Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Hersfeld HRB 2774
Eingetragen
16.12.2016
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungGüterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Gegenstand
Die nationale und internationale Spedition zu Lande, zu Wasser und in der Luft sowie der Abschluss und die Durchführung von Fracht-, Umschlags-, Lager- und Logistikgeschäften und sonstigen logistischen Dienstleistungen sowie die damit zusammenhängenden Beratungstätigkeiten, Vermittlungs- und Kommissionsgeschäften.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marco Reinhard
seit 16.12.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

36043 Fulda
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

GESUKO Logistik GmbH

Hauneck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I Grundlagen des Unternehmens

Die GESUKO Logistik GmbH ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit rund 40-jähriger Erfahrung in der Speditions- und Logistikbranche. Das inhabergeführte Unternehmen entwickelt und optimiert mit modernster Logistiksoftware kundenspezifische Prozesse und deckt damit ein Leistungsspektrum für den Transport und die Logistik von temperaturgeführten Gütern und Lebensmitteln ab. Eine moderne Flotte von eigenen Kühlfahrzeugen wird durch den Einsatz von Vertragsunternehmern ergänzt. Neben klassischen Kühltransporten werden auch Transporte im Doppelstockbereich sowie Mehrkammertransporte mit unterschiedlichen Temperaturen in einer Fahrzeugeinheit durchgeführt. Daneben wird am Unternehmensstandort ein eigenes Lager mit entsprechenden Lagerdienstleistungen betrieben.

II Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

1.1 Gesamtwirtschaft

Die gesamtwirtschaftliche Lage wird durch eine hohe Inflation, die Auswirkungen der Corona-Pandemie und des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine bestimmt.

Laut Jahresgutachten 2023/24 des Sachverständigenrats für Wirtschaft haben die Corona-Pandemie und die Energiekrise in Europa und insbesondere in Deutschland deutliche Spuren hinterlassen. Die deutsche Wirtschaftsleistung liegt derzeit nahezu auf demselben Niveau wie zu Beginn der Corona-Pandemie vor knapp vier Jahren. Deutschland verzeichnet damit seit Beginn der Corona-Pandemie das geringste Wachstum aller Volkswirtschaften des Euro-Raums. Zwar kam Deutschland zunächst noch vergleichsweise gut durch die Corona-Pandemie. Während der Energiekrise entwickelte sich die deutsche Wirtschaft jedoch sehr schwach. Gegenüber dem Vorjahr dürfte die Wirtschaftsleistung im aktuellen Jahr schrumpfen und im kommenden Jahr deutlich langsamer wachsen als in den 2010er-Jahren. Die aktuelle Entwicklung ist angesichts der im vergangenen Jahr stark gestiegenen Energiepreise und des hohen Anteils der energieintensiven Industriezweige an der deutschen Bruttowertschöpfung nicht überraschend.

1.2 Branche

Die Branche steht 2023 noch immer unter dem Einfluss der Energiekrise. Insbesondere die gestiegenen Preise für Kraftstoffe haben die Kosten für Beförderungsleistungen auf einem sehr hohen Niveau gehalten. Infolgedessen konnten sowohl die Güterbeförderung im Straßenverkehr (+2,1 %) als auch die Speditionen (+2,6 %) ihr Umsatzvolumen 2023 erneut anheben. Auf der anderen Seite ist aber die Beförderungsleistung gegenüber dem Vorjahr gesunken (-5,4 %). Das Preisgefüge treibt weiterhin einen Keil zwischen die transportierte Menge und die erzielten Umsätze. (Quelle: Branchenreport Logistik 2024 der Sparkassen Finanzgruppe).

Dass Transportleistung und Umsätze auseinanderdriften, ist nicht nur eine momentane Erscheinung. Schon seit Jahren geht die Transportmenge/-leistung von deutschen Fahrzeugen zurück. Im Gegensatz dazu haben sich die Umsätze der Güter transportierenden Unternehmen seit 2018 positiv entwickelt. Hiervon ausgenommen war das Krisenjahr 2020. Grund für diese Sachlage ist eine Kostenexplosion, welche die Branche zunehmend belastet. Die Erzeugerpreise sind in der Güterbeförderung seit 2017 um satte 30 % gestiegen, im Speditionsbereich um 29 %. Damit hat sich auch die Kosten- struktur der Unternehmen stetig verschlechtert. Die Materialaufwandsquote der Transportunternehmen lag 2017 noch bei 21,5 %, 2022 lag sie rund 10 Prozentpunkte darüber. Die hohen Preise wiederum haben in den letzten Jahren die Umsätze in der Logistikbranche in die Höhe getrieben und das bei einer rückläufigen Transportleistung.

