758,58 | 0,00 | |
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind geleistete Anzahlungen für Kundenwerkzeuge in Höhe von € 294.034,00 vorhanden. Die sonstigen Vermögensgegenstände und Forderungen weisen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr auf.
3. Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital in Höhe von € 3.000.000 ist voll erbracht worden. Die Entwicklung des Eigenkapitals ergibt sich aus dem Konzerneigenkapitalspiegel.
4. Passive latente Steuern
Es werden passive latente Steuern in Höhe von € 7.021.083,02 ausgewiesen.
Die passiven latenten Steuern resultieren aus folgenden Sachverhalten:
| 31.12.2016 | 19.2.2016 | Veränderung | |
| Euro | Euro | % | |
| Latente Steuerschulden auf Differenzen für Anlagevermögen | 6.978.281,71 | 0,00 | > 100,0 |
| Latente Steueransprüche auf Differenzen für Vorratsvermögen | 42.801,31 | 0,00 | > 100,0 |
| 7.021.083,02 | 0,00 | > 100,0 |
Der Berechnung wurde ein Steuersatz von rund 28,08 % zugrunde gelegt.
5. Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Jahresabschlusskosten, Berufsgenossenschaftsbeiträge sowie Verpflichtungen aus dem Personalbereich, rückständigen Urlaub und Überstunden.
6. Verbindlichkeiten
Aufgliederung und Fristigkeit stellen sich wie folgt dar (in €):
| Gesamt | davon Restlaufzeit | |||
| bis 1 Jahr | > 1 Jahr | davon > 5 Jahre | ||
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | ||||
| 31.12.2016 | 19.319.044,01 | 0,00 | 19.319.044,01 | 19.319.044,01 |
| erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | ||||
| 31.12.2016 | 710.635,03 | 710.635,03 | 0,00 | 0,00 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | ||||
| 31.12.2016 | 1.299.541,70 | 1.299.541,70 | 0,00 | 0,00 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern | ||||
| 31.12.2016 | 12.722.185,21 | 0,00 | 12.722.185,21 | 12.722.185,21 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | ||||
| 31.12.2016 | 869.686,01 | 661.719,87 | 207.966,14 | 207.966,14 |
| Gesamt 31.12.2016 | 34.921.091,96 | 2.671.896,60 | 32.249.195,36 | 32.249.195,36 |
7. Haftungsverhältnisse, sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte
Zum Bilanzstichtag lagen keine zu vermerkende Haftungsverhältnisse, sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte vor.
8. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen
Marktunübliche Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen, soweit diese nicht in den Konzernabschluss einbezogen sind, bestehen nicht.
F. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
1. Umsatzerlöse
| 19.2.-31.12.2016 | |
| in T€ | |
| Erlöse Werk1 Stanztechnik | 13.549 |
| Erlöse Werk2 Lasertechnik | 2.245 |
| 15.794 |
2. Außergewöhnliche Aufwendungen
In Zusammenhang mit dem Erwerb und der Finanzierung der Gruppengesellschaften sind außergewöhnliche Zinsaufwendungen in Höhe von T€ 570 sowie außergewöhnliche sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von T€ 269 entstanden.
G. Angaben zur Kapitalflussrechnung
Der Finanzmittelfonds setzt sich im Berichtsjahr aus Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten zusammen.
H. Sonstige Angaben
1. Geschäftsführung
Die Geschäftsführung wird durch die Geschäftsführer
Herrn Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Andreas Güntsch, Jessen, OT Klöden, und
Herrn Dipl.-Ing. (FH) Thomas Weinert, Rückersdorf,
ausgeübt.
Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe über die Gesamtbezüge der Geschäftsführer verzichtet.
2. Belegschaft
Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 159 gewerbliche Mitarbeiter und 32 angestellte Mitarbeiter.
3. Honorar des Abschlussprüfers
Das für das Rumpfgeschäftsjahr 2016 berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers des Konzerns beträgt für
| TEUR | |
| Abschlussprüfungsleistungen | 40 |
| Steuerberatungsleistungen | 6 |
| 46 |
4. Nachtragsbericht
Nach dem Schluss des Rumpfgeschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.
5. Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung der Muttergesellschaft schlägt vor, den Jahresfehlbetrag der Muttergesellschaft in Höhe von € 2.906.274,63 auf neue Rechnung vorzutragen.
Jessen, 14.06.2017
gez. Andreas Güntsch
gez. Thomas Weinert
In dem Konzernabschluss sind neben dem Mutterunternehmen, der Stanzwerk Jessen GmbH, Frankfurt am Main, alle unmittelbar und mittelbar gehaltenen inländischen Tochtergesellschaften einbezogen.
Erstmals konsolidiert wurde die im Berichtsjahr erworbene Stanz- und Lasertechnik Je-ssen GmbH, Jessen, und die JELA Immobilien GmbH, Grünwald, sowie die neugegründete SLTJ GmbH, Frankfurt am Main, die als Zwischenholding dient.
1. Auftrags- und Umsatzentwicklung
Durch die Entstehung des Konzerns durch den Erwerb der operativen Gesellschaften zur Mitte des Jahres 2016 enthält die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung aus technischen Gründen nur die Aufwendungen und Erträge der operativen Gesellschaften ab diesem Zeitpunkt. Zur Analyse der Ertragsentwicklung stellen wir deshalb weitgehend auf die Zahlen der operativen Gesellschaften aus deren gesamtem Geschäftsjahr ab.
Die Stanz- und Lasertechnik Jessen GmbH, Jessen, erzielt ihre Umsätze durch die Bearbeitung und Verarbeitung von Metallen und Metallteilen im Wege der Stanztechnik und im Wege der Lasertechnik für Elektromotoren- und Transformatorenindustrie. Die JELA Immobilien GmbH, Grünwald, erzielt ihre Umsätze durch Vermietung an die Stanz- und Lasertechnik Jessen GmbH, Jessen.
Das Jahr 2016, ab dem Zeitpunkt des Erwerbs (30.06.2016), konnte mit einem im Konzern bilanzierten Umsatz von 16 Mio. Euro abgeschlossen werden. Die Stanz- und Lasertechnik Jessen GmbH erzielte im gesamten Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 32 Mio. Euro. Das Umsatzziel konnte damit nicht umfänglich realisiert werden. Im Vergleich zum Vorjahr ist ein Rückgang von 2,7 % zu verzeichnen. Dieser Rückgang wurde maßgeblich von 2 einzelnen Projekten verursacht. Zum einen wurden avisierte Stückzahlen nicht abgerufen, zum anderen lief ein Neuprojekt verspätet an, so dass die geplanten Umsätze terminlich nicht realisiert werden konnten.
Zuwächse konnten auf dem Gebiet der Motorenbleche, dem Automotive-Bereich und der Metall-Kunststoff-Verbindungen generiert werden.
Der Umsatz mit Werkzeugen und Formen lag auf dem geplanten Niveau. Erwähnenswert ist, dass deutlich mehr Werkzeugbauleistungen selbst erbracht wurden und der externe Anteil reduziert werden konnte.
Aufträge konnten aus den Bereichen Weiße Ware, Antriebstechnik, Pumpen, Bahntechnik und Automotive akquiriert werden.
2. Auftragsbestand und Produktion
Der Auftragsbestand betrug zum Ende des Wirtschaftsjahres 8,24 Mio. Euro. Im Auftragsbestand sind grundsätzlich nur Bestellabrufe enthalten. Abgeschlossene Rahmenverträge, bei welchen die Abnahmemengen und die Liefertermine noch nicht feststehen, werden im Auftragsbestand nicht ausgewiesen.
Die Produktionskapazitäten waren im gesamten Geschäftsjahr bedingt durch die gute wirtschaftliche Lage gut bis sehr gut ausgelastet.
3. Beschaffungsmarkt
Die Beschaffung von Rohstoffen erfolgte schwerpunktmäßig über europäische Lieferanten. Um den üblichen Preisschwankungen in angemessener Form begegnen zu können, wurden und werden die Einkaufskontrakte in der Regel für die Dauer von wenigstens drei Monaten abgeschlossen und entsprechen dabei den Vertragslaufzeiten auf der Abnehmerseite.
Das stabile konjunkturelle Umfeld führte zu einer Wiederbeschaffungszeit von Grundmaterial von bis zu drei Monaten und länger, die Erwartungen der Kunden an Lieferzeiten blieben dabei unverändert, was eine entsprechende Lagerbevorratung erforderte.
4. Investitionen
Im Berichtszeitraum wurden 0,3 Mio. Euro im Wesentlichen in Maschinen bzw. Baumaßnahmen investiert. Insbesondere erfolgten die Investitionen in den Bereich der Dachsanierung, Werkzeugbau und der Anschaffung von Werkzeugmaschinen.