(Quelle: Branchenreport Logistik 2024 der Sparkassen Finanzgruppe).

Die Zahl der Betriebe in der Güterbeförderung ist in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Auch 2023 hat sich die Anzahl der Betriebe erneut um 1,4% reduziert. Nicht nur der hohe Wettbewerbsdruck oder die Marktmacht der Großunternehmen sind dafür verantwortlich, sondern vor allem die stetig gesunkene Transportleistung deutscher Unternehmen. Besser stellt sich die Lage der Speditionen dar, die von ihrem breiteren Tätigkeitsbereich profitieren, der über den reinen Gütertransport auf der Straße hinausgeht. Deren Umsätze sind seit 2013 stetig gestiegen, so auch 2023 um weitere 2,6 %. Ebenso hat sich die Anzahl der Betriebe 2023 erhöht (+0,4 %), die kurzfristigen Rückgänge während der Pandemie sind passé. (Quelle: Branchenreport Logistik 2024 der Sparkassen Finanzgruppe).

Das Thema Umweltschutz rückt vermehrt in den Fokus, auch weil der öffentliche Druck wächst und die Klimaziele im Verkehr noch unerreicht sind. Gleichzeitig sind die Unternehmen durch die Maut oder die Elektrifizierung der Lkw-Flotte in den letzten Jahren stärker belastet. Ein weiteres Problem ist der Fachkräftemangel, der sich durch den Krieg in der Ukraine zugespitzt hat. Helfen könnte hier die Digitalisierung mit optimierten Prozessen.

Insgesamt weist die Branche mittlere Nachhaltigkeitsrisiken auf (S-ESG-Branchenscore Note C). (Quelle: Branchenreport Logistik 2024 der Sparkassen Finanzgruppe).

2. Geschäftsverlauf

2.1 Umsatz- und Ergebnisentwicklung

Die Umsatzerlöse erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 724,9 TEUR auf insgesamt 16.784,2 TEUR im Geschäftsjahr 2023. Im laufenden Geschäftsjahr wurde ein Jahresergebnis von 365,6 TEUR erzielt, das somit um 15,6 TEUR über dem Vorjahresergebnis liegt.

Für die GESUKO Logistik GmbH war die geschäftliche Entwicklung im Geschäftsjahr trotz der teilweise negativen Rahmenbedingungen der Branche sehr zufriedenstellend.

2.2 Investitionen

Investitionen im Berichtsjahr erfolgten vor allem in Zugmaschinen, Pkw und Auflieger (2.622 TEUR), sowie in die Betriebs- und Geschäftsausstattung (24 TEUR). Insgesamt wurden Anlagenzugänge von 2.712 TEUR getätigt.

2.3 Finanzierung

Die Finanzierung der vorgenannten Investitionen erfolgte insbesondere im Bereich der Zugmaschinen und Auflieger durch Mietkaufverträge. Übrige Investitionen wurden aus eigenen Mitteln finanziert.

2.4 Personal- und Sozialbereich

Im Geschäftsjahr 2023 beläuft sich die Zahl der Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt auf 107,50 Arbeitnehmer. Der Personalaufwand stieg im Vorjahresvergleich um 51,1 TEUR.

3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

3.1 Vermögenslage

Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr von 8.290,8 TEUR auf 9.213,1 TEUR erhöht. Der Anteil des langfristig gebundenen Vermögens (5.701,3 TEUR) beträgt dabei 61,9 % (Vorjahr: 53,1 %). Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände (inklusive Rechnungsabgrenzungsposten) und Zahlungsmittel sind in Höhe von 3.511,9 TEUR bilanziert (Anteil: 38,1 %).

3.2 Kapitalstruktur

Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt 1.627,8 TEUR und ist gegenüber dem Vorjahr um den im Geschäftsjahr 2023 erzielten Gewinn von 365,6 TEUR angestiegen. Der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme beträgt 17,7 %.

3.3 Finanzlage

Zum Bilanzstichtag lag der Bestand der Zahlungsmittel bei 495,1 TEUR (Vorjahr: 589,3 TEUR). Die Liquidität war im Berichtsjahr jederzeit gewährleistet.

3.4 Ertragslage

Insgesamt wurde ein Jahresergebnis von 365,6 TEUR erzielt, das um 15,6 TEUR über dem des Vorjahres liegt. Die Umsätze sind von 16.059,3 TEUR auf 16.784,2 TEUR angestiegen.

Diese Ausweitung war bedingt durch die Anpassung von Frachten durch Treibstoffindizierungen sowie organisches Wachstum durch Neukundengeschäft.

Die Aufwendungen des Geschäftsjahres sind insbesondere im Bereich der bezogenen Leistungen sowie im Bereich der Abschreibungen im Vorjahresvergleich erhöht. Dies resultiert vor allem aus dem gestiegenen Einkauf von Fremdleistungen sowie aus dem gegenüber dem Vorjahr deutlich höheren Investitionsvolumen.

III Prognosebericht

Die dauerhaften Kostensteigerungen im Bereich Lohn- und Reisekosten werden im Verlauf des Geschäftsjahres 2024 wie bereits 2023 zu höheren Eigenkosten in der Produktion der Transportdienstleistung führen. Tendenziell ist mit leichteren Einkaufskonditionen für Treibstoff zu rechnen, welches sich aber in der Kostenbetrachtung durch die abgeschlossenen Gleitklauseln für Treibstoff nivellieren wird. Weiterhin ist mit höheren Finanzierungskosten und steigenden Anschaffungskonditionen für Kraftfahrzeuge und Sattelauflieger zu rechnen sowie steigenden Unterhaltungskosten. Dieses wird insgesamt zu steigenden Produktionskosten und rückläufiger Rentabilität führen. Im Bereich der Personalkosten ist mit weiter steigenden Bruttolöhnen zu rechnen. Auch der Faktor der Personalknappheit ist als kostenbeeinflussend zu betrachten. Im Vorjahresvergleich des dritten Quartals 2023 zum dritten Quartal 2024 lässt sich feststellen, dass es zwar zu einem Umsatzwachstum gekommen ist, diesem aber höhere Kosten gegenüberstehen. Diese Entwicklung spiegelt die vorgenannte Geschäftsprognose.

IV Risiko- und Chancenbericht

1. Risikobericht

Unser Unternehmen verfügt durch ein detailliertes Rechnungs- und Berichtswesen über umfangreiche Instrumente zur Risikoanalyse im finanztechnischen Bereich. Über Kurz- und Mittelfristplanungen erfolgen regelmäßigen Kontrollen der Zielerfüllung oder Abweichungen. Operative Abweichungen werden regelmäßig durch unser Qualitätsmanagementsystem nach IFS Logistics geprüft und behoben. Die IT-Sicherheit wird über umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen durch externe Anbieter sichergestellt. Einkaufsrisiken für Treibstoffe werden weitestgehend durch indizierte Gleitklauseln abgesichert. Die Personalknappheit und der Fahrermangel können zu Minderauslastungen der Fahrzeugflotte führen und das organische Wachstum behindern. Weitere Risiken in der Geschäftsentwicklung können Dumpingpreise durch Konkurrenzunternehmen und Großkundenverluste darstellen. Neuausschreibungen von Bestandskunden oder die Verlängerung bestehender Verträge zu reduzierten Preisen stellen ein Risiko für das Unternehmen dar.

2. Chancenbericht

Unsere Know-how, gut ausgebildete Mitarbeiter sowie spezialisierte Ausrichtung auf die Durchführung von temperaturgeführten Transporten bietet die Möglichkeit, Umsatzzuwächse weiter auszubauen. Der gelebte hohe Qualitätsanspruch aus einem familiengeführten Unternehmen heraus, öffnet neue Märkte und weiteres Frachtpotential bei Neu- und Bestandskunden. Eine höhere Auslastung des eigenen Lagers eröffnet weiteres Wachstumspotenzial.