5. Personal
Im Geschäftsjahr 2016 betrug der durchschnittliche Personalstand 191 Mitarbeiter. Aufgrund von selektiven Personalmaßnahmen und höherem Einsatz von externem Personal konnte der Personalaufwand reduziert werden.
Der Konzern legt nach wie vor hohen Wert auf die Ausbildung junger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
6. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Vermögenslage
Die Vermögenslage ist gekennzeichnet durch einen Geschäfts- und Firmenwert, der aus dem Kauf der operativen Gesellschaften resultiert. Hierbei wurden insbesondere Kundenstämme aus werkzeuggebundenen und nicht werkzeuggebundenen Beziehungen aktiviert.
Zusammen mit den Sachanlagen, bestehend im Wesentlichen aus Grundvermögen, stellt das Anlagevermögen 82,4 % der Bilanzsumme dar.
Bei einer Eigenkapitalquote von 12,7 % sind 65,1 % durch Kreditinstitute und Gesellschafter langfristig finanziert.
Die Finanzierung durch das Kreditinstitut hat eine Laufzeit mit einer festen Zinsbindung bis zum 30.06.2022.
Finanzlage
Unsere Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.
Die Liquidität des Konzerns war ständig gewährleistet. Für die Folgezeit bestehen ausreichende Kreditlinien.
Die Gruppe erzielte einen Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von 8.035 T€. Aus Investitionen, insbesondere zum Kauf der Tochtergesellschaften, entstand rechnerisch ein negativer Cash Flow aus der Investitionstätigkeit, der durch Einzahlungen aus der Finanzierungstätigkeit von Gesellschaftern und Kreditinstituten kompensiert wurde.
Ertragslage
Zur Entwicklung der Umsatzerlöse verweisen wir auf unsere Ausführungen unter Pkt. 1 dieses Lageberichts.
Im laufenden Geschäftsjahr konnten wir eine leicht sinkende Materialeinsatzquote im Vergleich zum Vorjahreswert der operativen Gesellschaft verzeichnen.
Im Personalbereich konnten die Aufwendungen in den Einzelgesellschaften im Vergleich zum Vorjahr der Stanz- und Lasertechnik Jessen GmbH wie oben dargestellt gesenkt werden, was die Personalaufwandsquote nahe konstant gehalten hat.
Wie bereits im Anhang dargestellt, waren im Rumpfgeschäftsjahr 2016 außergewöhnliche Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Kauf und der Einrichtung der Finanzierung in Höhe von 839 T€ zu verzeichnen, die nicht jährlich wiederkehren.
Der Konzern konnte im Berichtsjahr aufgrund der dargestellten Entwicklungen monatlich einen operativen Gewinn erwirtschaften. Aufgrund der Sondereinflüsse bedingt durch den Kauf und dessen Finanzierung verzeichnet die Gruppe zum Jahresende einen Verlust.
Die Geschäftsleitung ist mit dem Verlauf des Rumpfgeschäftsjahres 2016 sehr zufrieden.
Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren
Für die Gruppe zählen hier maßgeblich die Beziehungen des Unternehmens zu den Kunden und Mitarbeitern sowie Technologieposition und Umweltbelange.
Wir sind ein attraktiver und verantwortungsvoller Arbeitgeber und begleiten Produkte, die auch zukünftig Kunden- und Umweltanforderungen gerecht werden sowie den Kundennutzen durch das Produkt- und Serviceangebot nachhaltig steigern. Diese sind unsere wesentlichen Bausteine einer zukunftsweisenden Positionierung im Wettbewerb.
7. Ausblick, Risiken und Chancen
Trotz aktueller Anzeichen eines stabilen konjunkturellen Marktumfelds in Deutschland ist die weitere wirtschaftliche Entwicklung sehr stark vom Export geprägt und unterliegt damit unvorhersehbaren weltwirtschaftlichen und weltpolitischen Einflussfaktoren.
Auf der Ebene der Geschäftsführung werden Marktveränderungen kontinuierlich sehr zeitnah verfolgt und in kurzen Abständen auf ihre Einflüsse hin bewertet. Nach umsichtiger Abwägung der Chancen und Risiken werden im Team dann die notwendigen Entscheidungen zur Absicherung der Weiterentwicklung des Unternehmenserfolgs getroffen.
Ein besonderes Augenmerk ist die Entwicklung der Rohmaterialpreise zu widmen. Speziell bei Stahlerzeugnissen ist eine aggressivere Preispolitik der Rohstofflieferanten zu beobachten. Das Verhalten der Marktteilnehmer führt zu verstärkter Unsicherheit und in der Konsequenz zu einer höheren Volatilität der Preise. Europäische Stahlhersteller fordern teilweise staatliches Eingreifen und die Einführung von Schutzzöllen, um den Marktpreis wieder auf ein aus deren Sicht akzeptables Niveau anzuheben.