 

Hauneck, 18. März 2025

gez. Marco Reinhard

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.701.264,00 4.401.689,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 53.682,00 1,00
II. Sachanlagen 5.647.582,00 4.401.688,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.647.582,00 4.401.688,00
B. Umlaufvermögen 3.031.344,85 3.646.126,31
I. Vorräte 54.200,57 32.689,73
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.482.085,52 3.024.183,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 495.058,76 589.252,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 480.507,44 242.963,17
Summe Aktiva 9.213.116,29 8.290.778,48

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.627.826,08 1.262.213,02
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 1.602.826,08 1.237.213,02
III. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00
B. Rückstellungen 561.197,56 490.841,56
C. Verbindlichkeiten 6.979.064,65 6.521.037,90
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 440.625,00 589.481,29
2. sonstige Verbindlichkeiten 6.538.439,65 5.931.556,61
D. Passive latente Steuern 45.028,00 16.686,00
Summe Passiva 9.213.116,29 8.290.778,48

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 13.301.794,55 12.882.800,42
2. Personalaufwand 3.877.625,65 3.826.521,16
a) Löhne und Gehälter 3.215.205,68 3.174.920,79
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 662.419,97 651.600,37
davon für Altersversorgung 0,00 771,84
3. Abschreibungen 1.155.820,28 852.861,40
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.155.820,28 852.861,40
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 7.556.105,69 7.560.687,28
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 124.997,30 68.934,37
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 156.317,57 160.964,56
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 28.342,00 16.686,00
7. Ergebnis nach Steuern 430.928,06 412.831,65
8. sonstige Steuern 65.315,00 62.800,48
9. Jahresüberschuss 365.613,06 350.031,17
10. Einstellungen in Gewinnrücklagen 365.613,06 350.031,17
a) in andere Gewinnrücklagen 365.613,06 350.031,17
11. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firma lt. Registergericht: GESUKO Logistik GmbH
Sitz lt. Registergericht: Hauneck
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Bad Hersfeld
Register-Nr.: HRB 2774

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.144,30 60.632,46 5.144,30
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 5.144,30 60.632,46 5.144,30
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 7.003.147,67 2.650.922,82 493.936,81
Summe Sachanlagen 7.003.147,67 2.650.922,82 493.936,81
Summe Anlagevermögen 7.008.291,97 2.711.555,28 499.081,11
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 60.632,46
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 60.632,46
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.160.133,68
Summe Sachanlagen 9.160.133,68
Summe Anlagevermögen 9.220.766,14
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.143,30 6.950,46 5.143,30 6.950,46
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 5.143,30 6.950,46 5.143,30 6.950,46
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.601.459,67 1.148.869,82 237.777,81 3.512.551,68
Summe Sachanlagen 2.601.459,67 1.148.869,82 237.777,81 3.512.551,68
Summe Anlagevermögen 2.606.602,97 1.155.820,28 242.921,11 3.519.502,14
Buchwert 31.12.2023
EUR
Buchwert 31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 53.682,00 1,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 53.682,00 1,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.647.582,00 4.401.688,00
Summe Sachanlagen 5.647.582,00 4.401.688,00
Summe Anlagevermögen 5.701.264,00 4.401.689,00

Angaben zu Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 610.399,77 EUR (Vorjahr: 1.072.938,04 EUR). Davon gegenüber der GESUKO e.K. EUR 601.605,06 (Vorjahr: 1.058.560,76 EUR).

Sonstige Vermögensgegenstände

In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden.

Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen: Die Versicherungsentschädigung in Höhe von 70.400 Euro für ein im Jahr 2023 gestohlenes Fahrzeug wurde erst im Jahr 2024 gezahlt.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

[...]

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 1.544.647,58 EUR (Vorjahr: 560.937,22 EUR).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 4.935.373,05 EUR.

Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 TEUR bis 1 J.
TEUR
1 bis 5 J.
TEUR
größer 5 J.
TEUR
gegenüber Kreditinstituten 440,6 50,0 250,0 140,6
sonstige Verbindlichkeiten 6.538,50 2.718,70 2.415,80 1.404,00
Summe 6.979,1 2.768,7 2.665,8 1.544,6

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 260.052,16 EUR (Vorjahr: 676.317,25 EUR).

Latente Steuern

Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 45.028,00 EUR.

Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuern: 28.342,00 EUR.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 107,5.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Marco Reinhard
ausgeübter Beruf: Speditionskaufmann

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

[...]

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Hauneck, 18. März 2025

gez. Marco Reinhard

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.05.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die GESUKO Logistik GmbH, Hauneck

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der GESUKO Logistik GmbH, Hauneck - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GESUKO Logistik GmbH, Hauneck, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Fulda, den 19. Mai 2025

KLEINMICHEL & KAPP GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Andreas Kapp, Wirtschaftsprüfer

gez. Oliver Kleinmichel, Wirtschaftsprüfer

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