Die verantwortlichen Führungskräfte analysieren diese Trends sorgfältig und begegnen diesen Markteinflüssen dahingehend, durch abgestimmte und zwischen Einkauf und Verkauf synchronisierte Vertragsgestaltung eine Stabilität der Margen sicherzustellen.
In den Geschäftsbereichen Stanzpaketieren und Laserschneiden zählt die Stanz- und Lasertechnik Jessen GmbH, Jessen, zu den technologisch führenden Unternehmen am Markt. Für die Zukunft rechnen wir mit steigenden Umsatzerlösen qualitativ und quantitativ sowie mit deutlich positiven Jahresergebnissen in den Einzelgesellschaften.
Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung der Gruppe positiv. Die mittelfristige Zukunft des Unternehmens kann als sehr gut bezeichnet werden. Der vorliegende Projektbestand sichert eine gute Produktionsauslastung für die nächsten Jahre. Die Geschäftsführung sieht derzeit keine bestandsgefährdenden Risiken.
Jessen, 14. Juni 2017
Stanzwerk Jessen GmbH
Geschäftsführung
gez. Andreas Güntsch
gez. Thomas Weinert
Wir haben den von der Stanzwerk Jessen GmbH, Frankfurt am Main, aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel - sowie den Konzernlagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr vom 19. Februar 2016 bis zum 31. Dezember 2016 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht im Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Nürnberg, 14. Juni 2017
Roever
Broenner Susat Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
gez. Ekkehard Lorenz
Wirtschaftsprüfer
gez. Jürgen Engel
Wirtschaftsprüfer
| T€ | |
| 1. Periodenergebnis | -2.155 |
| 2.+/- Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens | 2.002 |
| 3.+/- Zu-/Abnahme der Rückstellungen | 8.882 |
| 4.+/- Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge | 461 |
| 5.-/+ Zu-/Abnahme der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind | -5.461 |
| 6.+/- Zu-/Abnahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind | 2.880 |
| 7.+/- Zinsaufwendungen/Zinserträge | 952 |
| 8.+/- Aufwendungen/Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergwöhnlicher Bedeutung | 839 |
| 9.+/- Ertragsteueraufwand/-ertrag | 174 |
| 10.-/+ Ertragsteuerzahlungen | -539 |
| 11. Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit | 8.035 |
| 12.- Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen | -12 |
| 13.- Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen | -12.378 |
| 14.- Auszahlungen für Zugänge zum Konsolidierungskreis | -34.281 |
| 15.- Auszahlungen im Zusammenhang mit Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung | -839 |
| 16.+ Erhaltene Zinsen | 15 |
| 17. Cashflow aus der Investitionstätigkeit | -47.495 |
| 18.+ Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen von Gesellschaftern des Mutterunternehmens | 8.453 |
| 19.+ Einzahlungen aus der Begebung von Anleihen und der Aufnahme von (Finanz-) Krediten | 31.579 |
| 20.- Gezahlte Zinsen | -967 |
| 21. Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit | 39.065 |
| 22. Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes | -395 |
| 23.+/- Konsolidierungskreisbedingte Änderung des Finanzmittelfonds | 3.698 |
| 24.+ Finanzmittelfonds am Anfang der Periode | 13 |
| 25. Finanzmittelfonds am Ende der Periode | 3.316 |
| Zusammensetzung des Finanzmittelbestandes | |
| Liquide Mittel | 3.316 |
| Finanzmittelfonds am Ende der Periode | 3.316 |
| Gezeichnetes Kapital | Konzernrücklagen | Bilanzgewinn | Eigenkapital | |
| € | € | € | € | |
| 19.2.2016 | 12.500,00 | 0,00 | 0,00 | 12.500,00 |
| Stammkapital | 2.987.500,00 | 0,00 | 0,00 | 2.987.500,00 |
| Konzernrücklagen | 0,00 | 5.465.000,00 | 0,00 | 5.465.000,00 |
| 2.987.500,00 | 5.465.000,00 | 0,00 | 8.452.500,00 | |
| Jahresergebnis | 0,00 | 0,00 | -2.155.364,50 | -2.155.364,50 |
| 31.12.2016 | 3.000.000,00 | 5.465.000,00 | -2.155.364,50 | 6.309.635,50 |
Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde am 13. September 2017 gebilligt.
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